500 begeisterte Zuhörer erleben in München den Inspirationstrainer David Kadel beim Vortrag „Burn On – Wie wir mit Begeisterung leben können“

Wim Wenders: „Sich den menschlichen Geist und das Leben vorzustellen, ohne dass es uns jemand reingefunkt hat, ist mir undenkbar“

Der mehrfach Oscar-nominierte Regisseur Wim Wenders (u.a. „Buena Visat Social Club“) war „ziemlich überrascht“, als Ende 2013 ein Schreiben mit dem Briefkopf des Vatikan bei ihm eintraf. Das Angebot: einen Film über den neugewählten Papst zu machen. Nun kommt der Film mit dem Titel „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ am 14. Juni in die deutschen Kinos.

Wim Wenders ist selbst gläubiger Christ. Seinen Werdegang über Umwege im Glauben schilderte er in den vergangenen Jahren in verschiedenen Interviews.

Wenders wurde christlich erzogen, wendete sich aber im Erwachsenenalter vom Glauben ab. Dazu sagte er:

„Ich bin gläubig aufgewachsen und dann kam das Kino, Rock n‘ Roll, 68, der Sozialismus, die Psychoanalyse und Gott weiß was alles dazwischen.“

Das habe dann 20 Jahre „Suche und viele Reisen hervorgerufen“ und brachte ihn zur Erkenntnis, dass seine spirituelle Heimat im christlichen Glauben liegt, wie er in einem Interview mit der Journalistin Isabelle Hofmann verriet.

Seinen Weg im Glauben beschrieb er einmal so:

„Ich erinnere mich, wie ich versuchsweise wieder zu beten begann. Ich erinnere mich, wie es mich langsam veränderte. Ich erinnere mich, wie ich weinte, als ich merkte, dass ich endlich heimgekommen war. Als ich fühlte, wiedergefunden zu sein.“

Und weiter:

„Und wie sich dieses Gefühl langsam in eine Gewissheit verwandelte. Ja, eine Gewissheit.“

Für Wenders ist eine Entstehung des Menschen aus Zufall unvorstellbar. Dazu äußerte er:

„Sich den menschlichen Geist, das Leben überhaupt vorzustellen, ohne dass es uns jemand reingefunkt hat, ist mir undenkbar.“

In der Bibel fand er Antworten auf seine Fragen nach dem Schöpfer. Heute ist die Bibel für ihn „das wichtigste Buch“. In einem Gespräch mit Dirk von Nayhauß im Jahr 2008 im Magazin Chrismon sagte Wenders, dass Gott sich im Neuen Testament „auf unglaublich großzügige, grenzenlos liebevolle Weise“ manifestiere. Das Neue Testament bezeichnete er als „atemberaubend“. Es eröffne „nur Möglichkeiten“ und er verbinde es mit „keinerlei Einengungen“. Weiter beschreibt er das Gottesbild, das er in der Bibel entdeckt hat, folgendermaßen:

„Das ist kein abstrakter Gott. Sein Wesen kann ich heute spüren. Nicht nur beim Beten. Auch das Licht erlebe ich oft als eine Nähe Gottes, und jeden Akt von Freundlichkeit oder Brüderlichkeit unter Menschen.“

„Gott spüren zu können“ sei eine „kindliche Fähigkeit“, die vielen Menschen beim Erwachsenwerden verloren ginge. Diesbezüglich meine er nicht eine naive Form von Glauben, sondern

„dieses Grundvertrauen in ein Gehörtwerden, sich von Gott gesehen und erkannt zu wissen“.

Er habe in seinem Leben Antworten auf Gebete bekommen, und das gerade in Situationen und Lebensmomenten, bei denen er „niemanden anderen mehr fragen konnte“.

Bezüglich seines Wegs zurück zum Glauben hält Wim Wenders fest:

„Eine lange Zeit meines Lebens war ich fern von Gott, deshalb erinnere ich mich an seine Abwesenheit. Nein, es so zu sagen ist verkehrt. Er war nicht abwesend, ich war es.“

Quellen: chrismon.evangelisch.de, kultur-port.de, livenet.de, zeitzubeten.com, jesus.ch

Wim Wenders‘ Film über Papst Franziskus kommt in die Kinos

Der Film von Star-Regisseur Wim Wenders mit dem Titel „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“, der bei den Filmfestspielen in Cannes Weltpremiere feierte, kommt am 14. Juni in die deutschen Kinos.

Darin folgt Wim Wenders dem Papst in bewegenden Bildern. Er zeigt Franziskus als Hoffnungsträger für Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung in einer aus den Fugen geratenen Welt.

Eine Rezension zum Film mit der Titelschlagzeile „Weltethos in Weiß“ gibt’s bei

domradio.de

 

Und hier gibt’s den Trailer zum Film:

Komiker Otto Waalkes: „Donnerwetter, am Glauben muss doch etwas dran sein“

Der Komiker Otto Waalkes gab aktuell der Bild ein Interview, in dem er außergewöhnlich nachdenklich gestimmt war. Dabei sprach er auch über den tiefen Glauben seiner Mutter und wie ihn die Erziehung seiner Eltern prägte.

In dem Interview schildert Otto, dass er aus ganz einfach Verhältnissen stammt und in seiner Kindheit mit seinen Eltern auf 30 Quadratmetern wohnte. Seine Eltern, die ihm viel Rückhalt gaben, seien ein zufriedenes und glückliches Paar gewesen, das 62 Jahre lang zusammenblieb und „in hohem Alter, mit gut 80 Jahren, praktisch Hand in Hand“ verstarb. Sein Vater habe ihm auf dem Sterbebett mit auf dem Weg gegeben, dass er so weiter machen solle und seine Mutter habe auf dem Sofa alte Kirchenlieder gesungen, „bevor sie einschlief“. Dazu äußert Otto weiter:

„Da habe ich ehrlich gestaunt und mir gedacht: Donnerwetter, am Glauben muss doch etwas dran sein.“

Seine Mutter habe ihren Frieden mit Gott längst gemacht gehabt und sei „geradewegs in den Himmel gekommen, ohne Umsteigen“.

Als einschneidendes Erlebnis und seinen „persönlichen Tiefpunkt“ in seinem Leben beschreibt Otto die Trennung von seiner ersten Frau. Im Interview beschreibt der heute 69-jährige seine damalige Gefühlslage, die er als „finster“ und „trüber Gemütslage“ bezeichnet, und dass materielle Werte oder Partys in einer solchen existenziellen Krise nicht weiterhelfen. Eineinhalb Jahre habe es gedauert, bis er dies „ganz tief in sich drinnen“ akzeptiert habe. Heute habe er diesen Schmerz überwunden. Rückblickend vergleicht er diese anderthalb Jahre in seinem Leben als „Vorgeschmack auf die Hölle“. Die Bild betitelt das Interview darauf mit folgender Schlagzeile: Komiker Otto Waalkes: Lebenskrise: „Ich kenne den Vorgeschmack auf die Hölle“.

Das Interview gibt’s unter bild.de

Schauspieler Ulrich Matthes: „Wenn jemand vehement die Existenz Gottes abstreitet, finde ich das vollkommen absurd“

Im Gespräch mit Dirk von Nayhauß sprach der Schauspieler Ulrich Matthes (u.a. „Der Untergang“) in der Serie „Fragen an das Leben“ im Magazin Chrismon aktuell u.a. über seine Vorstellung von Gott sowie über Momente, in denen er sich lebendig fühlt, über den Sinn des Lebens, welche Liebe glücklich macht und ob man den Tod fürchten müsse.

Ulrich Matthes war als Schüler auf dem Evangelischen Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin, sang im Schulchor „Hallelujah“ von Händel und hatte im Abitur Religion als schriftliches Prüfungsfach, weil es ihn interessiert habe.

Trotzdem hält der 58-jährige heute fest:

„Gläubig bin ich aber nicht, bin es nie gewesen. Ich komme aus einer – ich glaube, Max Weber hat das so gesagt – religiös unmusikalischen Familie.“

Dennoch ist er alles andere als ein Atheist. Denn:

„Aber natürlich ist es möglich, dass es Gott gibt, was denn sonst?!“

Als seine Mutter mit ihm im fünften Monat schwanger war, wurde sie von einem Auto angefahren und ist 13 Meter durch die Luft geflogen, wovon sie einen Beinbruch und eine schwere Gehirnerschütterung davontrug. Dass er trotz alledem gesund zur Welt kam, führte seine Mutter zu der Gewissheit ‚Schutzengel gibt es‘, was sie seit dem bekennen würde. Sie könne sich einfach nicht vorstellen, dass es nichts gebe. Diese Ansicht teilt Ullrich Matthes und betont:

„Wenn jemand vehement die Existenz Gottes abstreitet, finde ich das vollkommen absurd.“

Das komplette Interview, in dem Ullrich Matthes auch über lebendige Momente im Leben sowie über den Sinn des Lebens, den Tod und Liebe, die glücklich macht, spricht, gibt’s unter

chrismon.evangelisch.de

TV-Moderatorin Nina Ruge: „Gott ist Licht und Liebe – wie die Botschaft von Jesus Christus“

Jahrelang war der Satz: „Alles wird gut“ Abschluss jeder ihrer Sendungen und spiegelt ihre Lebenseinstellung wider. Im aktuellen Interview mit dem Magazin des Steyler Missionare – Stadtgottes sprach die TV-Moderatorin und Journalistin Nina Ruge über Glaube, Glück und den Sinn des Lebens.

Zu ihren Glauben sagt Nina Ruge:

„Gott ist Licht und Liebe – wie die Botschaft von Jesus Christus.“

Gott sei Licht und Liebe in einer Welt der partiellen Dunkelheit und unsere Aufgabe sei es, „Licht und Liebe in uns leuchten zu lassen“. Die Frage, ob Gott diese Welt geschaffen habe, stelle sie sich nicht. Dazu betont sie:

„Was ist, ist.“

Unsere Aufgabe sei es, „das Wunder zu entdecken und zu ‚aktivieren‘, das in uns wohnt“.

Wichtig ist ihr das Gebet:

„Ein Gebet spreche ich, wenn ich mich bewusst mit dem großen Frieden, mit dem Sein, mit der Ewigkeit verbinden möchte – in meinem Inneren und im Außen.“

Nach dem Sinn des Lebens gefragt, verweist auf Viktor Frankl, der einst befand: „Der Sinn des Lebens ist das Leben.“ Demgemäß versuche sie „tatsächlich alles was kommt, anzunehmen“ und sich den damit verbundenen Aufgaben zu stellen. Weiter sagt Nina Ruge:

„Dabei kann ich mich in jedem Augenblick entscheiden, ob ich im ‚Eigen-Sinn‘, allein für mich – oder ob ich im Geist der Liebe handeln möchte und in Verbindung mit dem Heiligen.“

Die Verbindung zu Heiligen führe zu einem sinnvollen Leben, so Ruge. Denn diese Verbindung bestimme, wie sie ihre engsten Beziehungen führe, ihren Beruf ausübe oder wie sie auch ihre Freizeit gestalte.

„Also: Ein Leben in Liebe zu führen zu allem, was ist, – und meinen Beitrag zum inneren Wachstum zu leisten, hin zu einem neuen Bewusstsein – das macht Sinn.“

Glück empfinde sie, wenn sie die „Miniatur-Wunder des Alltags“ wahrnehme, wie einen Sonnenstrahl, ein Lächeln oder schöne Musik.

„Solche Momente – bewusst erlebt – verbinden mich mit dem Wunder des Seins und erfüllen mich mit Dankbarkeit und Demut.“

Quelle: stadtgottes.de

TV-Moderatorin Shary Reeves: „Gott gibt uns die Möglichkeit, etwas Besseres selbst aus dem Schlimmsten zu machen“

In einem Interview mit dem Magazin „leben!“, das im Bistum Münster an 1,1 Millionen Haushalte verteilt wird, sprach die TV-Moderatorin Shary Reeves aktuell über ihre Wertehaltung und ihren Glauben an Gott.

Für Shary Reeves ist es eine Qual, wenn Menschen nicht helfen oder sogar bei Unfällen gaffend danebenstehen. Dazu sagt die 42-jährige, die durch die Moderation der ARD-Kindersendung ‚Wissen macht Ah!‘ bekannt wurde:

„Es müsste viel mehr Hilfsbereitschaft geben. Das gehört sich einfach so.“

Über ihr Gottesbild sagt sie:

„Gott ist eine Energiequelle, die mich am Leben hält, die mich stark macht, glauben lässt und mich aufrichtet, wenn ich falle.“

2016 starb ihr Vater, dann ihre Pflegemutter. Ihr Bruder, der Sänger Jim Reeves, wurde ermordet. Dazu äußert sie

„Ich hatte eine Schmerzgrenze erreicht. Aber ich glaube: Gott gibt uns die Möglichkeit, etwas Besseres selbst aus dem Schlimmsten zu machen.“

Quelle: kirche-und-leben.de

US-Schauspieler Cress Williams: „Der Heilige Geist bereitete jeden Schritt vor“

Der in Heidelberg geborene US-Schauspieler Cress Williams ist einer der Protagonisten bei der TV-Show «Black Lightning». Er ist sich gewiss, dass Gott ihm an seinem Arbeitsplatz beisteht. Eine wichtige Rolle dabei spiele das Gebet.

Gemeinsam mit seinem Co-Star James Remar und anderen Schauspielern betete er manchmal, bevor der Arbeitstag mit den Dreharbeiten der Comic-Adaptierung von ‚Black Lightning‘ begann. Dazu sagt er:

„Es geht nicht einfach um den Job. Man spürt, dass man vorbereitet worden ist und dass man vorgesehen ist, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort zu wirken.“

Es sei der Heilige Geist, der jeden Schritt des Weges vorbereitet habe.

Den kompletten Artikel gibt’s unter jesus.ch

Steve McQueen – Das geheime Glaubensleben des King of Cool

Während der Dreharbeiten zu Jeder Kopf hat seinen Preis wurde bei Steve McQueen Brustfellkrebs diagnostiziert. Er war starker Raucher und während seiner Zeit bei den US Marines längere Zeit asbesthaltigen Materialien auf Schiffen ausgesetzt. Am 7.11.1980 verstarb er im Alter von 50 Jahren. Seitdem sind viele Biographien über den „Mr. Cool in Hollwood“ erschienen. Nun kam eine neue Biographie auf dem Markt, die eine kaum beachtete Seite des Schauspielers beschreibt und der breiten Öffentlichkeit bis jetzt verborgen blieb. Ihr Titel ist:

Steve McQueen – Das geheime Glaubensleben des King of Cool

Steve McQueen spielte häufig einzelgängerische Männer, die ihren eigenen Regeln folgten, und bekam wegen seines lässig-lakonischen Darstellungsstils schon zu Lebzeiten den Spitznamen „Mr. Cool“. Er wird häufig als jemand betrachtet, der in Stil und Auftreten eine bestimmte Ära verkörperte, und gilt über seinen Tod hinaus als ikonische Figur der Populärkultur. Viele Jahre nach seinem Tod wurde beispielsweise ein TV-Spot produziert, der auf die berühmte Verfolgungsjagd aus dem Film Bullitt anspielt und in den Bilder McQueens einmontiert wurden. Mehrere Popsongs nehmen direkt auf McQueen Bezug, die Musiker, zum Beispiel Sheryl Crow oder der der Sänger Brian Fallon in einem Lied „I just wanted to be Steve McQueen“, geben ihrer Verehrung für den Schauspieler Ausdruck. Auch die deutsche Band „Sportfreunde Stiller“ machte McQueen und seinen Coolnesfaktor in ihrem Song „Lass mich nie mehr los“ zum Thema. Darin heißt es:

„Wie ne Eiszeit ohne Schnee. England ohne Tee. So als ob bei Steve McQueen die ganze Coolheit fehlt. (…) So bin ich ohne dich.“

Jenseits des Filmsets war Steve McQueen zudem bekannt für seine Leidenschaft für schöne Frauen, Autos und den Motorsport.

Am Ende seines Lebens nahm McQueen eine überraschende Abzweigung: Er machte ernst mit Jesus – sechs Monate vor der Diagnose, dass er unheilbar an Krebs erkrankt war. Im nun erschienenen Buch „Steve McQueen – Das geheime Glaubensleben des King of Cool“ führt Greg Laurie Interviews mit Angehörigen, Freunden, Schauspielerkollegen und Bekannten von Steve McQueen sowie mit seiner Witwe und seinem Pastor. Der Autor spürt die dramatischen Veränderungen auf, die im Frühjahr 1979 im Leben des Schauspielers vor sich gingen. Diese zeigen den „King of Cool“ von einer bislang weniger gekannten demütigen Seite: So wollte er beispielsweise die Besucher des Gottesdienstes seiner Kirche durch seine Anwesenheit nicht ablenken und litt darunter, als Hollywood-Schauspieler nicht unerkannt bleiben zu können.

Seine Gottesdienst-Besuche wurden immer mehr zu einem wichtigen Teil seines Lebens und veränderten ihn Schritt für Schritt.

Die detaillierte Recherche von Greg Laurie und Mitautor Marshall Terrill zeigt die bürgerliche, bodenständige und zerbrechliche Seite des coolen Hollywood-Schauspielers Steve McQueen, wie er demütig und ehrlich Jesus suchte und zu ihm umkehrte. Es sind die einzelnen, sorgsam recherchierten Ereignisse im Leben des Schauspielers, die die Nacherzählung dieser Lebensgeschichte zu etwas Besonderem machen. Ein bedeutender Moment, der McQueens Umkehr verfestigte und beschleunigte, war zum Beispiel ein gemeinsames Mittagessen mit seinem Pastor DeWitt. Barbie, McQueens Frau, die Laurie vieles aus jener Zeit ihres Mannes erzählt hat, berichtete dem Autor von diesem Treffen und davon, welch tiefe Wirkung es auf Steve McQueen gehabt hat. Und auch der Pastor selbst kommt zu Wort und teilt seine Erinnerungen an die Begegnung. So werden kleine Episoden, die für andere Beobachter bisher neben den Höhepunkten des aufregenden Superstar-Lebens verblassten, zu wichtigen Meilensteinen für das Schicksal einer verletzten Menschenseele.

Quelle: jesus.ch

Comedian Marco Rima: „Beten tut mir einfach gut und schafft mir auch die Verbindung zu meinem verstorbenen Vater““

Der Schweizer Comedian sprach in der Serie „Dafür beten Schweizer Prominente an Ostern“ in der Schweizer Illustrierten über seinen Glauben an Gott und seine Gebetspraxis.

„Beten ist für mich ein Gespräch mit dem Herr Gott“,

so Marco Rima, der sich beim Gespräch mit Gott „ganz naiv“ einen älteren Herren vorstelle. Er bedanke sich bei Gott für sein Leben und seine Gesundheit und:

„Ich bitte ihn stets um eins: dass er die Hände schützend über meine Familie hält und auch sonst über alle Menschen. Beten tut mir einfach gut, es ist für mich ein ganz wichtiges Ritual.“

Wenn er das Gebet einmal vergessen habe, hole er es stets nach., so der 57-jährige.

Wichtig ist ihm auch das Beten vor dem Einschlafen, wo er den Tag Revue passieren lasse und:

„Das Gebet schafft mir auch die Verbindung zu meinem verstorbenen Vater und meinen Lieben, die das Irdische verlassen haben.“

Auch wenn er vor großen Aufgaben stehe, bete er. Das Beten habe er auch an seine Kinder weitergegeben und sie hätten es „unbewusst übernommen“.

Das komplette Interview gibt’s unter schweizer-illustrierte.ch

Hollywood-Star Javier Bardem zeigt sich von der Natur überwältigt: „Menschen haben Geschichte, Natur hat Ewigkeit“

Hollywood-Star Javier Bardem, der 1969 auf Gran Canaria geboren wurde, will sich zusammen mit Greenpeace für die Einrichtung eines Meeresschutzgebietes in der Antarktis einsetzen. Um sich selbst ein Bild der Lage zu machen, war er eine Woche lang an Bord des Greenpeace-Expeditionsschiffes „Arctic Sunrise“ im Weddell-Meer südlich von Argentinien unterwegs, mit Meeresbiologen und Antarktis-Experten.

Im aktuellen Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung mit der Titelaussage „Die Natur hat mich umgehauen“ zeigte er sich überwältigt von der Natur, in der er eine göttlichen Ordnung erkennt, auch wenn er selbst nicht religiös ist.

Seine Erfahrungen bei dieser Expedition beschreibt er u. a. wie folgt:

„Mich hat es umgehauen, diese wilde, ursprüngliche Natur zu sehen – unberührt von uns Menschen. Majestätische Eisberge – Kathedralen aus Eis.“

Beim Krachen des Eises, das man Tag und Nacht höre, habe man das Gefühl:

„Da spricht die Natur zu einem … Und man begreift: Wir Menschen haben vielleicht eine Geschichte, aber die Natur hat Anspruch auf Ewigkeit.“

Auf die Frage, was für eine Auswirkung das Erfahren der Antarktis auf ihn hatte, sagt Javier Bardem:

„Sie (die Natur) hat mich sprachlos gemacht. Die Stille. Die Weite der Landschaft. Die Erhabenheit der Natur. Das ist etwas Heiliges, etwas Geweihtes.“

Weiter betont er, dass sich die Harmonie des Ökosystems seit Tausenden Jahren eingespielt habe, bis wir Menschen uns eingemischt hätten.

Danach gefragt, ob er in solchen Momenten an Gott oder eine übergeordnete Instanz glauben würde, antwortet Bardem:

„Absolut. Ich bin nicht religiös, aber diese Natur bewundern zu können, war wie ein Gebet. Man geht in sich. Das, was man sieht, ist jenseits deiner Gier, jenseits deines Wunsches, zu besitzen. Dieser Planet ist in seiner Schönheit so viel größer als alles, was wir je besitzen können. Ja, es ist wie eine Meditation.“

Das komplette Interview gibt’s unter faz.net

Schauspieler Mario Lopez: „Beim Älterwerden versuche ich einen geistlichen Muskel aufzubauen“

TV-Schauspieler Mario Lopez, bekannt durch Serien wie ‚California High School‘ oder Sprechrollen in Filmen wie ‚Die Schlümpfe‘, ließ sich vor kurzem bei einem Israel-Besuch im Jordan taufen, an dem Ort, wo sich Jesus vor 2000 Jahren selbst taufen ließ.

„Wir sind am Fluss Jordan wo Johannes der Täufer Jesus Christus getauft hat. Ich lasse mich ebenfalls taufen.“

Lopez wurde in den Fluss geführt und gefragt: „Glaubst du an Jesus Christus? Und willst du ihm dienen?“ Nachdem er „Ja“ gesagt hatte, begann am Flussufer eine rumänische Touristen-Gruppe das traditionelle Lied „I have decided to follow Jesus“ zu singen. Gleich nach der Taufe sagte Mario Lopez:

„Ich danke euch. Ihr seid wunderbare Menschen hier. Wow. Ich wurde im Jordan getauft. Hallelujah!“

Bereits 2015 sagte Lopez gegenüber ‚Fox News Latino‘, wie wichtig der Glaube an Gott für ihn ist und betonte:

„Beim Älterwerden versuche ich einen geistlichen Muskel aufzubauen, in einem Business, das sehr unberechenbar ist. Es ist wichtig, etwas beständiges im Leben zu haben – Familie und der Glaube sind dies für mich.“

Quelle: jesus.ch und Youtube-Clip zur Taufe

 

Zehn Hollywoodstars bekennen sich zum christlichen Glauben

In einem Beitrag des Magazins Aleteia wurden 10 Hollywoodstars aufgelistet, die sich zum katholischen Glauben bekennen und ihr Christsein auch praktizieren. Dazu schreibt der Autor:

„Während Jim Caviezel der wohl am häufigsten genannte Darsteller mit Blick auf die Bedeutung des Glaubens ist, präsentieren wir hier einige andere Hollywood-Größen, die Gott in den Mittelpunkt ihres Lebens stellen. Als einige von ihnen Schwierigkeiten in ihrem Leben erfuhren, war ihr Glaube erkennbar. Hier ist ein Blick darauf, was diese Stars über die Bedeutung von ihrem katholischen Glauben und seinem Einfluss sowohl in ihrem beruflichen als auch ihrem familiären Leben mitgeteilt haben.“

Unter folgendem Link erfahrt ihr in einer ansprechenden Slideshow mehr über den Glauben von  Gary Sinise, Mark Wahlberg, Pierce Brosnan, Al Pacino, Mel Gibson, Antonio Banderas, Andy Garcia, Martin Scorsese, Patricia Heaton und Leah Remini:

aleteia.org

Schauspielerin Barbara Wussow empfiehlt frühe Mutterschaft

Barbara Wussow wäre gerne früher Mutter geworden.  Sie bereue es im Nachhinein, ihre Kinder erst spät bekommen zu haben.

„Heute würde ich die Hochzeitsnacht nutzen, statt sie zu verblödeln“,

sagte die österreichische Schauspielerin, die am Mittwoch ihren 57. Geburtstag feierte, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Wussow wurde mit 38 Jahren zum ersten Mal Mutter, ihr zweites Kind brachte sie mit 44 Jahren auf die Welt. Spät Mutter zu werden, habe Probleme mit sich gebracht. In einem Interview zu ihrem 50. Geburtstag sagte sie diesbezüglich bereits:  „Nur, weil es biologisch geht, heißt es nicht, dass es richtig ist.“ Auch heute bleibt sie dabei:

„Trotzdem würde ich jeder Frau empfehlen: Bekomm die Kinder mit 30. Man ist doch belastbarer als jüngere Frau. Ich halte es für eine Verantwortungslosigkeit, wenn man mit 50 noch Mutter wird.“

Weiter sind ihr Werte wie Treue und Verlässlichkeit im leben wichtig. Mit ihrem Mann, dem Schauspieler Albert Fortell, ist die frühere „Schwarzwaldklinik“-Schauspielerin Wussow seit 1983 zusammen. Eine gute Partnerschaft vergleicht Wussow mit Autofahren:

„Es ist wie beim Aquaplaning. Was soll man da nicht machen? Bremsen und aussteigen. Oder das Steuer wild herumreißen. Besser: Lenkrad ruhig halten, abwarten, bis sich die Lage beruhigt. Wenn es heute schwierig wird, rennt man gleich zum Scheidungsanwalt.“

Ihr Tipp für eine Beziehung auf festem Fundament:

„Es sollte ein größtmöglicher gemeinsamer Nenner da sein. Was nicht deckungsgleich ist, muss man akzeptieren.“

Quelle: welt.de

 

Die Wertehaltung von Barbara Wussow ist christlich geprägt. Dies betonte sie auch bei Gelegenheit in Interviews und bekannte sich immer wieder mal zu ihrem Glauben. U. a. sagte sie:

„Christus ist für mich die personifizierte Liebe.“

Auch am Filmset steht sie zu ihrem Glauben. Dazu äußerte sie einmal:

„In den Drehpausen gehe ich auch in die Kirche. ‚Warum tust du das?‘ werde ich oft gefragt. ‚Weil ich es brauche und es zu meinem Leben gehört‘, ist meine Antwort, und ich frage zurück: ‚Und du brauchst es nicht? Hast du nie das Gefühl gehabt, dass dir irgendetwas abgeht?‘ Es kommt dann meistens die Reaktion: ‚Ja, vielleicht schon … manchmal.‘ Aber dann wird auf die Kirche und auf den Papst geschimpft, um wieder von sich selbst abzulenken und eine Entschuldigung zu finden, sich nicht stellen zu müssen.“

Ihren Glauben beschrieb sie einst wie folgt:

„Mein christlicher Glaube ist nicht nur ein Spaziergang, denn meine Bindung an Gott bedeutet für mich nicht nur Zuspruch, sondern auch Anspruch und manchmal Widerspruch gegenüber unmenschlichen Zuständen. Als Christ stehe ich in der Verantwortung vor mir selbst, vor meinem Mitmenschen und vor Gott (…). Nur auf diese Weise kann ich sinnvoll leben, aber nicht ohne Gebet und Gottesdienst, aus dem ich Kraft und Weisung für meinen Alltag bekomme.“

Bewährt hat sich ihr Glaube auch im Umgang mit dem Tod ihrer Mutter. Als sie krank wurde und keine Hoffnung mehr auf Genesung bestand, führte das bei Barbara Wussow zu Zweifeln. Sie haderte mit Gott und klagte ihn „manchmal“ mit den Worten ‚Warum hast du mich verlassen?‘ an. Aber sie erkannte:

„Es ist tröstlich zu wissen, dass Christus als Mensch all unser Leid selbst durchgemacht hat und uns besser kennt, als wir uns selbst kennen.“

Und weiter:

„Durch ein gewisses Urvertrauen, aber auch durch jahrelange Glaubenserfahrung kann ich mich mit meinen Sorgen ihm überlassen. Daraus erwächst eine innere Ruhe und Gelassenheit, die mich leichter leben lässt.“

Quellen: orden-online.de, katholisch.de, livenet.de

Schauspieler Erol Sander: „Klosterschwestern kann man vertrauen“

Schauspieler Erol Sander ist in Istanbul geboren, lebt aber seit seinem 5. Lebensjahr in München. Der Journalist Josef Karg sprach aktuell mit ihm u. a. über seinen Glauben, seine Kindheit, seine Heimat. Das Interview trägt den Titel „Vom Messdiener zum TV-Kommissar“.

Erol Sander ging als Kind auf eine Klosterschule am Chiemsee. Dazu sagt er:

„Meine Mutter war alleinstehend, stand Vollzeit im Berufsleben und musste zwei Kinder durchbringen. Da war es naheliegend, Hilfe zu suchen. Sie wollte mich aber nur an jemand geben, zu dem sie auch Vertrauen hat. Und Klosterschwestern kann man vertrauen.“

Er war dann für zwei Jahre auf dieser Schule und auch Ministrant, was ihm auch Freude bereitete. Dazu schildert er:

„Die Schwester Paula, die sich um mich gekümmert hat, sagte mir damals: Du musst die gleichen Aufgaben übernehmen wie die anderen Kinder auch. So war ich plötzlich Messdiener. Ich habe das ausprobiert und es war schön.“

Auf Nachfrage bezeichnet sich Erol Sander nicht als religiös, aber als gläubig und betont:

„Ich glaube an keine Religion. Aber ich glaube, dass es einen Gott gibt, der das Gute für uns alle will. Es gibt ungezählte Theologen, die den Glauben an Gott auslegen. Denen möchte ich mich aber nicht anschließen. Ich glaube, dass es einen Gott gibt, der über allen Religionen steht.“

Das komplette Interview gibt’s unter augsburger-allgemeine.de

Schauspieler Henning Baum empfiehlt tägliches Bibellesen: „Um den Tag mit Geist und Sinn zu beleben“

Im Interview mit dem Bahn-Magazin DBMobil spricht sich der Schauspieler Hennig Baum („Der letzte Bulle“), der ab kommender Woche im Kino-Film „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ zu sehen ist, für tägliches Bibellesen aus. Henning Baum ist gläubiger Protestant.

Auf die Frage, ob es ihm als gläubigen Protestanten gelungen sei, die Bibel ganz zu lesen, gibt Baum zu, dass er das aus folgendem Grund noch nicht geschafft habe:

„Wenn endlos Stammbäume beschrieben werden, sacke ich im Sessel zusammen.“

Aber weiter betont er:

„Baum’s Empfehlung zum Bibellesen: täglich einen kleinen Happen. Um den Tag mit Geist und Sinn zu beleben, reichen zwei, drei Verse aus.“

Jüngeren Menschen empfiehlt der 45-Jährige weiter:

„Die Bibel gibt es auch als App.“

Henning Baum wird im Laufe des Interviews auch mit der Frage konfrontiert, welchen Stoff er Adolf Hitler zu lesen gegeben hätte, um aus ihm einen guten Menschen zu machen, wenn er ab Herbst 1900 in der Realschule in Linz Deutschlehrer des späteren Diktators gewesen wäre. Dazu sagt der Schauspieler und Buchliebhaber:

„Den ersten und zweiten Brief des Paulus an die Korinther. Man lernt: Jede Errungenschaft, die der Einzelne für groß halten mag, bedeutet nichts, wenn ihr die Liebe fehlt, denn sie steht über allem.“

Das komplette Interview gibt’s unter mobil.deutschebahn.com

Filmemacher Wim Wenders: „Papst Franziskus ist heute beinahe eine utopische Figur“

In einem aktuellen Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger zeigte sich Wim Wenders, dessen Film über Papst Franziskus im Juni in die deutschen Kinos kommt, beeindruckt von Franziskus. Auf die Frage, ob Papst Franziskus für ihn eine Gegenfigur zu Donald Trump sei. Darauf sagte Wenders:

„Er ist eine Gegenfigur zu fast allen Politikern heute. Ein Mensch, der tatsächlich das Gemeinwohl und nicht nur seine eigenen Interessen, also die der eigenen Kirche vertritt, wie etwa sein bedingungsloser Einsatz in der Frage des Klimawandels zeigt.“

Weiter hebt Wim Wenders hervor:

„Franziskus ist unglaublich offen gegenüber allen Menschen, jeder Konfession oder Religion. Insofern ist er heute beinahe eine utopische Figur. Er tritt für die 80 Prozent der Menschen ein, die immer weiter abdriften von den privilegierten 20 Prozent.“

Weiter sagte der Filmemacher, dass Franziskus bei Reisen an Orte gehe, wo sonst kein Politiker hibgehe, wie z. B. in Gefängnisse, Krankenhäuser oder Flüchtlingslager. Und weiter:

„Franziskus ist ein unglaublich mutiger Mensch, um nicht zu sagen: furchtlos.“

Auf die Frage, ob er zur Vorbereitung des Films die Bibel gelesen habe, antwortet Wenders, dass das nicht nötig gewesen sei, denn:

„Die (Bibel) kenne ich gut.“

Quelle: ksta.de

 

In früheren Interviews bekannte Wim Wenders („Ja, ich bin wieder gläubig!“), dass er nach 20 Jahre des Suchens wieder zum christlichen Glauben zurückkehrte. Dazu sagte er u. a.:

„Ich erinnere mich, wie ich versuchsweise wieder zu beten begann. Ich erinnere mich, wie es mich langsam veränderte. Ich erinnere mich, wie ich weinte, als ich merkte, dass ich endlich heimgekommen war. Als ich fühlte, wiedergefunden zu sein. Und wie sich dieses Gefühl langsam in eine Gewissheit verwandelte. Ja, eine Gewissheit.“

Quelle: livenet.de

Und an anderer Stelle sagte er:

„Gott manifestiert sich im Neuen Testament auf unglaublich großzügige, grenzenlos liebevolle Weise. Ich finde das Neue Testament so atemberaubend, weil es nur Möglichkeiten eröffnet und keinerlei Einengungen. Das ist kein abstrakter Gott. Sein Wesen kann ich heute spüren. Nicht nur beim Beten. Auch das Licht erlebe ich oft als eine Nähe Gottes, und jeden Akt von Freundlichkeit oder Brüderlichkeit unter Menschen.“

Quelle: chrismon.evangelisch.de

Film von Wim Wenders über Papst Franziskus kommt in die Kinos: „Ein Mann seines Wortes“

Ein vom Regisseur Wim Wenders gedrehter Dokumentarfilm über Papst Franziskus kommt am 14. Juni in die deutschen Kinos. In Italien läuft er bereits am 18. Mai an, teilte die Pressestelle des Filmverleihs Universal Pictures International Germany am Dienstag in Berlin mit. In „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ begleite Wenders das Publikum auf eine persönliche Reise mit dem Papst. Zum fünften Jahrestag der Wahl von Franziskus ist aktuell der Trailer zum Film veröffentlicht worden (siehe unten).

Im Zentrum des Films stehen laut Mitteilung die Gedanken des Papstes. Er äußere sich unter anderem zu den Reformbestrebungen innerhalb der Kirche und aktuellen globalen Herausforderungen. Durch das visuelle Filmkonzept könnten die Zuschauer das Oberhaupt der katholischen Kirche von Angesicht zu Angesicht erleben. Wenders habe für den Film Zugang zu Archiven des Vatikan erhalten. Zudem habe man ihm die Verwendung von exklusivem Bildmaterial erlaubt.

Quelle: domradio.de

 

 

„Let’s Dance“-Moderatorin Vici Swarovski betet hinter der Bühne

Vergangenen Freitag legte Victoria Swarovski (24) als Neu-Moderatorin der elften Staffel von Let’s Dance ein etwas holpriges Moderationsdebüt hin. Damit ihr der neue Job in den kommenden Folgen des beliebten Tanzformats besser gelingt, sucht die „Let’s Dance“-Siegerin von 2016 nun Beistand bei Gott.

Im Interview mit Closer verriet die Österreicherin:

„Ich bin ein sehr religiöser Mensch und werde vor jeder Show mit meiner Mutter beten.“

Außerdem trage sie auch einen Glücksbringer bei sich.

Quelle: promiflash.de

Schauspielerin Janine Kunze: „Mir hat der Glaube ganz viel mitgegeben“

Das Magazin livenet berichtet aktuell über das Leben der Schauspielerin Janine Kunze und ihre Erfahrungen in der Kindheit.  Ein Bestandteil ihres Lebens war und ist der Glaube an Gott. Heute blianziert sie mit Blick auf die Ereignisse in ihrem Leben:

„Gott hat mich immer geführt.“

Als sie sechs Jahre alt war, wurde sie von ihrer leiblichen Mutter weggegeben. Doch Janine Kunze hatte das Glück, bei liebevollen Pflegeeltern aufzuwachsen, die sie später auch adoptierten. Heute ist Janine Kunze, die durch die Comedy-Sendungen „Hausmeister Krause“ oder „Die dreisten drei – Die Comedy-WG“ bekannt wurde,  beruflich erfolgreich, glücklich verheiratet und dreifache Mutter. Über ihre eigenen Kindheit sagt sie rückblickend: „Ich wusste schon als kleines Kind, dass ich zwei Mütter habe. Ich war vielleicht sechs Jahre alt, als meine Pflegemutter mir erklärte: Die Frau, die dich bekommen hat, konnte dich nicht behalten, aber sie möchte dich manchmal sehen.“ Den Grund, warum sie von ihrer Mutter an Pflegeeltern gegeben wurde, erfuhr sie später. Ihre leibliche Mutter ging der Prostitution nach. Obwohl die Beziehung zwischen ihr und ihrer leiblichen Mutter nicht immer leicht war, spricht die Schauspielerin heute versöhnlich über ihre Mutter:

„Sie hätte mich auch abtreiben können. Dass sie das nicht getan hat, halte ich ihr zugute.“

In ihrer Pflegefamilie spielt der Glaube an Gott eine große Rolle, der bis heute ein Anker im Leben von Janine Kunze ist.

„Ich bin katholisch erzogen worden und lebe den Glauben immer noch. Ich habe mitbekommen, welche Kraft meine Pflegemutter aus dem Glauben geschöpft hat“,

so Kunze. Und weiter:

„Mir hat der Glaube ganz viel mitgegeben. Ich bete jeden Abend mit meinen Kindern und wir gehen in die Kirche.“

Der Glaube an Gott ist für Janine Kunze etwas Selbstverständliches, wie sie bereits 2007 im Gespräch mit Bruder Paulus in der Sendung „Um Gottes Willen“ bekannte:

„Ich habe nie in Frage gestellt, dass mein Leben von Gott geführt, ja ein Geschenk Gottes ist. Ich war nie an so einer Gabelung, wo ich mich gefragt habe, glaube ich oder glaube ich nicht. Ich habe immer geglaubt, ich werde auch immer glauben.“

Weiter sagte sie weiter:

„Uns ist es auch sehr wichtig, dass unsere Kinder getauft sind. Ich hoffe, dass meine Kinder auch den Weg gehen, den wir gehen, weil das unglaublich viel Kraft gibt.“

Und außerdem:

„Wo wäre der Sinn unseres Daseins hier, wenn danach nichts mehr kommen würde?“

Quellen: livenet.de, bild.de und katholisch.de

 

Janine kunze 2007 im Gespräch mit Bruder Paulus übers Lustigsein, Adoption, Tiefgründigkeit und ihren Glauben an Gott

Schauspieler Joaquin Phoenix: „Vergebung hat eine enorme Kraft. Dieser Gedanke bewegt mich“

US-Schauspieler Joaquin Phoenix, der durch Filme wie „Gladiator“, „Her“ und „I’m Still Here“ bekannt ist und dreimal für den Oscar nominiert war, spielt aktuell Jesus Christus im Film „Maria Magdalena“, der am Donnerstag in die Kinos kommt. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) sprach der 43-jährige auch über seinen persönlichen Glauben und dass er durch die Beschäftigung mit dieser Rolle besonders vom Konzept der Vergebung fasziniert wurde.

Auf die Frage nach seiner eigenen Religiosität, antwortet Joaquin Phoenix:

„Meine Eltern glauben an Gott. Ich bin zwar Jude, weil meine Mutter Jüdin ist. Aber sie glaubt an Jesus Christus, weil sie da eine Verbindung spürt.“

Aber richtig religiös seien sie nicht gewesen. Als Kind sei er höchstens ein paar Mal in die Kirche gegangen. Seine Eltern hätten immer „dieses alternativ-spirituellen Verständnis der Welt“ gehabt und ihn ermutigt, ohne Dogma zu glauben, was immer er wollte.

So glaube er auch heute an keine bestimmte Religion, aber ihn interessiert besonders das Konzept der Vergebung.

„Dieser Film hat meine Vorstellung davon verändert. Ich dachte immer, sie sei für den am wichtigsten, dem vergeben wird. Aber jetzt denke ich, es ist genau umgekehrt. Derjenige, der vergibt, wird erleichtert. Denn es ist so schwierig, zu verzeihen, zu vergeben. Es verändert einen. Vergebung hat eine enorme Kraft. Dieser Gedanke bewegt mich.“

Quelle: faz.net

Mark Wahlberg feiert die Beichte seiner Tochter auf Instagram

Für Mark Wahlberg hat das Sakrament der Versöhnung eine hohe Bedeutung, was er nun auch öffentlich zeigte. Seine Frau Rhea und er feierten die Erstbeichte ihrer Tochter Grace auf Instagram.

In einem am Sonntag geposteten Video ist die Familie bei ihrer Fahrt zur Kirche zu sehen. „Wir fahren zu Grace‘ erster Versöhnung, und sie wird das erste Mal die Beichte ablegen“, sagt Mutter Rhea darin. „Grace, wie fühlst du dich dabei? (Gut.) Bereit zu büßen? (Ja.) Gutes Mädchen!“, heißt es weiter.

Die Achtjährige bereitet sich derzeit auf ihre Erstkommunion vor. Weitere am Sonntag gepostete Fotos zeigen die Familie in der Kirche. Der Katholik Wahlberg und seine Frau machen ihren Glauben immer wieder in der Öffentlichkeit zum Thema. Auf Instagram posteten sie zuletzt ein Video zu Aschermittwoch, das das Ehepaar mit Aschenkreuz auf der Stirn zeigt.

Wahlberg, der heute Vater von vier Kindern ist, war als Jugendlicher mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Unter anderem saß er als 16-Jähriger im Gefängnis. Später fand er nach eigener Aussage zum Glauben zurück.

„Katholik zu sein ist die wichtigste Sache meines Lebens“,

sagte der Schauspieler der Zeitung „Catholic Herald“ im Jahr 2010. Wahlbergs Frau Rhea konvertierte 2009, kurz vor der Hochzeit, zum Katholizismus.

Mehr dazu mit dem Clip und Fotos zur Beichte von Wahlbergs account auf Instagram unter katholisch.de

 

Gebet und Kirchgang zählen heute fest zu seinem Tagesablauf.So sagte er in früheren Interviews u. a.:

„Ich liebe es, in meinen Tag mit Gebeten zu starten. (…) Ich beginne jeden Tag, indem ich auf die Knie gehe und Gott lobe. Und dann bin ich startklar.“

Und an anderer Stelle:

„Ich bete lieber als unnütz die Zeit im Hotelzimmer totzuschlagen.“

Die Sakramente der Kirche sind ihm wichtig. So betonte er in einem Interview mit der Bild die Bedeutung des Sakraments der Ehe und der Eucharistie für sein Leben und sagte:

„Sehr wichtig ist mir das Sakrament der Ehe – und meine Kinder im christlichen Glauben zu erziehen. (…) Ich gehe mit meiner Familie regelmäßig in die Kirche.“

So besuchte er auch während der Dreharbeiten zu „Transformers 5“ im September 2016 den Sonntagsgottesdienst in einem kleinen Küstenort im Norden Englands, in der St.-Aidan’s-Church in Seahouses. Ein Kirchgänger sagte: „Er setzte sich in die zweite Reihe und blieb bis zum Schluss. Er nahm an der Kommunion teil, kniete für etwa drei oder vier Minuten am Altar nieder und betete. Dann ging er leise.“ Dass so ein Weltstar bei ihnen in der Kirche gewesen sei, sei etwas surreal gewesen, sagte der Gemeindeangehörige. Mehr dazu unter pro-medienmagazin.de

Auf die Frage im Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit, welche Worte Jesu ihm am meisten bedeuten, antwortete Wahlberg:

„Euch ist vergeben.“

Quellen: bild.de, zeit.de und issuu.com

TV-Moderatorin Bärbel Schäfer: „Mir ist es nicht gelungen, Gott zu begegnen“

TV-Moderatorin und Autorin Bärbel Schäfer beschäftigt sich in ihren beiden jüngsten Büchern mit dem Thema Leid und Tod. In einem Interview mit Andrea Herdegen sprach sie u. a. über Trauer und ihr Ringen mit dem Glauben.

Andrea Herdegen geht bei dem Gespräch mit Blick auf den Titel des neuesten Buches von Bärbel Schäfer (‚Ist da oben jemand? Weil das Leben kein Spaziergang ist‘) gleich in die Vollen und fragt Bärbel Schäfer, ob sie die Frage nach Gott für sich beantwortet habe und ob sie ihm begegnet sei. Darauf zeigt sich die TV-Moderatorin als Suchende:

„Das Buch ist eine Reise, auf die ich mich begeben habe. Bis jetzt würde ich sagen: Mir ist er nicht erschienen. Aber: So eine Reise hat ja viele Stationen, es kann immer passieren.“

Sie habe mit vielen Menschen aller Glaubensrichtungen gesprochen, um zu sehen, wie diese ihren Glauben praktizieren.  Das habe ihr aber bei ihrer Suche nach Gott nicht weitergeholfen:

„Mir ist es dennoch noch nicht gelungen, Gott zu begegnen.“

Sie suche heute auch „nicht aktiv“ weiter. Sie bemerke aber „ganz viele Dinge um mich herum“ und frage sich, ob es vielleicht schon Glaube sei, wenn sie sich über die Natur freuen kann. Und weiter sagt sie:

„Vielleicht ist Glaube nur etwas ganz Großartiges, das geschieht, vielleicht sind es aber auch die vielen kleinen Momente jeden Tag, Begegnungen, Augenblicke, die mich berühren, in denen er passiert. Ich praktiziere keinen Glauben, ich suche keine Glaubensstätte auf, ich bin niemand, der Gebete spricht.“

In Gotteshäuser gehe sie nur an Feiertagen, zum Beispiel Chanukka, in die Synagoge, so wie sie früher an Weihnachten in die Kirche gegangen sei. Dazu sagt sie:

„Das ist Ritual, kein tiefer Glaube. Das mache ich so, wie Millionen Christen auch an Weihnachten.“

Bärbel Schäfer verlor in ihrem Leben ihren Lebensgefährten sowie ihren Bruder bei Verkehrsunfällen. Dazu sagt sie u. a.:

„Wenn einem der Tod unter die Haut gekrochen ist, dann geht der Schmerz ja nicht mehr weg. Der sucht sich in unterschiedlichen Lebensphasen immer einen neuen Platz im Körper, aber die Trauer bleibt.“

Im Umgang mit ihrer Trauer helfe ihr, dass sie „einfach gut geerdet“ sei und einen „großen Lebensoptimismus“ habe. Das Wissen und die Erfahrung, dass sie Krisen überstehen könne und es danach weiter geht helfe ihr. Auch Humor helfe. Weiter sagt sie, dass sie dies nicht als selbstverständlich ansieht:

„Mit all dem finde ich mich durchaus beschenkt. Als jemand, der immer in der Stadt gelebt hat, war die Natur für mich eine große Wiederentdeckung. Auch sie hat mir unglaublich viel Kraft gegeben.“

Das komplette Interview gibt’s unter frankenpost.de

Günther Jauch über die Faszination der Antarktis: „Da soll man Gott am nächsten sein“

Allein in Deutschland sahen 2008 über 3,8 Millionen Kinozuschauer die Dokumentation „Unsere Erde“. Nun ist eine Fortsetzung entstanden, für die mehrere Drehteams an die verschiedensten Orte reisten, um Pinguine, Zebras, Faultiere und sogar Insekten ganz nah an die Linse zu bekommen. Kommentiert werden diese Wunder der Welt von Günther Jauch. Über die Dokumentation und über Gottes Nähe in dieser Welt sprach der TV-Moderator in Interviews zum Film.

In „Unsere Erde 2“ werden die schönsten Orte der Welt gezeigt. Auf die Frage, welche davon er gerne sehen würde, antwortet Günther Jauch:

„Die Antarktis soll ein großartiger Ort sein, an dem man ins Grübeln kommen soll – darüber, was unseren Kosmos zusammenhält. Da soll man Gott am nächsten sein.“

Das hätten ihm Kapitäne auf Kreuzfahrtschiffen so weitergegeben.

Dass der Mensch, Einfluss auf den Erhalt der Schöpfung hat, sollte er sich immer vor Augen führen. Weiter betonte Jauch mit Blick auf den Erhalt der Schöpfung:

„Der Mensch hat das Gleichgewicht durcheinandergebracht, das sollten wir uns schon klarmachen.“

Der Film lasse ihn staunen und die Natur als Wunder begreifen. Auf die Frage, ob der bei ihm mit Blick auf seine persönliche Öko-Bilanz etwas verändert habe, sagt Jauch mit Verweis auf die Bibel:

„Ein klassisches Saulus-Paulus-Erlebnis war damit nicht verbunden. Aber ich denke schon, dass jeder mit der festen Überzeugung aus dem Film geht, dass die Natur ein Wunder ist und sich auf faszinierende Weise immer in der Ba­lance hält.“

Dieses Gleichgewicht der Kräfte störe im Grunde nur der Mensch. Diese Erkenntnis gewinne man, obgleich in dem Film „praktisch kein einziger Mensch“ zu sehen sei.

Quellen: bz-berlin.de, morgenpost.de und rnz.de

Samuel Koch: „Mein Glaube ist mehr als nur ein psycho-logisches Konstrukt, das mich irgendwie über Wasser hält“

Im Film „Draussen in meinem Kopf“ spielt der Schauspieler Samuel Koch, der seit seinem Unfall im Jahr 2010 in der ZDF-Sendung „Wetten dass …?“ querschnittsgelähmt ist, erstmals die Hauptrolle in einem Kinofilm. Halt und Kraft findet der nun für einen Filmpreis nominierte Schauspieler bei Jesus Christus.

Samuel Koch spielt in diesem Film, der ab dem 26. April im Kino zu sehen ist, den 28-jährigen Sven, der an Muskeldystrophie leidet. Dass er selbst querschnittgelähmt ist, habe allerdings nicht geholfen, die Rolle überzeugend zu spielen, sagt Koch. Vielmehr habe ihn die darzustellende Figur gereizt, „da ich mit dieser doch so genau gar nichts gemein habe.“

In der Presse wird zudem hervorgehoben, dass Samuel Koch selbst nicht aufgegeben hat. Der Glaube bewahre ihn davor, aufzugeben. Samuel Koch findet im Umgang mit seiner Situation Halt bei Gott. Dazu sagt er:

„Ich könnte mir einen Alltag ohne Glauben nicht wirklich vorstellen. Ich brauche ihn. Mein Glaube ist mehr als nur ein psychologisches Konstrukt, das mich irgendwie über Wasser hält. Er ist wirklich auch Zuflucht und Rückzug und etwas, wo ich all den Mist vom Tag abladen kann.“

Der 30-jährige betont aber auch, dass dieser Prozess im Glauben nicht frei von Zweifeln war:

„Mein Glaube war zwar durch den Unfall erschüttert, aber gleichzeitig setzte ich mich weiterhin damit auseinander. Und am Ende stand die Überlegung: Wohin sonst sollte ich gehen?“

Quelle: jesus.ch