Marie-Cathérine Rausch

Jahrgang 1985 | katholisch | Integrationsberaterin

Lieblings-Bibelstelle

Matthäus 6, Verse 19-34

Von der rechten Sorge

19 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen,
20 sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen!
21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
22 Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein.
23 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!
24 Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
25 Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen oder trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?
26 Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Spanne verlängern?
28 Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien des Feldes, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.
29 Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.
30 Wenn aber Gott schon das Gras so kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!
31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?
32 Denn nach alldem streben die Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.
33 Sucht aber zuerst sein Reich und seine Gerechtigkeit; dann wird euch alles andere dazugegeben.
34 Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug an seiner eigenen Plage.

Warum bin ich dabei? Bzw. Warum mache ich mit?

Weil ich mir wünsche, dass wir in unserer Gesellschaft mehr über Christus und sein Wirken sprechen. Dass wir wieder mehr entdecken, dass es eine unsichtbare und tiefere Dimension unseres Lebens gibt, dass es mehr gibt als das, was wir sehen und mit unserem Verstand begreifen und dass in connection mit unserem Schöpfer ein tiefer Sinn und Ziel unseres Lebens zu finden ist.

Was bedeutet mir der Glaube an Gott? / Woran glaube ich?

Ich glaube, dass hinter allem ein ewiger Schöpfer steckt, der mich aus Liebe erschaffen hat. Der das Leben ist und der mich lebendig macht. Der die Macht hat mein Herz zu verändern und mich wahres Lieben lehrt, wenn ich ihn suche und mich für seinen heiligen Geist öffne. Ich glaube, dass in ihm die letzte Wahrheit und die Fülle des Lebens zu finden ist.

Worüber kann ich lachen?

Ohne Humor geht’s nicht! Am liebsten mag ich Situationskomik… man kann über so viele Kleinigkeiten lachen!