Dieter Bohlen ist ein gläubiger Mensch. In einem sehr intimen Interview mit der Zeitschrift Bunte bekannte sich der Musiker zu seinem Glauben an Gott und erzählte, dass er diesen auch an seine zwei Kinder von seiner Frau Carina Walz weitergibt.

Auf die Frage, ob er an Gott glaube, antwortete der Musik-Star:

„Wir beten alle zusammen ein-, zweimal am Tag und auch noch jeder für sich.“

Weiter betonte er die christlichen Werte, die ihm und seiner Familie Orientierung geben. Dazu sagt er:

„Nicht alles sollte selbstverständlich sein. Demut, Nächstenliebe und Dankbarkeit sind Werte, die wir den Kindern vermitteln möchten.“

Weiter sagte er, dass er seit ein paar Jahren „nicht mehr so an den Finanzsachen interessiert“ sei, weil man „nie glücklich“ werde, „wenn man sich den ganzen Tag nur um Geld kümmert“. Auch wenn er die Insel Mallorca liebe und viele schöne Flecken auf der Welt kenne, sei sein Lebensmittelpunkt in Tötensen seine „Beruhigungswurzel“. Zudem sei ihm egal, wie sein Lebensstil in der Öffentlichkeit gesehen werde. Dazu betont er weiter:

„Ich bin zufrieden. Ich brauche kein eigenes Flugzeug, keine Megajacht, keine Protzvilla auf Mallorca.“

Dies würde ihn eher unglücklich machen, weil er dafür Zeit investieren müsste. Dazu gibt er zu bedenken, dass er viele „Multimillionäre und Milliardäre“ kenne, mit denen er nicht tauschen wolle, denn:

„Ich bin, genau so, wie es bei mir läuft, glücklich wie ein kleines Kind.“

Das komplette Interview, das den Musiker von einer anderen Seite zeigt als das Bild, das man aus dem Fernsehen von ihm kennt, gibt’s in der Zeitschrift Bunte.

Quelle: bunte.de

Aktuell berichtet katholisch.de, dass kein Klassik-Interpret je so erfolgreich wie Andrea Bocelli war und der Italiener dies jedoch nicht als seinen Verdienst ansieht. Millionen Plattenverkäufe und Auftritte vor Päpsten hätten einen anderen Ursprung, so Bocelli.

Am 25. August tritt Andra Bocelli im Dubliner Stadion Croke Park beim Weltfamilientreffen auf, an dem auch Papst Franziskus teilnehmen wird.

Auf das Konzert mit Papst Franziskus als Zuhörer freut sich der Star-Tenor sehr. Im Interview mit „Vatican News“ (Donnerstag) sagte der 59-jährige dazu:

„Es ist ein Privileg, denn vor dem Heiligen Vater zu singen, ist eine große Freude.“

In der Gegenwart „von derart charismatischen Persönlichkeiten wie dem Papst“ fühle man sich schließlich wohl.

Auf seinen steilen Karriereweg bis hin zum erfolgreichster Klassik-Interpret aller Zeiten bildet sich Bocelli nicht viel ein, weil er dafür vor allem Gott verantwortlich sehe, beteuerte der Italiener im Interview mit „Vatican News“. Dazu sagte er weiter:

„Der Gesang, die Stimme, so wie alle Talente dieser Welt, sind eine Gabe Gottes, daran besteht kein Zweifel.“

Der Mensch erreiche generell nichts aus eigenem Verdienst, sondern weil es ihm gegeben wurde, so Bocelli. Und weiter erklärte er:

„Also gibt es in diesem Sinn keinen Grund, stolz auf irgendetwas zu sein. Man muss dafür danken und basta!“

Dafür gehöre laut Bocelli auch, an die göttliche Schöpfung des Menschen zu glauben. Es sei eine „geistige Verirrung“, zu denken, dass die Menschen nur Produkte des Zufalls seien. Dazu fährt er mit einem beeindruckenden Vergleich fort und sagt:

„Das (An Zufall zu glauben) wäre ein bisschen so, als würde man sich der Pieta von Michelangelo gegenüber sehen und leugnen, dass diese einen Schöpfer hat, das heißt also mehr oder weniger zu meinen, dass man diese Statue eines Tages so gestaltet in den Bergen gefunden hat, weil der Zufall sie gemeißelt hat.“

Quelle: katholisch.de

Im christlichen Magazin Livenet erschien vor kurzem ein Bericht von Daniel Gerber über den Weg zum Glauben vom US-Rapper Xzibit. Darin wird dargestellt, wie Xzibit über eine schwere Kindheit die kriminelle Bahn einschlug. Zum Wendepunkt in seinem Leben kam es, als er realisierte, dass Gott in davor schützen kann.

Dazu sagt der heute 43-jährige rückblickend:

„Ich war es leid, jedes Mal am gleichen Punkt anzukommen, wenn ich versuchte, etwas Illegales zu tun.“

Er begann zu beten und sich dem Schöpfer aller Dinge anzuvertrauen, von dem er sich „aus irgendeinem Grund“ beschützt fühlte. Diese Beziehung habe er immer mehr, auch durch Gespräche mit Gläubigen, vertieft. Heute hat er für sich erkannt:

„Ich bin hundertmal gesegnet worden. Man sieht, wenn bei einer Person der Glaube nicht die wirkliche Basis ist und sie sich nur an Gott wendet, wenn etwas Dramatisches passiert.“

Diese Erkenntnis führte bei ihm zu einer veränderten Lebenspraxis. Dazu sagt er weiter:

„Ich versuche, mich täglich zu demütigen und zu beten. Ich erkenne, dass ich aus einem bestimmten Grund hier bin.“

Heute ist ihm auch die Rolle als Vater sehr wichtig, die er als sehr bedeutsam in einer Familie ansieht.

Mehr dazu im Magazin Livenet.

Quelle: livenet.de

Deutsch-Rock-Poet Heinz Rudolf Kunze , der u. a. mit „Dein ist mein ganzes Herz“, „Mit Leib und Seele“ oder „Meine eigenen Wege“ viele Gassenhauer geschrieben hat, geht mit den Lieder seines aktuellen Albums „Schöne Grüße vom Schicksal“ demnächst auf Solo-Tournee durch Deutschland. Auf dem neuen Album beschäftigt er sich auch mit der Frage, ob es mehr gibt, als das, was wir sehen. Auch darüber sprach er in einem Interview zu seiner anstehenden Tour mit der Frankenpost.

In einem Interview im April diesen Jahres bezeichnete sich Heinz Rudolf Kunze, der Mitglied der evangelischen Kirche ist und auch schon einen Song zum Evangelischen Kirchentag komponiert hat, als Sympathisant des Glaubens (wir berichteten).

Auch im aktuellen Interview mit der Frankenpost sprach der 61-Jährige auf Nachfrage über das große Ganze und ließ seine Sehnsucht danach durchklingen. Er glaube an „Fügung“ und einen „übergeordneten Sinn“. Auch wenn „dieser Plan hier und da Löcher“ habe und wir nicht alles verstehen, kommt Kunze für sich zu dem Schluss, dass er an der Vorstellung des Göttlichen „festhalten“ wolle.  Seine Sehnsucht danach beschreibt der Liedermacher wie folgt:

„Die Idee, dass das Leben nur eine Ansammlung von naturwissenschaftlich beschreibbaren Molekülen ist und ansonsten auf Zufall beruht, würde mir nicht gefallen.“

Auf die Frage, ob er „den großen Plan“ gerne verstehen wolle, antwortet Heinz Rudolf Kunze, mit der Gegenfrage, wer das denn nicht wolle und gibt zugleich zu bedenken:

„Aber die Wege des Herrn sind nun einmal unergründlich.“

Auf die Gretchenfrage, wie er es selbst mit dem Glauben halte, sagt der Songpoet:

„Ich bin ein Sympathisant. Ich bin nicht so vermessen zu sagen, dass ich ein gläubiger Mensch bin. Dafür habe ich auch zu viele Zweifel. Trotzdem ist Glaube insgesamt etwas Positives.“

Religiöse Tendenzen, die fundamentalistisch sind und „anderes“ nicht tolerieren, bezeichnet Kunze als „wesensfremd“. Mit religiös Verblendetem beschäftigt sich Kunze in seinem neunen Song „Wie tut man denn sowas“.

Das komplette Interview gibt es in der Frankenpost.

Quelle: frankenpost.de

 

Zum Deutschen Evangelischen Kirchentag im Mai 2005 komponierte Heinz Rudolf Kunze den Titelsong „Mehr als dies“ und brachte die Sehnsucht nach Gott wunderschön zum Ausdruck:

Der britische Musiker Sting ist am vergangenen Mittwoch mit Papst Franziskus zusammengetroffen. Der ehemalige Ministrant und mehrfache Grammy-Preisträger besuchte gemeinsam mit seiner Ehefrau Trudie Styler die Generalaudienz des Kirchenoberhaupts. Im Vorfeld des Treffens äußerte der Musik-Star, dass er die lateinische Liturgie liebt – und den Papst.

Zur lateinischen Liturgiesprache erklärte Sting in einem Interview mit dem ‚National Catholic Register‘:

„Die Musik dieser Sprache ist wichtig für mich.“

Rückblickend betonte der 66-jährige weiter:

„Ich war Ministrant und habe die lateinische Messe gelernt, aber den Choralgesang habe ich geliebt, ich habe die Gregorianik geliebt, gesungene Messen.“

Auch brachte er in dem Gespräch seine Bewunderung für Papst Franziskus zum Ausdruck und sagte:

„Er (Papst Franziskus) bringt einen frischen Atem. Natürlich ist die Kirche in verschiedenen Bereichen kompromittiert, aber ich denke, er macht einen guten Job.“

Seinen persönlichen Glauben beschrieb Sting aber eher mit agnostischen Bildern und äußerte:

„Ich bin nicht unreligiös, ich bin nicht antireligiös, ich bin einfach nur gegen die Idee, dass wir alle Erkenntnis haben können.“

Insbesondere religiösen Menschen fehle zuweilen die Demut, anzuerkennen, dass sie nicht alles wissen. Heute tue er sich auch schwer mit der katholischen Glaubenslehre. Er wolle aber auch nicht ausschließen, wieder praktizierender Katholik zu werden. Dazu sagte er:

„Ich folge der Pascal’schen Wette.“

Ebenfalls werde er am Ende seines Lebens wahrscheinlich um die Sakramente bitten.

In einem aktuellen Projekt beschäftigt sich Sting derzeit mit dem christlichen Glauben. Für eine Multimedia-Show zur Sixtina, die seit März in Rom gezeigt wird, hatte der Musiker den mittelalterlichen Hymnus „Dies irae“ neu vertont und eingespielt. Den lateinischen Gesangspart übernahm Sting selbst.

Papst Franziskus und dessen Betonung der Barmherzigkeit habe ihn bei der Komposition beeinflusst, so der britische Musiker weiter. Stings Version des mittelalterlichen Hymnus „Dies Irae“ endet mit den Worten

„Deus misericordia“ (lat. „Gott ist Barmherzigkeit“).

Dazu betont er: „Das steht nicht im Originaltext, ich hab mir einfach Freiheiten genommen und es hinzugefügt.“ Der Hymnus handelt vom Jüngsten Gericht. Dazu ließ Sting sein Gottesbild durchblicken und kommentierte etwas eigenmächtig:

„Wenn Gott Barmherzigkeit ist, dann gibt es überhaupt kein Gericht, sondern nur Vergebung. Ich weiß nicht, ob dieser Gedanke häretisch ist, aber für mich funktioniert er.“

Quellen: katholisch.de (1) und katholisch.de (2)

 

Kürzlich porträtierten ERF-Medien den Lebensweg der Sängerin Patricia Kelly mit der Headline „Hinter den Kulissen der Kelly Family – Patricia Kelly über Ruhm und die Schattenseiten des Erfolgs“. Dabei sprach Patricia Kelly auch über den sie tragenden Glauben, gerade in Zeiten des Leids.

Als Mitglied der „Kelly Family“ erlebte Patricia Kelly in den 90ern große Erfolge. Doch auch Schicksalsschläge bestimmen ihr Leben. Eine schwere Rückenmarksentzündung und Lähmungen zwingen sie auf dem Höhepunkt des Erfolges zur Auszeit. Monatelang ist sie ans Bett gebunden.

Plötzlich bestimmen andere Fragen ihr Leben. Dazu sagt die Sängerin:

„Wer bin ich, wo komme ich her, wo gehe ich hin. Das war plötzlich ganz wichtig für mich.  Bisher hatte ich keine Zeit, mir darüber Gedanken zu machen.“

Und Gott tritt auf einmal zentral in ihr Leben. Dazu sagt sie:

„Aber in dieser Situation hat Gott mir sozusagen einen Spiegel vorgehalten, in dem ich mein Leben angeschaut habe. Das war echte Gnade, weil ich sehr, sehr unglücklich war, aber es vor lauter Beschäftigung gar nicht gemerkt habe. Meine Seele war leer.“

An anderer Stelle sagte sie einmal:

„In diesen dunklen Momenten bin ich Gott begegnet und habe erfahren, dass ich vor Ihm auch schwach sein darf.“

In der Krankheit habe sie sich dann Fragen wie „Wo ist mein Glaube geblieben? Wo ist meine Beziehung zu Gott?“ gestellt. Dabei erkannte sie:

„Eine Beziehung zu Gott muss man genauso pflegen wie eine Beziehung zu Freunden.“

Durch die Krankheit fand Patricia Kelly zu einem Leben in Beziehung zu Gott. Deshalb betont sie heute:

„Heute sehe ich die Krankheit als ein Geschenk Gottes, auch wenn das hart klingt. Denn ich habe körperlich sehr gelitten.“

Der Glaube ist für Patricia Kelly heute nicht mehr abstrakt. Weiter betont sie:

„Er ist meine Beziehung zu Gott und das Wichtigste in meinem Leben.“

Große Bedeutung, um die Beziehung zu Jesus zu vertiefen, hat für die 48-jährige das Beten. Dazu sagte sie:

„Ich glaube, dass Gebet sehr wichtig ist. Man vertieft die Beziehung zu Gott.“

In der Bibel betont Jesus nach Heilungen des Öfteren: „Dein Glaube hat dir geholfen“. Die Begegnung mit Gott am tiefsten Punkt ihres Lebens hat Patricia Kelly die Kraft gegeben, sich selbst zu finden und ihr Leben neu zu gestalten.

Quellen: erf.de, missio-hilft.de, livenet.de

 

Sängerin Beyoncé Knowles ist wohl die bekannteste Zwillings-Mama der Welt. Doch die Geburt der beiden Kinder war alles andere als einfach. Aktuell sprach sie in Interviews über ihren Not-Kaiserschnitt und äußerte dabei auch, dass sie ihre beiden Zwillinge als Geschenk Gottes sieht.

Sie glaube, dass Gott ihr Zwillinge geschenkt habe,

sagte die 36-jährige.

Die Beziehung zu Gott ist für Beyonce von großer Bedeutung, wie sie in einem sehr berührenden Video-Statement einmal zum Ausdruck brachte (siehe unten). U. a. sagte sie:

„Gott ist real. Gott lebt in meinem Inneren und in jedem von uns. Ich weiß das und ich fühle es, ganz gleich wo ich bin.“

In einem anderen Interview bemerkte sie:

„Manchmal ist es überwältigend. Warum hat Gott mir mein Talent, meine Gabe, meine Familie gegeben? Aber ich weiß, dass man Gott nicht hinterfragen soll. Nur Gott weiß die Antwort.“

Auch die Familie spielt für sie eine große Rolle. So äußerte sie einmal:

„Du musst wirklich wissen, was du willst und wem du vertrauen kannst. Deshalb baue ich so sehr auf meine Familie.“

Den Wert ihrer Familie betonte sie auch im aktuellen Interview zur Geburt ihrer Zwillinge.

Quelle: sat1.de, livenet.de und kath.net

 

Die US-Sängerin Demi Lovato hat nie verleugnet, dass sie ein massives Drogenproblem hat und dass sie immer in der Gefahr ist, rückfällig zu werden. Es gab Zeiten, da habe sie es nicht eine Stunde lang ohne Kokain ausgehalten, sagte sie einmal (wir berichteten). Sie schaffte es, nach eigenem Bekunden auch dank ihrer Beziehung zu Gott, lange Zeit drogenfrei zu bleiben, obgleich die Versuchung auch in dieser Zeit immer präsent gewesen sei. Bereits in dieser Zeit sagte, sie dass sie kurz vor dem Rückfall gestanden habe und Gott angefleht habe, dass er sie davon befreie. Sie zeigte sich zu dieser Zeit stolz, dass es gelungen sei und zeigte sich gewiss, dass es „ohne Gott, meine Familie und Freunde“ nicht gegangen wäre (wir berichteten).

Ende Juli hatte Demi Lovato einen schweren Rückfall. Sie wurde vermutlich aufgrund einer Überdosis Heroin ins Krankenhaus eingeliefert. Nun, zwei Wochen später, äußerte sich die 25-jährige via Instagram nun erstmals zu ihrem dramatischen Rückfall, der ihr beinahe das Leben gekostet hätte. Sie führte den Missbrauch auf ihre Krankheit zurück und merkte an, dass diese Art von Krankheit nicht einfach verschwinde, sondern ein langer Weg nötig sei, sie zu besiegen. Diesen Weg habe sie noch nicht bezwungen. Wie zur Zeit als sie clean war, wendet sich Demi Lovato auch jetzt wieder an Gott und schrieb:

„Ich will Gott dafür danken, dass er mich am Leben gehalten hat.“

Dankbar zeigte sie sich auch für die Liebe und Unterstützung ihrer Fans und ihrer Familie. Dazu schrieb sie:

„Eure positiven Gedanken und Gebete haben mir durch diese schwere Zeit geholfen.“

Weiter bekundete Demi Lovato, dass sie jetzt Zeit brauche, um zu heilen und sich auf den Verzicht auf Drogen und ihren Weg der Besserung zu konzentrieren. Sie werde die Liebe, die ihr entgegengebracht wurde nie vergessen, und sie freue sich auf den Tag, an dem sie sagen könne, dass sie es geschafft. Abschließend betonte sie: „Ich werde nicht aufgeben.“

Quellen: bild.de und instagram.com

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Die amerikanische Sängerin und Schauspielerin Selena Gomez ist nicht nur sehr erfolgreich mit ihrer Musik, sondern mit 140 Millionen Abonnenten eine der erfolgreichsten Künstlerinnen auf Instagram. Mit einem Bild, das sie zu ihrem 26. Geburtstag am 22. Juli auf Instagram postete, stellte sie einen Rekord auf und erzielte eine Million Likes innerhalb von nur 13 Minuten. Kein Bild zuvor hatte schneller diese Marke erreicht. Auf dem Foto wirkt die gläubige Sängerin gelöst, lächelt, trägt ein schulterfreies Kleid und um den Hals eine silberne Kreuzkette. Bis heute haben über 9,5 Millionen Menschen dieses Foto gelikt. Zu dem Foto fügte Selena Gomez folgende Worte hinzu:

„Ein weiteres Jahr vorbei … Danke für die Geburtstagsliebe, ich weiß es sehr zu schätzen, dass ihr und meine besten Freunde mit mir feiert. Ich liebe euch wie verrückt! Gott schütze euch.“

Selena Gomez bekannte sich in der Vergangenheit in Interviews und über die sozialen Medien des Öfteren zu ihrem christlichen Glauben und erklärte auch, regelmäßig in der Bibel zu lesen.

 

 

Weit weniger als den fast 10 Millionen Selena-Gomez-Fans gefiel dem türkischen TV-Sender TV8 das Original-Posting. Das christliche Symbol am Hals der Sängerin störte diesen Sender offenbar so sehr, dass in dem Bericht über Gomez‘ Rekord bei Instagram zwar das fröhliche Bild zu sehen war, doch das Kreuz an ihrer Kette wegretuschiert wurde.

Quellen: bild.de (1), pro-medienmagazin.de, bild.de (2)

Seit ihrer Kindheit leidet die US-Sängerin Michelle Williams, die an der Seite von Beyoncé Knowles und Kelly Rowland mit der R&B-Girlgroup Destiny’s Child berühmt wurde, an Depressionen. Im Oktober machte sie ihre Erkrankung öffentlich und sprach in der TV-Sendung „Entertainment Tonight“ kompromisslos über ihre psychischen Probleme – und Selbstmord-Gedanken. Vor kurzem musste sie wieder in eine psychiatrische Klinik. Unterstützung erfährt sie in dieser schweren Zeit neben ihrer Familie und Freunden durch Gott.

Mittlerweile befindet sie sich auf dem Weg der Besserung und postete via Instagram:

„Depression sind scheiße, jedoch sind mein Glaube an Gott und mein eigener Ehrgeiz endlich gesund zu werden, mein Ausweg!“

Weiter ermutigt sie andere Betroffene, an sich zu arbeiten, auch wenn das Gefühl der Müdigkeit und Schwere eintritt, und einen „Schritt nach dem anderen“ zu gehen, ohne sich dabei zu überfordern.

Durch ihren offensiven Umgang mit der Erkrankung will die 38-jährige anderen depressiven Menschen ein Vorbild sein und erhofft sich, dass dass Depressionen ihr Stigma verlieren und die Betroffenen sich nicht scheuen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Weiter hofft sie, dass sie mit diesen zusammen den Kampf gegen die Dunkelheit bewältigen kann. Das brachte sie auch Mitte Juli in einem Post auf Instagram zum Ausdruck.

Ihre Dankbarkeit und Verbindung zu Jesus drückte sie vor vier Jahren mit ihrem Song „Say Yes“ aus. Für dieses Bekenntnis zu Jesus konnte sie auch ihre ehemaligen Band-Kolleginnen Beyoncé Knowles und Kelly Rowland dazugewinnen, so dass es nebenbei noch zu einer Art Reunion von Destiny’s Child kam.

Letztes Jahr erklärte Michelle Williams in einem Interview den Ursprung des Songs, in dessen Refrain es heißt:

„Wenn Jesus ‚ja‘ sagt, dann kann sich niemand dagegen stellen.“

Der Song basiert auf dem traditionellen afrikanischen Lobpreis-Lied „When Jesus Says Yes“, das unter anderem von der Nigerianerin Agatha Moses und dem südafrikanischen „Soweto Gospel Choir“ interpretiert wird.

Keiner ihrer Songs bewege die Menschen derart, wie ihr Gospel-Stück „Say Yes“, so Michelle Williams. Dazu sagt sie:

„Der Song weckt eine Resonanz bei vielen Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen. Es ist das Lied in meiner Karriere, das wirklich einen Unterschied machen kann.“

Wichtig ist Michelle Williams zudem:

„Egal, was die Leute sagen: Jesus hat das letzte Wort. Er ist der, der alles zu sagen hat. Deshalb muss ich mich nicht darum sorgen, was jemand sagt, auch wenn ich seine Meinung zu respektieren habe – wenn sie nicht abwertend ist.“

Weiter betonte sie, dass sie in ihrem Glauben wachse und Gott und ihre Mutter im Rücken wisse.

Quellen: bild.de, bigfm.de, livenet.de und jesus.ch

 

Superstar Katy Perry sprach aktuell in der australischen TV-Sendung „The Project“ mit der Moderatorin Carrie Bickmore auch über ihren christlichen Glauben. Nachdem sie sich in den letzten Jahren gegenüber dem engen Glauben ihrer Kindheit distanzierte, scheint sie nun wieder näher am Glauben zu sein.

Katy Perry wurde als Tochter eines evangelikalen Pastorenpaars christlich erzogen. In der Vergangenheit sprach sie in Interviews immer wieder über ihre Beziehung zu Gott, die mitunter auch mal weniger im Vordergrund stand. Zuletzt zeigte sie sich begeistert von Papst Franziskus (wir berichteten).

Gegenüber Carrie Bickmore äußerte Katty Perry nun:

„Ich glaube an Gott und habe eine super spirituelle Seite. Ich schätze auch, dass ich eine gute, offene Kommunikation mit Gott habe.“

Auch mit ihrer streng-religiösen Kindheit zeigt sie sich heute versöhnt. Dazu sagt sie, die heute den Freiheitsaspekt im christlichen Glauben präferiert:

„Meine Mutter hat für mich mein Leben lang gebetet in der Hoffnung, ich möge zurückkehren zu Gott.“

Und weiter:

„Ich habe ihn (Gott) niemals verlassen, ich war nur ein bisschen weltlich, materialistischer und Karriere-getrieben. Aber jetzt, da ich in meinen 30ern bin, geht es mehr um Spiritualität und Einheit des Herzens.“

Quellen: gala.de und katholisch.de

Promiflash.de berichtete am 29. Juli wie folgt:

„Trotz seines jungen Alters blickt Menowin Fröhlich (30) auf ein turbulentes Leben zurück. Jahrelang sorgte der DSDS-Zweitplatzierte von 2010 für Negativschlagzeilen – seine Alkoholsucht, die Anklagen wegen Körperverletzung, der Kreditkartenbetrug und seine Drogenabhängigkeit gingen nicht spurlos an dem mehrfachen Vater vorbei. Mit seinem Entzug läutete der Sänger ein neues Kapitel seiner Zeit auf Erden ein. Jetzt will der 30-Jährige ein für alle Mal einen Schlussstrich ziehen und schockt seine Fans mit einer Enthüllung: Er hängt die Musik an den Nagel und legt sein Leben in Gottes Hände!“

Vox.de berichtet einen Tag später:

„Menowin Fröhlich beendet seine Musikkarriere und widmet sich Gott.“

Und die Gala titelt:

„Musikkarriere beendet! Er schlägt nun einen komplett neuen Weg ein.“

Was war passiert?

Über Instagram ließ Menowin Fröhlich die Bombe platzen. Der Ex-«DSDS»-Kandidat, der immer wieder durch einen ausufernden Lebensstil in die Schlagzeilen geriet, hängt die Musik an den Nagel, um sein Leben voll und ganz Gott zu widmen.

Nachdem er durch Drogeneskapaden, gescheiterten Entzügen, Körperverletzung oder seinem wilden Liebesleben Stammgast in den Schlagzeilen der Klatschblätter war, machte Menowin Fröhlich ernst mit dem Entzugskampf und begann sein Leben um 180 Grad zu ändern. Dazu sagte der Sänger im September 2017 im ‚Bild‘-Interview, dass er auf dem Weg ins Leben ohne Sucht von einem sogenannten Life-Coach betreut wird und es seitdem bergauf gehe. Dazu betonte der vierfache Vater u. a.:

„Ich glaube, dass ich jetzt einen gute Chance habe, einen Schlussstrich zu ziehen. Ich will jetzt für die Kids ein Vorbild sein, meinem Leben eine Wendung geben.“

Weiter betonter er da schon seine Hoffnung auf Gott und sagte:

„Ich will mich an nichts mehr klammern, sondern mich selber hier rausbringen oder Gott soll es machen.“

Nun scheint diese Hoffnung sehr konkret geworden zu sein. Von nun an will Menowin sein Leben voll und ganz in Gottes Hände legen. Dazu erklärte er via Instagram:

„Ich habe mich dafür entschieden, einen Weg zu gehen, den vielleicht viele von euch nicht verstehen werden: Ich möchte mein Leben und meinen Weg Gott widmen.“ 

Bevor er der Musik ganz abschwört, verspricht er seinen Fans noch ein letztes Album und eine Abschiedstour und schreibt: „Das wird das Letzte sein, was ich in dem Bereich machen werde, und dann trete ich offiziell aus der Musikbranche aus.“

Quellen: promiflash.de, Gala.de, ntv.de, Vox.de und bild.de

Auf seiner aktuellen ID-Tour beschließt Michael Patrick Kelly seine Konzerte wie auch am vergangenen Samstag auf der Freilichtbühne am Killesberg vor 4400 Fans mit seinem Song „He’s holy“ und bringt damit einen wesentlichen Teil seiner Identität, seine Beziehung zu Gott, zum Ausdruck. Darüber berichtete aktuell die Stuttgarter Zeitung im Artikel zum Konzert mit dem Titel „Zurück aus dem Kloster“.

Dabei wird auch über den Lebensweg von Michael Patrick Kelly, dem zehnten Kind und Mädchenschwarm der berühmten Kelly Family, berichtet, der ihn ins Kloster führte, als er bei allem materiellen Reichtum eine immer größer werdende innere Leer verspürte, die bis zu Suizidgedanken führte . Die Beziehung zu Gott, den er als „unsichtbaren Regisseur meines Lebens“ beschreibt, ist bis heute ein wesentlicher Bestandteil seiner Persönlichkeit (wir berichteten).

Dies brachte er am Killesberg, wie auch an anderen Orten der Tour, mit der Zugabe, seinem Song „Holy“ zum Ausdruck, der der erste Song war, den er während seiner sechsjährigen Klosterzeit schrieb.

Die Stuttgarter Zeitung berichtet dazu:

„Und er gibt seinem Konzert ein langes, inniges, frommes Ende: „He’s holy“ singt er in seiner Zugabe. Der Stuttgarter Killesberg schwärmt mit ihm.“

Quelle: stuttgarter-zeitung.de

Bei einem anderen Konzert leitet er den Song „Holy“ mit den Worten ein, dass er vor seiner Zeit im Kloster die Leidenschaft und seine Passion für Musik verloren habe. Im Kloster habe er dann den Sinn in tieferen Dingen gesucht. Weiter betonte der gläubige Katholik:

„Ich habe meine Identität tiefgründiger suchen wollen.“

Im Kloster sei ihm dann die Leidenschaft und die Liebe für Musik „zurückgegeben“ worden sowie auch das Verständnis seiner ID. Deshalb spiele er heute wieder Konzerte. Sein abschließendes Lied „Holy“ sei ein „Danklied und Loblied“.

Weiter betonte er:

„Es wäre ein unvollkommener Abend, wenn ich diesen Teil meiner Identität nicht mit euch teilen würde. Hier ist für euch mein erstes Klosterlied ‚Holy‘.“

Hier ist ein YouTube-Clip vom Song ‚Holy‘ inkl. der Einleitung von Michael Patrick Kelly bei besagtem Konzert.

 

Der Liedermacher Werner Schmidbauer begeisterte mit seinen kongenialen Mitmusikern Martin Kälberer und Pippo Pollino am Wochenende an zwei ausverkauften Konzerten beim Tollwood-Festival in München mit dem Programm „Süden“ die Massen.

In seinen Liedern „Herobn“ und „Stolz drauf“ ließ er seine Ahnung vom Schöpfer durchklingen. Im wunderbaren „Herobn“ macht er das Gefühl der Ergriffenheit vor der Schöpfung beim Besteigen eines Gipfels erfahrbar und betont im bayerischen Dialekt:

„I woaß, es is a Macht da, de hoit mi in ihrm Arm.“

(Ich weiß, es ist eine Macht da, die hält mich in ihrem Arm)

Seinen Song „Stolz drauf“ leitete Schmidbauer, der während des Konzertes auch eine barmherzige Haltung in der Flüchtlingsfrage betonte, mit Verweis auf weise Worte seines Vaters, wie folgt, ein:

„Ich kann nur stolz auf etwas sein, was ich gemacht habe bzw. wofür ich etwas kann.“

Im Song verweist er dann auch auf seine Beziehung zum Schöpfer und singt:

„Und wenn da Stolz is, dann is des Stolz auf meine Kinder, und Demut vor dem, der alles lenkt.“

Werner Schmidbauer schilderte im Jahr 2012 im Interview im Rahmen des Projekts ‚log! Lebst du nur oder glaubst du schon‘  an der Katholischen Jugendstelle Cham seine Tendenz zurück zum Glauben, nachdem er Jahre zuvor aus der Kirche ausgetreten war. Zu seinem Kirchenaustritt sagte er u.a.:

„Ich bin vor gut 15 Jahren aus der Kirche ausgetreten, nachdem mir so einiges nicht gepasst hat. (…) Komischerweise fällt einem das nicht so leicht. Man denkt sich dann schon: Wie ist das dann wenn du stirbst? Wirst du dann am Friedhof begraben, kriegst du eine Messe? Das hat mich dann schon beschäftigt.“

Er habe dann eine zeitlang einen „relativ hohen Zynismus“ gegenüber der Institution Kirche entwickelt. Heute ist bei ihm wieder eine andere Sichtweise zu erkennen. Dazu sagte er im damaligen Interview:

„In letzter Zeit ist aber wieder eine andere Tendenz da. Das kommt sicherlich auch durch die ‚Gipfeltreffen‘ (Anm.: seine Sendung im BR), wo ich doch mit relativ viel glaubenden Menschen gegangen bin.“

Weiter betonte er, dass es in Bad Aibling, wo er heute lebt, einen guten Pfarrer gibt, „der wirklich gute Sachen macht in der Kirche“. Er lebe da heute wieder „mit den Leuten in einer lebendigen Gemeinde, die auch vom sozialen Aspekt her wirklich Sinn macht“. Er beteilige sich auch musikalisch und habe in drei Messen Musik gemacht. So sei er mittlerweile „jenseits dieses Zynismus“ angelangt. Weiter sagte er damals, dass er aber noch nicht so weit sei, wieder in die Kirche einzutreten. Seinen Glauben hingegen betonte er auch mit Blick auf seine neueren Lieder, wie folgt:

„Ich bin aber wieder näher am Glauben. Dass ich da schon etwas spüre, das hörst du ja auch in den Lieder z.B. in ›I glaub‹, oder in ›Herobn‹, wo ich von einer gewissen Macht singe, die uns in der Hand hat, und zwar im guten Sinne.“

Weiter zeigte er sich beeindruckt von gläubigen Menschen, denen er gerade im Rahmen seiner BR-Fernsehsendung Gipfeltreffen begegnete. Dazu sagte er:

„Das merkst du ja auch in den Gesprächen beim ‚Gipfeltreffen‘, dass die Leute, die atheistisch sind oder die wirklich glauben, dass das alles ein Blitz im Kosmos ist, dass die von größeren Ängsten und größeren Sinnkrisen getrieben sind. (…) Aber die wirklich Glaubenden, wie z. B. der Anselm Grün oder eine Schwester Theodolinde, die strahlen eine wahnsinnige Gelassenheit aus in ihrem Glauben.“

Sein Konzert mit dem Programm „Süden“ beim Tollwood am vergangenen Samstag beendete Werner Schmidbauer im übrigen mit Blick auf eine bessere Welt mit den Worten:

„Bei all dem Wahnsinn, der da gerade passiert in der Welt, vergesst’s ned auf der Südseite des Herzens zu bleiben!“

Quellen: Textauszug – Interview im Rahmen des Projekts »log! Lebst du nur oder glaubst du schon« an der Katholischen Jugendstelle Cham / Bischöfliches Jugendamt Regensburg und Konzertbericht PromisGlauben

Die hier verwendeten Aussagen gab Werner Schmidbauer für unsere Ausstellung „Was Promis glauben“ sowie für die Veröffentlichung „Was Promis glauben“ 2012 frei.

 

Hier der Song „Herobn“ präsentiert von Werner Schmidbauer mit Martin Kälberer und Willy Astor in der BR-Sendung „Aufgspuit“.

Jörg Hartl ist Trompeter der Band LassBrassBanda, eine aus Übersee am Chiemsee stammende Blasmusikgruppe um den Leadsänger und Trompeter Stefan Dettl. LaBrassBanda spielt fetzige Blasmusik. Das Musikgenre wird allgemein als „Neue Volksmusik“ bezeichnet.

Im Interview mit dem Südkurier sprach Jörg Hartl im Vorfeld eines Open-Air-Konzerts von LaBrassBanda in Markdorf auch von der Schönheit der Schöpfung, die er auf Gott zurückführt.

Auf die Frage, ob es etwas Besonderes bei ihm auslöse, dass er mit seiner Band in der Nähe des Bodensees spiele, antwortete Jörg Hartl:

„Große Binnengewässer haben schon ihren Reiz und sowohl die Region rund um den Bodensee als auch die um den Chiemsee sind schon Flecken auf der Welt, die Gott mit sehr großer Hingabe ausgearbeitet hat.“

Und weiter:

„Ein normaler Mensch schafft nicht so eine tolle Gegend.“

Deshalb genieße er es, seiner Passion als Musiker „in so schönen Landschaften nachzugehen“.

Das komplette Interview von Christoph Heuser mit Mitgliedern von LassBrassBanda gibt es im Südkurier.

Quelle: suedkurier.de

Als Popstar Katy Perry im April Papst Franziskus im Vatikan getroffen hatte, war sie sehr berührt von dieser Begegnung (siehe katholisch.de). Nun zeigte sie sich gegenüber der Zeitschrift Vogue erneut begeistert vom aktuellen Papst und sagte zudem, dass Spiritualität mit dem Älterwerden für sie eine immer größere Rolle spiele.

Über den Papst äußerte sie:

„Ich bin so ein großer Fan von Papst Franziskus.“

Papst Franziskus sei eine Kombination aus Mitgefühl, Demut, Strenge und Ablehnung, so Perry. Und weiter:

„Er ist Rebell – ein Rebell für Jesus.“

Erfreut ist sie auch darüber, dass er den Namen ihres Lieblingsheiligen Franz von Assisi gewählt habe. Der Papst halte an seinem Armutsgelübde fest – trotz der „verschwenderischen Umgebung“ des Vatikan, lobte die US-Sängerin. Weiter sagte sie:

„Er bringt die Kirche zurück zur Demut und verbindet sich mit den Menschen.“

Auch sei Franziskus tierlieb, bescheiden und nicht oberflächlich, betonte die 33-jährige.

Katy Perry wurde als Tochter eines evangelikalen Pastorenpaars christlich erzogen. In der Vergangenheit sprach sie in Interviews immer wieder über ihre Beziehung zu Gott, die mitunter auch mal weniger im Vordergrund stand. Dazu sagt sie heute:

„Meine Mutter hat für mich mein Leben lang gebetet in der Hoffnung, ich möge zurückkehren zu Gott.“

Und weiter:

„Ich habe ihn (Gott) niemals verlassen, ich war nur ein bisschen weltlich, materialistischer und Karriere-getrieben. Aber jetzt, da ich in meinen 30ern bin, geht es mehr um Spiritualität und Einheit des Herzens.“

Quelle: katholisch.de

 

Hier ein Bericht zur Begegnung von Katy Perry mit Papst Franziskus im April 2018

Anfang Juli lief beim katholischen Sender Radio Horeb ein Sendebeitrag über den NDW-Star Peter Schilling, der vielleicht mit „Major Tom“ Anfang der 80er Jahre den NDW-Hit schlechthin gelandet hat. In seinem Buch „Völlig losgelöst: Mein langer Weg zum Selbstwert – vom Burnout zurück ins Leben“ schreibt er offen über seine Krisen im Leben. Heute hat er längst seine Balance gefunden. Eine wesentliche Rolle spielte dabei sein Glaube an Gott.

Der Ruhm hatte für Peter Schilling auch seine Schattenseiten. Getrieben, immer weiter Erfolg haben zu müssen, erlitt Peter Schilling Ende der 80er Jahre einen Burnout mit einer Nahtoderfahrung, woraufhin er alle seine Plattenverträge kündigte.

Zu seinem Weg in die Krise sagte er in einem Interview vor einem Jahr:

„Ich beklage mich nicht über den Erfolg, das wäre ja absurd, aber auf der anderen Seite war ich restlos überfordert mit der ganzen Situation. Ich glaube, ich habe so ziemlich jeden Fehler gemacht, den man nur machen kann. Nicht weil ich nicht intelligent genug gewesen wäre, sondern weil der Berg, der vor mir stand, einfach zu hoch war.“

Über seinen langen Weg wieder zurück ins Leben, wie ihm unter anderem dabei sein wiedergefundener Glaube half und welche nicht unwichtige Rolle ‚Radio Horeb‘ dabei spielte, verriet Schilling bereits im Februar 2016 bei einem Besuch im Münchner Studio von Radio Horeb. Dabei sagte er voller Dankbarkeit:

„Radio Horeb hat mich geistig und im Glauben weitergebracht, das kann ich nicht von vielen Radiosendern sagen.“

In seinem Song „Was ist wenn Gott“ geht Peter Schilling der Frage nach, was es bedeuten würde, wenn Gott mitten unter uns wäre.

Quellen: horeb.org und sinndeslebens24.de

 

Am 19. August spielen Revolverheld auf dem Schlossplatz in Coburg. Im Vorfeld des Konzerts gab der Gitarrist der Band, Niels Kristian Hansen, dem Coburger Tageblatt ein Interview. Dabei sprach er auch über ihren neuen Song „Unsichtbar“, in dem die Band den Glauben und existenzielle Fragen zum Thema machen.

Im Refrain des Song heißt es:

„Wir halten fest an dem, was man erklären kann. Doch was wir suchen, bleibt unsichtbar.“

Niels Kristian Hansen sagt dazu, dass die Band sich mit dem Älterwerden über andere Themen Gedanken mache. Auf dem neuen Revolverheld-Album „Zimmer mit Blick“ sind deshalb neben Songs mit dem Thema Liebe, das er als wichtiges Thema bezeichnet, auch politische Songs vertreten und mit dem Song „Unsichtbar“ ein Titel, der das Thema Glauben behandelt.

Zum Song „Unsichtbar“ sagt Hansen:

„Da geht es im weitesten Sinne um das Thema ‚Glauben‘. Religion schließt das mit ein, aber grundsätzlich, dass da viele Sachen sind, die wir uns nicht erklären können.“

Und weiter:

„Natürlich gibt es viele Sachen, die man sich nicht erklären kann. (…) Diese ganzen Glaubensfragen beschäftigen uns schon und werden da mal so ein bisschen aufgegriffen und auch verarbeitet in einem Song.“

Religion sei eine Erklärung für diese Fragen. Kritisch merkt Niels Kristian Hansen aber eine Glaubenshaltung an, die meint, „die absolute Wahrheit für sich gepachtet haben“.

Das komplette Interview gibt’s unter

Quelle: infranken.de

 

Im Jahr 2014 wurde der Musiker Björn Amadeus Kahl bei der Casting-Show „The Voice of Germany“ entdeckt. Mit seiner Stimme begeisterte er die Jury rund um Rea Garvey und Smudo. Heute singt er mit dieser Stimme vom Glauben und der Liebe Gottes. Seinen Glauben bekannte er auch schon im Rahmen der Casting-Show und betete immer vor seinen Auftritten.

Nach seinem Lied-Vortrag „Keine ist wie Du“ legte er in besagter Casting-Show für viele Zuschauer überraschend ein Bekenntnis zum christlichen Glauben ab. Auf die Frage von Juror Rea Garvey, für wen er diesen Text gesungen habe, sagte Björn Amadeus Kahl damals:

„Ich bin Christ, und ich glaube, dass Gott den ganzen Talenten ihre geile Stimme gegeben hat. Ich wollte es für Gott machen, und ich wollte euch berühren und die Zuschauer.“

Einen Vorgeschmack auf sein neues Solo-Album gab der heute 26-jährige nun bei einem Konzert in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Wesel. Kahl, der in einer Musiker-Familie groß wurde und „Pop-Gesang“ am Institut für Musik in Osnabrück studierte, begeisterte mit tiefgründigen Songs. Bei rp-online ist folgendes zu lesen:

Seine Lieder wie „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“, „Du bist geliebt“ oder „Das Leben lacht mich an“ und „Dein Glaube wird die Welt verändern“ behandeln das Thema von Glauben und von der Liebe Gottes.

Der junge Singer-Songwriter befasste sich auch mit aktuellen Themen wie in seinem Song „Wirklich am Ziel“, wo es um Flüchtlingshilfe, hilflose Menschen, Sehnsucht nach Glück, Krieg und Asyl ging.

Quelle: rp-online.de und pro-medienmagazin.de

 

Hier der Auftritt von Björn Amadeus Kahl mit „Keine ist wie du“ bei „The Voice of Germany 2014“:

Er will sich von Jesus leiten lassen, sie ist Gott dankbar: Justin Bieber und Hailey Baldwin fühlen sich gesegnet und wollen heiraten.

Justin Bieber und Hailey Baldwin, die Tochter von Schauspieler Stephen Baldwin, haben sich öffentlich ihre Liebe gestanden – und ihre Verlobung bestätigt. Der 24-jährige kanadische Sänger schrieb gestern auf Instagram: „Du bist die Liebe meines Lebens“. Er sei „fest entschlossen“, den Rest seines Lebens mit dem 21-jährigen amerikanischen Model zu verbringen und sie mit „Geduld und Zuneigung“ zu lieben.

Er verspreche, „unsere Familie mit Ehre und Redlichkeit zu führen“ und sich durch Jesus leiten zu lassen.

Der lange Eintrag ist gespickt mit Bekundungen zum christlichen Glauben. Ein Foto zu dem Eintrag zeigt Baldwin auf dem Schoß des Sängers sitzend, ihn liebevoll küssend.

Biebers sichtlich gerührte Verlobte antwortete kurze Zeit später via Twitter, sie sei sich nicht sicher, was sie im Leben getan habe, dass sie solches Glück verdiene,

„aber ich bin Gott so vollkommen dankbar, dass er mir eine solch unglaubliche Person geschenkt hat, mit der ich mein Leben teilen darf!“

US-Medien hatten am Sonntag berichtet, dass der Sänger in der Karibik um die Hand von Baldwin angehalten habe.

Quelle: instagram.com

Die Neue Osnabrücker Zeitung stellte ein aktuelles Interview mit dem Sänger und Entertainer Mickie Krause unter den Titel „Glaube, Geld, Grenzen: So tickt Ballermann-Star Mickie Krause“. Dabei sprach Krause auch über seinen Glauben, seine Haltung zur Kirche und darüber, was er von einem guten Pfarrer erwartet.

Was überrascht: Mickie Krause ist im kirchlichen Umfeld groß geworden. Auf die Feststellung des Interviewers, dass Mickie Krause ein sehr gläubiger Mensch sei und die anschließende Frage, was diesem der Glaube bedeute, antwortet der Entertainer:

„Der Glaube gibt mir Halt in vielen Situationen, er hat für mich sehr viel mit Gemeinschaft zu tun. Ich versuche das auch meinen Kindern zu vermitteln. Früher habe ich viele Messen mitorganisiert, war als Jugendlicher mehrmals in Taizé – was mich sehr geprägt hat.“

Auch wenn er heute eher unregelmäßig in die Kirche geht, hat er eine positive Haltung gegenüber der Kirche und findet es „schade, wenn sich die Menschen über die Kirche aufregen“. Stattdessen sollte man besser in der Kirche „aktiv mitwirken“, um etwas zu verändern. Weiter sagt er dazu:

„Kirche kann nur funktionieren, wenn man sich mit einbringt und sich dafür einsetzt, Missstände zu beheben.“

Angesichts sinkender Mitgliederzahlen der Kirchen sieht er jedoch auch die Geistlichen in der Pflicht und erwartet neben der Spiritualität auch Lebensnähe und Unterhaltungsqualität. Dazu sagt er:

„Auch ein Priester muss ein Entertainer sein. Wenn der eine Messe abhält, muss er auch versuchen, sein Publikum zu erobern.“

Das komplette Interview gibt’s in der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Quelle: noz.de

Alexander, 20, und Maximilian, 22, bilden das Münchner Hip-Hop-Duo O’Bros. Eine wichtige Konstante in ihrem Leben ist neben der Musik der Glaube an Gott. Darüber berichtet aktuell die Süddeutsche Zeitung.

Die christliche Botschaft ist zentrales Thema ihrer Texte, ihr Genre nennen sie „Worshiphop“. Die Beziehung zu Gott trägt die beiden Münchner Studenten auch bei ihren zahlreichen Konzerten, die sie gerade, wie vor kurzem auf der „Holy Spirit Night“ im Zenith in München, geben. Dazu sagen sie:

„Gott ist unser Bandleader.“

Auf die Frage, welche Bedeutung Glaube im Leben eines christlichen Rappers habe, bekennen die beiden:

„Glaube ist für uns die Grundlage unserer Identität, also unserer Wahrnehmung von uns selbst, aber auch unserer Mitmenschen und der Welt um uns herum.“

Der Glaube habe sie „von klein auf“ begleitet und ihre Werte und Überzeugungen sowie Ziele im Leben „stark geprägt“. Er beeinflusse ihr tägliches Leben, „weil unsere innersten Überzeugungen jede Entscheidung und Handlung anregen“.

Mit ihrer Musik wollen sie auch die Liebe Gottes den Menschen näher bringen. Dazu sagen sie weiter:

„Durch unsere Musik möchten wir darum vor allem andere junge Christen dazu zu ermutigen, ihren Glauben stolz zu leben und sich offen dazu zu bekennen.“

Das komplette Interview gibt’s in der Süddeutschen Zeitung vom 1. Juli.

Quelle: sueddeutsche.de

 

Im Interview in der ERF-Sendung „Gott sei Dank“ betonten O-Bros, dass ihnen die Einheit aller Christen am Herzen liegt und sagten:

„Für uns ist die Kirche die Einheit aller Christen zusammen. Es ist uns wichtig, dass wir zusammen stehen, als Gläubige, als Katholiken, als Freikirchen, als Evangelische. Das hat einen ganz großen Wert, wenn man unterschiedliche Ansichten in verschiedenen Dingen hat und trotzdem zusammensteht.“

Und weiter:

„Jesus ist letztendlich der Mittelpunkt. Und wenn wir uns auf ihn fokussieren, dann ist das der Punkt, der die ganze Christenheit vereint.“

Hier geht’s zum 5-minütigen Videointerview mit O’Bros auf youtube.com

 

Hier zwei Songs der christlichen Hip-Hopper:

 

Den Song „Bekenntnis“ von O’Bros gibt’s hier

In einem Interview am gestrigen Sonntag mit Hit Radio FFH schwärmte der Tiroler Sänger Gerhard „Gerry“ Friedle alias DJ Ötzi vom Pilgern auf dem Jakobsweg. Dazu sagte er:

„Das kann ich jedem empfehlen, der mit sich oder seiner Vergangenheit hadert.“

Und weiter:

„Das hat mich sehr abgerundet. Ich bin sehr dankbar und werde das, wenn ich es machen kann, jederzeit wieder machen.“

Im Kopf, im Herzen, in der Seele und im Körper passiere sehr viel beim Pilgern, so der 47-jährige und weiter:

„Es treibt dich nach vorne.“

DJ Ötzi begab sich 2017 auf den Jakobsweg, um negative Erlebnisse der vergangenen 20 Jahre hinter sich zu lassen.

Gegenüber Mittelbayerischen Zeitung sagte er unmittelbar vor seiner Pilger-Tour im Jahr 2017, dass es ihm wichtig sei,

„einfach mal ein bisschen auf die Reset-Taste zu drücken und zu sich zu finden“.

Und er fügte hinzu:

„Glaube ist wichtig, vor allem der Glaube an sich selbst.“

 

DJ Ötzis Vorstellung von Gott ist eher abstrakterer Natur, wie er in verschiedenen Interviews in den letzten Jahren durchblicken ließ.

Vor 6 Jahren sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, dass er sich dank seines Glaubens an Gott getragen fühlt. Dazu sagte der damals 41-jährige:

„Das ist ein Anhaltspunkt in meinem Leben.“

Weiter beschrieb er seinen Glauben wie folgt:

„Nur, wenn ich an Gott glaube, glaube ich an mich.“

Er halte im Alltag oft inne. Dazu sagte er:

„Wenn ich zum Beispiel einen Sonnenuntergang sehe, dann gebe mich ganz meinen Gedanken hin. Ich spüre in solchen Momenten, dass es da einen gibt, der über uns wacht.“

In der Sendung „Sunday up“ auf katholisch.de sagte der Schlagerstar vor einigen Jahren, dass der Sonntag für ihn ein Tag ist, an dem sich Körper, Geist und Seele einmal ausruhen können. Und weiter:

„Jeden Tag Gas zu geben ist nicht gesund.“

DJ Ötzi betonte, dass man sich an diesem Tag bewusst Zeit für die Familie nehmen sollte. Weiter bekannte er, dass der Glaube an Gott gebe und er sich darüber bewusst sei, dass Gott ihn auf seinen Wegen begleite. Weiter sagte er:

„Du bist nie alleine, wenn du einen Gott hast.“

Quellen: katholische-sonntagszeitung.de, katholisch.dentv.de, kath.net und katholisch.de

Beim „Talk am Dom“ trafen aktuell der Entertainer Harald Schmidt und der Kölner Domorganist Winfried Bönig aufeinander und unterhielten pointensicher ein amüsiertes Publikum, das die ungewöhnliche Kombination aus Entertainer und Kirchenmusikprofessor erleben durfte. Bönig und Schmidt sprachen über das, was sie verbindet: die Orgel. Denn was vielleicht nicht so bekannt ist:

Auch Harald Schmidt ist „richtiger“ Kirchenmusiker; er hat die C-Prüfung absolviert und sogar früher in einer Kirche als Organist gearbeitet.

In einem Artikel im Focus am 22.12.2014 bezeichnete sich Harald Schmidt mit Blick auf seinen kirchlichen Werdegang als

„Katholik und Hilfsorganist. Als einer, der eine stramme Laufbahn in Kirchenchören und bei den Pfadfindern hinter sich hat. Der sich gern werktags mal in die Kirche setzt und eine Kerze anzündet. Der den Heiligen Geist zu ahnen glaubt, wenn er von französischen Orgelromantikern zugedonnert wird.“

Auch im aktuellen Gespräch bei „Talk am Dom“ wird seine Leidenschaft für die Kirchenmusik spürbar. Voller Bewunderung spricht der Entertainer über den Domorganisten Winfried Bönig.

„Wenn Winfried Bönig spielt, klingt das alles ganz anders, als wenn ich mich an die Orgel setze“,

beschreibt er die Virtuosität, die eben den Unterschied zwischen einem C-Musiker wie ihm und einem A-Musiker wie dem Professor ausmache.

Kennengelernt haben sich die beiden bei der Taufe des jüngsten Kindes des TV-Stars. Damals konnte der Gemeindeorganist in der Pfarrei, zu der der praktizierende Katholik Schmidt gehört, beim Taufgottesdienst nicht spielen. Bönig ersetzte ihn und Schmidt war sich sehr wohl der Ehre bewusst, den Domorganisten dort zu hören.

Dass Harald Schmidt nicht nur über Musik reden kann, sondern wirklich etwas davon versteht, stellte er unter Beweis, als Winfried Bönig am Klavier einen Bach-Choral intonierte und der Entertainer einige Passagen mit der Harmonika übernahm. Auch das gemeinsame Spiel offenbarte die große Gemeinsamkeit der beiden Musikfreunde.

Vor 3 Jahren sprach Harald Schmidt in einem Interview über seine Lieblingskirchenlieder. Zu seinen Lieblingschorälen gehöre „Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh, mit mancherlei Beschwerden, der ewigen Heimat zu“. Er liebe auch die Choräle „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“ und „Ein Haus voll Glorie schauet“.

Quellen: die-tagespost.de, rp-online.de, domradio.de, kath.net und focus.de

Im Februar veröffentlichte Johannes Falk sein Album „Von Mücken und Elefanten“. Falk, der als christlicher Singer-Song-Writer seine Karriere startete, überzeugt auf seinem aktuellen Album mit tief gehenden Texten, die sich mit Grundsatzfragen des menschlichen Lebens beschäftigen.

„Von Mücken und Elefanten“ ist eine Geschichte vom Erfolg, sich treu zu bleiben, Träume zu Ende zu träumen, sich durchzubeißen und sich immer wieder neu zu erfinden. Auf seinem inzwischen dritten Album kreiert er einen hochmodernen Sound, der sowohl klein und zerbrechlich als auch hymnisch groß sein kann.

Seine Werteorientierung ist dabei christlich geprägt. Im Interview mit dem christlichen Medienmagazin Pro sagte Johannes Falk im Jahr 2011, dass er konservativ und christlich erzogen worden sei. Durch sein kreatives Arbeiten habe er ein individuelles Gottesbild gefunden. Dazu sagte er:

„Ich glaube, Gott sitzt nicht nur im Himmel und schüttelt den Kopf über uns, sondern dass er viel Freude und viel Spaß an uns hat. Und das entspannt mich ungemein in meiner Beziehung zu Gott.“

Quellen: johannesfalk.de und pro-medienmagazin.de

 

Hier die aktuelle Single „Elefanten“ von Johannes Falk