Lionel Messi: „Ich bin dankbar für alles, was Gott mir gegeben hat“
Heute Abend spielt Argentinien im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gegen Spanien um den Titel. Im Rahmen dieser Weltmeisterschaft gab der argentinische Superstar Lionel Messi in Interviews Zeugnis von seinem Glauben.
Messi ist mit 33 Einsätzen WM-Rekordspieler und mit 21 Toren WM-Rekordtorschütze. 2014 sowie beim Titelgewinn 2022 wurde er zum besten Spieler der WM gekürt und ist der bisher einzige Spieler, dem dies mehrmals gelang. Im Halbfinale der WM 2026 trug Lionel Messi mit zwei Torvorlagen maßgeblich zum 2:1 Sieg Argentiniens gegen England bei. Seinen Erfolg führt der 39-Jährige nicht nur auf eigene Leistung zurück. Er sieht sein Talent als gottgegeben und richtet seinen Dank nach Siegen regelmäßig an Gott.
Bereits nach dem 3:0 Erfolg gegen Algerien beim WM-Auftaktspiel Argentiniens, bei dem Lionel Messi ein Hattrick gelang, erklärte der achtmalige Weltfußballer des Jahres im anschließenden TV-Interview:
„Ich kann um nichts mehr bitten. Gott hat mir zu viel gegeben.“
Nach dem WM-Spiel gegen Ägypten äußerte Lionel Messi in einem Interview, dass er auf Gottes Führung vertraut. Vor dem WM-Finale wurde er nun auf diese Aussage angesprochen und gefragt, ob Gott noch einen weiteren Plan mit ihm habe. Darauf antwortete der 39-Jährige:
„Ich weiß es nicht. Ehrlich gesagt, können wir nicht mehr verlangen nach all dem, was wir erlebt haben.“
Weiter betont Messi:
„Gott ist sehr groß und hat immer noch etwas mehr bereit. Aber ehrlich gesagt kann ich nicht mehr verlangen. Ich bin dankbar für alles, was er mir gegeben hat… im Sport und in meinem persönlichen Leben.“
Abschließend erklärt er:
„Und wie ich immer sage: Es wird so kommen wie Gott es will.“
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In einem weiteren Interview schilderte Lionel Messi, dass er daran glaubt, dass Gott ihm sein Talent geschenkt hat, er sich gesegnet fühlt und dieser Gewissheit mit Dankbarkeit begegnet.
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Wie relevant die Verbindung zu Jesus Christus in seinem Leben ist, bringt Lionel Messi auch durch ein Jesus-Tattoo auf seinem rechten Oberarm zum Ausdruck.
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Nach Argentiniens 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Kap Verde in der Runde der letzten 32 der Weltmeisterschaft in Miami lehnte sich ein Fan über die Absperrung und überreichte Lionel Messi einen Rosenkranz. Dazu erklärte der Fan dem Weltstar, dass dieser Rosenkranz im Vatikan gesegnet worden sei. Messi, der katholisch ist und Papst Franziskus 2015 im Vatikan getroffen hatte, nahm den Rosenkranz entgegen, bevor er weiterging.
Am Sonntagmorgen sendete Lionel Messi auf seinem Instagram-Account ein Foto vom gesamten Team der argentinischen Nationalmannschaft und hebt im Begleittext das Erleben von Gemeinschaft hervor, was er als unabhängig von Sieg und Niederlage empfindet. So schreibt er: „Das Beste an all den Jahren waren nicht nur die Titel, sondern die gesamte Reise. Den Alltag mit dieser Gruppe zu teilen, gemeinsam zu kämpfen, uns in schwierigen Zeiten wieder aufzurappeln und jeden Schritt zu genießen. Vielen Dank an meine Teamkolleginnen, das Trainerteam und alle, die jeden Tag dafür sorgen, dass diese Nationalmannschaft eine Familie bleibt. Egal, was morgen passiert, diese Gruppe hat bereits eine Geschichte geschrieben, die wir nie vergessen werden – eine, die niemand auslöschen kann. Auf geht’s, Argentinien!“



