Megan Fox ist in einer pfingstlichen Kirche aufgewachsen und fühlt sich in Gottes Händen sicher. Das Wirken des lebendigen Gottes im Heiligen Geist empfindet sie als sehr kraftvoll.

Allein auf sich gestellt, würde ihr die Sicherheit im Leben fehlen. Dazu sagt sie:

„Ich wurde erzogen zu glauben, dass ich mich in Gottes Händen sicher fühle. Nur mit mir selber fühle ich mich nicht sicher.“

Außerdem hebt sie hervor, dass ihr die Einheit unter Christen wichtig ist. Sie ist erstaunt, wie entzweit manche untereinander seien, trotz ihren offensichtlichen Gemeinsamkeiten. Weiter sagt sie:

„Ich habe es immer komisch gefunden, dass verschiedene christliche Gruppen sich gegenseitig antagonistisch betrachten. Ich glaube, alle Religionen haben gemeinsame Prinzipien und einen übergeordneten Glauben an Gott. Deshalb habe ich versucht, Religion auf nicht einschränkende Weise zu sehen.“

Quelle:           livenet.de

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