Der australische Schauspieler Nathaniel Buzolic stellt seinen christlichen Glauben über seinen Hollywood-Ruhm, wie das Magazin Livenet aktuell berichtet.

Auf die Frage, wie er mit seinem christlichen Glauben durch die Tücken Hollywoods navigiert, antwortete der 35-jährige Hollywood-Star, dass die Perspektive der Schlüssel sei.

Während es beim weltlichen Erfolg manchmal nur darum gehe, wie man aussieht, wieviel Geld man verdient und wie viele Anhänger man habe, gehe die Botschaft Jesu in eine andere Richtung. Dazu betonte Nathaniel Buzolic:

„Wenn man sich die Lehren Jesu ansieht, ist das ein absolut auf den Kopf gestelltes Königreich, in dem die letzte Person die erste wird und die Person, die dient, als die Größte im Königreich Gottes gilt.“

Diesbezüglich erläuterte er weiter, dass „die Welt den Erfolg eines weiteren Schauspielers nicht braucht“, damit sie sich verbessern kann. Stattdessen „muss die Welt definitiv anfangen, auf die Wahrheit dessen zu hören, was Jesus gesagt hat“.

Um das zu verwirklichen, rät Buzolic:

„Ich denke, eines der besten Dinge, die man als Christ tun kann, ist, Jesus gut darzustellen.“

Er selbst versucht auch am Film-Set und in den sozialen Medien mit anderen über Jesus ins Gespräch zu kommen. Dazu teilt er die Erfahrung mit:

„Wenn du wirklich die Bibel liest und wenn du mit Menschen sprichst, dann fängst du an zu erkennen, dass Menschen, die gegen Christus sind, gar nicht wirklich die Chance hatten, erklärt zu bekommen, wer Jesus ist und was er repräsentiert.“

Die Beziehung zu Gott ist für Nathaniel Buzolic das Entscheidende am christlichen Glauben. Diese Beziehung vertiefte  er mit einer Israel-Reise. Dazu sagte er:

„Eine der größten Erfahrungen meines Lebens war es, ins Heilige Land zu gehen und in die Fußstapfen des Menschen zu treten, dem ich am meisten folgen möchte – Jesus von Nazareth.“

Quelle: livenet.de und twitter.com

 

Der bayerische Satiriker Bruno Jonas gab kurz vor der bayerischen Landtagswahl der FAZ ein überraschendes Interview, das viele von ihm in dieser Deutlichkeit wohl nicht erwartet hätten. Darin sprach er u.a. über Seehofer und Söder, die Kreuzdebatte, Hetze und Haltung, CSU und AfD und den Hang der Bayern zum großen Drama.

Den Kreuzerlass von Markus Söder bezeichnet Bruno Jonas als „ungeschickt“, aber richtig. Söder’s Alleingang „So, jetzt häng’ ich mal ein Kreuz auf“ sei in seinem Vorgehen „eigentlich sehr bayerisch“ gewesen, doch gibt Jonas zu bedenken, dass er besser beraten gewesen wäre, mit Kardinal Marx, Heinrich Bedford-Strohm und Charlotte Knobloch medienwirksam eine Debatte über die christlich-jüdische Prägung Bayerns zu führen und dann gemeinsam eine Aktion zu starten.

Auf die Frage, ob Söder in der Sache recht habe, antwortet der 65-jährige mit Blick auf die Geschichte, dass er in der Schule gelernt habe, dass Karl Martell 732 in der Schlacht bei Tours und Poitiers die Araber abgewehrt hat, und führt fort:

„Wenn das stimmt, dann ist Europa zumindest nicht primär arabisch geprägt.“

Auch den Vorwurf, dass Söder mit seinem Kreuzerlass die Gesellschaft spalte, bezeichnet Bruno Jonas als „Unsinn“ und begründet dies wie folgt:

„Jesus ist für die ganze Menschheit am Kreuz gestorben. Für alle! Das Kreuz kann daher gar kein Symbol der Spaltung sein.“

Das Kreuz habe in seinen Augen ganz klar „nicht nur eine religiöse, sondern auch eine kulturelle Komponente“, so Jonas weiter.

In dem Interview mit der FAZ kritisierte Bruno Jonas auch die Hysterie in der Gesellschaft, die bei bestimmten Themen jegliche Sachdiskussion zu Nichte macht und damit extremen Haltungen in die Karten spielt. Er zeigt sich irritiert, wenn z.B. auf einer Demonstration mit Blick auf die CSU „Faschistenpack“ gerufen wird, was nach seinem Empfinden eben auch Hetze sei.

Gerade deshalb grenzt er sich von Kabarettisten ab und bezeichnet sich als Querulant und Satiriker. Dazu sagt er:

„Wenn man als Kabarettist auf einer Demonstration auftritt, kann man den Leuten nur nach dem Mund reden. Man wird gebucht als Empörungsdienstleister.“

Unter Satire verstehe er etwas anderes, nämlich: „Querdenken nicht nur zu den Herrschenden, sondern zum herrschenden Denken“.

So stellt Bruno Jonas in seinem neuen Buch die seiner Meinung nach „berechtigte Frage“:

„Wird das Richtige falsch, wenn es der Falsche sagt?“

Dabei plädiert er für ein „richtiges politisches Handeln über alle partei-ideologischen Schranken hinweg“ und gibt zu bedenken, dass die anderen Parteien „froh sein“ können, „dass in der AfD so viele Nazis drin sind, sonst würde sie noch viel mehr gewählt werden“.

Das komplette, lesenswerte und aufrüttelnde Interview mit dem Titel „Ich bin ein Querulant“ erschien heute in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Quelle: faz.net

 

Im Interview mit uns von PromisGlauben sprach der bayerische Ministerpräsident Markus Söder auch über das Kreuz als Symbol der Religion wie auch der bayerischen Identität:

Im aktuellen Interview mit dem Magazin neuH erzählte Hollywood-Star Mark Wahlberg, wie sehr ihn die aktuelle politische Weltlage auch im Privatleben beschäftigt. Dabei sprach er auch über seine kriminelle Vergangenheit und wie er mit Hilfe des Glaubens an Gott ein besserer Mensch wurde.

Bevor er volljährig wurde, wurde Mark Wahlberg wegen krimineller Delikte 25-mal verhaftet und stand wegen versuchten Totschlags vor Gericht. Dazu sagt er im neuH-Interview, dass er seine Vergangenheit nicht unter den Tisch kehre, heute aber vielmehr daran arbeite, dass „nicht mehr die Fehler von früher im Vordergrund stehen, sondern der Mensch und Künstler, der ich jetzt bin“.

Er sei „wahrlich nicht stolz“ auf seine kriminelle Vergangenheit. Vielmehr wolle er heute ein Vorbild für kriminell gefährdete Jugendliche sein und die „Kids“ „ermutigen, nicht die gleiche Scheiße zu bauen“. Weiter betont er:

„Ich habe Frieden geschlossen mit meiner Vergangenheit und ich habe für meine Fehler gebüßt. Ich habe vielen Menschen Leid zugefügt damals und das tut mir sehr leid. Ich bin heute ein anderer, besserer Mensch.“

Neue Orientierung für sein Leben erhielt er durch den christlichen Glauben. Dazu sagte er einmal, dass er sein Leben mithilfe eines Priesters retten konnte. Seitdem praktiziert er den katholischen Glauben, zu dem er sich auch im neuH-Interview bekannte. Hinsichtlich der Frage nach der Erziehung seiner Kinder, betonte der 47-jährige auch:

„Wir beten auch jeden Tag zusammen – vor den Mahlzeiten und manchmal auch vor dem Schlafengehen. Ich glaube daran, dass Gott über meine Familie und mich wacht.“

Wichtig ist ihm zudem, dass seine Kinder selbstbewusste und verantwortungsvolle Persönlichkeiten werden, „die auf andere Rücksicht nehmen“.

Quelle: neuh.com

Am 13. Oktober feiert die österreichische Schauspielerin Christiane Hörbiger ihren 80. Geburtstag. Im Interview zu diesem Anlass mit der österreichischen Zeitung Krone sprach die Grande Dame des Deutschen Films auch über ihren Glauben an Gott.

Die Endlichkeit des Lebens und wie schnell alles gehen kann, wurde der Schauspielerin vor zwei Jahren besonders bewusst.  Am 9. August 2016 verstarb ihr Lebensgefährte Gerhard Tötschinger plötzlich. Der 70-Jährige hatte sich zu einem Mittagsschläfchen zurückgezogen, aus dem er aufgrund einer Lungenembolie nicht mehr erwachte.

Der Schmerz des Verlustes sei bis heute „nicht kleiner“ geworden, so Hörbiger im Interview. Weiter erklärt sie:

„Die Wunde schließt sich, aber die Narbe bleibt. Und man lernt auf seltsame Weise damit umzugehen.“

Auf die Frage, wie sehr ihr der Glaube helfe, antwortet Christiane Hörbiger:

„Enorm! Ich bete jeden Tag und sage dem lieben Gott Danke, dass ich aufwachen darf. Das Leben ist ein Geschenk und so wunder-wunderschön.“

Im Gebet ist sie auch mit ihrem verstorbenem Lebensgefährten stets verbunden. Am Morgen bete sie an seinem Schreibtisch für ihn und erzähle, was sie und die beiden Hunde an diesem Tag machen werden.

Im Interview lässt sie auch durchblicken, dass sie an ein Leben nach dem Tod glaube und hoffe, dass wir „unsere geliebten Menschen wiedersehen“.

Ihrem 80. Geburtstag blickt sie indes gelassen entgegen und sagt:

„Früher habe ich geklagt: ‚Oh Gott, jetzt werd ich 60 … 65 … 70.‘ Heute sag ich: ‚Gott sei Dank werd ich 80!‘.“

Quelle: krone.at

Vor Jahren erkrankte die niederländische Moderatorin Sylvie Meis an Brustkrebs. Heute gilt sie als geheilt. Im aktuellen Interview mit dem Magazin Bunte berichtete die 40-jährige, wie sehr die Diagnose ihr Leben verändert hat und weiterhin ihr Leben bestimmt. Halt findet sie im Glauben an Gott.

Sie denke „jeden Tag“ daran, dass bei ihr der Krebs wieder ausbrechen könne. Dazu sagt sie:

„Es vergeht kein Tag seit neun Jahren, dass ich nicht daran denke. Natürlich auch, wenn ich jeden Tag eine Tamoxifen-Tablette nehme.“

Tamoxifen wird zur Brustkrebs-Therapie eingesetzt. Auch sehe sie beim Ausziehen täglich ihre Narben.

Weiter erklärte Syvie Meis zum Wendepunkt in ihrem Leben:

„Die Diagnose hat mein Leben beeinflusst wie keine andere Situation. Wenn man mit der Endlichkeit seines jungen Daseins konfrontiert wird, stellt man sich plötzlich wichtige Fragen: Was will ich noch mit meinem Leben machen? Wo will ich hin? Wer bin ich als Frau? Wo will ich stehen, wenn ich 40 bin?“

Orientierung gibt ihr dabei der christliche Glaube, mit dem sie aufgewachsen ist. Auf die Frage im Bunte-Interview, ob sie an Gott glaube, antwortet Sylvie Meis:

„Ja. Ich bin katholisch. (…) Mein Glaube ist mir wichtig, vor allem seit meiner Krankheit. Ich halte mich an Gott fest und vertraue darauf, dass er es gut mit mir meint.“

Besonders wichtig sei ihr der Wert der Ehrlichkeit. Das gebe sie auch an ihren Sohn Damian weiter, indem sie ihm verdeutliche: „Gott kennt die Wahrheit, pass immer auf, was du sagst.“ Jeden Abend bete sie auch mit ihrem Sohn.

Vor 2 Jahren sagte sie bereits gegenüber dem Magazin Closer, dass sie neben ihrer Familie bei Gott Halt findet, an den sie sich immer wieder im Gebet wende:

„Ich gehe zwar selten in die Kirche, doch ich bete jeden Tag und gehe regelmäßig in mich. Das ist ein sehr kostbarer Moment für mich.“

Und weiter bekannte sie:

„Ich glaube ganz fest daran, dass es einen Gott gibt, der da oben sitzt und alles regelt.“

Im Frühjahr 2017 verriet Sylvie Meis im Interview mit der Zeitschrift Gala, dass sie nach ihrer Scheidung „hoffe und bete, dass ich der echten Liebe noch ein zweites Mal begegnen werde“. Und weiter sagte sie:

„Wenn es mir danach vergönnt ist, noch ein Kind zu bekommen, wäre ich Gott sehr dankbar.“

Quellen: bunte.de, promiflash.de, ntv.de, domradio.de, livenet.de und bauermedia.com

Der US-Schauspieler Chris Pratt ist einer der Großen in Hollywood, der als engagierter Christ seine Popularität nutzt, um auf die lebensgestaltende Kraft des christlichen Glaubens hinzuweisen (wir berichteten).

Aktuell sagte der 39-jährige gegenüber der „Associated Press“, dass die Weitergabe seines Glaubens das Mindeste sei, was er tun könne, nach dem Geschenk, das Gott ihm gemacht hat. Weiter äußerte er, dass er sich sogar „berufen“ fühle, über seinen Glauben zu sprechen. Dabei ist ihm durchaus klar, dass dies nicht überall gern gesehen bzw. gehört wird. Ihm gehe es aber vielmehr darum, die Menschen zu erreichen, die dafür offen sind. Dazu erklärte er weiter:

„Nichts erfüllt meine Seele mehr, als zu denken, dass vielleicht ein Kind, das zusieht, sagt: ‚Hey, ich habe darüber nachgedacht. Ich habe darüber nachgedacht, zu beten. Lass mich das mal ausprobieren‘.“

Er möchte das, was er selbst als tragend und lebenserfüllend erfahren hat, weitergeben. Dazu sagt er:

„Das ist der einzige Weg, bei dem ich das Gefühl habe, dass ich etwas zurückgeben kann, weil es im Wesentlichen ein riesiges Geschenk war.“

Chris Pratt fand zum christlichen Glauben, als er in Jugendjahren von einem Fremden angesprochen worden war. Er ließ sich damals, zu einer Zeit, wo er noch unbekannt war, zu einer Jugendevangelisation einladen, wo er sich für den christlichen Glauben entschied.

Die Sorge, dass ihm heute sein öffentliches Bekenntnis zum Nachteil gereichen könnte, spielt für den gläubigen Christen keine Rolle. Auf die Frage, ob er es für ein „Risiko“ hält, so offen über seinen christlichen Glauben in Hollywood zu sprechen, antwortete der „Jurassic World Star“: „Nein, überhaupt nicht.“

Die oft geäußerte These, dass ein christliches Bekenntnis in Hollywood Nachteile mit sich bringen würde, entkräftet Chris Pratt und betont:

„Ich denke, dass behauptet wird, dass Hollywood antichristlich oder antireligiös ist, aber es ist einfach nicht der Fall.“

Und weiter:

„Für mich ist es authentisch, pro-christlich und pro-Jesus zu sein. Das ist mein Ding.“

Pratt sagte auch, dass niemand in der Filmszene sich über seinen Glauben lustig gemacht habe – zumindest nicht in seiner Anwesenheit. Dazu sagte er:

„Vielleicht sagen sie es hinter meinem Rücken. Aber wenn das der Fall ist, dann können sie einfach weitermachen. Du kannst über mich sagen, was du willst – ins Gesicht oder hinter meinem Rücken. Ich werde mich nicht ändern.“

Chris Pratt nutzt heute auch Preisverleihungen, um sich bei Gott zu bedanken und auf seinen ihn tragenden Glauben hinzuweisen.

Quellen: jesus.ch und life.de

Die Fernsehmoderatorin Michelle Hunziker beschreibt in ihrer Autobiografie „Ein scheinbar perfektes Leben“ ihr Leben in den Fängen einer Sekte. Sie beschreibt detailliert, wie sie die Kontrolle über ihr Leben verlor und wie ihr der Weg aus der Sekte gelang. In Interviews zu ihrem Buch sprach sie mit der Bild und mit der Berliner Zeitung darüber und auch über ihre heutige Vorstellung von Gott.

Michaelle Hunziker berichtet, dass die Sekte komplett ihre Lebensführung bis ins kleinste Detail übernommen hatte. Zum Wendepunkt kam es, als ihr bewusst wurde, wie fremd sie ihrer Tochter Aurora geworden war. Der nachhaltige Ausstieg aus der Sekte gelang ihr mithilfe eines Franziskaner-Paters namens Frat’ Elia, den sie ein Jahr nach ihrem Sektenausstieg kennenlernte. Dazu schreibt sie:

„Durch ihn (Pater Frat‘ Elia) habe ich meinen Seelenfrieden zurückgewonnen. Bevor Sole und Celeste (ihre anderen beiden Kinder) zur Welt kamen, habe ich mich des Öfteren in seinen Konvent zurückgezogen, um dort in Exerzitien zu gehen.“

Frat’ Elia habe ihr „die Richtung zu einem wirklich lichtdurchfluteten spirituellen Weg gewiesen“. Durch ihn habe sie gelernt, „dass Gottes Schönheit in den einfachen Dingen liegt, im Lächeln, in einer Umarmung“ liegt.

Ihr Gottesbild heute beschreibt sie wie folgt:

Heute ist Gott für mich Freude, nicht Strafe und Verzicht. Er ist das Gleichgewicht, denn er fordert nie von uns, dass wir ins Extreme abgleiten, weder im Guten noch im Bösen.“

Im Interview mit dem Berliner Kurier berichtet Michelle Hunziker, dass sie katholisch erzogen wurde. Dazu sagt sie:

„Ich hatte ein schönes Verhältnis zu Gott. Ich habe ihn immer mit Liebe verbunden.“

In die Fänge einer Sekte sei sie geraten, als ihr Vater alkoholkrank wurde und sie in eine persönliche Krise geriet. Sie sei böse auf ihren Vater und auf Gott geworden. Gerade mit Blick auf ihr Gottesbild hatte sie viele Fragen. Außerdem litt sie an mangelndem Selbstvertrauen und fühlte sich nicht geliebt. Deshalb sei sie „ein perfektes Opfer“ für die Sekte gewesen.

Mit ihrem Buch möchte sie andere Betroffene davor warnen und davor bewahren, dass sie „den gleichen Fehler machen“ und das erleiden, was sie erlitten habe. Außerdem habe das Schreiben für sie selbst auch eine heilende Wirkung gehabt.

In der heutigen Zeit sei es sehr einfach, sich selbst zu verlieren, so Hunziker. Ihre Botschaft beschreibt die 41-jährige wie folgt:

„Leute, die euch wirklich lieb haben, verlangen kein Geld. Ein echter Lifecoach ist ein Kind, ein Ehepartner, ein Freund oder ein Priester.“

Das sei jemand, der Geld verlangt, nicht. Jemandem zu helfen sollte ihrer Meinung nach an eine Mission und nicht an Geld gebunden sein.

Auf die Frage, wie gläubig sie heute sei, antwortet Michelle Hunziker:

„Ich war immer eine gläubige Person und bin es heute noch.“

Trotz ihrer Erfahrung in der Sekte habe sie Gott nie aufgegeben. Jedoch habe sich ihr Glaube verändert. Dogmen oder einen „Meister“, der ihr sagt, wo es lang geht, habe sie „abgestreift“. Weiter sagt sie:

„Ich gehe aber weiter gerne in die Kirche. Am liebsten, wenn sie leer ist und ich dort für mich beten kann. Dann finde ich dort meinen Frieden.“

Damit Menschen, vor allem Kinder und Heranwachsende, auch heute Antworten auf ihre Lebensfragen aus der Bibel erhalten, betont Michelle Hunziker, wie wichtig es ist, dass im Religionsunterricht und im Gottesdienst verständliche Antworten gegeben werden, was aber nur wenigen Theologen gelänge. Man müsse „Verständis schaffen“ jenseits von Sanktionen, dann hätte der Glaube auch wieder eine Faszination für viele Menschen und es würden weniger Leute aus der Kirche austreten, schlussfolgert Michelle Hunziker.

Quellen: bild.de und berliner-zeitung.de

Die französische Filmlegende Brigitte Bardot, die einst im Alter von 38 Jahren ihre Karriere abrupt beendete, um sich fortan dem Tierschutz zu widmen, hat eine weitere Autobiografie mit dem Titel „Tränen des Kampfes“ auf den Markt gebracht. Mit 83 Jahren wirft Bardot noch einmal einen Blick auf ihr bewegtes Leben. Diese Biografie werde jedoch ihre letzte sein werde, schreibt die Filmikone und Tierschützerin.

Im Interview mit Der Welt sprach sie auch über ihren Glauben. Im Laufe des Interviews betont sie, dass es „immer“ Hoffnung gebe. Sie sei „weise, auf eine spirituelle Art“ und versuche „mich auf die schönen Dinge zu konzentrieren, Kraft aus der Natur zu schöpfen“.

Die Zeit zwischen Mitte der 70er- und Mitte der 80er-Jahre war die härteste in Bardot’s Leben: Sie litt damals an Brustkrebs, hatte Depressionen und wollte sich umbringen. Im Buch beschreibt sie, dass sie diese Zeit als Prüfung betrachte, nach all den wunderbaren, exzessiven Jahren, die Sie als junge Frau erlebte. Den Übergang von der Schauspielerin zur Tierschützerin nennt sie eine Art Berufung.

Auf die anschließende Frage, ob sie an Gott glaube, antwortet die 84-jährige:

An Gott eher nicht, aber sehr wohl an die Jungfrau Maria. Ich habe ihr hier oben eine ganz kleine Kapelle errichten lassen. Sie hat mich im Leben beschützt und mir Kraft gegeben.“

Das komplette Interview gibt’s in der Zeitung Die Welt.

Quelle: welt.de

In ihrem neuen Film „Unzertrennlich nach Verona“, der am 3. Oktober in der ARD ausgestrahlt wird, spielt Veronica Ferres an der Seite von Heiner Lauterbach eine absolut auf Kontrolle setzende Mutter, die sich um das Wohlergehen und die Sicherheit ihrer Teenager-Tochter besorgt. Im persönlichen Leben setzt die Schauspielerin aber vielmehr auf Vertrauen, wobei ihr Glaube an Gott eine wichtige Rolle spielt. Prägend war für sie eine Erkrankung, wo es um Leben und Tod ging.

Vor fast 20 Jahren fiel Veronica Ferres plötzlich ins Koma und musste sich mühsam wieder zurück ins Leben kämpfen. In einem Interview mit dem Magazin Bunte sprach die 53-jährige vor kurzem über diese bedeutende Zeit, die für eine grundlegende Weichenstellung in ihrem Leben sorgte. Dazu sagte Veronica Ferres:

„Für mich war die größte Richtungsänderung, als ich von jetzt auf gleich vor Jahren ins Koma gefallen bin und eine ganze Weile weg vom Fenster war.“

Weiter sagte sie gegenüber der Bunten:

„Ich hatte eine enzephalitische Meningiti (Hirnhautentzündung) und es war nicht klar, ob ich’s überlebe. Danach musste ich demütigst wieder sprechen und gehen lernen.“

Den Punkt, an dem sie den Ernst der Lage realisierte, beschreibt die Schauspielerin wie folgt:

„Dazuliegen, meine Mutter stand am Fußende des Bettes, mit ihr sprechen zu wollen und es kommt nichts – da wusste ich, es ist ernst. Ich war dem Tod sehr nahe.“

Seitdem ist Ostern zu einem zentralen Datum in ihrem Leben geworden. Dazu sagt sie:

„Ich wurde am Ostersonntag 1999 eingeliefert und nur, weil der Notarzt sofort eine Rückenmarkspunktion bei mir machte, wurde ich gerettet. Deshalb feiere ich an Ostern meinen zweiten Geburtstag.“

Aber nicht nur aufgrund der terminlichen Überschneidung spielt Ostern eine bedeutende Rolle in ihrem Leben, sondern auch mit Blick auf die Auferstehung von Jesus Christus. Darüber sprach sie letztes Jahr im Interview im Magazin chrismon in der Serie „Fragen an das Leben“ mit Dirk von Nayhauß und sagte u.a.:

„Nach dieser Erfahrung aber weiß ich: Es gibt Gott. Er hat mich getröstet. Es gab Momente, in denen ich wusste: Ich bin auf dem Weg, mich zu verabschieden. Aber ich war nicht allein.“

Der christliche Glaube, mit dem sie in ihrer Kindheit aufgewachsen war, hatte fortan wieder eine zentralere Relevanz. Dazu betonte Veronica Ferres weiter:

„Jahre zuvor war ich aus der Kirche ausgetreten. Nach der Nahtoderfahrung im Koma habe ich die Gewissensprüfung gemacht und bin wieder in die katholische Kirche aufgenommen worden. Gott ist für mich ein Gefühl von Geborgenheit und Schutz.“

Die Entscheidung, die Beziehung mit Gott zu konkretisieren, hat Auswirkungen auf ihr Leben. Dazu sagte sie:

„Dadurch habe ich eine Erdung wie ein Baum mit ganz tiefen Wurzeln. Da kann es oben noch so stürmisch zugehen, mich reißt nichts völlig um.“

Die Lebensbedeutung der zentralen Botschaft von Jesus Christus ‚Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst‘ drückte Veronica Ferres mit folgenden Worten aus:

„Ich habe die Erfahrung gemacht: Liebe zu sich selbst ist die Voraussetzung, um Liebe geben zu können – auch in der Partnerschaft.“

So ist Ostern in zweifacher Hinsicht zum zentralen Datum im Leben von Veronica Ferres geworden.

Als wir vor einigen Wochen ihr folgendes Statement auf unserer Instagram-Seite posteten

„Der Glaube gibt Hoffnung und eröffnet eine andere Dimension des Lebens“,

antwortete sie auf diese Posting mit folgender Erweiterung:

„… und lehrt uns, dass der Tod nicht das Ende bedeutet. Ein sehr tröstliches Gefühl.“

Welch schöner Satz zum Abschluss des 1000. Artikels auf PromisGlauben mit ganz viel Glaubensgewissheit in Perspektive Ewigkeit!

Quellen: filmstarts.de, tv.de, bunte.de, chrismon.evangelisch.de und instagram.com/promisglauben

 

Hollywood-Star Mark Wahlberg sprach in der Vergangenheit schon des Öfteren über die Bedeutung des Betens für sein Leben. Aktuell berichtete er in einer Instagram-Story von seinem Tagesablauf. Dabei berichtet er, dass er seinen Morgen mit einer halben Stunde Gebet beginne. Dazu äußerte er sinngemäß:

„Ich bete täglich 30 Minuten, deshalb bin ich so produktiv.“

Die Bedeutung des Betens für sein Leben betont er bei Gelegenheit immer wieder. So sagte er einmal, dass er manchmal gefragt werde, warum er so hart arbeite. Selbst seine Kinder hätten ihm schon gesagt, er müsse doch nicht jeden Sonntag in die Kirche gehen und täglich beten. Dazu sagte er:

„Oh doch, ich muss jeden Tag beten. Absolut jeden Tag. Ich brauche das.“

Er hoffe, dass das auf seinen Nachwuchs abfärbe.

Weiter erklärte er:

„Jeder Tag ist eine Prüfung. Deshalb beginne ich meinen Tag, jeden Tag, indem ich auf meine Hände und Knie gehe und eine Zeit des Gebets und Lesens beginne, indem ich die Schrift lese. Dann habe ich das Gefühl, dass ich da rausgehen und die Welt erobern kann… oder zumindest meinen Job machen und etwas zurückgeben kann, weil ich so gesegnet bin.“

Das Christsein bestimmt sein Leben. Dazu sagte er 2010 gegenüber Catholic Herald:

„Being a Catholic is the most important aspect of my life.“

So ist auch der sonntägliche Kirchgang eine feste Konstante in seinem Leben. Beim Dreh zu „Transformers 5“ hatte er sogar auf dem Set pausiert, um einen Gottesdienst besuchen zu können.

Quellen: jesus.ch, christianheadlines.com und catholicherald.co.uk

Model und Moderatorin Jana Ina, die seit 2005 mit dem Sänger Giovanni Zarella verheiratet ist und mit ihm zwei Kinder hat, bekannte sich in einem aktuellen Interview mit shz.de auf Nachfrage zu ihrem Glauben, der für sie eine große Rolle im Leben spielt.

Auf die Gretchenfrage antwortete Jana Ina:

„Ich bin sehr gläubig; ich bin katholisch erzogen worden. Meine Kinder sind getauft, mein Sohn hat schon die erste Kommunion. Wir gehen immer zu Kirche, und ich bete jeden Abend.“

Bezüglich ihrer Wertehaltung brachte sie zum Ausdruck:

„Ich habe ein großes Herz und würde niemals jemanden fertigmachen. Sonst hätte ich mit Gott eine lange Rechnung zu klären.“

In der Sendung „Sunday up“, die vor Jahren auf katholisch.de ausgestrahlt wurde, beschrieb sie ihre Beziehung zu Gott wie folgt:

„Gott ist mein bester Freund. Er ist ein echter Kumpel von mir. Wir reden sehr oft miteinander.“

Und weiter:

„Gott ist präsent in meinem Leben. Religion und Glaube tun mir sehr gut.“

Jana Ina wurde am 12. Dezember 1976 in Rio de Janeiro geboren. Dass im Gegensatz zu ihrem Heimatland Brasilien in Deutschland der Glaube für viele Menschen nicht wichtig ist, verwundert sie. Dazu sagte sie:

„Ich kann nicht glauben, dass so viele Leute an nichts glauben und denken, wir sind hierhergekommen und danach sind wir einfach weg, einfach tot, das war’s. Das glaube ich nicht. Denn es gibt jemand da oben, der immer da ist.“

In Brasilien sei „der Glaube eine große Grundlage für das Leben“. So sei auch ihre Mutter, die nach Angaben von Jana Ina im Leben sehr viel kämpfen musste, „sehr gläubig“. Von ihr habe sie gelernt, „viel zu beten und an Gott zu glauben“. Rückblickend äußert sie die Gewissheit, das Gott „in vielen Momenten, in denen man verzweifelt“ ihrer Mutter Kraft gab, so dass sie die Einstellung bekam „Morgen mach ich weiter“.

Diese Erlebnisse im Glauben in ihrer Kindheit haben sie geprägt, so dass der Glaube ein wichtiger Bestandteil in ihrem Leben wurde, den sie auch an ihre Kinder weitergibt. Mit ihnen bete sie jeden Abend. Dazu sagte sie weiter:

„Wir bedanken uns dann für den Tag und bitten Gott um Segen für unsere Familie.“

In der Gesellschaft ist ihrer Meinung nach vor allem der Wert der Familie in den Hintergrund getreten, was sie bedauert. Diesbezüglich betonte sie:

„Ich finde in unserer Gesellschaft sind viele Werte verloren gegangen, vor allem Familienwerte, dass man sich treu ist, dass man Wert aufs Heiraten legt, dass die Familie immer zusammenhalten soll, dass die Familie zusammenkommt und zusammen isst. Das sind Dinge, die ich wirklich wichtig finde.“

Quellen: shz.de, katholisch.de und bunte.de

Der neue Kinofilm von Leinwandheld Terence Hill „Mein Name ist Somebody“ ist voller religiöser Symbole und Anklänge. Im Interview mit der „Presse am Sonntag“ sprach Hill auch über seine spirituelle Seite und darüber, dass er und Bud Spencer es einem glücklichem Umstand, den er nicht als Zufall sieht, zu verdanken haben, dass sie als kongeniales Schauspielduo zusammengekommen sind.

Auf die Frage „Ihr neuer Film ist voller religiöser Symbole. Sind Sie religiös?“ antwortet der 79-jährige, dass er seinen Glauben eher als spirituell geprägt denn als religiös bezeichnen würde. Dazu sagte er:

„Ich würde es spirituell nennen. Das sind wir alle. Manchmal verstecken wir es, aber es ist da. Wir alle haben Fragen.“

Terence Hill ist gläubiger Christ, der aber öffentlich nicht oft darüber spricht, weil er den Glauben als „eine kostbare und extrem persönliche Sache“ ansieht (wir berichteten).

Dass er und Bud Spencer als Schauspielduo zusammenkamen, hatten sie dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass sich der vorgesehene Schauspieler, aufgrund eines Tritts aus Eifersucht gegen eine Wand, den Fuß gebrochen hatte und Terence Hill an seiner Stelle die Rolle an der Seite von Bud Spencer bekam. Diese Begebenheit ordnet er heute nicht dem Zufall zu und kommentiert es u.a. mit Verweis auf die Sichtweise von Bud Spencer:

„Bud hat immer gesagt: Man kann nicht aus dem Nichts zwei Schauspieler finden, die wie Oliver und Stan sind.“

Das komplette Interview gibt’s unter diepresse.com

 

Die Presse titelt „Hans Beimer ist tot!“. Am vergangenen Sonntag starb Joachim Luger in seiner Paraderolle des „Hans Beimer“ in der Kultserie „Lindenstraße“ nach fast 33 Jahren den Serientod. Im Interview mit bild.de sprach der 74-jährige über seine Pläne für die Zukunft und über seine persönlichen Gedanken zu einem Leben nach dem Tod.

Die Frage nach einem Leben nach dem Tod, stelle man sich immer, wenn man nur noch „eine begrenzte Lebenszeit“ vor sich habe, so Joachim Luger. Weiter führte er aus:

„Ich glaube eigentlich nicht an ein Leben nach dem Tod. Das, was zu tun ist, sollte man zu Lebzeiten erledigen. Aber manchmal gibt es seltsame Berührungspunkte mit denen, die schon gegangen sind. Ausschließen will ich es nicht.“

Im Hier und Jetzt will Joachim Luger in Zukunft verstärkt am Theater spielen.

Quelle: bild.de

Im Interview mit Dirk von Nayhauß für das christliche Magazin Chrismon sprach die österreichische Schauspielerin Adele Neuhauser, die einem großen Publikum neben vielfältigen Fernseh- und Kinorollen insbesondere durch ihre Rolle als Ermittlerin Bibi Fellner im Wiener Tatort bekannt ist, auch über ihre Vorstellung von Gott.

Vor allem in ihrer Jugend habe sie immer wieder mit Gott gerungen und gezweifelt, bis sich erkannt habe, dass sie das Zweifeln verbunden mit der Warum-Frage nicht weiterbringe. Sie habe sich dann „ergeben“. Dazu betonte sie:

„Wenn ich zulasse, dass es etwas gibt, das über meinen Horizont geht, ist es oft auch heilsam.“

In „ganz schwierigen Momenten“ habe sie hingegen „seltsamerweise“ sich nicht an Gott gewendet, sondern sich auf ihre „eigene Energie, die mich am Leben hält“, verlassen.

Gott gespürt, habe sie zutiefst bei ihrer ersten Schwangerschaft. Dazu beschrieb sie rückblickend folgendes Gefühl:

„Da passiert etwas Göttliches in mir und mit mir.“

Als sie ihren Sohn Julian dann zum ersten Mal in den Armen hielt, habe sie eine einzigartige, bedingungslose Liebe gespürt, die sie als „wunderbar“ beschreibt.

Die Übernahme von „Verantwortung für ein anderes Wesen“ habe vieles in ihrer „eigenen Existenz“ relativiert.

Dem Tod sieht die 59-jährige auch aufgrund von eigenen Erfahrungen in den letzten Jahren gelassen entgegen. Dazu sagte sie u. a.:

„Nein, man muss den Tod nicht fürchten, er kann ein warmer, umarmender Freund sein.“

Im Anstand von nur wenigen Monaten starben 2015 und 2016 ihren Bruder und ihre Eltern, die aber nach wie vor in bestimmten Momenten für sie im Geist präsent sind und sie manchmal dabei sogar zuordnen kann: „Das ist jetzt mein Vater, das meine Mutter, das mein Bruder“.

Das komplette Interview gibt’s in der aktuellen Monatsausgabe von Chrismon sowie unter chrismon.evangelisch.de

Das Magazin Promiflash titelte aktuell über die Golden-Globe-Preisträgerin Jennifer Garner:

„Trotz Alkoholsucht: Jennifer ist Ben Afflecks Schutzengel“

Und weiter:

„Das hätten wohl nur wenige für ihren Ex getan!“

Was war passiert?

Am vergangenen Mittwoch tauchte Jennifer Garner bei ihrem Noch-Ehemann Ben Affleck auf und brachte den schwer alkoholisierten Hollywoodstar in eine Entzugsklinik in Los Angeles, wo der Oscarpreisträger nun bereits seine dritte Entwöhnung begann. Trotz der bevorstehenden Scheidung soll die Mutter seiner Kinder auch weiterhin für ihn da sein, um ihm beim Weg aus der Krise behilflich zu sein.

Kraft findet Jennifer Garner im christlichen Glauben. So berichtet Promiflash weiter, dass ihr Glaube an Gott ihr sowie auch Ben Affleck in dieser schweren Phase helfe.

Als Jennifer Garner im Jahr 2016 den „Miracles from Heaven“, einen Film über den Glauben, drehte,  bekannte sie bei der Bewerbung des Films, dass sie selbst mit ihren Kindern in die Kirche gehen und dass ihr Glaube ihr helfe, mit persönlichen Herausforderungen umzugehen.

Weiter betonte sie, dass sie an dem Film, der auf einer wahren Geschichte basiert, liebe, dass er eine

„Familie zeigt, die sich auf ihren Glauben stützen konnte, und er sie durch die schwerste Zeit in ihrem Leben geführt hat“.

Gleichzeitig sei „Miracles from Heaven“ aber kein Film, der jemandem sagt, dass er glauben muss. Er ermutige aber Menschen zum Glauben an Gott.

Bisher habe sie noch nie öffentlich über ihren Glauben gesprochen. Dazu sagte sie:

„Das nicht zu tun, wäre aber nicht fair gegenüber dem Film und nicht richtig für mich.“

Deshalb tue sie dies jetzt. In ihrer Kindheit ging sie mit ihrer Familie „jeden Sonntag meines Lebens zur Kirche“. Als sie nach Los Angeles zog, gehörte der Kirchenbesuch „nicht zur Kultur der Stadt, zumindest in meinem Leben“, so Garner. Der Glaube sei kein Thema, über das die Crew in der Regel an Film-Sets zwischen den Aufnahmen spricht. Bei „Miracles from Heaven“ sei dies aber der Fall gewesen.

Auf die Frage, ob ihr der Glaube helfe, persönliche Herausforderungen zu überwinden, antwortete sie: „Natürlich. Ich denke, das ist es, worum sich alles dreht.“ Dann zitiert sie einen Satz aus dem Film, den der Pastor der Mutter sagt, die durch eine Glaubenskrise ging:

„Jeder wird mit Herausforderungen kämpfen müssen und ich sehe das so: Ich habe gekämpft – mit meinem Glauben und ohne meinen Glauben. Und ich sage dir, es ist sehr viel einfacher mit ihm.“

Quellen: promiflash.de, pro-medienmagazin.de (1), jesus.ch und pro-medienmagazin.de (2)

Die in München geborene Schauspielerin Monika Baumgartner, die seit 2008 eine der Hauptdarstellerinnen in der Serie „Der Bergdoktor“ ist und durch ihr markantes Schauspiel dem Publikum über die Jahre in Erinnerung bleibt. Bekannt wurde sie u. a. als Protagonistin in Serien wie „Der Bulle von Tölz“, „Ein Fall für zwei“ oder im „Tatort“ sowie in Kinofilmen wie „Go Trabi Go“, „Superstau“ oder dem oscar­nominierten Film „Das schreckliche Mädchen“.  Im Interview mit dem christlichen Medienmagazin Pro sprach die 67-jährige über ihren Glauben und darüber, wie ihr dieser bei einer langjährigen schweren Krankheit eine Stütze war und dass für sie der Wert von Dankbarkeit eine hohe Bedeutung hat.

Monika Baumgartner bezeichnet sich als gläubigen Menschen, was sie mit vernunftbegründeten Nachdenken erklärt. Ihrer Ansicht nach liegt der Grund allen Seins in der Schöpfung begründet. Dazu sagt sie:

„Dieses Phänomen ist so groß, dass ich glaube: Da muss es etwas geben, was uns die Möglichkeit gibt, zu existieren.“

Wichtig ist ihr beim Glauben in erster Linie nicht der stetige Kirchgang, sondern der persönliche Umgang mit dem Glauben. Gerade wenn sie unterwegs ist, ist das für sie eine Zeit um im Gebet mit Gott in Beziehung zu treten. Dazu sagt sie weiter:

„Dann rede ich mit dem Herrgott, sage ihm meine Gedanken und bedanke mich. Das gibt mir Kraft und hilft mir.“

Insbesondere bei Problemen und Sorgen und in Momenten der Dankbarkeit helfe ihr das Gebet, was die 67-jährige u. a. wie folgt beschreibt:

„Der Glaube gibt mir die Möglichkeit, mit bestimmten Dingen anders umzugehen und sie leichter zu bewältigen.“

Für einen Menschen, die an gar nichts glauben können, empfindet die Schauspielerin Mitleid, weil „derjenige ja komplett verzweifeln“ müsse. Sie ist froh, dass sie glauben kann und sagt weiter:

„Ich habe einen Halt, eine Hoffnung. Ich möchte das nicht missen.“

Begeistert ist Monika Baumgartner von Papst Franziskus, mit dem sie vor zwei Jahren im Rahmen einer Generalaudienz auf Spanisch sprechen konnte. Sie findet ihn „einfach phantastisch“ und  hofft, dass „er noch viel, viel bewirken kann“.

Das komplette, sehr lesenswerte Interview, in dem Monika Baumgartner auch über ihren Glauben zu Zeiten von gesundheitlichen Problemen, über Existenzängste, über den Inhalt und Emotionen des Gesprächs mit Papst Franziskus sowie generationsübergreifenden Zusammenhalt spricht, gibt’s im christlichen Medienmagazin Pro.

Quelle: pro-medienmagazin.de

Auf unserem Instagram-Account promisglauben.de/instagram posten wir täglich ein Kurzstatement von einer prominenten Persönlichkeit zum Glauben, wie zum Beispiel folgendes Statement von Deutschlands Top-Schauspielerin Veronica Ferres:

„Der Glaube gibt Hoffnung und eröffnet eine andere Dimension des Lebens.“

Als wir am vergangenen Sonntag dieses Statement posteten, waren wir überrascht und erfreut ein Feedback von Veronica Ferres persönlich zu erhalten. Sie schrieb folgende Zeilen zum Posting:

„… und lehrt uns, dass der Tod nicht das Ende bedeutet. Ein sehr tröstliches Gefühl. 🙏🙌 Vielen Dank für die Aufnahme in eure Galerie, @promisglauben 💕“

 

 

Veronica Ferres wurde christlich erzogen, erlebte den Glauben damals aber als „extrem dogmatisch“ und empfand ihn im weiteren Verlauf als zunehmend „uncool“, bis sie schließlich sogar aus der Kirche austrat. Zwei existenzielle Ereignisse führten dann zum Perspektivwechsel und zu einer Suche nach einem lebendigen Glauben, so dass sie heute wieder aus dem Glauben Kraft schöpft, das öffentlich bekennt und sogar wieder in die Kirche eingetreten ist.

In der Auseinandersetzung mit dem Tod ihrer Mutter näherte sie sich dem Glauben wieder an. In einem Interview mit der Bild im Oktober 2012, das unter dem Titel „Glauben Sie an Gott, Frau Ferres?“ stand, bezeichnete Veronica Ferres den Tod ihrer Mutter, die nach einem Schlaganfall im Alter von nur 66 Jahren im Jahr 2000 starb, als „bis heute mein schlimmster Verlust“. Weiter sagte sie:

„Ohne Gott hätte ich den Verlust meiner Mutter nicht verarbeiten können.“

Ein weiteres einschneidendes Ereignis hatte Veronica Ferres, als sie vor fast 20 Jahren mit einem Tropenvirus mehrere Tage im Koma lag und die Chancen auf Heilung sehr gering gewesen seien. Darüber sprach sie im erwähnten Bild-Interview im Oktober 2012 sowie mit dem christlichen Magazin Chrismon im Oktober 2017 (wir berichteten).

Im Zuge dieser Erkrankung habe sie Gott gespürt. Dazu sagte sie gegenüber dem Journalisten Dirk van Nayhauß im Magazin Chrismon:

„Nach dieser Erfahrung aber weiß ich: Es gibt Gott. Er hat mich getröstet. Es gab Momente, in denen ich wusste: Ich bin auf dem Weg, mich zu verabschieden. Aber ich war nicht allein.“

Im Glauben die Gewissheit zu erlangen, dass der Tod nicht das Ende bedeutet, bezeichnet die Schauspielerin zudem als „tröstlichen Gedanken“. Sie sei dann wieder in die Kirche eingetreten. Bei einem Gottesdienstbesuch mit ihren inzwischen verstorbenen Vater in ihrer früheren Kirchengemeinde in Solingen sei sie dann „sehr positiv überrascht“ worden. Dazu sagte sie:

„Ich fand es dort sehr modern und jung. Die Kirche war voll, auch wenn dreiviertel der Menschen älter waren. Alle haben voller Inbrunst mitgesungen, da rockte wirklich das Leben. Der Pfarrer stand vorne, war voller Begeisterung für das Leben und hat das auch rübergebracht.“

Je schnelllebiger alles werde, desto wichtiger werde für sie die religiöse Ebene, so Veronica Ferres an anderer Stelle. Gott findet sie „heute weitaus spannender, jünger und moderner“ als etwa zu ihrer Jugendzeit.

Weiter befindet sie:

„Ich finde, dass der Glaube auch für junge Menschen eine tolle Perspektive ist.“

Zu ihrem Glauben gehört das Gebet und das Lesen in der Bibel sowie eine individuelle Form der Beichte. Gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung äußerte Veronica Ferres diesbezüglich im Oktober 2013:

„Ich lese von Zeit zu Zeit in der Bibel und spreche zu Gott.“

Im Bild-Interview im Oktober 2012 antwortete sie auf die Frage, wann sie das letzte Mal gebeichtet habe:

„Das tue ich täglich. Nicht in BILD – sondern in Zwiesprache mit Gott.“

In diesem Sinn hat auch der Wert der Vergebung für Veronica Ferres eine große Bedeutung, wie sie in einem Interview mit der Bild im November 2014 äußerte. Dazu sagte sie u. a.:

„Ich glaube daran, dass Vergebung sehr wichtig ist, das hat auch etwas mit meiner religiösen Erziehung zu tun. Sie ist der Schlüssel zum gelungenen Miteinander.“

Wer nicht vergeben könne, werde nur um sich selbst kreisen, traurig bleiben und einsam werden, so die Grimme-Preisträgerin weiter. Zu vergeben sei für sie jeden Tag von Bedeutung, aber nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst und den eigenen „Unzulänglichkeiten“. In diesem Interview bekannte sie darüberhinaus:

„Glaube spielt in meinem Leben eine wichtige Rolle. Er gibt mir zugleich Wurzeln und beflügelt mich. Ich versuche, mir selbst und meinen Mitmenschen Kraft und Zuversicht zu schenken und im christlichen Sinne zu leben.“

Im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung sprach Veronica Ferres auch über konkrete Momente, in denen sie Gott spüren könne. Dies seien zum einen „Momente, in denen ich das Gefühl habe, etwas schon mal erlebt zu haben“ sowie zum anderen „extreme Momente, ganz gleich, ob es schöne oder schwierige Extreme sind“. Dazu erklärte sie weiter:

„Diese schönen Momente sind das atemlose Staunen über Gottes Schöpfung und Naturerlebnisse. In schwierigen Situationen ist es das Wissen, dass man nicht alleine ist.“

Die Stellungnahme zu ihrem Glauben gab Veronica Ferres verstärkt in Interviews zu ihrer Rolle als Polizei-Seelsorgerin in einer ZDF-Reihe. Wir freuen uns schon jetzt auf ihre nächste religiöse Rolle.

Quellen: bild.de (1), chrismon.evangelisch.de, noz.de, bild.de (2), sonntagsblatt.de, bunte.de und hoerzu.de

Autor: Markus Kosian

Der Schauspieler Terence Hill, Kino-Held und kongenialer Partner von Bud Spencer, spielte in den letzten Jahren erfolgreich in TV-Serien in Italien. Mit mittlerweile 79 Jahren will es Terence Hill noch einmal wissen und bringt mit „Mein Name ist Somebody“ einen neuen Film ins Kino.

Dazu sagte er:

„Er war ein großer Wunsch von mir. Ich wollte nach so vielen Jahren im Fernsehen wieder Kino zu machen.“

Seit 2000 war Terence Hill in der italienischen Fernsehserie Don Matteo zu sehen. Bis 2013 wurden insgesamt 184 Folgen in 9 Staffeln ausgestrahlt. In der Serie spielt er einen Pfarrer, der Kriminalfälle löst. Die 10. Staffel der Serie wurde ab Januar 2016 ausgestrahlt.

In einem Interview mit „Avvenire“ sagte Terence Hill, dass er leidenschaftlich gerne seine Rolle als Priester Don Matteo spielt und gerne in den Talar des sympathischen Pfarrers schlüpft.

„Ich mag diesen Charakter sehr, außerdem ähnelt er mir. Ich liebe Don Matteo.“

Terence Hill ist selbst praktizierender Katholik. Zu seinem persönlichen Glauben äußert er sich öffentlich nicht oft. Dazu sagte er einmal:

„Ich bin praktizierender Katholik. Ich rede nicht oft darüber, weil der Glaube eine kostbare und extrem persönliche Sache ist.“

Und an anderer Stelle bekannte er einmal:

„Ich glaube seit meiner Kindheit an Gott. Mein Vater war sehr religiös. Da meine Mutter aus Deutschland stammte und ich deshalb die italienische Sprache nicht sonderlich beherrschte, hat mein Vater versucht, mir Italienisch beizubringen, indem er mir immer wieder aus einem Buch über den Hl. Franziskus vorlas.“

Quellen: t-online.de, kn-online.de, abendblatt.de

 

In der ZDF-Talkshow bei Markus Lanz sprach Terence Hill auch über seine Rolle als Pfarrer Matteo, mit der er eine Botschaft der Nächstenliebe in die Welt senden will und gab, geprägt von seinen Erfahrungen als Kind im Bombenhagel in Dresden zu Zeiten des 2. Weltkrieges, ein berührendes Statement gegen die weltweite Waffen-Lobby ab:

Der US-amerikanische Schauspieler John David Washington hat sich in einem aktuellen Interview zum Glauben an Gott bekannt. Bevor er Schauspieler wurde, spielte er als American-Football-Spieler vier Jahre als Runningback für die Sacramento Mountain Lions in der United Football League (UFL). Sein Vater ist der Schauspieler Denzel Washington.

Der 34-jährige entschied sich für eine Karriere im Filmbusiness, nachdem er sich von dem Traum einer professionellen Football-Karriere verabschieden musste, weil er sich die Achilles-Sehne gerissen hatte. Dazu sagt er:

„Ich glaube an Gott, ich bete viel und ich glaube, dass es so passieren sollte, wie es passierte. Ich riss mir die Achilles-Sehne, was ich meinem ärgsten Feind nicht wünschen würde, es ist sehr schmerzhaft, aber das hat mich quasi [vom American Football] zum Schauspielern überwechseln lassen.“

Der Start in die Schauspielerei fiel ihm leicht, da seine erste Rolle die eines Football-Spielers war.

Quelle: vip.de

 

Modedesigner Guido Maria Kretschmer, der auch als Fernsehmoderator („Shopping Queen“) tätig ist, wird im September nach 33 Jahren Beziehung seinen Freund Frank kirchlich heiraten. Darüber sprach er mit dem Magazin „In Touch“. Die Pfarrerin der Kirche St. Severin auf Sylt habe ihm die kirchliche Trauung angeboten. Guido Maria Kretschmer ist mit dem christlichen Glauben groß geworden und bezeichnete sich in mehreren Interviews auch heute als gläubigen Menschen (wir berichteten).

Er habe zunächst nicht gewusst, wie er die Idee einer kirchlichen Trauung seinem Lebensgefährten „beibringen“ soll, da dieser „beim Thema Religion“ ganz anders als er sei. Sein Lebensgefährte bezeichne sich als „christlich, aber nicht gläubig“. Dazu sagte Guido Maria Kretschmer weiter:

„Im Gegensatz zu mir glaubt er nicht an eine Kraft, die uns behütet. Der Glaube daran, dass irgendetwas auf uns aufpasst, gibt mir jedoch sehr viel Kraft im Leben.“

Die Trauung werde ökumenisch sein, so Kretschmer weiter.

Quelle: intouch.wunderweib.de

In einem Interview erklärte US-Schauspieler Dennis Quaid, dass er seit seiner Kindheit einen tiefen Glauben habe. Der Glaube habe von klein auf eine große Rolle in seinem Leben gespielt und Gott war sein Anlaufpunkt, um aus seiner Kokainsucht herauszukommen.

Dazu sagte er:

„In den 80er Jahren konsumierte ich Kokain so ziemlich jeden Tag… Viele Nächte lang schrie ich zu Gott, dass er das bitte von mir wegnimmt.“

Nachdem er in einer Reha-Klinik von seiner Sucht loskam, war der Glaube in den Jahren danach für Dennis Quaid eine wesentliche Konstante, um nicht rückfällig zu werden. Im Gebet und im Lesen der Bibel fand er Ruhe und inneren Frieden, so dass er heute bekennt:

„Ich habe einen tiefen Glauben.“

Quelle: jesus.ch

Die japanisch-amerikanische Schauspielerin Merle Dandridge ist bekannt für ihre wiederkehrenden Auftritte in Fernsehserien wie Sons of Anarchy und The Night Shift. Im Jahr 2015 bekam sie die Rolle der Grace Greenleaf in der Dramaserie Greenleaf des Oprah Winfrey Network. In ihrem persönlichen Leben spielt der christliche Glauben und die Beziehung zu Jesus die Hauptrolle.

Merle Dandrige, deren Vater Pastor war, wurde in ihrer Kindheit im christlichen Glauben erzogen. Für sie sei der Glaube schon früh wichtig geworden. Dazu sagt sie:

„Ich wollte jeden Sonntag in der Gemeinde sein, egal was passiert. Als ich mit 14 Jahren meine persönliche Beziehung zu Gott fand, wurde mein Leben plötzlich farbenprächtig.“

Diese Beziehung zu Jesus, die sie seit dem mit Weisheit und Wachstum immer mehr eingegangen ist, prägt heute ihr Leben. Dabei kennt auch sie „trockene Phasen“ im Glauben, in denen es durchzuhalten gelte.

Mehr dazu gibt es im Artikel von Daniel Gerber im christlichen Magazin Livenet.

Quelle: livenet.de

Hollywood-Star Denzel Washington hat in seiner Karriere alles erreicht, was sich ein Schauspieler erträumen kann. Vor der Gefahr abzuheben und den Blick auf das Wesentliche im Leben zu verlieren, schützt ihn sein Glaube an Gott. Das betonte der Oscar-Preisträger im aktuellen Interview mit der Bildzeitung zu seinem neuen Action-Film „Equalizer 2“ .

Auf die Frage, worauf er zurückgreife, wenn er den Blick aufs Wesentliche verliere, antwortet Denzel Washington u. a.:

„Mediation, Gebete, Lebenserfahrung, die Bibel.“

Er sei kein Prediger und auch keine moralische Instanz, aber er versuche seine Popularität zu nuten, um „junge Menschen zu motivieren, wo ich kann“, so der 63-jährige.

Der christlicher Glaube, zu dem er sich auch in motivierenden Reden auf YouTube immer wieder bekennt, hat für die Wertehaltung von Denzel Washington eine große Bedeutung. Mit Blick auf die Social-Media-Generation, deren Ziel es mitunter heute sei, auf Instagram zur bekannten Marke zu werden, betont Washington:

„Was aber wirklich zählt, ist die Arbeit. Die macht dich zur Marke. Ob die Leute dich ‚liken‘ ist erst einmal unwichtig.“

Er habe früher nicht genau gewusst, was er werden sollte, und habe sich für die Schauspielerei entschieden und gegen den Beruf des Pastors, den sein Vater ausübte. Als er auf seine „motivierenden Reden“ via Internet angesprochen wird, dass er heute eine wichtigere Berufung für sich sehe, als die Schauspielerei alleine. Dazu sagte er u.a.:

„Heute verstehe ich, was meine Bestimmung ist: meine Stimme zu nutzen, andere Menschen zu unterstützen so gut wie ich kann. Ehrlich zu sein, ohne Angst vor Konsequenzen.“

Quelle: bild.de

 

Eine motivierende Rede von Denzel Washington an junge Studenten gerichtet mit der Kernaussage „Put God first“ gibt es hier zu sehen:

Die amerikanische Sängerin und Schauspielerin Selena Gomez ist nicht nur sehr erfolgreich mit ihrer Musik, sondern mit 140 Millionen Abonnenten eine der erfolgreichsten Künstlerinnen auf Instagram. Mit einem Bild, das sie zu ihrem 26. Geburtstag am 22. Juli auf Instagram postete, stellte sie einen Rekord auf und erzielte eine Million Likes innerhalb von nur 13 Minuten. Kein Bild zuvor hatte schneller diese Marke erreicht. Auf dem Foto wirkt die gläubige Sängerin gelöst, lächelt, trägt ein schulterfreies Kleid und um den Hals eine silberne Kreuzkette. Bis heute haben über 9,5 Millionen Menschen dieses Foto gelikt. Zu dem Foto fügte Selena Gomez folgende Worte hinzu:

„Ein weiteres Jahr vorbei … Danke für die Geburtstagsliebe, ich weiß es sehr zu schätzen, dass ihr und meine besten Freunde mit mir feiert. Ich liebe euch wie verrückt! Gott schütze euch.“

Selena Gomez bekannte sich in der Vergangenheit in Interviews und über die sozialen Medien des Öfteren zu ihrem christlichen Glauben und erklärte auch, regelmäßig in der Bibel zu lesen.

 

 

Weit weniger als den fast 10 Millionen Selena-Gomez-Fans gefiel dem türkischen TV-Sender TV8 das Original-Posting. Das christliche Symbol am Hals der Sängerin störte diesen Sender offenbar so sehr, dass in dem Bericht über Gomez‘ Rekord bei Instagram zwar das fröhliche Bild zu sehen war, doch das Kreuz an ihrer Kette wegretuschiert wurde.

Quellen: bild.de (1), pro-medienmagazin.de, bild.de (2)

Die kanadische Schauspielerin Evangeline Lilly, die neben kanadischen auch französische und bosnische Wurzeln hat und als Schauspielerin aus „Lost“ und „Hobbit“ weltweit bekannt wurde, spielt nun im Marvel-Streifen „Ant-Man and the Wasp“ die erste weibliche Superheldin.

In aktuellen Interviews überrascht die attraktive Darstellerin mit dem Statement, dass sie Schönheit früher als Fluch empfand, weil die Jungen sie plötzlich ganz anders ansahen und die anderen Mädchen in ihr auf einmal eine Konkurrentin sahen. Dies änderte sich erst, als ihr jemand in ihrem Bekanntenkreis sagte:

„Gott hat dich schön gemacht und dir die Begabung gegeben!“

Diese Worte trafen bei Evangeline Lilly einen Nerv. Seit ihrer Pubertät habe sie darum gekämpft, dass andere sie nicht nur wegen ihres Aussehen wertschätzen würden. Bei der Reflexion dieses Statements habe sie erkannt,

„dass Schönheit aber eine ganz besondere von Gott gegebene Gabe war, zu der ich stehen und mit der ich glücklich sein durfte“.

Überhaupt trägt die 39-jährige der Glaube an Gott durchs Leben. Dazu bekannte sie:

„Mein Glaube gibt mir Kraft und Weisheit, die Aufgaben zu bestehen, die täglich vor mir liegen. Mal schaffe ich es besser, mal schlechter, aber ich weiß, dass ich nicht perfekt sein muss. Gott liebt mich einfach so, wie ich bin.“

Mit dieser Einstellung lernte sie sich und den Blick anderer anzunehmen.

Quelle: jesus.ch und web.de