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Der ehemalige Bundesliga-Schiedsrichter Lutz Wagner, der heute Mitglied und Lehrwart in der Schiedsrichter-Kommission des Deutschen Fußball-Bundes ist, sprach im Interview mit dem Männermagazin MOVO (SCM Bundes-Verlag) über den Wert der Gerechtigkeit im Fußball. Dabei bekannte sich der 57-Jährige auch zum Glauben.

Wenn Fußball zu einer Ersatzreligion wird, indem der Fußballgott beschworen wird, empfindet Lutz Wagner solches Vorgehen als „zu banal“. Er hoffe, dass alle am Spiel Beteiligten „hoffentlich an einen Gott“ glauben und dabei nicht unvernünftig zu hoffen beginnen, dass dieser Einfluss auf den Spielverlauf nimmt. Zu seinem persönlichen Glauben erklärte der ehemalige DFB-Schiedsrichter:

„Ich glaube, dass es Gerechtigkeit gibt, einen Gott gibt, der für Gerechtigkeit sorgen wird, aber das er sich um jeden Abstoß und Einwurf kümmern wird, glaube ich nicht.“

Quelle: jesus.de