In Interviews zu seinem aktuellen Film „The Greatest Showman“ über den Zirkuspionier P. T. Barnum sprach der australische Schauspieler Hugh Jackman auch über seine religiöse Erziehung und Werte, die für ihn wichtig sind.

Im aktuellen Interview mit Stefan Stosch antwortet Hugh Jackman auf die Frage, wie alt er war, als er erkannte, dass er zum Showman taugt:

„Das mag sich jetzt seltsam anhören: Ich wurde sehr religiös erzogen, wollte sogar Geistlicher werden. Als ich 14 war, sah ich einen Prediger auf der Bühne und hatte das überwältigende Gefühl zu wissen, dass ich eines Tages dort oben stehen würde.“

Quelle: kn-online.de

Schon im Jahre 2015 hat Hugh Jackman in einem Interview mit dem amerikanischen Magazin Parade bekannt:

„Ich bin Christ.“ Er wolle sein Talent Gott widmen.

Weiter sagte er:

„Jeden Abend, bevor ich auf die Bühne trete, halte ich kurz inne und widme meinen Auftritt Gott, im Sinne von: ‚Ich gebe es dir in die Hand.‘“

Quellen: parade.com, pro-medienmagazin.de und x-pansion.de

 

In den aktuellen Interviews zu seinem neuen Film erzählt Hugh Jackman auch, dass er täglich meditiert seit er 25 Jahre alt ist und betont die ihm wichtigen Werte von Humanität und Toleranz. Weiter sprach er darüber, was für ihn Glück und Erfolg bedeuten. Dazu sagt er:

„Ich würde Glück als einen Zustand der Furchtlosigkeit beschreiben, in dem mein Leben ein Ziel hat, das über mein eigenes Wohlergehen hinausgeht. Dazu gehören authentische, liebevolle und ehrliche Beziehungen mit den wichtigen Menschen in meinem Leben.“

Erfolg bedeute für ihn dann, diesen Glückszustand zu erreichen.

Mehr unter faz.net und neuepresse.de

 

Im Interview mit der Münchner Abendzeitung sagt er zu seiner Lebensphilosophie:

„Die meisten Menschen nehmen das Leben einfach hin, sie reagieren nur auf alles, was passiert. Ich finde es wichtig, es aktiv zu gestalten. (…) Das Leben ist, was man daraus macht.“

Wie ihm das gelungen ist, schildert er im Interview ausführlich.

Weiter sagt er:

„Das Coolste, was du im Leben tun kannst, ist, du selbst zu sein. Ich habe bestimmt 40 Jahre für diese Erkenntnis gebraucht.“

Quelle: abendzeitung-muenchen.de