Foto: PromisGlauben e. V.

Am gestrigen Mittwochabend trafen wir den Autor und Sprecher Josef Müller in dessen Büro zu einem gemeinsamen Interview, das von unserer Journalistin Hiltrud Reiter geführt und vom BR-Kameramann Herbert Lehner in Szene gesetzt wurde.

Früher lebte der ehemalige Steuerberater Josef Müller, der für die Münchner Schickeria der Geheimtipp für lukrative Geldanlagen war, ein ausschweifendes Leben in Saus und Braus. Sein Leben hatte dabei jedoch auch eine kriminelle Komponente. Bald verfolgten ihn nicht nur die Gläubiger, sondern auf einer abenteuerlichen Flucht quer durch Amerika auch das FBI.

Seinen Aufstieg und Fall sowie seine Umkehr zu einem reichen Leben mit Jesus Christus beschrieb er in seinem Bestseller „Ziemlich bester Schurke“, nach Angaben des Verlags „ein Buch der Weisheit und Selbsterkenntnis: den Bericht eines reichen Mannes, der alles verlieren musste, um den wahren Reichtum zu finden“.

Auch im Interview mit uns nahm er am Mittwochabend kein Blatt vor den Mund und gab ein beeindruckendes Bekenntnis ab, das an das Gleichnis vom verlorenen Sohn erinnerte.

Katholisch getauft und auch heute noch Mitglied der katholischen Kirche, ist er heute auch aktives Mitglied in einer freikirchlichen Gemeinschaft in Olching. Im Interview mit uns brachte er zum Ausdruck, dass seine Identität sowohl von katholischer als auch freikirchlicher Seite gespeist ist. Gott und seine Nähe sind für ihn heute tiefe Gewissheit geworden. So betonte er etwa:

„Wenn mir jemand sagt ‚Gott ist tot‘, dann sage ich ihm: Da muss in den letzten 20 Minuten etwas passiert sein. Denn vorhin habe ich noch mit IHM gesprochen.“

Den Filmbeitrag zu unserem Besuch bei Josef Müller gibt’s demnächst in unserem YouTube-Channel.