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Am vergangenen Wochenende wurde Lewis Hamilton zum fünften Mal Formel-1-Weltmeister. Während er auf der Rennstrecke mit voller Konzentration oft im sogenannten „Tunnel“ ist, geht privat sein Blick voller Dankbarkeit gen Himmel. Denn: Hamilton macht aus seinem christlichen Glauben keinen Hehl und bekennt sich in Interviews auf Nachfrage regelmäßig dazu. Auch durch seine Tattoos und seit kurzem durch einen Kreuz-Ohrring macht er seinen Glauben sichtbar.

Kürzlich berichteten die Medien, dass die Sonntagsmesse und das Gebet wichtige Bestandteile im Leben des gläubigen Katholiken sind. Dazu sagte Hamilton:

„Ich kann es sonntags kaum erwarten, in die Kirche zu gehen.“

Wenn er sonntags als Rennfahrer gefordert ist, lässt er den Gottesdienst nicht ausfallen und greift vielmehr zum Tablet oder Smartphone und verfolgt die Sonntagsmesse online. Diesbezüglich titelte SWR Sport „Lewis Hamilton – der religiöse Raser“.

Auch in seinem Job als Rennfahrer sieht Lewis Hamilton in Gott einen Begleiter, der ihm Sicherheit gibt. Dazu sagte der 33-jährige:

„Alles kann zu jeder Zeit passieren, aber ich fühle, dass Gott seine schützende Hand über mich hält.“

Die Beziehung zu Gott pflegt er im Gebet. Diesbezüglich schrieb er in seiner Biographie folgendes:

„Ich bete viel. Ich möchte Gott dadurch meine Dankbarkeit zeigen. Ich will nicht nur beten, wenn ich in Schwierigkeiten bin, sondern auch, wenn ich einen tollen Tag hatte, dann möchte ich Gott danken.“

Auch nach seinem erneuten Weltmeistertitel brachte Lewis Hamilton seine Dankbarkeit gegenüber Gott und seinen Nächsten zum Ausdruck und sagte:

„Ich bin den Menschen und dem lieben Gott so dankbar für die Hilfe.“

Überhaupt ist Lewis Hamilton wesentlich tiefgründiger als so mancher meinen möchte. Auch wenn er mit seiner Erscheinung so ziemlich alle Attribute eines Pop-Stars verkörpert, ist es ihm viel wichtiger durch sein Handeln in Erinnerung zu bleiben. Dazu sagte er:

„Entweder Kindern zu helfen eine ordentliche Schulausbildung zu bekommen, oder ihnen zu helfen durch schwierige Zeiten zu gehen. Vielleicht eine Schule zu bauen, Menschen durch schwierige Zeiten zu helfen. Es ist schwierig in Worte zu fassen. Ich möchte meine Zeit hier auf dem Planeten nicht nutzlos verleben. Ich glaube, wir alle fühlen so. Das ist mein Ziel.“

Lewis Hamilton ein Rennfahrer mit Popstar-Attributen und Haltung!

Quellen: nau.ch, nachrichten.at, swr.de, sport1.de, bild.de (1) und bild.de (2)

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Bild.de berichtet aktuell über das Glaubensleben von Rennfahrer Lewis Hamilton mit dem Titel „Formel-1-Star verrät Glaubens-Geheimnis“. Vor seinem Heimrennen in Silverstone bekennt der 33-jährige:

„Sonntags kann ich es kaum erwarten, in die Kirche zu gehen.“

Da er aber während der Formel-1-Saison sonntags oft seinen Beruf ausüben muss, schaue er sich dann vor dem Rennen Gottesdienste im Online-Livestream an.

Bild.de berichtet diesbezüglich weiter:

„Sein christlicher Glauben war dem Briten schon immer wichtig.“

Ein wichtiger Bestandteil seines Leben im Glauben ist das Beten, auch zu den Mahlzeiten. Dazu sagt Lewis Hamilton:

„Vor jeder Mahlzeit bete ich.“

Er nehme sich diesen Moment des Innehaltens ganz bewusst und bitte die anderen am Tisch für diese Minute um Ruhe.

In seiner Autobiographie schrieb er:

„Ich bete viel. Ich möchte Gott dadurch meine Dankbarkeit zeigen. Ich will nicht nur beten, wenn ich in Schwierigkeiten bin, sondern auch, wenn ich einen tollen Tag hatte, dann möchte ich Gott danken.“

Beim Rennen ist ihm bewusst:

„Alles kann zu jeder Zeit passieren, aber ich fühle, dass Gott seine schützende Hand über mich hält.“

Quelle: bild.de und livenet.de