Der Fußball-Profi Philipp Max, der in der Bundesliga für den FC Augsburg spielt, verweist in seinem Instagram-Profil auf Psalm 91 aus der Bibel. Über den Glauben des 25-jährigen berichtete im Juli 2018 die Augsburer Allgemeine.

In diesem Beitrag über Philipp Max ist zu lesen, dass ihm sein Glaube in einer schwierigen Karrierephase geholfen habe. In seiner Zeit als Fußballer in Karlsruhe, wo er in der Saison 2014/2015 spielte, habe er den Glauben für sich entdeckt, zu dem er sich auch durch ein ‚auffälliges Tattoo‘ am linken Oberarm bekennt. Dort ist eine Hand mit Rosenkranz und den Schriftzug „Habe keine Angst, Gott geht mit“ zu sehen.

Zu seinem Glauben sagte er gegenüber der Augsburger Allgemeinen:

„Ich kann das jedem empfehlen. Für mich ist das etwas sehr Bedeutsames, das mich den ganzen Tag über begleitet.“

Quellen: instagram.com, augsburger-allgemeine.de

 

Hier der Psalm 91 aus der Bibel:

Unter dem Schutz des Höchsten

1Wer im Schutz des Höchsten wohnt, der ruht im Schatten des Allmächtigen.
2Ich sage zum HERRN: Du meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue.
3Denn er rettet dich aus der Schlinge des Jägers und aus der Pest des Verderbens.
4Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist seine Treue.
5Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt,
nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag.
7Fallen auch tausend an deiner Seite, dir zur Rechten zehnmal tausend, so wird es dich nicht treffen.
8Mit deinen Augen wirst du es schauen, wirst sehen, wie den Frevlern vergolten wird.
9Ja, du, HERR, bist meine Zuflucht. Den Höchsten hast du zu deinem Schutz gemacht.1
10Dir begegnet kein Unheil, deinem Zelt naht keine Plage.
11Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen.
12Sie tragen dich auf Händen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt;
13du schreitest über Löwen und Nattern, trittst auf junge Löwen und Drachen.
14Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.
15Ruft er zu mir, gebe ich ihm Antwort. In der Bedrängnis bin ich bei ihm, ich reiße ihn heraus und bring ihn zu Ehren.
16Ich sättige ihn mit langem Leben, mein Heil lass ich ihn schauen.