Am vergangenen Donnerstag startete die TV-Casting-Show ‚The Voice of Germany‘ bei Pro7 und Sat1, bei der der Sänger Michael Patrick Kelly zum ersten Mal als Coach mit dabei ist. Orientierung erhält dieser durch seinen Glauben an Gott. Aktuell plädiert er für eine mutige Kirche und Einkehrtage.

„Kirche und Leben“ berichtet aktuell über die prägende Klosterzeit von Michale Patrick Kelly, wo er 6 Jahre verbrachte (wir berichteten). Diese Zeit bezeichnet er rückblickend als eine Zeit,

„in der ich mein Leben neu ordnen und meinen Glauben ernsthaft vertiefen konnte“.

2015 veröffentlichte der gebürtige Ire mit ‚Human‘ sein erstes Album nach seiner Zeit im Kloster. 2016 tourte Michael Patrick Kelly dann mit dem Folgealbum „Ruah“ durch Kirchen in Deutschland.

Mit dem Wort Ruah beantwortet Kelly auch die Frage im Interview mit dem Bonifatiuswerk, was er sich von der Kirche wünscht und sagt:

„Dass die Tore weit aufgemacht werden, wie Papst Johannes Paul II. gebeten hatte. Damit etwas Neues geschehen kann. Etwas, was wir nicht als Menschen kontrollieren und bestimmen, sondern dass wir einfach Platz für den Ruah, den Schöpfergeist, machen.“

Ruah (oder Ruach) ist das hebräische Wort für ‚Geist‘, ‚Wind‘ oder ‚Atem‘. Es kommt bereits im ersten Satz der Bibel vor: „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist (‚Ruah‘) schwebte über dem Wasser“ (Gen 1, 1-2).

Kelly betont weiter, er sei dankbar,

„für die vielen Menschen in der Kirche, die Mut haben, sich auf Neues einzulassen und scheinbaren Gegensätzen entgegenzutreten“.

In der Begegnung werde vieles, was es an Vorurteilen gebe, relativ.

In einem aktuellen Interview mit der Teleschau zu seiner Coaching-Tätigkeit bei „The Voic“ erklärte Michael Patrick Kelly auf Nachfrage, dass seine Klostervergangenheit heute nach wie vor prägend für seine Identität sei. Dazu sagte er:

„Privat bin ich Mensch, Musiker, Ehemann, gläubig.“

Dies sei es, was ihn ausmache.

Um sich auch heute, fern vom täglichen Klosterleben, immer wieder selbst zu finden, hat der 40-jährige eine besondere Strategie entwickelt. Dazu sagt er:

„Ich mache Holydays und holy days. In den Holydays mache ich Urlaub, und holy days sind Einkehrtage in Klöstern.“

Er gehe „mehrmals im Jahr“ für eine Woche oder länger ins Kloster. Weiter „logge“er sich immer wieder wieder bei Gott ein und fülle seine Batterien in den Bergen oder am Meer auf. Danach könne er „wieder entspannt in die verrückte Welt des Showbusiness zurückkehren“, so Kelly.

Er empfiehlt auch anderen Menschen, sich Auszeiten zu nehmen. Dazu erklärt er weiter:

„Ich mache auch einen Tag in der Woche einen sogenannten Online-Sabbat-Tag, an dem ich offline gehe.“

Das sei wohltuend und helfe in der „schnellebigen Welt“, zu sich zu kommen und zu erkennen, was einem wirklich wichtig ist.

Quellen: kirche-und-leben.de und weser-kurier.de

Die Sängerin Lauren Daigle, die in Lafayette in Louisiana aufwuchs, ist mit christlicher Pop-Musik auf Erfolgskurs in den US-Charts. Ihr neues Album ‚Look Up Child‘ landete im September von null auf drei in den offiziellen amerikanischen Albumcharts und hielt sich 4 Wochen in den Top 10. Die 27-jährige spricht in ihren Liedern und in Interviews offen über ihren christlichen Glauben.

Bei den American Music Awards – der weltweit größten Award-Show, bei der Fans die Gewinner per Voting bestimmen – gewann Lauren Daigle vor kurzem in der Kategorie „Beliebtester inspirierender Künstler“. Bereits vor drei Jahren gewann sie den christlichen Musikpreis Dove Award als „New Artist of the Year“ gewann. In hrere Dankesrede sagte die Sängerin:

„Wir als Christen haben ein Erbe. Es geht um die Liebe Christi und darum, die Musik zu durchdringen und die Herzen derjenigen zu erreichen, die ihn noch nicht kennen, und diejenigen, die ihn kennen. Damit der Leib Christi weltweit wächst.“ (Videostatement – hier)

Ihre Single ‚You Say‘ aus dem neuen Album ‚Look Up Child‘ erreichte nun auch ein Publikum erhält außerhalb der christlichen Musikszene. Ende September landete der Song auf Platz 44 der amerikanischen Single-Charts und wurde mittlerweile über 32 Millionen-mal auf YouTube geklickt.

 

Quelle: pro-medienmagazin.de

Der Kinderliedermacher Rolf Zuckowski, der seit 40 Jahren auf der Bühne steht und mit über 20 Millionen verkauften Tonträgern zu den kommerziell erfolgreichsten Künstlern in Deutschland zählt, sprach aktuell in einem Interview mit dem Magazin ‚Leben im Erzbistum Bamberg‘ über seinen Glauben an Jesus, der für ihn Ansporn fürs Leben ist, und darüber, was ihm im Glauben schwer fällt.

Der heute 71-jährige kam in der Kindheit vor allem durch den Religionsunterricht in der Schule mit dem Glauben an Gott in Berührung, wie er in einem Interview mit katholisch.de im Dezember 2017 mitteilte. Zu Hause sei Religiosität bei ihm damals „nicht unbedingt“ gelebt worden, wobei aber Tradition eine „große Rolle“ gespielt habe. Dazu sagte er weiter:

„Religiosität ist also nicht das Thema der Kindheit und Jugend gewesen. Ich habe mich aber in späteren Jahren in einiges hineingelesen und auch einige Menschen, auch Kirchenleute, gefunden, die mir viele Dinge etwas besser eröffnen konnten.“

Er habe auch versucht, diese Dimension in seinen Liedern zu reflektieren.

Im aktuellen Interview mit dem Magazin ‚Leben‘ bezeichnet sich Zuckowski als gläubigen Menschen – mit gewissen Einschränkungen. Die Frage, ob er gläubig sei, bejahte er, allerdings „nicht ganz so, wie die Kirche ihre Gläubigen gerne hätte“. Das Thema Glaube habe für ihn immer eine Rolle gespielt. So betont er, dass er immer ein „Glaubenssucher“ gewesen sei.

Wichtig ist für ihn der Blick auf Jesus. Dazu sagt Zuckowski:

„Dass Christus in die Welt gekommen ist, ist für mich der wichtigste moralische Leitfaden im Leben.“

Der Zugang zu einem persönlichen Gott sowie eine lebendige Beziehung zu Jesus „nachzuempfinden“ falle ihm aber schwer. Auch „schlimme Schicksale“ in der Welt hindern ihn an diesem Zugang, so Zuckowski weiter.Dabei ist sein Glaube an Jesus und dessen Auswirkungen für das menschliche Leben sehr groß. Dazu sagt er mit Blick auf den historischen Jesus:

„Ich glaube, da war etwas ganz Intensives, sonst hätte er so nicht leben können. Darum darf man ihn wahrscheinlich auch Sohn Gottes nennen.“

Und weiter:

„Aber dass wir in einer göttlichen, gesegneten Welt leben, durch die Schöpfung, auch durch den Ansporn durch das Leben Jesu und vieler anderer biblischer Botschaften, das wäre alles ohne Gott nicht möglich.“

Die Gemeinschaft der Seelen spüre er jedoch auch, ohne sich „eine Ewigkeit in einem konkreten Ort im Himmel vorstellen zu müssen“, so Zuckowski abschließend.

Der Liedermacher engagiert sich seit den 1980er Jahren für das heilpädagogische Erich-Kästner-Kinderdorf, das im Erzbistum Bamberg mehrere Einrichtungen unterhält.

Quellen: leben.erzbistum-bamberg.de und katholisch.de

Der kanadische Jazz-Sänger und mehrmalige Grammy-Preisträger Michael Buble hat angekündigt, dass sein aktuelles Album „Love“ sein letztes sein werde und er danach seine Karriere beendet. Michael Buble ist Vater von 3 Kindern. Durch die Erkrankung seines 5-jährigen Sohnes, der vor 2 Jahren an Krebs erkrankte und aktuell auf dem Weg der Besserung ist, habe er alles hinterfragt und sich die Prioritäten in seinem Leben radikal verschoben.

In einem Interview mit der britischen „Daily Mail“ sagte Bublé aktuell, dass die Krankheit ihn dazu gebracht hat, alles in Frage zu stellen. Über die Zeit, in der es seinem Sohn Noah schlecht ging, sagt der 43-jährige rückblickend:

„Man will einfach nur sterben. Ich konnte nicht mehr atmen.“

Und weiter:

Ihm wurde klar, dass das Angehimmeltwerden im Pop-Star-Zirkus nicht mehr Teil seiner Welt sein soll und dass seine Familie komplett an erster Stelle stehe. Er habe mit seinem nun letzten Album die „perfekte Aufzeichnung“ gemacht und könne nun „auf dem Höhepunkt aufhören“. Vor der Erkrankung seines Sohnes dachte Michael Bublé zumeist über Ticket-Verkäufe, Tournees und die Öffentlichkeit nach. Er begann mit der Erkrankung seines Sohnes, die Bedeutung seiner Karriere neu zu bewerten, und betont nun:

„Mein Magen macht das nicht mehr mit. Ich kann diesen Superstar-Narzissmus nicht mehr.“

Und weiter:

„Ich habe entschieden, dass ich meinen Namen nicht mehr in der Zeitung oder einer Rezension lesen will. Ich habe mich entschieden nie wieder Social Media zu nutzen.“

Die frei werdende Zeit will er fortan nutzen, um mehr über existenzielles und das große Ganze nachzudenken. Dazu betont er:

„Wieso sind wir hier? Ist das alles? Denn falls ja, muss es etwas Größeres geben.“

Auch habe ihn die Erkrankung seines Sohnes weicher und sensibler gemacht. Im Februar letzten Jahres zeigte er sich dankbar gegenüber Gott. Damals sagte er:

„Wir sind sehr optimistisch im Hinblick auf die Zukunft unseres kleinen Jungen. Er war immer mutig und wir lassen uns weiterhin von seinem Mut inspirieren.“

Und weiter:

„Wir danken Gott für die Stärke, die er uns allen gegeben hat.“

Quellen: bild.de, klatsch-tratsch.de und dailymail.co.uk

 

Bereits vor der Erkrankung seines Sohnes bekannte Michael Buble, der im katholischen Glauben erzogen wurde, in einem Interview vor einigen Jahren, dass er an „etwas Größeres“ glaube:

Philip Obrigewitsch gibt als Rapper der deutschen Hip-Hop-Gruppe Fil da Elephant so ein ganz anderes Bild ab als es dem Klischee eines Rappers entspricht. Im Gegensatz zu seinen Rapper-Kollegen, die durch immer provokantere Texte Aufmerksamkeit erregen wollen, macht Obrigewitsch christlichen Hip-Hop. Seine Texte beziehen sich auf sein Leben und seinen Glauben an Gott

Er findet:

„Es gibt auch sehr viel poetisches, intelligentes, weltverbesserndes oder einfach schöne Hip Hop Texte.“

Ihm tze es als Rapmusiker tut weh, wenn sein Musikstil immer nur mit einem gewissen Inhalt wahrgenommen wird. Deshalb stehen für ihn Hip Hop und Glaube steht nicht im Gegensatz.

Viele seiner Fans sind von seinen Liedern berührt, auch wenn sie selbst nicht im Glauben stehen. So erhielt er vor kurzem z.B. folgenden Kommentar: „Dieses Lied hat mir in schwierigen Phasen des Lebens weitergeholfen – bin zwar Atheist, finde aber die Musik trotzdem verdammt nice.“

Übers seinen Glauben sagt der Rapper von Fil da Elephant:

„Ich glaube jeder Mensch ist von Gott einzigartig geschaffen und auch mit einzigartigen Talenten augestattet.“

Und weiter:

„Ich bin fest davon überzeugt das jede schwierige Situation im Leben mich auch wachsen lässt und ich mit Gott an meiner Seite siegreich sein kann und sagen kann ich lerne etwas dazu.“

In einem Interview mit dem Journalisten Hanno Gerwin betonte Fil da Elephant einmal auf die Frage, was für ihn das Wichtigste bei Glauben sei:

„Jesus liebt mich. Also die die Erfahrung, dass ich wirklich bedingungslos geliebt werde, so wie ich bin, hat mich tatsächlich komplett verändert.“

Für den Schwergewichtsboxer und ehemaligen Europameister Alexander Dimitrenko, der sich ebenfalls öffentlich zum christlichen Glauben bekennt, schrieb Fil da Elephant den Song „Kämpfernatur“ mit der einprägenden Textzeile:

„Steh auf, geh da raus, gib alles, gib nicht auf!“

Quelle: meinestimme.de und gerwintrifft.de

 

Die Newcomerin in der christlichen Musikszene Adina Mitchell klingt anders als andere christliche Sängerinnen. Das sagte der Musikproduzent Florian Sitzmann im Interview mit Adina Mitchell dem Willow Creek Magazin. Dabei sprach die 19-jährige auch über ihr Talent und ihre Leidenschaft für Musik, was sie beides in Gott verankert sieht.

Auf ihrer Homepage ist zu lesen, dass ihr Name „Adina“ so viel wie „die von Gott Geschmückte“ bedeutet, was die Künstlerin treffend beschreibe. Weiter ist zu lesen, dass sie in ihren Songs ihre Lebensfragen auf ihre ganz eigene Art und Weise stellt, genauso unverblümt wie sie Gott besingt und preist.

Im aktuellen Interview mit Willow Creek sagt Adina dieszbezüglich, dass es für sie zu  den „schönsten Momenten“ zähle, wenn sie das Leben anderer bereichern könne. Weiter betont sie:

„In mir ist eine riesige Dankbarkeit, wenn Zuhörer durch meine Musik einen neuen Zugang finden zu sich selbst, zu ihren Mitmenschen und zu Gott.“

Adina Mitchell ist ein musikalisches Allround-Talent, das neben Geige, auch Klavier und Gitarre spielt und mit einer unverwechselbaren Stimme ihre Songs präsentiert.

Schon „von klein auf“ habe sie „diese Leidenschaft für Musik“ gehabt. Adina ist überzeugt, dass ihr Gott den Weg zur Zusammenarbeit mit dem Produzenten Florian Sitzmann geebnet habe, so dass sie sich heute ernsthaft Gedanken machen könne, die Musik zum Beruf zu machen. Dabei möchte sie mit voller Hingabe ihr Talent zur Entfaltung bringen, was sie u. a. wie folgt ausdrückt:

„Ich versuche mir immer wieder die Frage zu stellen: Ist meine Leidenschaft so groß, dass ich auch bereit bin, Dinge, die mich von meiner Leidenschaft abbringen, hintanzustellen? Dass ich also bewusst Einschränkungen in Kauf nehme, damit meine Gaben ungehindert zur Entfaltung kommen können?“

Die Einzigartigkeit ihrer Stimme fiel dem Musikproduzenten Florian Sitzmann,  der schon mit renommierten Künstlern wie Xavier Naidoo, Nena, Sasha, Joris oder Andre Heller zusammengearbeitet hat, auf. Dazu sagte er im Interview mit dem Willow Greek Magazin:

„Ihre Stimme hat etwas Eigenwilliges, sie klingt anders als diejenigen, die man sonst im christlichen Kontext hört; sie hat etwas Modernes.“

Aufgefallen sei ihm auch, dass Adina auf der Bühne „sehr unbefangen“ wirke.

Beim YOUNGSTER-KONGRESS 2019 in Erfurt werden beide aktuelle Songs aus ihrer vielversprechenden Zusammenarbeit spielen. Zudem wird Florian Sitzmann im Seminar „Menschen durch Musik für den Glauben öffnen“ referieren.

Quellen: willocreek.de und adinamitchell.de

 

Hier ihr starker Song „Ich falle“, den sie mit Florian Sitzmann am Keybord in der ERF-Sendung „Gott sei Dank“ performte:

Der armenisch-französische Chansonnier, Liedtexter, Komponist und Filmschauspieler Charles Aznavour ist gestorben. 1924 kam der französische Sänger in Paris als Kind von Armeniern zur Welt, die dem Völkermord in der Türkei entkommen waren. Während des Zweiten Weltkriegs versteckten seine Eltern im besetzten Paris Juden, Deserteure und Widerstandskämpfer vor der Gestapo. Dem christlichen Magazin Chrismon gab er im Dezember 2017 eines seiner letzten Interviews und sprach dabei auch über die Bedeutung von Religion für das menschliche Leben.

Dabei sagte Charles Aznavour, dass Armenier sich an Juden ein Beispiel nehmen können. Diese könnten, wenn man sie nach Israel frage, immer etwas erzählen, während „längst nicht alle Armenier“ ihre Geschichte kennen würden. Es sei so wichtig, dass „Menschen ­wissen, woher sie stammen“. Dazu führte er weiter aus:

„Eltern sollen Re­ligion und Muttersprache weitergeben. Die ­Religion hält die Kinder auf dem richtigen Weg, die Sprache öffnet ihnen die Welt.“

Auf die anschließende Rückfrage bekräftigte Aznavour:

„Gott hat viele Namen: Dieu, Allah, Shiva. In Gottes Namen zu kämpfen ist Sünde. Gott fordert niemanden auf, Menschen umzubringen.“

Quelle: chrismon.evangelisch.de

Die kanadisch-französische Rock-Pop-Sängerin Avril Lavigne feiert aktuell ihr Comeback. Anfang der 2000er gelang ihr mit Songs wie „Complicated“ und „Sk8er Boi“ der internationale Durchbruch. 2014 veränderte sich ihr Leben schlagartig, als sie infolge eines Zeckenbisses die Diagnose Lyme-Borreliose erhielt. Damals musste sie 5 Monate im Krankenhaus verbringen. Mit ihrer aktuellen Single „Head Above Water“ meldet sich die 34-jährige jetzt endlich zurück. Der Song wurde zum Anbetungslied. In dem vergleichsweise ruhigen Stück verarbeitet die Künstlerin ihren Kampf gegen die Infektionskrankheit, an der sie seit 2014 leidet. Der Song entstand auf dem Krankenbett zu einer Zeit, in der sie begann viel zu beten und in der sie zugleich „den Tod akzeptiert“ hatte.

Auf ihrer Homepage schreibt sie dazu:

„An einem Abend dachte ich, ich müsse sterben, und ich akzeptierte das. Meine Mutter lag bei mir im Bett, sie hielt mich. Ich dachte, ich ertrinke. Ich betete dann zu Gott – bitte hilf mir, den Kopf über Wasser zu halten. In diesem Moment formte sich auch der Song. Es war eine sehr spirituelle Erfahrung. „

Der Refrain des Songs lautet:

„God, keep my head above water, don’t let me drown“ („Gott, halte meinen Kopf über Wasser, lass mich nicht ertrinken“).

Im Song beschreibt Avril Lavigne ihre Beziehung zu Gott und wie er sie gerettet hat, als sie dachte, sie sei am Ende ihres Lebens. Zunächst singt sie über den unerträglichen Schmerz, den sie erlebte und der ihr das Gefühl gab, dass sie buchstäblich ertrinkt. Im weiteren Verlauf des Liedes geht sie vom Verlassen auf ihre eigene Kraft über zur Anerkennung, dass sie Gottes Hilfe braucht und singt:

„Gott halte meinen Kopf über Wasser / Lass mich nicht ertrinken / Es wird immer schwieriger / Ich werde dich dort am Altar treffen / Wenn ich auf die Knie falle / Lass mich nicht ertrinken.“

Quellen: jesus.ch, lightworkers.com und promiflash.de

 

Die Chainsmorkers gehören zu den bekanntesten und erfolgreichsten Künstlern der EDM-Szene. Aktuell hat Drew Taggart in der Nacht vom vergangene Mittwoch auf Donnerstag in einem bewegenden Kommentar auf Instagram offen über seine Depression gesprochen.

Zu beginn schreibt er, dass Songwriting seine Therapie ist. „Man könnte meinen, dass ein erfolgreicher Künstler, keine Probleme hat“, postet er weiter. Aber so sei das nicht.

Gerade das mache Depressionen so komisch. Man könne Erfolg und Glück haben und geliebt werden und trotzdem von der Krankheit betroffen sein. Taggart schreibt weiter, dass er sich nicht besser gefühlt hat, obwohl er seine Emotionen und Gefühle in den Texten seiner Songs zu verarbeiten versuchte.

Die Anfang des Jahres von ihm veröffentlichten Songs „Sick Boy“ und „Everybody Hates Me“ wirken düster und emotional. Die Ursache dafür erscheint jetzt klar.

In den Songs verarbeitet er seine Gefühle und eben auch seine Depressionen. Er wolle sich nicht mehr verstecken. Er wolle nicht lachen, wenn ihm nicht danach sei. Er wolle einfach nur er selbst sein, schreibt er. Es sei zwar vielleicht nicht der Drew, den sich seine Fans wünschten, aber so sei er nun einmal und nur, wenn er ehrlich zu sich selbst sei, könnten die The Chainsmokers als Musiker weiter wachsen.

Seit dem er ehrlicher zu sich selbst ist und seine Depression erkannt hat, gehe es ihm besser. Es fühlt sich freier, schreibt er auf Instagram. Der Song „This Feeling“ ist entstanden, als Drew Taggart das erste Mal das Gefühl hatte, die Depressionen würden besser werden. Es ist ein Song darüber, seinem Herzen zu folgen, auch wenn die Menschen nicht an einen glauben, sagt Taggart.

Taggart beendet den Post mit den Worten, dass es ihm geistig gerade gut gehe. Er sei dankbar, dass er eine großartige Familie und Freunde habe.

Er dankt Gott, dass er mit der Musik seinen Unterhalt verdienen darf.

Quelle: instagram.com und djmag.de

 

Das Duo „Twenty One Pilots“ besteht aus Tyler Joseph und Joshua Dun. Ihre Hitsingles „Stressed Out“ und „Heathens“ sind mittlerweile fast jedem bekannt, doch die wenigsten wissen: Tyler Joseph und Josh Dun sind gläubige Christen, was auch Einfluss auf viele ihrer Songtexte hat. Oftmals handeln sie von Zweifeln und den Momenten, in denen es uns schwer fällt an Gott zu glauben. Ihr neuestes Album Trench erscheint am 5. Oktober.

In einem Interview mit dem Radiosender Beats 1 sagte Tyler Joseph, dass er in seinen eigenen vier Wänden am kreativsten sei und komplett isoliert seine besten Tracks geschrieben und aufgenommen habe. Sein Glaube an Gott spielt für den 29-jährigen hier eine ganz besondere Rolle. Dazu sagt er:

„Mein Glaube spielt bei jedem Prozess des Schreibens eine Rolle.“

Dank Gott habe er, nach einjähriger Auszeit vom Musikbusiness, zu sich selbst gefunden habe.

Tyler Joseph wurde von seinen Eltern, die in ihrer Studentenzeit zum christlichen Glauben fanden, im Glauben erzogen. Sein Glaube unterscheide sich heute aber von der Auslegung seiner Eltern. Die individuelle Beziehung mache aber seinen Glauben stärker. In seiner Musik drücke er heute die Fragen aus, die er habe. Dazu betont er:

„Und das finden meine Eltern richtig gut. Mein Glaube spielt immer eine wichtige Rolle in meiner Musik.“

Hier ist das komplette Interview von Beats 1 mit Tyler Joseph:

Momentan sind Twenty One Pilots eine der bekanntesten Bands der Mainstream Musikszene – und das, obwohl ihr Stil überhaupt nicht Mainstream ist.

Quellen: bigfm.de, youmagazin.com und pro-medienmagazin.de

Die US-Sängerin Carrie Underwood, deren Karriere nach ihrem Sieg  2005 in der US-Casting-Show „American Idol“ steil bergauf ging, hat aktuell ein neues Album mit dem Titel „Cry Pretty“ auf den Markt gebracht, auf dem die 35-jährige auch ihre Erlebnisse der letzten Jahre reflektiert.

Carrie Underwood bekennt sich schon seit vielen Jahren zum christlichen Glauben und vertonte dies auch in ihrem Song „Jesus take the Wheel“, der auf YouTube über 53 Millionen mal geklickt wurde. In den letzten Jahren wurde ihr Glaube aber verstärkt auf die Probe gestellt, wie sie aktuell berichtet. In den letzten zwei Jahren erlitt sie drei Fehlgeburten. Sie sei wütend auf Gott geworden und habe gefragt, warum sie schwanger wird, wenn sie dann doch kein Kind bekommen kann.

Seit 2010 ist die mehrfache Grammy-Gewinnerin mit dem inzwischen ehemaligen Eishockey-Profi Mike Fisher verheiratet und hat bereits einen dreijährigen Sohn namens Isaiah. Alles schien perfekt. Doch dann kam es zu den schmerzvollen Erfahrungen. Die erste Fehlgeburt Anfang 2017 habe sie noch hinnehmen können, ohne dass ihr Glaube erschüttert wurde. Doch danach erlitt sie zwei weitere Fehlgeburten, was eine echte Prüfung für ihren Glauben geworden sei.

Sie begann mit Gott zu hadern und fragte ihn:

„Warum werde ich immer schwanger, wenn ich kein Kind bekommen kann?“

Sie habe Gott mit ihren Gefühlen konfrontiert. Dabei gesteht Carrie Underwood:

„Ich gebe zu, dass ich wütend auf Gott war.“

Dabei habe sie immer Angst davor gehabt, wütend zu sein, „weil wir so gesegnet sind“, so Underwood mit Blick auf ihr Leben.

Als sie dann ein viertes Mal schwanger wurde, habe sie nur noch geschluchzt, weil sie eine vierte Fehlgeburt befürchtete. Sie habe gebetet:

„Was soll das? Entweder schließt du die Tür oder ich bekomme ein Kind.“

Nachdem sie dachte, zum vierten Mal eine Fehlgeburt erlitten zu haben, sei sie wütend geworden, so Underwood. Dann habe sie gebetet und Gott wohl zum ersten Mal ehrlich gesagt, wie sie sich wirklich fühle.

„Das war an einem Samstag. Am Montag bin ich zum Arzt gegangen um mir die Fehlgeburt bestätigen zu lassen. Aber da wurde mir gesagt, dass alles prima sei“,

erzählte sie unter Tränen.

Carry Underwood ist überzeugt, dass Gott sie nach ihrem Moment der Verzweiflung gehört hat.

„Ich sagte zu IHM: ‚Du hast mich gehört!'“

Quellen: jesus.ch und bunte.de

 

Sängerin Katy Perry hat angesichts einer kühlen Atmosphäre in der Musikindustrie, die sie als „brutal“ bezeichnet, dafür plädiert, dass junge Künstler sich selbst treu bleiben sollen und sich nicht von Sorgen und Ängsten leiten lassen sollen. Zudem sagte sie im Gespräch mit ‚Citi Sound Vault‘ , dass sie heute wisse, wer sie ist. Außerdem äußerte Katy Perry, die im christlichen Glauben erzogen wurde, dass sie auch heute noch in Beziehung zu Gott stehe.

Die 33-jährige betonte, dass sie sich am wohlsten fühle, wenn sie durch ihre Musik Gott und der Natur näherkommen könne. Zu ihrem Glauben bekannte sie sich u. a. wie folgt:

„Ich glaube an eine höhere Macht, die größer ist, als ich selbst. Ich glaube an Gott.“

Weiter betonte sie, dass es im Leben um die Beziehung zu Gott gehe und nicht darum, dem Konsum hinterherzulaufen. Dazu sagte sie:

„Die Leute denken, man ist glücklich, wenn man Geld hat. Es geht nicht um Besitztümer. Es geht darum, eine Verbindung zu Gott zu schaffen und zur Natur. Dieses Jahr sah ich Gott in uns allen, in jedem Einzelnen. Jedes Individuum ist einzigartig und wertvoll und soll tun, wonach auch immer ihm ist.“

Quelle: vip.de

Die US-amerikanische Singer-Songwriterin Tori Kelly hat ein neues Album auf den Markt gebracht mit dem Titel „Hiding Place“. Diese Album, das sie zusammen mit dem „Gospel-Pionier“ Kirk Franklin eingespielt hat, widmet die 25-jährige ihrem christlichen Glauben, wie das Magazin Livenet aktuell berichtet.

Sie möchte mit diesem Album erreichen, „dass sich die Menschen beim zuhören erhoben und ermutigt fühlen“, so die 25-jährige, die mit Gospel-Musik groß wurde.

Der Album-Titel „Hiding Place“ ist ein Begriff aus dem Buch der Psalmen in der Bibel. In dem angesprochenen Lied Davids steht: „Bei dir bin ich in Sicherheit; du bewahrst mich in aller Bedrängnis und lässt mich jubeln über deine Rettung“ (Psalm 32, Vers 7). Dazu erklärt Tori Kelly:

„Das blieb mir immer erhalten: Dieser Gedanke, dass Gott ein Ort der Sicherheit ist, ein Ort, an dem man sich vor all den verrückten Dingen verstecken kann, die diese Welt auf uns werfen kann.“

Tori Kelly bekennt sich ganz selbstverständlich zum christlichen Glauben, in dem sie erzogen wurde. Vor einiger Zeit sagte sie dazu einmal:

„Ich war neun Jahre alt, als ich anfing, in der Kirche zu singen. Also war die Kirche immer ein großer Teil meines Lebens, Jesus war immer ein großer Teil meines Lebens.“

Mit ihrem neuen Album knüpft Tori Kelly an diese Erfahrungen an.

Quelle: livenet.de

 

Die Sängerin Beyonce ließ in emotionalem Post auf Instagram ihr Leben Revue passieren lassen und dankte Gott.

Nachdem die dreifache Mutter am 4. September 37 Jahre alt wurde, präsentierte sie ihren Fans einige private Bilder ihrer eigentlichen Geburtstagsparty mit Ehemann Jay-Z.

Beyonce’s Mutter Tina Knowles gratulierte ihrer Tochter liebevoll und bezeichnete sie als „die netteste Besitzerin des schönsten, großzügigsten und liebevollsten Herzens auf der ganzen Welt“ und bedankte sich bei Gott, Beyonce als Tochter zu haben.

Beyonce selbst veröffentlichte einige private Bilder ihrer eigentlichen Geburtstagsparty mit Ehemann Jay-Z auf Instagram und präsentierte sich in lockeren Sommeroutfits. Dazu ließ sie die letzten 37 Jahre voller Dankbarkeit wie folgt Revue passieren:

Mit 36 wurde ich Dreifach-Mama. Ich habe Zwillinge gestillt. Ich habe das Gelübde mit meinem Ehemann nach zehn Jahren erneuert. Ich stand nach meiner Schwangerschaft wieder auf der Bühne und performte beim Coachella-Fesitval. Dann habe ich mit meinem Ehemann unser gemeinsames AlbumEverything Is Loveveröffentlicht. Ich bin mit meiner Familie auf Tour durch die ganze Welt gegangen und ich habe es geliebt. Dieses Jahr war monumental für mich.“

Ihren Post schloss sie mit einem Dank an Gott ab.

In einem Videostatement auf YouTube bekannte sie:

„Gott ist real. Gott lebt in meinem Inneren und in jedem von uns. Ich weiß das und ich fühle es, ganz gleich wo ich bin.“

 

 

Rockstar Lenny Kravitz, der gerade mit „Raise Vibration“ sein 11. Studioalbum auf den Markt gebracht hat, ist bekennender Christ. Im Interview zu seinem neuen Album mit der Rhein-Neckar-Zeitung ließ er das an einigen Stellen auch durchblicken.

So nimmt er mit Blick auf den Input für seine Kreativität Bezug auf die Schöpfung und sagt:

„Um kreativ zu sein, gibt es für mich keinen besseren Ort als den Ozean.“

Weiter entstehen seine Songs nach seiner Ansicht nicht allein durch ihn selbst heraus. Das Komponieren von Songs geschehe einfach im Traum „ohne mein Zutun“, so Kravitz. Er bekomme mit, was in der Welt passiert,

„und doch ist es mein Wunsch, in meinen Liedern die Schönheit des Lebens und den Optimismus hoch zu halten“,

so der 54-jährige.

Es sei ihm wichtig viel zu geben sowie bewusster zu leben und zu denken. Auf die Frage, ob er sich gut um seinen Körper kümmere, antwortet Kravitz u.a.:

„Ich achte auf gute Nahrung für Geist, Seele und Körper.“

Seine geistige und seelische Nahrung bezieht Lenny Kravitz aus dem christlichen Glauben, zum dem sich der Weltstar seit einigen Jahren bekennt und der ihm auch half im Showbiz nicht abzuheben oder zu versumpfen.

Dazu bekannte er vor Jahren:

„Ich sehe Christus als mein Vorbild.“

Und weiter:

„Mir geht es um die Beziehung zum Schöpfer. Ich möchte diese Verbindung spüren. Ich glaube daran, dass Gott mich geschaffen hat. Ich rede jeden Tag mit ihm.“

Die brachte er auch mit den tätowierten Worten „Mein Herz gehört Jesus Christus“ auf seinem Rücken zum Ausdruck.

Für das menschliche Miteinander empfindet er als elementar, den Schöpfer anzuerkennen. Dazu sagte er einmal:

„Für uns Menschen ist es wichtig, zu einem Wesen aufzublicken, das weiser und gütiger ist als wir.“

In der Beziehung zu Gott ist ihm Dankbarkeit sehr wichtig. Dazu äußerte er:

„Gott dankbar zu sein, das ist wichtig für mich.“

Neben Hits wie „Fly Away“ veröffentlichte Lenny Kravitz zahlreiche Songs, die seinen Glauben zum Ausdruck bringen oder zum Glauben ermutigen. Im Lied „Beyond The Seventh Sky“ etwa singt er: „Nimm meine Hand und komm mit mir, ich spreche vom Mond und den Sternen und dem Himmel, ich spreche von dir und Gott und mir, lass uns dahin gehen, wo das Leben geformt wurde, dahin, wo Jesus geboren wurde.“ In „Believe“ heißt es: „Der Sohn Gottes ist in deinem Gesicht, er bietet uns ewige Gnade an. Wenn du sie willst, glaube. Vertraue in Gott, und du wirst es eines Tages sehen.“ 2004 veröffentlichte er das Album „Baptism“ (Taufe). Im Lied „God is Love“ lautet der Refrain:

„Gott liebt jeden, deswegen gab Er seinen Sohn.“

Quellen: rnz.de, jesus-news24.de, livenet.de, rp-online.de und faz.net

 

Der Singer-Songwriter und mehrfache Grammy-Preisträger Paul McCartney, der mit dem Beatles-Hit Yesterday den meistgespielten Popsong aller Zeiten komponierte, glaubt an die Existenz eines höheren Wesens, wie er aktuell gegenüber der Londoner „Times“ bekannte.

Dazu sagte er:

„Ich denke, es gibt etwas Höheres.“

Er erlaube sich auch daran zu glauben, dass geliebte verstorbene Menschen auf eine geheimnisvolle Weise weiter präsent sind. Dazu betonte er:

„Sie sind hier und schauen auf dich herab.“

Und weiter:

 „Da ist ein Teil von dir, der denkt, dass es dafür keinen Beweis gibt. Aber ein Teil von dir will das glauben.“

An Ruhestand denkt der 76-Jährige nicht. Am 7. September erscheint sein neues Solo-Album mit dem Titel „Egypt Station“.

Die Sängerin Namika („Lieblingsmensch“) sprach in einem aktuellen Interview mit der Frankfurter Rundschau zu ihrem neuen Album, auf dem sie sehr persönlich von Ihrer Kindheit in Frankfurt erzählt, auch über ihren Glauben an Gott, den sie auf ihre „Art und Weise“ lebe.

Namika lernte ihren Vater nie kennen und wuchs als Kind allein bei ihrer Mutter auf, die sie im muslimischen Glauben erzog. Zu ihrem Glauben sagte die 27-jährige im Interview u. a.:

„Ich bin religiös erzogen worden und bin immer im Kontakt mit dem lieben Gott auf meine Art und Weise.“

Weiter betonte sie:

„Ich finde es aber sehr schade, was mit der Religion heutzutage passiert.“

Sie kritisierte diesbezüglich, dass Religion „instrumentalisiert und politisiert wird“ und gab zudem zu bedenken:

„Ich muss manchmal Angst haben, laut auszusprechen, dass ich Moslem bin.“

Weiter äußerte sie in dem Interview ihre Hoffnung nach einer besseren Integration, die ihrer Ansicht nach in der ersten „Gastarbeiter-Generation“ „prima funktioniert“ habe. Als ihr Großvater nach Deutschland kam, habe es „ein freundschaftliches Miteinander und Aufeinanderzugehen“ gegeben.

Das komplette Interview, in dem Namika vor allem über ihr neues Album und ihre Kindheit in Frankfurt spricht, gibt’s unter fr.de

 

Hier der Mega-Hit „Lieblingsmensch“ von Namika

Jahrelang sorgte Menowin Fröhlich, der 2010 als Zweitplatzierter bei DSDS bekannt wurde, für Negativschlagzeilen – seine Alkoholsucht, die Anklagen wegen Körperverletzung, der Kreditkartenbetrug und seine Drogenabhängigkeit gingen nicht spurlos an dem mehrfachen Vater vorbei. Mit seinem Entzug, den er vor 3 Monaten erfolgreich beendete, läutete der Sänger ein neues Kapitel in seinem Leben ein. Ähnlich wie der Sohn im Gleichnis vom barmherzigen Vater suchte Menowin Fröhlich am Tiefpunkt seines Lebens die Beziehung zu Gott. In einem aktuellen Interview mit bild.de sprach der 30-jährige über sein neues Leben mit Gott.

Sein Leben sei heute „definitiv besser“. Er nehme seit dem Entzug keine Drogen mehr, so Fröhlich gegenüber der Bild. Zudem ist ihm bewusst, dass er in der Vergangenheit sich ganz allein auf seine eigene Kraft und Stärke fokussierte. Dabei sei er „immer wieder auf die Schnauze gefallen, auch, weil ich mir öfter selber im Weg stand“, so der Sänger wörtlich.

Mithilfe von Gott habe er zurück ins Leben gefunden. Heimat im Glauben fand er in einer Baptistengemeinde in Hessen. Dazu sagt er weiter:

„Dort habe ich im Gebet mit Gott die Gemeinschaft neu erlebt.“

Durch das Lesen im Wort Gottes erhielt er Versöhnung und neue Orientierung für sein Leben, was er wie folgt ausdrückte:

Weiter zeigte er sich im Bild-Interview dankbar für die Begegnung mit Menschen, die es ehrlich mit ihm und seiner Musik meinen.

Das komplette Interview gibt es unter bild.de

Michael Patrick Kelly, Singer-Songwriter und neuer Gesangscoach der Sendung „The Voice of Germany“, blickt gerne auf seine Zeit in einem französischen Kloster zurück, die ihm neue existenzielle Orientierung und die Leidenschaft zur Musik zurückgab (wir berichteten). Es sei fröhlich und friedlich gewesen, erzählte er aktuell dem Kindernachrichtenmagazin „Dein Spiegel“  und sagte:

„Wer noch nie in einem Kloster war, stellt sich so einen Ort vielleicht irgendwie bedrückend vor. Aber bei uns war es sehr fröhlich und vor allem friedlich.“

Im Kloster habe er den Spaß an der Musik wiederentdeckt. „Vorher hatte ich den etwas aus den Augen verloren“, so Michael Patrick Kelly, dem 2004 der Rummel um die Kelly Family zu viel wurde. Von 2004 bis 2010 zog er sich deshalb aus der Öffentlichkeit zurück und lebte als Bruder im katholischen Kloster des Ordens der Gemeinschaft vom heiligen Johannes, um dort neue Lebenskraft zu tanken. Dazu sagte er einmal:

„Als ich ins Kloster ging, hatte ich die Oberflächlichkeit des Show-Business satt.“

Alle Träume nach Anerkennung und Wohlstand seien für ihn und seine Familie in Erfüllung gegangen. Ihm wurde aber immer mehr bewusst:

„Aber was wirklich im Leben zählt, kann man nicht mit Geld bezahlen.“

Im Kloster erlebte er eine andere Welt, was er in verschiedenen Interviews u. a. mit folgenden Sätzen ausdrückte:

„Die Vergänglichkeit des Lebens hat mich zu Gott geführt. Jeder kommt an den Punkt, wo er sich fragt: Wo komme ich her? Was mache ich hier? Wo geht es hin? Darauf hat mir der Glauben an Jesus eine Antwort gegeben.“

„Ich habe Gott erfahren dürfen.“

„Für mich war es das größte Geschenk, zu erfahren, dass Gott mich liebt und gegenwärtig ist.“

 

So empfindet Michael Patrick Kelly heute auch den katholischen Glauben als unverkrampft, wie er in einem Interview mit der Sueddeutschen Zeitung vor 2 Jahren bekundete. Man könne surfen gehen und Rosenkranz beten, und müsse dafür nicht zwingend einen katholischen ‚Dresscode‘ erfüllen. Weiter betonte er:

„Ich habe gemerkt, dass, wenn man wirklich sucht, viele Klischees über die katholische Kirche wegbrechen.“

Die Botschaft der Bibel nannte der Musiker in diesem Interview „großartig. Aber manchmal hapert es am Vermitteln. Die ‚Good News‘ soll doch frei machen, „in Kirchen und Gottesdiensten hierzulande hat man aber oft das Gefühl, sie erdrückt.“ Die Kirche werde in der Bibel oft als Braut Christi bezeichnet, so Kelly:

„Da sag ich zu dieser Braut: Mach dich doch mal hübsch! Zieh dir was Nettes an!“

 

Mit Blick auf junge Menschen, die heute oft keinen Zugang zur Kirche mehr haben und in den Augen von Michael Patrick Kelly „oft orientierungslos“ und „ohne Lebenssinn“ seien, betonte der Singer-Songwriter einmal:

„Deswegen gilt es, den geistlichen Hunger zu stillen, den Hunger nach Sinn, Liebe, Glück – nach Gott.“

Als neuer Gesangscoach bei „The Voice of Germany“ erreicht Michael Patrick Kelly nun auch viele junge Leute und kann an seinem Beispiel zeigen, welche Kraftquelle der Glaube an Gott in Kombination mit Musik sein kann. So berichtete er aktuell gegenüber dem Kindernachrichtenmagazin „Dein Spiegel“ auch von seinem schönsten Erlebnis mit der Musik, welches er in Kombination mit Nächstenliebe im Jahr 2003 beim Freiwilligendienst im indischen Kalkutta gehabt habe. Dort seien obdachlose, schwer kranke Menschen von der Straße geholt worden, „damit sie einen würdigen Platz zum Sterben bekommen“, sagte Kelly. Das Bild, das sich ihm dabei bot, beschreibt er als „Ort des Elends: knallheiß, überall Insekten“. Als er dann seine Gitarre auspackte und etwas spielte, „wurden diese halb toten Menschen lebendig. Sie richteten sich auf, lachten, klatschten“, so der gläubige Christ weiter. So etwas schaffe in seinen Augen nur Musik.

Quelle: domradio.de (1), domradio.de (2) und Ausstellung „Was Promis glauben“

 

Am Montag veröffentlichten Michael Patrick Kelly und Sony Music Germany das brandneue Video zu seiner aktuellen Single „Et Voilà“. Als besondere Aktion zur Videopremiere spendte Michael Patrick Kelly und seine Plattenfirma alle Erlöse, die durch den Verkauf der Single „Et Voilà“ am Tag der Veröffentlichung bis Mitternacht bei itunes generiert wurden, an die Äthiopien-Projekte von Michael Patrick Kelly in Zusammenarbeit mit Caritas international.

 

 

Der Theologe und Gründer des Gebetshauses Augsburg, Johannes Hartl, kommentierte den Song „Et Voilà“ via Facebook mit folgenden Sätzen:

„Schönes neues Video von meinem Freund MPK mit einer tiefen Aussage. Schmerz und Unglück können sich öfter als man denkt überraschend in etwas Heilsames verwandeln. Blessing in disguise!
Halte Jesus Deine Wunden, Deine Einsamkeit, Deine Enttäuschungen, Deine Wut und Deine Schuld hin. Er kann all das verwandeln. Et voilà!“

Seit der Uraufführung 1910 kam am Sonntag, den 26.8.2018, Gustav Mahler’s 8. Sinfonie zum achten Mal in München zur Aufführung. Bei diesem Ereignis war unser Teammitglied Daniel Gerlitzki als Sänger im Chor ‚mittendrin statt nur dabei‘, um es in der Gerlitzki’schen Redensart auszudrücken. „We are very proud“ und so sei dieser Artikel zu diesem beeindruckenden Ereignis in der Münchner Philharmonie im Gasteig, mit einem stolzen Augenzwinkern, unserem prominenten Sängerknaben gewidmet, für den mit der Teilnahme an diesem Event ein Lebenstraum in Erfüllung ging.

In knappen Worten machte Gustav Mahler den außerordentlichen Rang klar, den er seiner Achten Sinfonie beimaß und sagte einst:

„Es ist gewiss das Größte, was ich gemacht habe.“

Die Größe bezieht sich dabei keineswegs allein auf die opulente Besetzung mit großem Orchester, drei Chören und acht vokalen Solopartien. Vielmehr betrachtete er dieses Werk als opus summum, als Bekenntniswerk, gar als seine persönliche „Messe“.

Er spannt darin einen kühnen inhaltlichen Bogen. Im ersten, deutlich kürzeren Teil des eineinhalbstündigen Werks verarbeitet er den mittelalterlichen Pfingsthymnus „Veni creator Spiritus“ – um diesen im zweiten Teil mit nichts Geringerem als der Schlussszene aus Goethes „Faust II“ zu kombinieren. Als „chorus mysticus“ ganz im Goetheschen Sinne geht es ihm um nichts weniger als das metaphysische Prinzip der Liebe als erlösender Kraft. Feiert der Pfingsthymnus die Erleuchtung des irdischen Individuums durch den „Schöpfergeist“, so stellt der gesamte zweite Teil eine Huldigung des „ewig Weiblichen“ dar, des aufnehmenden Prinzips, in dem das Individuum, das „immer strebend sich bemüht“, schließlich aufgeht. Die „Bergschluchten“-Szene aus dem „Faust“, die Mahler mit allen Regieanweisungen in die Partitur aufnahm, ist als vertikale „Stufenleiter“ angelegt, auf der das Individuum Schritt um Schritt dem Irdischen enthoben wird. Mahlers weltanschauliches Bekenntnis ganz im Goetheschen Sinne.

Die Musikakademie der Studienstiftung widmete sich gemeinsam mit dem Maria-Ward Chor, dem Münchner Konzertchor, dem Münchner Motettenchor und dem Münchner Knabenchor Gustav Mahlers 8. Sinfonie und führte sie im Rahmen des Abschlusskonzerts in der Münchner Philharmonie auf. Unter der Künstlerischen Leitung von Martin Wettges brachten über 450 Mitwirkende dieses  Werk am vergangenen Sonntag in München zur Aufführung.

Einer von ihnen war unser „Allround-Talent“ Daniel Gerlitzki. Ähnlich wie Gustav Mahler, der seine 8. Sinfonie als das Größte, was er je gemacht habe, beschrieb, mag es Daniel gegangen sein, der unser Team mit folgenden, trefflichen Worten per E-Mail vom 22.8.18 zu diesem einzigartigen Konzert einstimmte:

„‚Veni Creator spiritus‘ passt zu allen Lebenslagen… zu den Momenten, in denen das Herz hoch oder höher schlägt …  oder in die Hose gerutscht ist…“

Wir von PromisGlauben verneigen uns vor dem Werk Gustav Mahler’s und sagen „Chapeau Daniel“ ;-)

Quelle: gasteig.de

Toten-Hosen-Frontmann Campino sprach im Interview mit volksstimme.de aktuell über den emotionalen Inhalt des neuesten Albums „Laune der Natur“ und über den Wert von Reue und Umkehr.

Den Satz „ich bereue nichts“ hält Campino „für einen der dümmsten, den man sagen kann“, da man aus Fehlern immer auch lerne. Weiter betont er diesbezüglich:

„Im Nachhinein reflektierst du dann dein Verhalten und machst es beim nächsten Mal anders.“

Das neueste Album der Toten Hosen mit dem Titel „Laune der Natur“ sei deshalb so emotional, weil im Zeitraum der Entstehung zwei wichtige Weggefährten der Band starben. Dadurch mache sich „der Tod auf dem Album bemerkbar“.

Aber auch ältere Alben wie „Kauf mich“ oder „Opium fürs Volk“ seien emotionale Platten gewesen, weil sie Themen aufgriffen, die die Band damals sehr beschäftigten. So spiele der Umgang mit der Kirche und das Thema Religion auf dem Album „Opium fürs Volk“ eine „große Rolle“. Weiter sagt Campino dazu:

„Ich bin damals auch in ein Kloster gegangen und habe mich mit einem Abt angefreundet, der noch immer zu meinen engsten Freunden gehört.“

Die Kosteraufenthalte von Campino sind seitdem auch immer wieder Thema in der Presse. So titelte die Rheinische Post im Jahr 2005 Ort der Konzentration und Ruhe: Campino zieht es ins Kloster. Fünf Mal täglich gehe er zu den Gebeten, um das Mönchsleben nachzuvollziehen, so der Düsseldorfer Rockstar damals.

Auch die WAZ berichtete im Februar 2007, dass Campino von Zeit zu Zeit Station in einem Sauerländer Kloster mache. Dazu sagte der heute 56-jährige damals:

„Ich brauchte einen Ort, an dem ich mich auf die wichtigen Dinge konzentrieren konnte.“

Dazu gehörte es, ähnlich intensiv zu schweigen wie zu beten. Um halb fünf sei er aufgestanden, um den ersten Gottesdienst nicht zu verpassen.

Der Sauerlandkurier berichtete am 1.10.2008, dass Campino an der Abtei Königsmünster in Meschede, die er regelmäßig zum Abschalten aufsuche, die „unglaubliche Offenheit“ beeindruckt.

Ende November 2008 gab dann Campino mit seinen beiden Bandkollegen Andi und Breiti eine Religionsstunde in der Regine-Hildebrandt-Schule in Birkenwerder. Der Spiegel titelte dazu: Tote Hosen als Vertretungslehrer: Hey, hier kommt Jesus“.

Campino, der in dieser Zeit auch den Film „Palermo Shooting“ mit Wim Wenders drehte, in dem es um die Suche nach dem Sinn des Lebens und eine neue Perspektive auf das Leben geht, erzählte den Schülern von seiner christlichen Prägung und sagte in der Diskussion mit ihnen über den Glauben an Gott und die Kirche u.a.:

„Am Glauben kommt man nicht vorbei.“

Den Glauben bezeichnete er als „Kraftquelle“ und erklärte, dass er jedem mit Blick auf diese „Option“ raten würde, „nicht so schnell die Tür davor zuzumachen“.

Er habe sich „immer wieder“ in seinem Leben „mit Glauben beschäftigt“. Die Auseinandersetzung damit sollte seiner Meinung nach „niemals enden“. Weiter gab Campino damals, vor knapp 10 Jahren, zu bedenken:

„Ich denke, dass auch viele Leute im Namen des Glaubens unglaublich gute Sachen machen, über sich selbst hinauswachsen und Kräfte gewinnen, die nur durch ihren Glauben zu erklären sind.“

Außerdem betonte er den Wert der Freiheit, den er mit dem Christentum in Verbindung brachte, und sagte:

„Wenn man genau hinguckt, ist unsere Gesellschaft, unsere gesamte Kultur wahnsinnig durchsetzt und geprägt vom Christentum. Auch unsere Gesetze und unser Anspruch auf Freiheit bauen auf der christlichen Religion auf.“

Nachdenklich stimmt ihn zudem die starke Gewissheit eines Schöpfers durch alle Zeiten und Kulturen hindurch. Dazu sagte er gegenüber den Schülern:

„Was mich auch immer nachdenklich macht: Egal wie verschieden die Kulturen sind – alle haben irgendwas, woran sie glauben. Das allein sollte einen stutzig machen, ob da nicht ein bisschen mehr dahinter steckt.“

Der begleitende Journalist vom Jugendmagazin Spiesser, der sich als Atheist outete, resümierte nach der Stunde verblüfft: „Ein bisschen ungläubig blicken mittlerweile alle drein. Da haben Deutschlands Vorzeige-Punks tatsächlich ein Plädoyer für den Glauben gehalten. Wer hätte das erwartet?“

Quellen: volksstimme.de und spiegel.de

 

Auch in seinen Songs kommt die religiöse Dimension immer wieder durch. Im Song „Draußen vor der Tür“ aus dem Jahr 2013 beschreibt Campino die Beziehung zu seinem verstorbenen Vater, der Presbyter in der Kirchengemeinde war. Das Lied ist bei genauerer Betrachtung voller religiöser Anklänge (z.B.: „Ich habe kapiert, dass ich dich niemals verlier“) und Symbole (man beachte das gemeinsame Brechen des Brotes oder die Tür):

Schlagersängerin Lena Valaitis („Johnny Blue“) hat mit fast 75 Jahren laut eigenen Worten keine Lust mehr auf Menschen, die ihr nicht gut tun.

Gegenüber dem Magazin „Meins“ sagte sie im Interview:

„Ich nehme mir keine Zeit mehr, absurde Menschen oder aufgeblasene Egos zu ertragen.“

Und weiter:

„Ich möchte mit Menschen leben, die mein Herz berühren und meine Seele wachsen lassen. Das ist es, was uns die Reife gibt. Ich möchte in Frieden leben – mit mir, meinen Lieben, meinem Gewissen.“

Aus diesem Grund sage sie mittlerweile häufiger „Nein“ als früher.

Dafür, dass sie mit 74 noch energiegeladen durchs Leben gehen kann, ist Lena Valaitis sehr dankbar. Dazu sagte sie:

„Ich erledige nach wie vor alles zu Fuß in München und sause jeden Tag auf meinen Turnschuhen kreuz und quer durch die Stadt. Gott sei Dank hat es der liebe Gott bislang gut mit mir gemeint – ich bin
kerngesund.“

Und weiter betont sie mit Dank an das ihr geschenkte Leben:

„Ich liebe es, jeden Morgen meine Augen zu öffnen und mir lachend sagen zu können: Hey, ich bin noch da!“

Quellen: welt.de und aktiencheck.de

 

Hier der größte Hit von Lena Valaitis aus dem Jahr 1981, präsentiert bei einer TV-Sendung im März 2018:

Am gestrigen Mittwoch-Abend spielte die norwegische Erfolgsband a-ha rund um ihren Frontmann Morten Harket ein Konzert vor der wunderschönen Kulisse auf dem Coburger Schlossplatz. Im Vorfeld des Konzerts recherchierte ein Tageblatt-Redakteur, der sich als aha-Fan bekannte, was er bereits in den vergangenen Wochen und Monaten über die Band geschrieben hatte. Als er den Suchbegriff „a-ha“ im Redaktionssystem eingab, war neben diverser Vorberichte zum Konzert zusätzlich auch der Kirchenanzeiger aufgelistet, der immer samstags im Coburger Tageblatt veröffentlicht wird.

Neugierig machte sich der Redakteur auf die Suche, was der Kirchenanzeiger mit seiner Lieblingsband a-ha zu tun habe. Dabei stieß er auf die regelmäßig stattfindenden „A&Ha“-Gottesdienste in der Kirche in Altenstein bei Coburg und begann mit einer Kollegin zu rätseln, was es mit diesem Kürzel in Verbindung mit einem Gottesdienst wohl auf sich habe. Beim darüber Nachdenken, wofür das „Ha“ stehen könnte, kamen sie auf Begriffe wie „Heiliges Abendmahl“, „Hostienausgabe“ oder „Himmelfahrtsausflug“, um dann bei genauerer Recherche festzustellen, dass es sich beim beworbenen „A&Ha“ um einen Gottesdienst handelt, der gemeinsam für die benachbarten Kirchengemeinschaften Altenstein und Haffenpreppach bei Coburg gefeiert wird.

Daraufhin resümierte der Redakteur begeistert und schmunzelnd:

„Wenn er künftig mal wieder nach Altenstein (tolle Ruine, schönes Freibad!) oder Hafenpreppach (sehenswertes Schloss!) kommt, wird er an „a-ha“ denken. Und hoffentlich an ein schönes Konzert auf dem Schlossplatz.“

Wir von PromisGlauben empfehlen mit einem Schmunzeln, den Besuch von Altenstein und Hafenpreppach mit einem „A&Ha“-Gottesdienst zu verbinden – vielleicht bei einem „Himmelfahrtsausflug“ zur Eucharistiefeier („Heiliges Abendmahl“) mit „Hostienausgabe“.

Quelle: Coburger Tageblatt vom 22. August 2018 (133. Jahrgang, Nr. 193, Seite 9)

 

Autor: Markus Kosian

Dieter Bohlen ist ein gläubiger Mensch. In einem sehr intimen Interview mit der Zeitschrift Bunte bekannte sich der Musiker zu seinem Glauben an Gott und erzählte, dass er diesen auch an seine zwei Kinder von seiner Frau Carina Walz weitergibt.

Auf die Frage, ob er an Gott glaube, antwortete der Musik-Star:

„Wir beten alle zusammen ein-, zweimal am Tag und auch noch jeder für sich.“

Weiter betonte er die christlichen Werte, die ihm und seiner Familie Orientierung geben. Dazu sagt er:

„Nicht alles sollte selbstverständlich sein. Demut, Nächstenliebe und Dankbarkeit sind Werte, die wir den Kindern vermitteln möchten.“

Weiter sagte er, dass er seit ein paar Jahren „nicht mehr so an den Finanzsachen interessiert“ sei, weil man „nie glücklich“ werde, „wenn man sich den ganzen Tag nur um Geld kümmert“. Auch wenn er die Insel Mallorca liebe und viele schöne Flecken auf der Welt kenne, sei sein Lebensmittelpunkt in Tötensen seine „Beruhigungswurzel“. Zudem sei ihm egal, wie sein Lebensstil in der Öffentlichkeit gesehen werde. Dazu betont er weiter:

„Ich bin zufrieden. Ich brauche kein eigenes Flugzeug, keine Megajacht, keine Protzvilla auf Mallorca.“

Dies würde ihn eher unglücklich machen, weil er dafür Zeit investieren müsste. Dazu gibt er zu bedenken, dass er viele „Multimillionäre und Milliardäre“ kenne, mit denen er nicht tauschen wolle, denn:

„Ich bin, genau so, wie es bei mir läuft, glücklich wie ein kleines Kind.“

Das komplette Interview, das den Musiker von einer anderen Seite zeigt als das Bild, das man aus dem Fernsehen von ihm kennt, gibt’s in der Zeitschrift Bunte.

Quelle: bunte.de

Aktuell berichtet katholisch.de, dass kein Klassik-Interpret je so erfolgreich wie Andrea Bocelli war und der Italiener dies jedoch nicht als seinen Verdienst ansieht. Millionen Plattenverkäufe und Auftritte vor Päpsten hätten einen anderen Ursprung, so Bocelli.

Am 25. August tritt Andra Bocelli im Dubliner Stadion Croke Park beim Weltfamilientreffen auf, an dem auch Papst Franziskus teilnehmen wird.

Auf das Konzert mit Papst Franziskus als Zuhörer freut sich der Star-Tenor sehr. Im Interview mit „Vatican News“ (Donnerstag) sagte der 59-jährige dazu:

„Es ist ein Privileg, denn vor dem Heiligen Vater zu singen, ist eine große Freude.“

In der Gegenwart „von derart charismatischen Persönlichkeiten wie dem Papst“ fühle man sich schließlich wohl.

Auf seinen steilen Karriereweg bis hin zum erfolgreichster Klassik-Interpret aller Zeiten bildet sich Bocelli nicht viel ein, weil er dafür vor allem Gott verantwortlich sehe, beteuerte der Italiener im Interview mit „Vatican News“. Dazu sagte er weiter:

„Der Gesang, die Stimme, so wie alle Talente dieser Welt, sind eine Gabe Gottes, daran besteht kein Zweifel.“

Der Mensch erreiche generell nichts aus eigenem Verdienst, sondern weil es ihm gegeben wurde, so Bocelli. Und weiter erklärte er:

„Also gibt es in diesem Sinn keinen Grund, stolz auf irgendetwas zu sein. Man muss dafür danken und basta!“

Dafür gehöre laut Bocelli auch, an die göttliche Schöpfung des Menschen zu glauben. Es sei eine „geistige Verirrung“, zu denken, dass die Menschen nur Produkte des Zufalls seien. Dazu fährt er mit einem beeindruckenden Vergleich fort und sagt:

„Das (An Zufall zu glauben) wäre ein bisschen so, als würde man sich der Pieta von Michelangelo gegenüber sehen und leugnen, dass diese einen Schöpfer hat, das heißt also mehr oder weniger zu meinen, dass man diese Statue eines Tages so gestaltet in den Bergen gefunden hat, weil der Zufall sie gemeißelt hat.“

Quelle: katholisch.de