Die Bild am Sonntag (BamS) berichtet am heutigen Ostersonntag in einem beeindruckenden Artikel mit dem Titel „Daran glaube ich“ über 50 persönliche Bekenntnisse von Menschen in Deutschland (Promis und Normalos). Während viele sehr allgemein beschreiben, was ihnen Halt gibt, bekennen sich einige auch konkret zum Glauben an die Auferstehung, woraus sie ganz konkret Kraft und Orientierung erfahren, wie etwa die drei Fußball-Stars Davie Selke, David Alaba und Cacau.

Der Hertha-Profi Davie Selke äußerte:

„Als Christ glaube ich zu einhundert Prozent an Jesus und bete oft. Das gibt mir viel Kraft.“

In seinem Glauben inspiriert und bestärkt habe ihn sein Onkel David Bamenaw, der angehender Pastor ist, sowie der „sehr bibelfeste“ Bundesliga-Mentaltrainer und Autor David Kadel, mit dem er sich regelmäßgig austausche.

Weiter betonte der 24-jährige:

„Mich beeindruckt, wie Jesus sich für andere Menschen geopfert hat.“

So sei auch der Wert der Vergebung „ein großes Thema“ für ihn, so Selke abschließend.

 

Der mehrfache österreichische Sportler des Jahres und Bayern-Profi David Alaba bekannte:

„Ich glaube an Gott und mache mir immer wieder bewusst, dass er für mich da ist und mir Kraft und Intuition schenkt.“

Seine positive Lebenseinstellung ist durch die biblische Botschaft grundgelegt. Besonders beeindrucken ihn die Worte des Apostels Paulus, der im Neuen Testament die Botschaft der Auferstehung in seinem Briefen an die Gemeinden weiterverbreitete. Dazu sagte der 26-jährige Fußball-Profi weiter:

„Mein Lebensmotto kommt daher auch aus der Bibel, aus dem Brief des Paulus an die Philipper 4,13: ‚Alles vermag ich durch den, der mich stark macht.“

 

Der ehemalige Nationalspieler und heutige Integrationsbeauftragte beim DfB Cacau bekannte gegenüber BamS, was die Botschaft der Auferstehung für die Perspektive seines Lebens bedeutet:

„Ich als Christ glaube an das ewige Leben. Darum ist Ostern für mich der wichtigste Feiertag im Jahr. Wir feiern die Auferstehung von Jesus. Als Christen macht uns dies Hoffnung für die Zukunft nach dem Tod.

Quelle: bild.de