Im aktuellen Interviewbericht auf bild.de (Bild-Plus-Artikel) wird auch der Weg von Mark Wahlberg von seiner kriminellen Vergangenheit hin zum praktizierenden Katholiken beschrieben. Im Bild-Stil wird sein Werdegang als „Kind aus der Gosse“ („Mit 10 Suff. Mit 13 Koks. Mit 14 Dealer und 25-mal verhaftet. Mit 16 Knast wegen versuchten Totschlags“) hin zum „Heiligen von Hollywood“ bezeichnet.

Heute beginnt ein Tag von Mark Wahlberg, wenn er um 5 Uhr aufwacht, mit einem Gebet. Dabei kniet er sich in seinem Altar-Zimmer und betet:

„Gott, lass mich ein guter Vater sein, ein guter Ehemann und dein Diener …“

Weiter wird berichtet, dass Wahlberg einen Rosenkranz um seinen Hals trägt und seine Kinder im christlichen Glauben erzieht. Bei der Erziehung seiner Kinder ist ihm wichtig:

„Sie müssen gut und böse unterscheiden können. Sie müssen gute Menschen werden.“

Quelle:          bild.de

 

Schon öfter berichtete die Bild in der Vergangenheit über den Glauben von Mark Wahlberg mit u.a. folgenden Statements:

„Ich liebe es, in meinen Tag mit Gebeten zu starten. (…) Das Wichtigste ist das Sakrament der Ehe – und meine Kinder im christlichen Glauben zu erziehen.“

 

„Ich möchte nur Gott in der Weise dienen, die er für mich bestimmt hat.“

 

„Mein Held ist heute Gott!“

 

„Ich schätze, dass ich in Freiheit leben darf. Das nehme ich nicht als selbstverständlich hin. (…) Meine Nähe zu Gott ist mir wichtig. Ich bin dankbar, dass ich diesen Weg gefunden habe.“

 

Ein ausführliches Interview mit Mark Wahlberg mit dem Titel „Ich war nicht gern im Gefängnis“ unter sueddeutsche.de

 

Mark Wahlberg im Jahr 2009 über seinen Glauben:

 

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