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Der britische Rock- und Pop-Star Rod Stewart gab dieser Tage gegenüber den Medien bekannt, dass er vor 2 Jahren an Prostata-Krebs erkrankte und sich mittlerweile auf dem Weg der Besserung befindet. Dabei richtete der 74-jährige seinen Blick auf Gott.

Rod Stewart teilte mit, dass er während der Behandlung positiv geblieben sei und sein Lächeln nicht verloren habe. Dazu betonte er:

„Ich habe zwei Jahre daran gearbeitet und ich war glücklich und der liebe Gott hat auf mich aufgepasst.“

 

Im Januar 2016 erklärte der Rod Stewart im Interview mit dem Magazin Wunderweib, dass er „jede Sekunde meines Lebens“ genieße und dass er dankbar auf sein Leben zurückblickt. Dazu sagte er:

„Das Leben war gut zu mir. Ich würde mich niemals über irgendetwas beklagen.“

Weiter hob er hervor, dass er ein positiver Mensch sei und beschrieb sein Rezept für ein glückliches Leben wie folgt:

„Es ist nicht leicht, sich immer daran zu halten, aber solange du positiv denkst, bist du auch ein glücklicher Mensch.“

Auch wenn er wie jeder andere Mensch nicht „permanent fröhlich“ sei, so versucht er auch im Umgang mit negativen Erfahrungen, positiv nach vorne zu sehen. Dazu äußerte er gegenüber Wunderweib:

„Wir müssen alle Tiefen durchleben, um die Höhen schätzen zu lernen.“

Dabei spielt auch der Blick auf Gott eine Rolle in seinem Denken. Diesbezüglich sagte er an einer Stelle des Interviews mit Rückblick auf sein Leben:

„Der liebe Gott hat es im Leben wirklich gut gemeint mit mir!“

Quellen: bild.de, wunderweib.de

 

Über Rod Stewart’s Song „Have i told you latley“ wird in einem Artikel zum Thema „Religion in der Popmusik“ auf deutschlandfunkkultur.de berichtet, dass dieser Song nach den Worten des britischen Musikjournalisten Brian Hinton gleichzeitig an den Menschen, wie auch an Gott gerichtet sei, und von einem zum anderem übergehe. Mehr dazu unter HIER

„Es gibt eine Liebe, die ist göttlich.
Sie ist für dich und mich da, gerade so wie die Sonne.
Und am Ende des Tages sollten wir ein Dankgebet zu Ihm, dem Einen sprechen“