Der britische Extrem-Abenteurer Edward Michael „Bear“ Grylls zeigt im Fernsehen, wie man in der Wildnis überlebt oder aus einer brennenden Diskothek entkommt. Stabilisator in seinem Leben ist der Glaube an Gott.

Mit 16 Jahren entdeckte Bear Grylls seine Leidenschaft für Bergsteigen und Martial Arts. Die Disziplin und das Training gefielen ihm und so zog er begeistert bei Wind und Wetter in die Berge.

Über seinen Glauben sagt er u. a.:

„Zur selben Zeit wurde ich Christ. Ich bin zwar nicht religiös aufgewachsen, aber schon als Kind glaubte ich fest daran, dass es Gott geben muss.“

Als dann sein Patenonkel starb, der für ihn wie ein zweiter Vater gewesen war, sprach er in der Trauer ein ganz einfaches Gebet mit den Zeilen ‚Gott, wenn Du immer noch da bist, dann bleib bitte bei mir.‘  Dazu äußert er:

„Ich würde sagen, dass das der Anfang meines Glaubens war, der seitdem immer weiter gewachsen ist und heute das Rückgrat meines Lebens ist.“

Und weiter:

„Es mag verrückt klingen, aber ich bin mehr denn je davon überzeugt, dass es Gott gibt und dass er die Liebe ist. Ich habe eine persönliche Beziehung mit ihm. Jeden Tag beginne ich auf den Knien neben meinem Bett mit einem Gebet. Das ist meine Grundlage für jeden Tag.“

Sein Glaube spiele auch eine große Rolle bezüglich seiner Liebe zur Natur. Ob in den Bergen oder im Dschungel, überall sehe er Wunder. Weiter sagt er:

„Ich glaube auch, dass ich weniger Angst vor dem Tod habe, weil sterben für mich wie heimgehen sein wird.“

Quelle: jesus.ch

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