Chris Pratt und Mark Wahlberg begleiten Christen in der Fastenzeit
Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige christliche Fastenzeit. Auf der katholischen GebetsApp Hallow ermutigen Weltstars wie Mark Wahlberg oder Chris Pratt zu einem tiefsinnigen Begehen der Fastenzeit und inspirieren dabei die Follower mit biblischen Impulsen.
Der Aschermittwoch markiert das Ende der Fastnacht (Karneval/Fasching) und den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern. Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, an diesem Tag im Gottesdienst die Asche der verbrannten Palmzweige des Vorjahres zu weihen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen. Begleitet wird das Ritual oft mit den Worten: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“ sowie „Kehr um und glaube an das Evangelium“. Die Fastenzeit soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus Christus fastend und betend in der Wüste verbrachte (Mt 4,2), und auf Ostern vorbereiten.
Papst Leo XIV. erklärte kürzlich zum Sinn des Fastens:
„Wenn die Fastenzeit eine Zeit des Zuhörens ist, dann ist das konkrete Fasten eine Praxis, die uns für die Aufnahme des Wortes Gottes bereit macht.“
Mittels der GebetsApp Hallow inspirieren u.a. die Weltstars Mark Wahlberg und Chris Pratt zu einem bewussten Begehen der Fastenzeit in Gemeinschaft.
Anbei ein Clip, in dem die beiden zusammen mit dem Schauspieler Jonathan Roumie (The Chosen) zum täglichen Gebet in der Fastenzeit ermutigen.
Jeden Freitag werden Mark Wahlberg und Chris Pratt bei Hallow während der Fastenzeit mit einem Impuls die Follower inspirieren und sich dabei mit dem Thema Tod auseinandersetzen.
Anbei ein Statement von Chris Pratt, in dem er dafür wirbt, gemeinsam mit ihm in der Fastenzeit zu beten und sich mit einem biblischen Impuls auseinanderzusetzen:
Mark Wahlberg, der heute in Blockbuster wie Transformers oder Ted auf der Kinoleinwand weltweit zu sehen ist, war in seiner Jugend ein Kleinkrimineller aus Boston, der immer wieder mit dem Gesetz ins Konflikt kam, mehrfach vor Gericht stand und am Ende sogar eine Gefängnisstrafe wegen versuchten Totschlags absitzen musste. Im Gefängnis habe er sein Leben mit Hilfe eines Priesters retten können, berichtete Mark Wahlberg mit Bezug auf den darauf folgenden Perspektivwechsel in seinem Leben (wir berichteten). Gegenüber der Wochenzeitung Die Zeit erklärte der Hollywood-Star im März 2013 mit Blick auf die Heilstat Christi am Kreuz, dass er die Worte „Euch ist vergeben“ als die wichtigsten Worte des Evangeliums empfindet. 2009 sagte er im Interview mit dem Magazin Focus:
„Ich bin heute ein Mann, der sein Leben nach Gott ausrichtet.“
Im Jahr 2022 spielte Mark Wahlberg die Hauptrolle im Film „Father Stu“, der die Geschichte des US-amerikanischen Boxer und katholischen Priester Stuart Long (1963–2014) erzählt. Zur Promotion des Films erzählte er in einem Interview offen von seiner turbulenten Vergangenheit und wie ihm die Wiederentdeckung seines katholischen Glaubens in den dunkelsten Momenten seines Lebens Halt gab. Dabei berichtete Wahlberg, wie ein hingebungsvoll dienender katholischen Priester ihm half, sein Leben zum Besseren zu wenden.


