Rapper Nathan John Feuerstein (NF): „Ist Gott nicht real, gibt es keine Realität“

Im Magazin Die Tagespost erschien aktuell ein Artikel, in dem Annalia Machuy den amerikanischen Rapper Nathan John Feuerstein, der unter seinem Künstlernamen NF bekannt ist, porträtiert als einen Künstler, der aus dem Glauben lebt.

Mit seinem jüngsten Album „Perception“ gelang dem 27-jährigen der internationalen Durchbruch. Seine Musik ist ehrlich, authentisch, „real“ und ist geprägt aus den Erfahrungen seines Lebens.

Nathan John Feuerstein wurde in Gladwin, Michigan, geboren und wuchs dort in schwierigen Verhältnissen mit häuslicher Gewalt, Trennung der Eltern und Missbrauchserfahrungen auf. In seinen Liedern spiegeln sich diese Erfahrungen. Im Alter von 12 Jahren beginnt er sein großes Vorbild Eminem nachfolgend, selbst zu schreiben und zu rappen. Die Musik gibt ihm Halt und Orientierung.

Neben der Musik ist der Glaube an Gott die zweite tragende Säule in seinem Leben. Nachdem er Gott um Vergebung für seine Sünden bat und sein Leben dadurch eine Wende nahm, empfindet Feuerstein heute große Dankbarkeit für das Geschenk der Musik, seine Medizin.

Annalia Machuy schreibt:

„NF versteckt seinen Glauben nicht, er ist wesentlicher Teil seines Lebens, seiner Realität und somit auch seiner Musik.“

Trotzdem lehne er eine Kategorisierung seiner Kunst ins Genre „Christlicher Hip-Hop“ ab, weil er nicht missionieren oder sein Publikum auf eine bestimmte Gruppe einschränken wolle.

Weiter befindet die Journalistin:

„Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, das Verhältnis von Liebe und Schmerz, ein reflektierter Umgang mit Emotionen, mit Krisen, Schicksalsschlägen und der eigenen Schwäche: wer genau hinhört, kann viel von dem jungen Künstler lernen.“

Feuerstein frage nach dem Sinn, nach dem, was wahr, wirklich, „real“ sei. Die tiefste Dimension dieser Suche führe dann letztlich zurück zu seinem Glauben. Als Jugendlicher habe er an der Existenz Gottes gezweifelt bis hin zur Abwendung vom Glauben. Und trotzdem ließ ihn die Frage, ob Gott real ist, auch während seiner Jugend nicht los. So hat er heute eine Antwort gefunden und bekennt:

„If God ain’t real, real isn’t“ – wenn Gott nicht real ist, gibt es keine Realität.

Quelle: die-tagespost.de

Newcomerin Adina Mitchell preist in wundervollen Popsongs unverblümt Gott

Die Newcomerin Adina Mitchell legte aktuell in der ERF-Sendung „Gott sei Dank“ mit ihrem Song „Ich falle“ einen beeindruckenden Auftritt hin. Dabei war zu erleben, wie sich hinter der Spannung aus verträumter Melancholie und kindlicher Freude Tiefen auftun, die man bei einer 19-jährigen nicht unbedingt erwartet. Das Urteil der PromisGlauben-Redaktion: Von ihr wird man in Zukunft noch einiges hören – Wir sind gespannt!

Adina Mitchell wurde 1998 geboren und fühlte sich schon früh von Musik angezogen. Bereits mit 4 Jahren bekam sie Geigenunterricht. Instrumente wurden fortan zur Lieblingsbeschäftigung. Zu ihrer unverkennbaren Stimme begleitet sie sich so beim Komponieren einfach selbst – mit Klavier oder Gitarre.

Dabei singt sie in ihren ausdrucksstarken Liedern ganz unverblümt auch von Gott. Auf ihrer Homepage ist diesbezüglich zu lesen:

„Nichts beschreibt die Künstlerin treffender, als ihr Name selbst:
Adina = ‚die von Gott Geschmückte‘.“

Und weiter:

„Adina stellt in ihren Songs diese Fragen genauso unverblümt wie sie Gott besingt und preist – auf ihre ganz eigene Art und Weise. Sie füllt den Raum zwischen Imagination, Sehnsucht, Schönheit, Frage und Freude kompromisslos aus.“

Eine beeindruckende Künstlerin, von der man noch viel hören wird, gerade weil sie mit ihrer grandiosen Stimme Gott zum Thema ihrer Songs macht und das einen Nerv und eine Sehnsucht der heute jungen Generation trifft.

Quelle: adinamitchell.de

 

Und hier ihr Song „Ich falle“ aus der ERF-Sendung „Gott sei Dank“

Udo Lindenberg beim Katholikentag: „Irgendwann in Deinem Leben musst Du Dich entscheiden, ob Du das lebst, zu dem Du geschaffen bist“

Mit mehr als 50.000 Teilnehmern wird der Katholikentag in Münster wahrscheinlich alle Besucherrekorde sprengen. Das Motto „Suche Frieden“ überzeugt auch Udo Lindenberg – der seine Bilder zu den Zehn Geboten zeigt. Die Frankfurter Allgemeine titelt dazu „Udo und die Message der Stunde

Gestern um 18:50 Uhr eröffnete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den 101. Deutschen Katholikentags, zu dem Papst Franziskus kurz zuvor eine Botschaft an die Teilnehmer des Treffens geschickt hat: „Ich wünsche Euch ein großes Fest des Glaubens.“

Das Motto „Suche Frieden“ bewegt auch Udo Lindenberg. So hängen „Udos 10 Gebote“ als großformatige Kunstwerke in der unweit des Doms gelegenen Überwasserkirche. Zusammen mit Liedtexten des längst zu einer lebenden Legende gewordenen Künstlers wie „Wozu sind die Kriege da?“ und „Gott, wenn es dich gibt“ laden sie die Besucher ein, über uralte Menschheitsthemen wie Glaube und Gewalt nachzusinnen, von denen die Zehn Gebote der Bibel seit Jahrtausenden sprechen.

Dazu schreibt Lindenberg jetzt im Münsteraner Ausstellungskatalog:

„Frieden muss doch irgendwann Realität werden.“

Und weiter:

„Die Bilder sollen zeigen, wo es wehtut. Aber sie zeigen auch wie man da rauskommt. Und irgendwann in Deinem Leben musst Du Dich entscheiden, ob Du Dich engagierst. Ob Du das lebst, zu dem Du geschaffen bist: Ein Mensch.“

Quelle: faz.net

Popstar Nena: „Man hat in jeder Sekunde die Möglichkeit, sich dem Göttlichen zuzuwenden“

Nena feiert mit einem Greatest-Hits-Album und einer heute beginnenden Tournee mit dem Titel „Nichts versäumt“ ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum. Im Gespräch mit dem Berliner Kurier sprach sie in einem ausführlichen Interview über 40 Jahre Musik und auch über ihre Vorstellung von Gott.

Viele Musiker erleben und berichten von einem Zusammenhang zwischen Musik und Gott (wir berichteten). Ähnlich geht es auch Nena. Einige Lieder, die sie geschrieben habe, seien zu ihr gekommen. Dabei nennt sie explizit ihre Songs „In meinem Leben“, „Wunder gescheh’n“ und „Leuchtturm“ und sagt weiter:

„Da hatten die höheren Sphären auf jeden Fall auch ihre Finger mit im Spiel.“

Nach der Rolle, die Gott in ihrem Leben spiele, gefragt, antwortet die vierfache Mutter:

„Für mich spielt ein Herr Gott eine große Rolle.“

Diese Beziehung spiele auch eine Rolle in ihrer Musik und ihren zwischenmenschlichen Beziehungen. Ihr gefalle es „in Gott das männliche Prinzip zu sehen“, das aber nie ohne das Weibliche funktioniere.

Ihre Beziehung zu Gott beschreibt die 58-jährige unkompliziert und betont:

„Man hat in jeder Sekunde die Möglichkeit, sich dem Göttlichen zuzuwenden. Weil Gott auch in mir und nicht irgendwo da oben ist.“

Kritisch verweist sie auf das Gottesbild, dass ihr als Kind in der katholischen Kirche vermittelt wurde, in dem Sinn, dass Gott für sie nur erreichbar sei, wenn sie „ein braves Mädchen“ sei. Dabei betont sie:

„Ich hatte schon in meiner Kindheit eine ganz andere Beziehung zu Gott. Frei von Schuld und voller Liebe.“

Das komplette Interview gibt’s unter berliner-kurier.de

 

Kinderliedermacher Rolf Zuckowski: „Die wesentlichen Botschaften meines Lebens sind durch das Leben Jesu Christi geprägt worden“

In einem „Werkstattgespräch“ am vergangenen Donnerstag in der Evangelischen Pop-Akademie (Witten) sprach der Kinderliedermacher und Tabaluga-Erfinder Rolf Zuckowski vor rund 50 Erziehern und Studenten des Studiengangs „Kirchliche Popularmusik“ auch über seinen Glauben und seine Haltung zur Gender-Sprache.

Über seinen Glauben sagte der Autor bekannter Kinderlieder („Wie schön, dass du geboren bist“ oder „In der Weihnachtsbäckerei“), er sei „fest im Christentum verwurzelt“. Er zweifle angesichts des Leidens in der Welt zwar manchmal an Gott, aber er lasse sich

„nicht davon abbringen, dass die wesentlichen Botschaften meines Lebens geprägt worden sind durch das Leben Jesu Christi.“

Ein Vorbild sei für ihn Franz von Assisi (1181–1226), der „zeit seines Lebens ein Suchender geblieben ist“.

Die Gender-Sprache gefällt ihm dagegen weniger. Kindern werde heute bereits in der Schule beigebracht, „dass Schüler keine Mädchen sein können“. Die Gleichstellung von Männern und Frauen sei sehr wichtig, lasse sich aber in Liedtexten rein sprachlich nicht zum Ausdruck bringen.

„Ich kann keine Lieder mit Gender-Sternchen machen“,

so Zuckowski. Es sei auch unmöglich, immer sowohl die männliche als auch die weibliche Form zu verwenden. Deshalb sei die Gender-Sprache „für Poeten eine Sackgasse„.

Quelle: idea.de

 

Hier mal ein schöner Song von Rolf Zuckowski, der aktuell war, als die Generation um die 40 von PromisGlauben Kind war. Heute wissen wir also, dass solche Songs Jesus-inspiriert waren! Songs für Kinder – harmonisch, ohne Gewalt und einfach gut… ist aus den 80ern in der Hitparade mit Dieter Thomas Heck und nicht von 1997 😉

Scorpions-Gitarrist Rudolf Schenker: „Ich beschäftige mich mit Gott seit ich geboren bin“

In einem exklusiven Interview auf stimme.de sprach der Rudolf Schenker, Gitarrist der weltweit erfolgreichen Rock-Band Scorpions, auch über Moral in der Musik und seine Vorstellung von Gott.

Zur aktuellen Problematik von Grenzüberschreitungen in der Musik entgegnet Rudolf Schenker, dass die Musik auf einem positivem Weg viel mehr bewirken könne. Dazu sagt er u.a.:

„Es gibt andere Wege, Menschen zu bewegen, die Liebe zum Beispiel.“

Und weiter:

„Liebe wird oft vernachlässigt, dabei ist Liebe der Schlüssel des Lebens. Liebe öffnet alles. Deshalb haben die großen Meister wie Buddha oder Jesus mehr erreicht als alle Machthaber mit ihren Kriegen.“

Liebe, wie sie Papst Franziskus ausstrahlt, könne die Menschen vereinen, so Schenker. Über Papst Franziskus äußert er weiter:

„Der Mann hat durch seine Art eine positive Energie in die Kirche gebracht. Der sitzt nicht auf dem hohen Ross, der ist ganz unten und sagt, ich bin Diener Gottes.“

Auf die anschließende Frage, ob er selbst gläubig sei, antwortet der Rock-Gitarrist:

„Ich glaube auf jeden Fall. Ich beschäftige mich mit Gott seit ich geboren bin.“

Er habe sich mit „Philosophie und Glaubenssachen“ auseinandergesetzt, so Schenker. Außerdem apelliert er, dass die Menschen mehr meditieren sollten, um zu sich selbst zu finden. Menschen, die innehalten, seien ausgeglichener.

Quelle: stimme.de

 

Hier ein Song der Scorpions mit religiösen Anklängen – Send me an Angel

Liedermacher Konstantin Wecker: „Ich wäre vielleicht Atheist, gäbe es nicht die Musik“

Die Wochenzeitung Die Zeit widmet sich aktuell in einem ausführlichen Artikel („Bach? Meer sollte er heißen!„) der musikalischen Schaffenskraft von Johann Sebastian Bach. Darin heißt es einleitend:

„Manche Menschen glauben nicht an Gott, aber wenn sie Bach hören, werden sie religiös.“

Dieses Phänomen bestätigen viele populäre Musiker auch in Interviews.

So äußerte der Münchner Liedermacher Konstantin Wecker in einem Interview zur Veröffentlichung seines Buches ‚Mönch und Krieger‘:

„Ich wäre vielleicht Atheist, gäbe es nicht die Musik.“

Und weiter:

„Wenn ich Mozart höre, spüre ich, dass es einen Gott geben muss.“

Der deutsche Rockstar Peter Maffay äußerte vor ungefähr 5 Jahren in einem Interview im Bayerischen Fernsehen bezüglich der religiösen Dimension in der Musik:

„Jeder, der lange Musik gemacht hat, stellt irgendwann die Nähe fest von Musik und Gott.“

und weiter:

„Im Musikmachen verbirgt sich oft eine Form des Gebetes.“

Anne-Sophie Mutter, die zu den erfolgreichsten Geigerinnen weltweit zählt, äußerte im Jahr 2011 im Interview mit dem Magazin Chrismon:

„Für mich ist jedes Konzert ein Gebet, mein Dank an Gott, dass ich meiner Berufung folgen darf.“

Und der deutsche Rockpoet Heinz Rudolf Kunze äußerte in einem aktuellen Interview zu seinem neuen Album ‚Schöne Grüße vom Schicksal‘:

„Künstler neigen dazu, doch eine Art von höherem Sinn zu unterstellen oder zumindest darauf zu hoffen. Und so bin ich auch.“

 

Hier mal ein Song, der diese Dimension spürbar werden lässt:

Sänger Heinz Rudolf Kunze: „Mit der Vorstellung, dass wir alle nur eine zufällige Zusammenballung von Molekülen sind, könnte ich nicht leben“

In Interviews zu seinem neuen Album „Schöne Grüße vom Schicksal“, das am 4. Mai auf dem Markt kommt, sprach der Rocksänger und Schriftsteller Heinz Rudolf Kunze auch über den Zusammenhang von Musik und Gott sowie seine persönliche Sympathie für Gott.

Er habe in seinem langen Berufsleben viele Kollegen kennengelernt, wobei er den Eindruck gewonnen habe, „dass die meisten Künstler an irgendeine Art von Schicksal, Fügung, Sinn, den lieben Gott oder was auch immer glauben“. Weiter äußert Kunze:

„Entweder sind sie in einer wie auch immer gearteten Form gläubig oder zumindest abergläubisch. Künstler neigen dazu, doch eine Art von höherem Sinn zu unterstellen oder zumindest darauf zu hoffen. Und so bin ich auch.“

Auf die anschließende Frage, worauf er hoffe, antwortet der 61-jährige:

„Ich möchte mir vorstellen dürfen, dass das Ganze auf Erden doch irgendeinen Sinn hat.“

Kunze gibt zu bedenken, dass er an dieser Hoffnung festhalten wolle, gerade wenn er diesen Sinn nicht erkennen könne. Und weiter:

„Aber mit der Vorstellung, dass wir alle nur eine zufällige Zusammenballung von Molekülen sind und das alles nur chemische und biologische Zufallsereignisse sind, könnte ich nicht leben. Ich möchte hoffen dürfen.“

Das Hadern mit Gott, bezeichnet Kunze als „natürlich“. Auf die Frage ‚Aber Sie sind weiterhin Mitglied in der evangelischen Kirche?‘ bekennt Heinz Rudolf Kunze:

„Das bin ich. Mit dem gleichen Argument wie Helge Schneider, der es so schön auf den Punkt brachte: ‚Man weiß ja nie‘.“

Er sei eben durch seine Eltern in den christlichen Glauben hineingeboren worden und seine „evangelisch-christliche Identität“ gehöre zu seiner „historisch-geografischen geistigen Prägung“. Und weiter:

„Auf jeden Fall bin ich kein leidenschaftlicher Atheist, sondern ein Sympathisant des Glaubens.“

Auf die Anmerkung, ob er vielleicht nicht mehr als nur ein Sympathisant des Glaubens sei, bemerkt Kunze, dass es ein „sehr hoher Anspruch“ wäre, wenn er sich „als glaubenden Menschen bezeichnen würde“.

Quellen: nordbuzz.de, maz-online.de und rtl.de

 

Zum Deutschen Evangelischen Kirchentag im Mai 2005 komponierte Heinz Rudolf Kunze den Titelsong und drückte im Text das Motto „Wenn dein Kind dich morgen fragt…“ aus – beeindruckender Song!!

Heinz Rudolf Kunze gab zum Kirchentag 2005 in einem Interview auch ein Statement  zu seinem Glauben. Das Statement gibt’s hier

Rapper Snoop Dogg: „Ich will, dass die Leute wissen, dass ich ein wiedergeborener Christ bin“

Der Rapper Snoop-Dogg hat sein 16. Studio-Album veröffentlicht, das überraschenderweise  mit christlichen Texten daherkommt. Das Gospel-Album trägt den Titel „Bible of Love“ („Bibel der Liebe“).

Mit diesem Album will er seinen Glauben ins Zentrum rücken. Dazu sagt er:

 „Ich will, dass die Leute wissen, dass ich ein wiedergeborener Christ bin.“

Seine früheren Alben und auch sein Lebensstil waren anderer Natur. Seine Umkehr zum Glauben sei 2012 erfolgt. Snoop-Dogg verweist darauf, dass in der Kirche Sünder willkommen sein sollten und äußert weiter:

„Wenn jemand versucht zurückzukommen, ist es ein natürliches Ding, ihn herzlich mit offenen Armen willkommen zu heißen.“

Gleich im ersten Stück des Albums namens „Thank You, Lord“ lädt Snoop Dogg, der einst in einem Kirchenchor sang, zum Bibellesen ein. Es folgen die Dankfest-Hymne „Love for God“ und „Always got something to say“ adressiert er an den „himmlischen Vater“.

Während er einst als atheistisch galt, singt er heute:

„Ich bin ein Niemand, der jedem von jemandem erzählen möchte, der jeden erretten kann.“

Auch ermutigt er dazu, zu Gott zu kommen, ungeachtet davon, wie weit man sich von ihm entfernt habe.

Quelle: jesus.ch

 

Justin Bieber singt auf Instagram von Jesus: „Oh, diese überwältigende, nie endende, bedingungslose Liebe von Gott“

Auf seinem Instagram-Account hat Justin Bieber erneut ein Video veröffentlicht, in dem er ein Lobpreislied für Jesus singt. Seine 98.5 Millionen Follower konnten seine Interpretation des Worship-Songs „Reckless Love“, der von Cory Asbury, einem Worship-Leiter von ‚Bethel Music‘ geschrieben wurde, bestaunen.

Dabei singt Justin Bieber die Zeilen:

„Oh, the overwhelming, never ending reckless love of God. Oh, it chases me down, fights till I’m found, leaves the 99… There’s no shadow You won’t light up, mountain You won’t climb up, running after me.“

übersetzt:

„Oh, diese überwältigende, nie endende, bedingungslose Liebe von Gott. Oh, sie streckt mich nieder, er kämpft, bis ich gefunden werde, er lässt die 99 zurück… Es gibt keinen Schatten den du nicht ausleuchten wirst, keinen Berg, den du nicht hochklettern wirst und hinter mir herläufst.“

Abermals nutzte Bieber seine Popularität und die sozialen Medien, um von seinem christlichen Glauben zu berichten. Voraussichtlich wird sich sein nächstes Album, an dem er gerade arbeitet, ebenfalls um den christlichen Glauben drehen. Bei den ersten Stücken für sein neues Werk sind Liebe und Erlösung zwei der Themen.

Zu Ostern erklärte er zudem seinen fast 100 Millionen Abonnenten, dass Jesus sein Leben verändert habe und worum es beim Osterfest geht:

„Bei Ostern geht es nicht um einen Hasen. Es ist eine Erinnerung daran, dass Jesus am Kreuz für meine Sünden gestorben ist. Er ist von den Toten auferstanden und hat den Tod besiegt. Ich glaube, dass das geschehen ist. Das verändert alles! Ich bin frei von Gebundenheit und Scham. Ich bin ein Kind des höchsten Gottes und er liebt mich.“

Zur Veröffentlichung seines ‚Reckless-Love‘-Videos aktuell auf Instagram setzte er folgende Zeile dazu:

„Gottes Liebe ist bedingungslos und er liebt dich.“

 

Gläubiger Christ Tobias Hundt über seine neue Band Lupid: „Es geht um intime und existenzielle Fragen“

Aus der „Tobias-Hundt-Band“, die Musik mit christlichen Texten und Messages darbot, wurde „Lupid“, eine Band, die nun mit säkularer, aber nicht weniger tiefgründigen Texten daherkommt. Der Neustart begann in einem alten, restaurierten Bahnhof. Tobias Hundt und zwei seiner langjährigen Bandkollegen schlossen sich für einige Zeit ein – und kamen als die Band „Lupid“ aus dem Gemäuer heraus.

Ihre Songs handeln von den kleinen und großen Geschichten, die der Alltag so schreibt, wie gescheiterte Beziehungen, Sehnsucht, überwundene Tiefen und ähnliches, wie Tobias Hundt in einem Interview mit livenet.de berichtete. Am vergangenen Freitag erschien nun das erste Album von Lupid mit dem gleichnamigen Titelsong „Am Ende des Tages“. In der Pressemitteilung schreibt die Plattenfirma dazu:

‚Nehmen wir „Am Ende des Tages“, der erhabene Titelsong des Debütalbums. Man begegnet diesen Worten recht häufig, bei Pressekonferenzen von Fußballtrainern, in langweiligen Geschäftsmeetings, beim Streiten mit dem Partner. Tobias Hundt jedoch hat diese vier Worte bis in die Tiefe durchdacht.‘ Dazu sagt er:

„Es geht um intime und existenzielle Fragen. Was bleibt am Ende des Tages? Wer wird mich dann halten, was lässt mich durchhalten und hoffen?“

Die komplette Rezension zum Album gibt’s unter universal-music.de

Tobias Hundt’s Haltung ist dabei geprägt vom christlichen Glauben. In einem Interview im Jahr 2014 sprach er über seinen Glauben und sagte über seinen Weg zum Glauben:

„Ich bin in einer gläubigen Familie aufgewachsen. Deswegen habe ich schon von klein auf, die Kirche/Freikirche kennengelernt. Da drin bin ich irgendwie aufgewachsen und dann hatte ich irgendwann ’ne Phase in meinem Leben, wo ich dann gemerkt hab: ‚Krass, eigentlich geh ich dahin, weiß das alles, aber irgendwie… mit meinem Leben hat’s ja nicht soviel zu tun‘. Irgendwann kam dann ne Phase, wo ich dann überlegt hab, entweder mach ich das jetzt konsequent oder ich lass es halt ganz, weil so wie es zu der Zeit war, dass war nichts halbes und nichts ganzes. Dann war einfach so ein Punkt, wo ich mich ‚Gott sei Dank‘ dafür entschieden hab.“

Das komplette Interview mit Tobias Hundt zu seinem Glauben gibt’s unter meetingjesus.de

 

Hier der Titelsong „Am Ende des Tages“ vom aktuell veröffentlichten Lupid-Album:

Sängerin Katy Perry zeigt Jesus-Tattoo auf Instagram

Aktuell veröffentlichte Katy Perry ihr neuestes Tattoo mit für sie tiefer Bedeutung auf Instagram. Auf ihrem linken Handgelenk prangt nun der Schriftzug „Jesus“. Diesen Schnappschuss betitelte die 33-Jährige

„Meine Gebrochenheit + Gottes Göttlichkeit = meine Ganzheit“.

Der gebürtigen Kalifornierin wurde schon von Kindesbeinen an diese religiöse Bindung nahe gebracht. Als Pastorentochter wuchs die „I Kissed a Girl“-Interpretin mit dem Glauben an Gott auf und hat ihn jetzt für immer unter ihrer Haut verewigt.

In früheren Interviews äußerte sie nach ihrem Glauben befragt u. a.:

„Ich glaube an Gott und daran, dass da jemand ist, der über uns wacht. Und vor dem wir alles, was wir tun, verantworten müssen.“

„Ich glaube an eine höhere Macht, weil mich das in Verantwortung zieht.“

Gott sei ein Teil ihres Lebens geblieben und sie glaube daran, dass Jesus Gottes Sohn ist.

Gegenüber ›Entertainment Weekly‹ äußerte die Sängerin, dass sie auf ihren Tourneen jedes Mal bevor sie auf die Bühne geht mit ihrer Crew ein Gebet spricht. Während des Konzerts soll alles gut laufen.

„Ich habe diese kleine Box mit Gebeten, aber die sind nur ganz klein, einfache einzeilige Gebete und ich ziehe die dann raus und lese sie laut vor.“

Quellen: promiflash.de, livenet.ch, rp-online.de, bz-berlin.de, news.ch und livenet.de

Auch in so manchen ihrer Songs flackert ihre religiöse Prägung auf – „By the grace of god“. Dieses Lied handelt davon, nach einer Niederlage oder nach einem Schmerz wieder aufzustehen.

Alice Cooper: „Für mich bedeutet Christ zu sein, eine ganz persönliche Beziehung zu Jesus Christus zu haben“

Abseits von Horrorshows und Rockmusik auf der Bühne ist Alice Cooper ein tiefgläubiger Christ. Das bekannte der Rockstar aktuell im Interview mit rp-online und sagte:

„Die Figur auf der Bühne ist das komplette Gegenteil von mir selbst. Ich glaube, Menschen haben einen komischen Blick auf das Christentum. Für mich bedeutet Christ zu sein, eine ganz persönliche Beziehung zu Jesus Christus zu haben – eins zu eins. Das Wichtigste ist, wie ich alleine an Jesus Christus glaube als der Retter meiner Seele und mein Erlöser – und nicht was andere denken.“

Dabei sieht er auch keinen Widerspruch zwischen seinem Schaffen als Rockmusiker und dem christlichen Glauben. Dazu betont er:

„Die Bibel sagt an keiner einzigen Stelle: Du darfst kein Rockstar sein. In unseren Shows ist nichts Satanisches. Also verträgt es sich sehr gut, Rockstar und Christ zu sein.“

Weiter führt er mit Blick auf seine Lebensliebe aus:

„Frau Sheryl und ich sind seit 42 Jahren verheiratet. Sie ist sehr gläubig, und sie spielt auf der Bühne die Horror-Krankenschwester Rozetta, was ich sehr witzig finde. Gott schaut nicht auf uns und sagt: Wenn du ein Christ bist, darfst du nicht Rock ’n‘ Roll spielen. Er sagt: Sei ein Rock ’n‘ Roller, aber folge mir.“

Wichtig für sein Leben im Glauben ist der sonntägliche Kirchgang und das Lesen in der Bibel. Dazu sagt er im rp-online-Interview:

„Natürlich. Jeden Sonntag, auch auf Tour. Ich lese jeden Morgen 20 Minuten in der Bibel und bete vor jedem Auftritt. Das gibt mir die Freiheit und die Kraft, dem Publikum die beste Show zu geben.“

Quelle: rp-online.de

Justin Bieber postet zu Ostern: „Jesus hat mein Leben verändert“

Justin Bieber sucht seit einiger Zeit vertieft im christlichen Glauben Orientierung. Das Wachsen seiner Beziehung zu Jesus teilt er in den sozialen Netzwerken immer mal wieder mit. Nun nutzte er die Gelegenheit zu Ostern auf Instagram einen erneuten Post in die Welt hinauszusenden, in dem er die Bedeutung von Jesus für sein Leben wie folgt mitteilt:

„JESUS HAS CHANCED MY LIFE. EASTER IS NOT ABOUT A BUNNY, IT’S A REMINDER THAT MY JESUS DIED ON THE CROSS FOR MY SINS AND THEN ROSE FROM THE DEAD DEFEATING DEATH! I BELIEVE THIS HAPPENED AND IT CHANCES EVERYTHING! I AM SET FREE FROM BONDAGE AND SHAME I AM A CHILD OF THE MOST HIGH GOD AND HE LOVES ME EXACTLY WHERE I AM HOW I AM FOR WHO I AM.“

Ein starkes Bekenntnis eines Superstars zu Ostern!

„Könige & Priester“ rocken auf Jugendfestival in München mit Hammer-Sound: „Weil Gott Liebe ist“

Die christliche Band Könige & Priester spielte gestern beim Jugendfestival am Palmsonntag in München, das von der Jugend2000 organisiert wurde. Wir von PromisGlauben waren vor Ort und sind begeistert von dem Dargebotenen.

Eine christliche Band mit einem Hammer-Sound, der dem von jeder säkularen Band mindestens ebenbürtig ist, lieferte knapp zwei Stunden Song um Song voller Liebe zu Jesus jenseits aller konfessionellen Grenzen. Mal druckvoll, mal balladesk, und immer mit ganz viel Bekenntnis und Zeugnis von der Liebe Gottes.

Die Band rund um Florence Joy und Thomas Enns präsentierte Songs von ihrem Album Könige & Priester aus dem Jahr 2015 und ihrem aktuellem Album Heldenreise, die zwei außergewöhnliche Alben in der heutigen Musiklandschaft darstellen und das vor allem bezogen auf den Inhalt der Texte.

Einfach mal anhören und den Draht zu Jesus spürbar erleben 😉

‚Unser Favourite‘ vom gestrigen Konzert ist die Ballade Poiema mit folgender Hammer-Textzeile:

„Ich kenne Künstler, die ich wirklich bewunder‘, doch auf keinem ihrer Bilder geht die Sonne bunter unter als in Wirklichkeit, aus deiner Hand bin ich.“

„Du bist der größte Künstler von allen, hängst Planeten auf wie Bilder. Poiema – du nennst mich dein Meisterstück. Aus deiner Hand bin ich.“

 

 

Ganz groß!!! Weil Gott Liebe ist

Rea Garvey: „Ohne meinen Rosenkranz verreise ich nicht“

Der Sänger Rea Garvey möchte mit seinem neuen Album „Neon“ Menschen in festgefahrenen Situationen neue Perspektiven aufzeigen. Ihm persönlich hilft in solchen Situationen sein fester Glaube an Gott, das Leben wieder positiv zu sehen, wie er im Interview mit Bild der Frau verriet.

Nach seinem Lebensmotto gefragt, sagt der 44-jährige:

„Ich schau mir die schlechten Dinge an und frage mich, sind sie wirklich schlecht. Oder erwarten wir nur immer das Schlimmste? Ich möchte jedenfalls einen Weg finden, Dinge, die einem passieren, zu akzeptieren und möglicherweise auch das Gute darin zu sehen.“

Auf Reisen, so Garvey, habe er neben Laptop, Kopfhörern und einem Buch „natürlich auch meinen Rosenkranz“ dabei.

Auf die anschließende Frage, ob er beten würde, bekennt Rea Garvey, dass er jeden Tag betet. Weiter sagt er, dass ihm beim Glauben an Gott die persönliche Beziehung sehr wichtig ist:

„Wenn es um meine irischen katholischen Wurzeln gehen würde, wäre ich vermutlich nicht mehr gläubig. Es liegt eher an meiner persönlichen Beziehung zu Gott. Ich bin sehr gläubig, ohne in einer Kirche zu sein.“

Danach gefragt, wie man glauben könne, wenn um einen herum die Welt bedrohlicher wird, betont der Musiker:

„Gerade dann wird es wichtiger. Durch meinen Glauben kann ich vieles positiver im Alltag sehen. Ich sage zu Gott: ‚Führ mich, denn ich weiß nicht, wo das alles hinführen soll.‘ Dann überlasse ich mein Schicksal dem lieben Gott. Ich habe diese Beziehung jahrelang aufgebaut – das ist wie in einer langjährigen Freundschaft, die man auch pflegen muss. Der Glaube ist ein fester Teil in meinem Leben.

Das komplette Interview gibt’s unter bildderfrau.de

Alice Cooper: „Ich bin in der Kirche aufgewachsen, so weit weggelaufen, wie es ging und zurückgekommen“

Schock-Rocker Alice Cooper wird im bekannten Musical „Jesus Christ Superstar“ die Rolle des Herodes übernehmen. Die Rockoper wird am 1. April, dem Ostersonntag, über NBC als „Live in Concert“-Version zu sehen sein, meldete die Zeitschrift Metal Hammer am Freitag auf ihrer Internetseite.

Alice Cooper selbst sagte im Rahmen einer Pressekonferenz im Februar, dass er es liebe, den Schurken zu spielen:

„Ich bin in der Kirche aufgewachsen, so weit weggelaufen, wie es ging und zurückgekommen.“

Der Rockstar ist Sohn eines Pfarrers, sein Schwiegervater ist ebenfalls Pfarrer. Alice Cooper ist heute selbst wieder praktizierender Christ und versucht gottgefällig zu leben. Er geht nach eigenen Worten mit der ganzen Familie regelmäßig in die Kirche. Nach dem Frühstück lese er täglich 20 Minuten in der Bibel, um mit Gott in Verbindung zu bleiben.

Quelle: katholisch.de

Komponist und Dirigent Matthias Pintscher: „Im Musizieren entsteht Spiritualität“

Matthias Pintscher Professor für Komposition an der Hochschule für Musik und Theater München sowie seit 2014 an der Juilliard School in New York. Seit  Sommer 2016 leitet er als Principal Conductor das Orchester der Lucerne Festival Academy. Dieses spielt erstmals am Lucerne Festival zu Ostern. Im Interview mit der Luzerner Zeitung sprach Chefdirigent Matthias Pintscher u. a.  über neue Musik an diesem geistlichen Festival und über seine persönliche Spiritualität.

Seiner Meinung nach könne ein Spaziergang durch die Straßen New Yorks „spirituelle Qualitäten entwickeln“. Schönheit sei subtil; das könne ein Augenblick sein oder ein Canyon-Panorama. Weiter sagt er:

„Ich glaube immer mehr daran, dass im Musizieren ein Zustand entsteht, der spirituell ist, sogar mit ungeistlicher Musik. Der Experte wie der Neuling spüren im Konzert die Einmaligkeit des Moments. Das gibt es nur in der Musik.“

Zu seinen persönlichen Glauben äußerte er:

Ich bin gläubig. Aber nicht in dem Sinne, dass ich in einem Dienst stehe. Seit zehn Jahren studiere ich Kabbala, das Judentum geht dort in vielschichtigen Mystizismus über. Das fasziniert mich intellektuell, und das stimuliert meine Gedanken darüber, was Interpretation ist.

Das komplette Interview gibt’s unter luzernerzeitung.ch

Peter Maffay: „Deutschland hat gesellschaftlichen Konsens verloren, den gemeinsamen Wertekanon“

Gestern gab Rockstar Peter Maffay im Rahmen seiner „MTV unplugged“-Tour ein vielumjubeltes und überragendes Konzert in der ausverkauften Olympiahalle in München (wir von PromisGlauben waren vor Ort). Am Sonntag wird er für sein Engagement gegen Antisemitismus und Rechtsradikalismus mit der Buber-Rosenzweig-Medaille des Deutschen Koordinierungsrats der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit geehrt. Die Auszeichnung erhält er bei der bundesweiten Eröffnung der „Woche der Brüderlichkeit“ in Recklinghausen. Der Rumäniendeutsche Maffay ist mit 18 Nummer-eins-Alben ist er der mit Abstand erfolgreichste Künstler in den deutschen Charts.

Maffay fordert, Künstler sollten sich deutlich gegen Extremismus und Rechtspopulismus positionieren. Musiker, Maler, Bildhauer, Dichter, aber auch Journalisten und alle, die Inhalte multiplizieren, seien aufgefordert sich zu positionieren, sagte Maffay der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“. Wenn im gesellschaftlichen Leben gravierende Differenzen auftreten würden, müsse es Leute geben,  „die die Funktion von Ausrufezeichen oder Leuchttürmen übernehmen“.

Deutschland habe seinen „gesellschaftlichen Konsens verloren, den gemeinsamen Wertekanon“,

sagte der 68-Jährige.

„Es wird nur etwas passieren, wenn Aufklärungsarbeit geleistet wird und wenn genügend Menschen da sind, die die Dinge beim Namen nennen.“

Dabei bereite nicht allein der Rechtsextremismus Sorge, sondern Extremismus und Fanatismus jeder Couleur, sei er politisch oder religiös motiviert.

Quellen: kirche-und-leben.de

 

Musik, so Maffay’s Credo, verbindet Religionen und Kulturen. Mit seinem Projekt Begegnungen vereinte er Künstler von allen Kontinenten und verschiedener Religionen. Maffay selbst glaubt auch an Gott, wie er in verschiedenen Interviews in den letzten Jahren erklärte. Als Kind wurde er in Rumänien in der Kirche getauft, die er vor Jahren wieder besuchte:

„Nach 30 Jahren war ich wieder in Kronstadt. Unter anderem auch in der Kirche, in der ich getauft worden bin. Da stehen Kastanienbäume. Ich habe mir drei Kastanien mitgenommen. Die habe ich noch.“

Quelle: tagesspiegel.de

Im Lauf seines Lebens trat Peter Maffay aus der Kirche aus. Die Verbindung zu Gott verlor er aber nie. So beschäftigt er sich in einigen seiner Songs mit seinem Glauben an Gott, so z. B. in „Lieber Gott“ (1982), „Spiel um deine Seele“ (1988), „Ich seh dich“ (1989), „Dafür dank ich dir“ (1990),  „Der Weg“ (1993), „Savior“ (1998), „In dir ist immer noch ein Licht“ (2006), „Die Liebe bleibt“ (2008), „Halleluja“ (2014).

Auf seinem Anwesen auf Mallorca hat Maffay eine Kapelle gebaut. Darüber und über seinen Glauben sprach er im Jahr 2010 in einem Interview mit dem Titel „Glaube, Liebe, Hof“ mit der „Bild am Sonntag“. Zu seinem Glauben sagte er dabei u. a.:

„Glaube ist eine Lebensqualität, und ich glaube an Gott.“

Quelle: bild.de

Zu Weihnachten 2012 gab Maffay zu Weihnachten ein Statement über seinen Glauben ab und sagte:

„Glaube ist wie eine Quelle, aus der man trinkt, wenn man durstig ist, oder wie ein Licht, um aus dem Dunkeln wieder hinauszufinden in die Helligkeit. Er ist die Kraft, die zu Harmonie und Demut führt. Beides suche ich, um im Gleichgewicht zu bleiben. Und der Glaube hilft mir, die eigene Unzulänglichkeit zu erkennen und die Angst, die daraus resultiert, zu überwinden. Der Glaube ist mein Kompass und Gott ist mein Ziel.“

Quelle: Bunte 52/2012

 

Auch sein soziales Engagement, für das er in der Vergangenheit mehrfach geehrt wurde, begründet Peter Maffay mit Verweis auf den Schöpfer. Er spricht in der ARD-Dokumentation „Auf dem Weg zu mir“ von einer Aufgabe, „die die Schöpfung uns aufgibt“:

Rapperin Missy Elliott: „Nicht alle glauben an Gott – doch ich bin ein wandelndes Zeugnis“

Missy Elliott ist der erste weibliche Superstar des Hip-Hop. Im Rahmen einer Award-Verleihung in New York bekannte sie sich zu ihrem Glauben und legte zugleich ein Zeugnis ab. Dass sie nach einer schweren Krankheit noch lebe, habe sie nur Gott zu verdanken

Neben ihrer eigenen Karriere produzierte sie Hits für Christina Aguilera, Janet Jackson, Destiny’s Child, Mariah Carey, Whitney Houston und andere. 2015 trat sie in der Halbzeit-Pause des Super-Bowl auf. Kraft dafür gibt ihr der Glaube an Gott. Dazu sagte sie in der Show:

„Nicht alle glauben an Gott – doch ich bin ein wandelndes Zeugnis.“

Und weiter:

„Ich diene einem mächtigen Gott. Wenn er nicht wäre, würde ich heute nicht hier stehen.“

Die 46-jährige leidet an Morbus Basedow, einer Autoimmunkrankheit der Schilddrüse. Die Krankheit behinderte sie so stark, dass sie zeitweilig nicht mal mehr einen Kugelschreiber halten konnte, weil ihr Nervensystem zusammengebrochen war. Dafür, dass es ihr den Umständen entsprechend gut geht, ist sie Gott dankbar:

„Ich bin nicht in einem Rollstuhl hergekommen und niemand hat mir auf die Bühne helfen müssen. Ich bin hier reingelaufen durch die Gnade Gottes.“

Essentiell für ihren Glauben war für Missy Elliot die Erziehung durch ihre Mutter. Dazu sagte sie bei der „Essence Black Women in Music“-Verleihung Ende Januar:

„Sie hat mir beigebracht, zu beten, sie hat mir gezeigt, Glauben zu haben.“

Quelle: jesus.ch und pro-medienmagazin.de

Rapper Stormzy bei den Brit Awards: „Als erstes gebe ich Gott alle Ehre. Das alles bist du, Gott“

Der britische Rapper Stormzy wurde bei den Brit-Awards vor Ed Sheeran zum Künstler des Jahres gekürt. Der Hip-Hopper konnte seine Emotionen nicht verbergen. Stormzy fiel zunächst auf die Knie. Bei seiner Dankesrede sagt der 24-jährige dann:

„Als erstes gebe ich Gott alle Ehre. Das alles bist du, Gott, das alles bist du, Gott!“

Und weiter:

„Ich weiß von vielen Leuten, dass es für sie merkwürdig ist, wenn man Gott die Ehre gibt. Doch wenn du Gott kennst, dann weißt du, dass es nur um Gott geht.“

Auf seinem aktuellen Album  sind auch zwei Worship-Songs zu hören. Den Song ‚Blinded by your grace‘ koppelte er kürzlich als Single aus und stürmte damit die Hitparaden.

Quelle: jesus.ch

 

 

 

Rapper Moses Pelham spricht über christliche Werte, die ihn prägen, und über das Wirken Gottes in der Musik

In einem Gespräch mit der Frankfurter Neuen Presse zeigt sich der seit über 20 Jahren erfolgreiche Rapper Moses Pelham tiefgründig und ist mit seinen Aussagen nah an der Liebes-Botschaft Jesu. Pelham selbst ist gläubiger Christ (wir berichteten).

Auf die Frage in Anspielung auf sein neues Album „Herz“, was für ihn Frieden und Liebe bedeuten, antwortet Pelham u. a.:

„Wir reservieren unsere Liebe manchmal für bestimmte Individuen und enthalten sie anderen vor. Ich verstehe das nicht. Liebe hat halt irgendwo ihre Grenzen. Solange das so ist, ist es natürlich schwierig, dass wir alle miteinander in Frieden und in Liebe leben.“

Weiter sagt er, dass er, auch wenn das für den ein oder anderen naiv klingen mag, glaube,

„dass wir alle von einer umfassenderen Liebe profitierten.“

Die Kunst schöpft aus seiner Sicht ihre Berechtigung nur daraus, „dass sie beim Leben hilft“. Deshalb sei er überzeugt, „dass die Kunst auch auf die Frage ‚Wie wollen wir denn miteinander leben?‘ Formulierungen finden kann“. Er hoffe, „dass Kunst ein gewisses Milieu herstellt, aus dem heraus der eine oder andere aufsteht“.

Ein Wert, der ihm besonders wichtig ist und der ihn inspiriert, ist Wahrheit. Dazu sagt er:

„Ich bin in der Kunst auch oft alles andere als entspannt. Und mir tut es unfassbar gut, wenn etwas, das ich für wahr halte, da festgehalten wird. Da ist so eine Magie drin: Dieser Dreiklang aus Musik, Vortrag und dem geschriebenen Wort hat einfach eine ganz andere Macht. Das ist geballter, da wirken Kräfte gemeinsam, die mehr als die Summe ihrer Einzelteile sind. Da ist Gott im Spiel.“

Auf die Frage, was ihm seine Eltern „wertetechnisch“ mitgegeben haben, sagt er, dass er glaube, dass es „eine gewisse Höflichkeit“ sei und betont, dass es für ihn „völlig absurd“ sei, „jemandem in einem Hausflur zu begegnen, ohne ‚Guten Tag‘ zu sagen“. Denn das erleichtere den Umgang miteinander sehr. Weiter verweist er bezüglich seines Werteempfindens auf seine christliche Erziehung und sagt:

„Ich bin christlich erzogen, das sind tatsächlich Werte, die in meinem Leben heute noch eine große Rolle spielen.“

Das komplette Interview gibt’s unter fnp.de

Ed Sheeran baut sich eigene Kapelle für Hochzeit – Der Glaube an Gott ist für ihn schön, trostvoll und wichtig

Der britische Singer-Sonwriter Ed Sheeran gehört zu den populärsten Musikern der Gegenwart. Er will bald seine langjährige Freundin heiraten und baut dafür eine eigene Kapelle.

Diese Privatkirche will Sheeran auf seinem Anwesen in England errichten lassen. Der 27-jährige Musiker plant einen privaten Rückzugsort für Einkehr und Gebet sowie für familiäre Feiern wie Taufen und Hochzeiten, berichtete die US-amerikanische Onlinezeitung ‚The Huffington Post‘ am vergangenen Donnerstag. Demnach soll die geplante Kapelle auf Sheerans Anwesen im ostenglischen Suffolk zwar christlich, aber „strikt nicht-konfessionell“ sein. Erst vor wenigen Wochen hatte Sheeran die Verlobung mit seiner langjährigen Freundin Cherry Seaborn (25) bekanntgegeben.

Über seinen Glauben äußerte sich Sheeran bislang selten. In einem Interview aus dem Jahr 2013 gab er an, dass sein Vater aus „einer großen irisch-katholischen Familie“ stamme. Zur ARD-Themenwoche 2017 mit dem Titel „Woran glaubst du?“ erzählte Ed Sheeran dem Radiosender Bayern 3, dass seine Mutter ein Vorbild im Glauben sei. Dazu sagte er:

„Ich denke, an etwas zu glauben, ist wichtig. Meine Mutter findet viel Trost in ihrer Religion. Es ist schön, an etwas zu glauben. Und wenn Leute sterben, ist es schön zu glauben, dass sie an einen besseren Ort gehen.“

Quellen: katholisch.de und bayern3.de

 

Im Frühjahr 2017 reiste Ed Sheeran nach Liberia, um die Aufmerksamkeit auf leidende Kindern zu lenken. Besonders angetan hatte es im Peaches, deren Vater an Ebola starb. Sichtlich gerührt hörte er zu, wie die Kleine ein Lied sang, das sie an ihren Vater erinnerte, und dann selbst erklärte, dass sie später für Gott singen will. Von der Sammlung profitierten zwei christliche Hilfswerke, ‚Covenant House‘ und ‚Charity: Water»‘.

Mehr dazu unter livenet.de

 

Ein Song von Herbert Grönemeyer als moderne Übersetzung des gestrigen Sonntagsevangeliums?

In Jesu Leben öffnet sich zweimal der Himmel – vom zweiten Mal berichtet das gestrige Sonntagsevangelium. Das Lied „Ein Stück vom Himmel“ von Herbert Grönemeyer sei die moderne Übersetzung dieser Bibelstelle, so berichtet Pfarrer Christoph Kreitmeir, der auch geistlicher Begleiter von PromisGlauben ist, in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium auf katholisch.de.

„Ein Stück vom Himmel, ein Platz von Gott, ein Stuhl im Orbit, wir sitzen alle in einem Boot! Hier ist dein Haus, hier ist was zählt. Du bist überdacht von einer grandiosen Welt.“ 

„Die Bibel ist nicht zum einigeln, die Erde ist unsere Pflicht! Sie ist freundlich, freundlich – wir eher nicht.“

Diese Textzeilen aus dem Grönemeyer-Song sind für Christoph Kreitmeir „irgendwie die moderne Übersetzung der Evangeliumstelle von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor“.

Die Interpretation von Christoph Kreitmeir zum Zusammenhang von Grönemeyer’s Song und dem gestrigen Sonntagsevangelium (Mk 9, 2-10) gibt’s unter katholisch.de

 

Herbert Grönemeyer bekannte sich selbst im Jahr 2007, als er den Song „Ein Stück vom Himmel“ veröffentlichte, vor einem Konzert in Stuttgart gegenüber der dpa zu seinen Glauben an Gott. Damals sagte er:

„Ich glaube an Gott. Ich bin calvinistisch-protestantisch erzogen worden.“

Quellen: tagesspiegel.de und mopo.de

 

 

Grönemeyer’s Song „Ein Stück vom Himmel“ war im März 2013 auch Thema in der Berichterstattung von Antenne Bayern zu unserer Ausstellung „Was Promis glauben“.

Hier gibt’s den Radiobeitrag, der in der Sonntagssendung auf Antenne Bayern gesendet wurde:

‚Chance the Rapper‘: „Ich liebe Jesus. Und ich habe überhaupt kein Problem, das zu sagen“

‚Chance the Rapper‘ aus Chicago sprach vor kurzem in der Sendung „This Morning“ bei „CBS“ über seine Laufbahn und über seinen christlichen Glauben.

Auf die Aussage des Moderators, dass die meisten Leute Hip-Hop und Gospel-Musik nicht zusammenbringen, äußert der 24-jährige, der als Gastrapper auf Justin Biebers Single Confident 2013 in den internationalen Musikcharts Bekanntheit erlangte und in den USA mittlerweile zum Star avanciert ist:

„Ich würde nicht sagen, dass ich Gospel-Musik mache. Doch ich liebe Gott. Ich liebe Jesus. Und ich habe überhaupt kein Problem, das zu sagen.“

Weiter erklärte der Rapper, dass die Zahl ‚3‘, die er oft auf seiner Mütze trägt, für die Dreieinigkeit stehe.

Seine Songs seien nicht christliche Rap-Songs, doch er sehe sich als christlichen Rapper. Zunächst habe er vermutet, dass die Leute sein neues Album nicht mögen, weil sie es als christliches Rap-Album deklarieren.

„Doch das Gegenteil ist der Fall. Die Leute haben es akzeptiert. Manche sagen: ‚Ich bin Atheist, doch ich liebe es‘ oder andere sagen: ‚Ich bin so froh, es hat mich näher zu Gott gebracht.'“

Als ihm selbst der durchschlagende Erfolg zu Kopf stieg und Drogen und flüchtige Beziehungen daraus resultierten, trug ihn seine Oma in ihren Gebeten, ist er sich heute sicher.

Zur gleichen Zeit wurde bei seiner noch ungeborenen Tochter ein Herzproblem diagnostiziert. Die gesundheitlichen Umstände seiner Tochter führten dazu, dass er viel betete. Dann kam seine Kleine 2015 ohne Herzprobleme zur Welt. Wenige Monate später, im Februar 2016, entschied sich Chance, die Beziehung zu Christus wieder zu suchen. Und er machte dies gleich öffentlich bekannt, indem er twitterte:

„Heute ist der letzte Tag meines alten Lebens. Der letzte Tag, an dem ich rauche. Ich gehe zur Kirche, um Hilfe zu erhalten. Alle Dinge sind möglich durch Christus, der mir Kraft gibt.“

Quelle: jesus.ch