Im Interview im Magazin chrismon in der Serie „Fragen an das Leben“ sprach die Schauspielerin Veronica Ferres mit Dirk von Nayhauß auch über ihre Vorstellung von Gott.

In dem Interview äußerte Veronica Ferrres, dass sie vor 20 Jahren drei Wochen mit einer enzephalitische Meningitis im Koma lag und die Heilungschancen „sehr gering“ waren. In dieser Zeit habe sie eine Nahtoderfahrung gemacht. Dazu sagte sie:

„Nach dieser Erfahrung aber weiß ich: Es gibt Gott. Er hat mich getröstet. Es gab Momente, in denen ich wusste: Ich bin auf dem Weg, mich zu verabschieden. Aber ich war nicht allein. Jahre zuvor war ich aus der Kirche ausgetreten. Nach der Nahtoderfahrung im Koma habe ich die Gewissensprüfung gemacht und bin wieder in die katholische Kirche aufgenommen worden. Gott ist für mich ein Gefühl von Geborgenheit und Schutz.“

Diese Erfahrung schilderte die Schauspielerin auch schon im Jahr 2012 in einem Interview auf Bild.de

 

Weiter sagte sie, dass sie heutige Krisen auch durch ihre katholische Erziehung und die ihr dabei vermittelten christlichen Werte bewältigen kann:

„Dadurch habe ich eine Erdung wie ein Baum mit ganz tiefen Wurzeln. Da kann es oben noch so stürmisch zugehen, mich reißt nichts völlig um.“

 

Die zentrale Botschaft von Jesus Christus ‚Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst‘ spielt auch im Leben von Veronica Ferres eine wichtige Rolle. Dazu sagt sie:

„Ich habe die Erfahrung gemacht: Liebe zu sich selbst ist die Voraussetzung, um Liebe geben zu können – auch in der Partnerschaft.“

 

Das komplette Interview gibt’s unter chrismon.evangelisch.de