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Die Spitzensportlerin Alina Ring, die 2017 Schweizer Meisterin im Klettern wurde, sprach bei einem Abendgottesdienst in Umiken in der Schweiz über ihren Glauben, in dem sie aufgewachsen ist und aus dem sie auch heute ihre Kraft bezieht. Darüber berichtete aktuell die Aargauer Zeitung.

Alina Ring wurde christlich erzogen und wuchs im Umfeld „einer sehr lebendigen Kirchgemeinde“ auf, wodurch sie in den Glauben „immer mehr hineingewachsen“ sei. Auch heute ist der Glaube für die 20-jährige eine Kraftquelle, der ihr auch im Sport dabei hilft, etwa wenn es darum geht, mit Drucksituationen umzugehen oder in Verletzungsphasen Hoffnung zu schöpfen. Dazu betonte sie:

„Man kann auf Erden megacoole Sachen erreichen. Man darf aber den Blick auf Gott nicht verlieren. Ich kann mir das ewige Leben nicht erklettern.“

Ein täglicher Begleiter ist für die 20-jährige das Sprechen mit Gott im Gebet.

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