Foto: Michel Bernanau (grand père de Oolong06400 ref), Brigitte Bardot, cropped, CC BY-SA 3.0

Die französische Filmlegende Brigitte Bardot, die einst im Alter von 38 Jahren ihre Karriere abrupt beendete, um sich fortan dem Tierschutz zu widmen, hat eine weitere Autobiografie mit dem Titel „Tränen des Kampfes“ auf den Markt gebracht. Mit 83 Jahren wirft Bardot noch einmal einen Blick auf ihr bewegtes Leben. Diese Biografie werde jedoch ihre letzte sein werde, schreibt die Filmikone und Tierschützerin.

Im Interview mit Der Welt sprach sie auch über ihren Glauben. Im Laufe des Interviews betont sie, dass es „immer“ Hoffnung gebe. Sie sei „weise, auf eine spirituelle Art“ und versuche „mich auf die schönen Dinge zu konzentrieren, Kraft aus der Natur zu schöpfen“.

Die Zeit zwischen Mitte der 70er- und Mitte der 80er-Jahre war die härteste in Bardot’s Leben: Sie litt damals an Brustkrebs, hatte Depressionen und wollte sich umbringen. Im Buch beschreibt sie, dass sie diese Zeit als Prüfung betrachte, nach all den wunderbaren, exzessiven Jahren, die Sie als junge Frau erlebte. Den Übergang von der Schauspielerin zur Tierschützerin nennt sie eine Art Berufung.

Auf die anschließende Frage, ob sie an Gott glaube, antwortet die 84-jährige:

An Gott eher nicht, aber sehr wohl an die Jungfrau Maria. Ich habe ihr hier oben eine ganz kleine Kapelle errichten lassen. Sie hat mich im Leben beschützt und mir Kraft gegeben.“

Das komplette Interview gibt’s in der Zeitung Die Welt.

Quelle: welt.de