Unsere Gesellschaft hat gewisse Konzepte aufgestellt, die allgemein als richtig gewertet werden. In einer Kurzserie erkennt Johannes Hartl vier verdrehte Konzepte unserer Gesellschaft und zeigt, was das für uns Christen konkret bedeutet. Dazu sagt er:

„Ich möchte vier verdrehte Konzepte unserer Gesellschaft vorstellen, bei denen wir als Christen klar Position beziehen und sagen müssen, dass wir das anders machen.“

Hartl äußert sich zu Fragen wie:

Mülltrennung wichtiger als Abtreibung?

Öko und vegan – Ersatzreligionen?

Zukunftsperspektive: Jesus ähnlicher werden?

Mehr dazu im Artikel „Das gute Gewissen: Gerade leben in einer verdrehten Zeit“ unter livenet.de

Einen weiteren Artikel dazu mit dem Titel „Wie man in einer verdrehten Zeit gerade leben kann“ gibt’s unter livenet.de

 

Der promovierte Theologe Johannes Hartl ist Gründer und Leiter des „Gebetshauses“ in Augsburg und Initiator der „Mehr“-Konferenz mit Lobpreis, Musik und Vorträgen , die gerade wieder vom 4.1. – 6.1.2018 in Augsburg stattfindet und mehr als 10.000 Menschen anzieht.

Stefan Dobner, der Sprecher des Gebetshauses Augsburg, das die „Mehr“ organisiert, erklärt die Idee des charismatischen Treffens so:

„Wir wollen die verschiedenen Konfessionen zusammenbringen, um gemeinsam zu beten, über den Glauben nachzudenken und auch darüber, wie man ihn weitergeben kann“.

Ähnlich formuliert es Johannes Hartl, der Leiter des Gebetshauses.

Für ihn „steht und fällt die Konferenz mit der Faszination für Gott.“

Den kompletten Artikel mit dem Titel „Beten mit Popkonzert-Atmosphäre“ zum ökumenischen Gebetstreffen in Augsburg gibt’s unter katholisch.de

Worum geht es bei der jährlichen „Mehr“?

Mehr zu Johannes Hartl unter gebetshaus.org