Im Interview mit der Bild-Zeitung sprach die Schauspielerin Diana Körner vor kurzem über ihren Umgang mit Schicksalsschlägen und die Bedeutung von Glaube und Kirche für ihr Leben.

Als den schlimmsten Tag ihres Lebens bezeichnete sie den Tag als ihr Mann im Jahr 1992 an einem Herzinfarkt starb und „von heute auf morgen nicht mehr da war“. Dabei zeigt sie sich rückblickend bewusst darüber, dass Schicksalsschläge zum Leben gehören und sie „mit allen Höhen und Tiefen“ ein glückliches Leben gehabt habe. Dazu betont die 74-jährige:

„Leben heißt nicht, auf einem Seil der geraden Linie zu spazieren.“

Ihre positive Lebenseinstellung habe sie zu einen von ihrer Mutter geerbt und zum anderen sei auch der Glaube an Gott dabei wichtig. Auf die Frage, wie wichtig Glaube und Kirche für sie seien, antwortete Diana Körner, dass sie sich gerne Kirchen anschaue und:

„Glaube ist unendlich wichtig. Und nichts ist selbstverständlich. Ich bedanke mich sogar, wenn ich einen freien Parkplatz finde, beim lieben Gott, aber alles ganz locker.“

Quelle: bild.de