Snowboarderin Kelly Clark: „In all meinen Erfolgen fand ich nie dieses Glück, wie ich es bei Jesus fand“

Kelly Clark nimmt bei den olympischen Spielen in Pyongchang zum fünften Mal! an Olympischen Spielen teil und ist die prägende Figur im Damen-Halfpipe. Sie erreichte im Snowboarden alle Ziele und feierte die Erfolge, die sie sich erträumt hatte. Dreimal gewann sie olympisches Edelmetall (2002 Olympia-Gold in Salt Lake City), einmal WM-Gold  und 16 Mal (9 Mal Gold, 6 Mal Silber und ein Mal Bronze) bei den X-Games, den wichtigsten Spielen ihrer Sportart. Dennoch fehlte ihr etwas, das sie schließlich durch Jesus fand. Im Magazin livenet zeichnete Daniel Gerber in 2 Artikeln den Weg von Kelly Clark zu Gott nach.

Bereist mit 18 Jahren gewann Kelly Clark 2002 Olympia-Gold in Salt Lake City. Dazu sagt sie rückblickend:

„Ich war 18, berühmt, reich und ich besaß die angesehensten Sportmedaillen, die es zu holen gibt. Was also brauchte ich mehr?“

Kurze Zeit später stellte sich in ihrem Leben eine Krise ein. Dazu sagt die US-Amerikanerin heute:

„Natürlich waren all diese Dinge wunderbar, aber sie waren nicht das, wonach ich eigentlich suchte. Ich war mit all diesen Dingen nicht glücklich.“

Ihr fehlte es an Sinn und Erfüllung. Zwei Jahre später kam es zum Wendepunkt in ihrem Leben. Bei Begegnungen mit gläubigen Sportlern waren es vier Worte, die tief in ihr Herz drangen: „God still loves you“. Dazu sagt sie:

„Mein Herz sprang, wie ich es nie zuvor gefühlt hatte. Wenn ich richtig gehört hatte, war da ein Gott, der liebte. Ich musste wissen, ob dieser Gott real war und wenn ja, ob er mich lieben würde.“

Weitere Gespräche mit gläubigen Sportlern führten schließlich dazu, dass sie sich für ein Leben mit Jesus Christus entschied und dadurch einen neuen Sinn und Selbstwert für ihr Leben fand.

„Ich begann zu verstehen, dass ich meinen Wert nicht durch andere Menschen verdienen kann oder durch Dinge, die ich getan habe.“

Heute definiert sie die Wertigkeit in ihrem Leben anders und betont:

„Der Wert kommt durch Christus. Wenn ich diesen Wandel in meinem Leben nicht gemacht hätte, denke ich, wäre meine Welt wohl zerbröckelt.“

Die Bibel gehört heute zu ihren wichtigsten Ratgebern. Den Wandel, den ihre Entscheidung für ein Leben mit Jesus bei ihr auslöste, beschreibt sie heute als enorm und betont:

„Ich hatte immer in der Dunkelheit gelebt. Es war, als hätte ich in einem finsteren Raum gelebt. Und dann wurde diese Türe aufgerissen und Licht kam herein.“

Sie habe gespürt, wie Gott ihr Herz veränderte. Diese Erfahrung war für sie so entscheidend, dass sie heute offen und voller Freude darüber öffentlich spricht und sich zu ihrem Glauben bekennt:

„Ich weiß, es klingt verrückt, aber mein Herz war so hart. Lange Zeit war ich weit davon entfernt, jemandem zu erlauben, mich zu lieben. Doch jetzt fühlte ich mich lebendig und geliebt. Das ist meine Geschichte. Ich hatte gleichzeitig alles und doch nichts. In all meinen Erfolgen fand ich nie dieses Glück, wie ich es bei Jesus fand.“

Auf ihrem Snowboard steht zentral der Satz: „Jesus – i can not hide my love“

Quellen: livenet.de und livenet.de

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