Der brasilianische Fußball-Profi Douglas Santos, der aktuell beim HSV unter Vertrag steht und dort Publikumsliebling ist, wurde 2016 mit Brasilien Olympiasieger. Kraft und Orientierung gibt ihm der christliche Glaube, was er bei passender Gelegenheit immer wieder bekennt, so auch jetzt in einem Beitrag in der Bild-Zeitung über ihn.

Im „Lieblings-Interview mit BILD“ sprach „Liebling Santos“ u.a. über Dinge wie den „Lieblingsort Hamburg“, seinen „Lieblingsplatz in Brasilien“, „seinen „Lieblingsschauspieler“, „Lieblingstrainer“, „-trick“ und „-tor“ und sein „Lieblingsessen“.

Auf die Frage nach seinem Lieblingsbuch, antwortete der 24-jährige:

„Das ist ganz klar die Bibel.“

Weiter führte er aus:

„Ich bin ein gläubiger Mensch. Wenn ich verletzt bin oder es mir nicht gut geht, gibt mir der Glaube Kraft. Vor jeder Partie bete ich, dass alle gesund bleiben und es ein gutes Spiel wird.“

Das komplette „Lieblings-Interview“ mit Douglas Santos gibt’s unter bild.de

Der langjährige Bundesliga-Trainer Peter Neururer hat in einem Kommentar auf bild.de die „Verlogenheit“ im Bundesligageschäft kritisiert. Was war passiert?

Hintergrund für Neururers Reaktion war, die Entlassung von VfB-Stuttgart-Trainer Tayfun Korkut. Hatte Sportvorstand Michael Reschke tags zuvor noch beteuert, dass sich die Frage nach dem Trainer nicht stelle, verkündete er einen Tag später medienwirksam die Entlassung, mit der Begründung, dass es ihm um „das Beste für den Klub“ gehe. In der Bild war daraufhin ein Artikel mit dem Titel „Gehört Lügen zum Bundesliga-Geschäft?“ zu lesen, in dem Michael Reschke mit Pinocchio-Nase dargestellt wurde. Reschke wird im Artikel mit folgender Begründung zu seinem Handeln zitiert:

„Wenn ein, zwei Fälle passiert sind, in denen eine massive Wahrheitsbeugung vorgelegen hat, ist es halt so. Ich kann gut damit leben.“

Dazu wird berichtet, dass Menschen, Studien zufolge, mindestens zweimal täglich lügen würden und mit Verweis auf Goethe festgehalten: „Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist.“

Bundesligamanager wie Michael Preetz, Willi Lemke oder Max Eberl erklärten, warum es manchmal im knallharten Profi-Geschäft manchmal nötig sei, mit „rhetorische Möglichkeiten auszuweichen“ bzw. nicht „ganz so klare Aussagen“ zu treffen.

Dem langjährigen Bundesligatrainer Peter Neururer platzte mit Blick auf die aktuelle Grenzüberschreitung der „Wahrheitsbeugung“ im Profigeschäft der Kragen, was er in einem Kommentar auf bild.de zum Ausdruck brachte. Darin bezeichnet er die Darstellung Reschkes, dass Lügen zum Geschäft gehöre, als Dreistigkeit an und stellt er fest:

„Die Verlogenheit im Profifußball nimmt immer schlimmere Formen an. Da hat ein Moralwandel stattgefunden, der ekelhaft ist.“

Die Darstellung „Lügen gehöre zum Geschäft“ sei „das Allerletzte“, so der 63-jährige weiter. Trainerentlassungen gehören zum Fußballgeschäft, so Neururer. Nur die Art und Weise, wie das aktuell geschehe, sei alarmierend, gerade weil es zeige, wie viele Vereinsmacher „mehr als respektlos“ den Personen gegenüber handeln, denen sie oftmals viel zu verdanken haben. So rettete Tayfun Korkut in der Vorsaison den VfB Stuttgart vor dem Abstieg und führte den Verein fast noch ins internationale Geschäft. Neururer spricht mit Blick darauf von einer Leistung „in überragender Manier“.

Vielmehr sollten sich nach Neururers Meinung die Manager selbst hinterfragen, um die „wirklichen Ursachen von Krisen“ anzugehen. Der Kulttrainer stellt die Frage:

„Was ist das für eine Gesellschaft geworden?“

Dazu nennt Neururer weitere Beispiele von „Wahrheitsbeugung“, die er im Profigeschäft selbst erlebt hat und resümiert:

„Wenn Reschke also recht hat und Lügen zum Geschäft gehört, dann sollen die gleichen Protagonisten aber auch nicht mehr von Vorbild-Funktion sprechen, die sie oder ihre Profis haben.“

Eine christliche Werteorientierung kann mit Blick auf „Wahrheitsbeugung“ helfen. Diesbezüglich „empfiehlt“ Jesus Christus:

„Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein, was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.“ (Mt 5,37)

Quellen: bild.de (1) und bild.de (2)

 

Ein Song von Peter Maffay zum Thema „Wahrheit“, der schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, aber so wahr!

Der US-Wrestler Mark William Calaway, besser bekannt unter seinem Ringnamen „The Undertaker“, stand aktuell Ed Young Rede und Antwort, einem texanischen Baptisten-Pastor, der in einer Interview-Reihe diverse gläubige Wrestler (Sting, Ric Flair, Ted DiBiase) zu einem Gespräch über Gott und die (Wrestling-)Welt bat (siehe unten).

Bereits im Jahr 2015 berichtete die Bild-Zeitung im Artikel „100 bizarre Fakten über den Undertaker“ auch über den Glauben von Mark Calaway und berichtete über die WWE-Legende:

‚Heilige Mutter Gottes: Der diabolische Undertaker studierte tatsächlich an einem katholischen College (University of St. Thomas)‘

Quellen: sport1.de und bild.de

 

Im Juli war Trainer Nico Kovac der Held, als er mit Eintracht Frankfurt DFB-Pokalsieger wurde. Auch seine ersten Wochen beim FC Bayern München waren sehr erfolgreich. Erst vor kurzem setzte er sich für seinen bereits nach 2 Spieltagen unter Druck geratenen Trainerkollegen Heiko Herrlich ein und plädierte für einen maßvolleren Umgang in der Bewertung. Es könne nicht sein, dass man einen Trainer bereits nach so kurzer Zeit in Frage stelle, egal welche Ansprüche man habe, so Niko Kovac Mitte September (wir berichteten).

Nach zwei Niederlagen in Folge in der Bundesliga ist nun Niko Kovac selbst in diesem Haifischbecken unter Druck geraten. Die Bild titelt bereits: „Bayern in der KriseKovac kämpft um seinen Job“. Beständigkeit, Verlässlichkeit und Zusammenhalt in schwierigeren Zeiten sind Werte, die im knallharten Bundesligageschäft keine wichtige Rolle zu spielen scheinen. Das weiß auch Niko Kovac und sagt im Interview mit der Bild zur jetzigen Situation:

„Ich kenne die Mechanismen im Fußball.“

Privat spielen obige Werte für ihn persönlich jedoch eine bedeutende Rolle, weshalb er auch für viele Menschen ein Vorbild ist.

Die Münchner TZ geht aktuell im Artikel „Ehemaliger SGE-Reporter berichtet: So tickt Niko Kovac in der Krise“ der Frage nach, wo der 46-jährige in schweren Situationen Unterstützung findet. Ein wichtiger Aspekt sei der Glaube, so der TZ-Journalist Tobias Goldbrunner. Zum einen mache ihn stark, dass er „felsenfest an seine Stärke“ glaube und zum anderen sein Glaube an Gott. Dazu schreibt Goldbrunner weiter:

‚Der Glaube – er spielt bei Kovac eine große Rolle. Der Katholik geht jede Woche in die Kirche, wünscht keine Pressekonferenzen am Karfreitag. Und jener Glaube an sich übertrug sich auf die Spieler.‘

So habe sich sein damaliger Verein Eintracht Frankfurt 2016 noch in die Relegation gerettet. Niko Kovac selbst haben sportliche Krisen „nur noch fokussierter“ werden lassen, so Goldbrunner weiter.

Ob Niko Kovac die jetzige sportliche Krise meistern kann, steht in den Sternen. Zu wünschen wäre es ihm verbunden  mit einem starken Ausdruck, dass Werte wie Treue, Verlässlichkeit und Zusammenhalt, wenn es mal nicht so läuft, im Fußball auch Bedeutung haben.

Quellen: bild.de und tz.de

FC-Legende 74er-Fußball-Weltmeister Wolfgang Overath feierte am vergangen Samstag seinen 75. Geburtstag. Zu diesem Anlass bekannte sich Overath im Interview mit dem Kölner Express und mit Sport 1 zum christlichen Glauben und gab Einblicke in seine Lebenseinstellung.

Bereits mit Mitte 40 habe er realisiert, dass seine Arbeit mit sechs oder sieben Terminen am Tag nicht mehr sein alleiniger Lebensinhalt sein könne. Er habe erkannt, dass er „auch aufgrund meiner Herkunft“ anderen Menschen helfen müsse. Dazu sagte weiter:

„Du musst versuchen, von deinem Glück etwas zurückzugeben. Da habe ich angefangen, Menschen zu helfen, die diese Hilfe brauchten. Das fand ich sehr wichtig.“

Nachdem er mit seiner Frau im Fernsehen eine Reportage über brasilianische Straßenkinder gesehen hatten, beschlossen sie ein Mädchen zu adoptieren, das mittlerweile 26 Jahre alt ist. Dazu sagt er rückblickend: „Wir haben mit ihr so viel Glück dazugewonnen“.

Orientierung in seinem Handeln, gibt ihm der christliche Glaube, was Wolfgang Overath im Express-Interview wie folgt ausdrückte:

„Ich bin so etwas von dankbar und zufrieden. Und ich habe persönlich auch eine Beziehung zu dem da oben.“

Aufgrund seines Glaubens an ein Leben nach dem Tod, habe er keine allzu große Angst vor dem Tod. Mit sich und seinem Leben zeigt sich der 75-jährige im Reinen und betont:

„Wenn ich noch einmal ganz von vorne anfangen könnte, dann würde ich genau das gleiche Leben wählen.“

„Der da oben“ hat für Wolfgang Overath immer eine große Rolle gespielt, weshalb es von ihm zur Frage nach dem Glauben immer eine klare Antwort, ein unmissverständliches „Ja“ zu Gott, gab.

Sport 1 berichtete, dass die Erfahrung, Halt im Glauben zu finden, „wohl auch“ in der Kindheit Wolfgang Overaths begründet liege, der 1943 als jüngstes von insgesamt acht Kindern mitten in den Kriegswirren geboren wurde. Sein 14 Jahre alter Bruder wurde kurz vor Kriegsende versehentlich von den Amerikanern erschossen – vor den Augen der Eltern. Sein 19 Jahre alter Bruder war im Alter von 19 Jahren an der Ostfront gefallen. Trost und Hoffnung erhielt die Familie Overath in dieser schweren Zeit durch die tiefe Verwurzelung im christlichen Glauben. So betont Wolfgang Overath, der täglich betet und regelmäßig in der Bibel liest, voller Gewissheit:

„Ich denke, dass der da oben im Himmel ihn bei sich aufgenommen hat.“

Im Buch „Keiner kommt an Gott vorbei: Fußball-Legenden über Glaube. Liebe. Hoffnung“ von Günther Klempnauer konkretisierte Wolfgang Overath, wen er mit „dem da oben“ meint (wir berichteten):

„Jesus ist für mich der entscheidende Punkt, auf den es im Leben ankommt.“

Quellen: express.de und sport1.de

In einem beeindruckenden Exklusiv-Interview mit dem BR-Reporter Dominik Vischer für die Sendung „Blickpunkt Sport“ sprach Bayern-Trainer Niko Kovac nicht nur über den Sport, sondern auch über seine Schulzeit, sein Aufwachsen mit viel Multi-Kulti in Berlin und über seine Identität. Dabei betonte er ihm wichtige Werte im Zusammenleben und verwies an einigen Stellen auf seinen christlichen Glauben als Teil seiner Persönlichkeit. So sagte er, dass vorm „lieben Gott“ alle gleich sind und, dass ihn beim Aufwachsen in Berlin auch das Leben in seiner Kirchengemeinde geprägt hat.

Auf die Frage, ob ihm der Glaube auch bei seinem Job als Trainer in bestimmten Situationen helfe, antwortet Niko Kovac:

„Der Glaube hilft mir nicht nur als Trainer oder als Spieler, sondern allgemein als Person. Der Glaube ist für mich sehr wichtig.“

Der 46-jährige verweist darauf, dass die heutige Zeit eine sehr stressige sei, in der jeder „irgendwo sein Ventil“ und „Zuflucht“ suche. Dazu betont Kovac:

„Meine Zuflucht ist die Religion. Damit fühle ich mich sehr viel besser und sehr viel sicherer.“

Probleme, die im Leben entstehen, löse er mit der Religion in der Hinterhand „sehr viel besser“.

Das komplette Interview gibt’s in der Mediathek des Bayerischen Fernsehens.

Quelle: br.de

Im Interview mit dem Sportmagazin SPORTBUZZER sprach FCN-Trainer Michael Köllner über die Bedeutung von Glaubwürdigkeit für den sportlichen Erfolg sowie über seinen persönlichen Glauben an Gott.

Auf die Frage, wie viel Glauben und Überzeugung in der Arbeit mit Talenten stecke, antwortet der 48-jährige:

„Es geht nur mit Glauben und Überzeugung.“

Wenn er jungen Menschen etwas vermitteln wolle, gehe das nur mit „einer hohen Glaubwürdigkeit“, so Köllner weiter.

Seine Wertehaltung bezieht Michael Köllner aus dem christlichen Glauben, der für sein Leben eine große Rolle spielt, wie er auch im Interview mit Sportbuzzer verriet. Dazu sagte er:

„Jeder Mensch sollte nach gewissen moralischen und ethischen Vorgaben leben. Die zehn Gebote sind für mich Grundprinzipien. Sie haben Einfluss auf mein Leben, und ich glaube, dass jeder Mensch Leitplanken in seinem Leben braucht, damit es nicht ausufert.“

Das versuche er, in die Arbeit mit seinem Team einzubringen, so dass seine Spieler „über den Tellerrand hinausblicken und sich mit der Frage beschäftigen, was der Sinn des Lebens ist“. Dabei solle jeder „seine eigenen Antworten finden“. Die Religion könne da „eine Antwort sein“, so Köllner.

In der Vorbereitung zur aktuellen Saison besuchte Michale Köllner im Trainingslager mit seiner Mannschaft ein Kloster und ging mit den Spielern auch auf den Friedhof. Ein Foto zum Klosterbesuch gibt’s hier

Dazu sagt Köllner gegenüber Sportbuzzer:

„Jeder kann für sich persönlich etwas aus solchen Aktionen mitnehmen und kommt auf diesem Wege zumindest mal mit diesen Themen in Berührung.“

Er wolle damit erreichen, „dass die Spieler ihren Horizont erweitern“. Außerdem habe dies auch mit Bildung zu tun. Dazu resümiert der Fußballlehrer:

 „Und Bildung hat bisher niemandem geschadet.“

Michael Köllner – ein außergewöhnlicher Trainer mit besonderen Methoden!

Quelle: sportbuzzer.de

Der Survival-Abenteurer Bear Grylls, der den Mount Everest bezwungen sowie die Nordwestpassage durchquert hat und  über den Himalaya flog, empfiehlt Glaubenskurse, sogenannte Alphakurse, um dort die größten Fragen des Lebens zu stellen wie etwa „Hat das Leben einen Sinn?“, „Bin ich gewollt?“, „Was trägt mich im Leben?“, „Gibt es Hoffnung über den Tod hinaus?“, „Wofür stehe ich?“, „Was ist mir wirklich wichtig im Leben?“ und „Was glauben Christen?“.

Bear Grylls spürte schon früh in seinem Leben die Sehnsucht nach Gott. Dazu sagte er einmal:

„Ich bin zwar nicht religiös aufgewachsen, aber schon als Kind glaubte ich fest daran, dass es Gott geben muss.“

Diese Sehnsucht sowie Antworten auf existenzielle Lebensfragen bekam er durch den Besuch eines Alphakurses gestillt. Dazu sagt er rückblickend:

„Aber einen einfachen Glauben zu entdecken, der mein Leben wirklich trägt? Das war mein größtes Abenteuer.“

Heute bezeichnet er den christliche Glauben als „Rückgrat meines Lebens“ und sagt weiter:

„Es mag verrückt klingen, aber ich bin mehr denn je davon überzeugt, dass es Gott gibt und dass er die Liebe ist. Ich habe eine persönliche Beziehung mit ihm.“

Alpha ist eine Serie von zehn Treffen, die in entspannter Atmosphäre stattfinden und den Start in das Abenteuer ermöglichen, um Liebe, Glaube und Sinn zu entdecken. Bei jedem der Treffen gibt es ein gemeinsames Essen, ein Thema und Gesprächsgruppen.

Alphakurs ab 1. Oktober in München

Am kommenden Montag, den 1. Oktober, startet ein Alphakurs bei unserem geistlichen Begleiter Pfarrer Willi Huber im Kath. Pfarrzentrum St. Thomas, Cosimastraße 204, München-Oberföhring (Tram 16, Bus 50, Regina-Ullmann-Str.).  Auch Mitglieder von PromisGlauben werden mit dabei sein!

Wann? jeweils montags von 19.15 – 21.30 Uhr

Kontakt? Pfarrer Willi Huber 089-9927586 oder alphakurs@st-thomas-lorenz.de

Der Kurs sowie das Abendessen und Getränke sind an jedem Abend kostenlos!

Alles wesentliche unter https://www.st-thomas-lorenz.de/cms/alphakurs/

Ein Statement von Pfarrer Willi Huber zu seinem Glauben gibt’s hier

Und hier ein Statement von Bear Grylls zum Alphakurs:

Quellen: alphakurs.de, jesus.ch und st-thomas-lorenz.de

Der brasilianische Fußball-Profi Douglas Santos steht seit 2016 beim Hamburger Sportverein unter Vertrag. In einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt zu den Herausforderungen der laufenden Saison in der 2. Liga war auch der Glaube und die Gebetspraxis des 24-jährigen ein Thema.

Der Interviewer stellte fest, dass Douglas Santos sehr viel von Gott spreche, sehr religiös sei und regelmäßig in Blankenese in die Kirche gehe. Auf die anschließende Frage, ob er vor dem Spiel bete, antwortet Santos:

„Natürlich. Ich bete sehr viel.“

Er bete kurz vor der Abfahrt im Mannschaftshotel und ein weiteres Mal auf dem Platz. Dabei bittet er, „dass sich keiner verletzt und dass es ein erfolgreicher Nachmittag wird“.

Danach gefragt, ob man auch für den Wiederaufstieg beten dürfe, betont der ehemalige brasilianische Juniorennationalspieler, dass man das selbstverständlich tun könne und stellt die Gegenfrage „Warum denn nicht?“. Weiter erklärte er:

„Für mich ist ein gutes Gebet wie ein gutes Essen. Ich brauche das einfach. Ich schlafe auch besser nach einem guten Gebet.“

In erster Linie bete er „für Gesundheit und das Wohlbefinden aller“. Aber für ihn ist auch klar:

„Man darf doch auch für persönliche Dinge beten.“

Deshalb bete er, dass ihm Gott Stärke im Fußball gebe. Auch bete er „für den Wiederaufstieg.“

Das komplette Interview gibt’s im Hamburger Abendblatt.

Quelle: abendblatt.de

Im Interview mit dem Magazin Men’s Health bekannte sich Fußballprofi Davie Selke, der für Hertha BSC Berlin auf Torejagd geht, zum christlichen Glauben.

Auf die Feststellung des Interviewers, dass er als religiöser Spieler bekannt sei, verbunden mit der Frage inwiefern ihm der Glaube Kraft gebe, antwortete der 23-jährige:

„Der Glaube hilft mir enorm. Als Kind einer christlichen Familie war mein erstes Buch die Kinder-Bibel, die mich schon als junger Mensch beeindruckt hat. Jeden Tag bete ich um Gottes Beistand.“

Er bete auch direkt vorm Spiel in der Kabine. Durch das Gebet falle es ihm leichter, „an das nächste Hoch zu glauben, auch wenn ich mal ein Tief habe“, so Selke.

Dass er als Fußballer, seinen Traum leben kann, erfüllt ihn mit großer Dankbarkeit. Aus dieser Grundhaltung heraus freue er sich auf jeden kommenden Tag.

das komplette Interview gibt’s im Magazin Men’s Health.

Quelle: menshealth.com

 

Mehr zum Glauben von Fußball-Profis gibt’s im Projekt „Was mach dich stark“ von David Kadel. Hier gibt’s den Trailer dazu

Bayern-Trainer Niko Kovac ist wie Leverkusen-Trainer Heiko Herrlich gläubiger Christ, was beide in verschiedenen Interviews schon bekannten. Der finnische Fußball-Nationaltorwart Lukas Hradecky, der unter beiden Fußballlehrern bereits trainierte, beschrieb in einem Interview den Glauben als einen wesentlichen Charakterzug von Niko Kovac und Heiko Herrlich (wir berichteten). Vor dem heutigen Duell zwischen dem FC Bayern München und Bayer 04 Leverkusen hat sich nun Niko Kovac hinter seinen Kollegen Heiko Herrlich gestellt, der nach zwei Spieltagen bereits ins Kreuzfeuer der Kritik geraten ist.

Heiko Herrlich, der seine Wertehaltung aus dem christlichen Glauben bezieht, wird von seinen Kritikern mitunter vorgeworfen zu liebevoll und zu gutmütig zu sein (wir berichteten). Niko Kovac, der auch in seine Tätigkeit als Trainer seine christliche Wertehaltung einbringt, stellte sich vor dem heutigen Duell hinter Heiko Herrlich und reagierte mit Unverständnis auf die Kritik am Leverkusen-Coach. Dabei mahnte Kovac einen maßvolleren Umgang an und sagte:

„Das ist ein Ding der Unmöglichkeit, dass man einen Trainer nach zwei Spieltagen in Frage stellt – egal welche Ansprüche man hat.“

Dass bereits zum jetzigen Zeitpunkt bei Bayer Leverkusen über einen Trainerwechsel nachgedacht wird, irritiert Niko Kovac enorm. Dazu betonte er:

„Dass die Kritik so hochschlägt, wundert und enttäuscht mich. Ich finde es nicht angebracht, dass man einen Trainerkollegen nach zwei Spieltagen so in eine Ecke stellt, anfährt.“

Kovac stellt grundsätzlich die Frage, wo das ganze hinführen soll, wenn bereits nach zwei Spieltagen ein „Trainer, der erfolgreich war“, in Frage gestellt wird. Man sollte versuchen, „schon ein bisschen sachlich und fachlich an die Sache ranzugehen“. Es sei nur „ein schmaler Grat zwischen Erfolg und Misserfolg“, so der 46-jährige abschließend.

Niko Kovac – ein Mann mit Haltung, dem sein Nächster auch im Wettbewerb nicht egal ist!

Quelle: augsburger-allgemeine.de

 

Autor: Markus Kosian

„Blessing Eleke: Stürmer in Gottes Namen“

So titelt aktuell die Luzerner Zeitung. Im Interview sprach Blessing Eleke über seinen Traum, bald für die nigerianische Nationalmannschaft aufzulaufen sowie über sein größtes Ziel: Gott und die Familie stolz machen.

Im Interview kommt der 22-jährige Nigerianer immer wieder auf Gott zu sprechen. So betont er, dass er es als seine Berufung sehe, als Fußballprofi erfolgreich zu sein und somit seiner Familie helfen zu können. Weiter sagt er:

„Ich versuche alles, um die Pläne Gottes zu erfüllen.“

Auch hinter seinen Wechsel nach Europa verbindet er mit Gott und sagt:

„Ich glaube daran, dass Gott will, dass ich immer Schritt für Schritt nehme.“

Im Interview klingt auch immer wieder durch, dass christliche Werte wie Vergebung, Demut, Nächstenliebe und Dankbarkeit eine bedeutende Rolle im Leben von Blessing Eleke spielen. So setzte er sich für einen ehemaligen Trainer ein, der ihn als „schwarzen Idioten“ beleidigte, weil er an Gute im Menschen glaube und seinem Ex-Trainer eingestand, aus Wut einen Fehler begangen zu haben.

In Situationen, die nicht einfach für ihn sind, versuche er den Plan Gottes zu akzeptieren und alles dafür zu geben, die Erwartungen zu erfüllen, so Blessing Eleke. Zudem versuche er, nett zu seinen Mitmenschen zu sein und aus Dankbarkeit heraus zu leben. Dazu sagt er weiter:

„Ich bin dankbar und will das zeigen. Ich weiß, woher ich komme.“

Sein Landsmann der katholische Priester, Pater Dr. Peter Uzor, der im Norden Bayerns einen Pfarrverband leitet, betonte einmal in einer Predigt: „Der wesentliche Unterschied zwischen Glauben und Atheismus ist die Geduld“ (wir berichteten). Dieser Grundsatz spielt auch für Blessing Eleke eine wichtige Rolle im Leben. So ist es sein großes Ziel, einmal bei einem spanischen Spitzenclub zu spielen. Bei diesem Traum verweist er auf den Wert der Geduld und betont:

„Aber ich nehme Schritt für Schritt. Man muss geduldig bleiben.“

Weiter wird im Interview klar, dass der 22-jährige weiß, wo er herkommt und mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Einen „möglichst großen Teil“ seines Lohns schickt er in seine Heimat. Dazu sagt er:

„In Nigeria haben die Menschen nicht viel. Natürlich versuche ich, da meiner Familie und meinen Freunden zu helfen.“

Blessing Eleke eine beeindruckende Persönlichkeit, die aus der Orientierung am christlichen Glauben heraus lebt.

Sein Interviewpartner Raphael Gutzwiller resümiert in seinem Interview-Bericht auch, dass „fast alles“ im Leben von Blessing Eleke mit dem christlichen Glauben begründet sei.

Den lesenswerten Bericht zum Interview gibt’s unter luzernerzeitung.ch

AC-Milan-Star Ricardo Rodriguez, der in der Fußballbundesliga bis 2017 für den VfL Wolfsburg spielte, war gerade erst auf der Welt, da kämpfte er schon mit dem Tod. Über seine schwere Erkrankung als Kind hat der 26-jährige aktuell in einem Interview mit der Schweizer Zeitung Tagblatt gesprochen und erklärt, dass er Gott an seiner Seite hatte.

Der Schweizer Nationalspieler, der damals an einer schweren Zwerchfellhernie litt, sagte rückblickend:

„Meine Eltern mussten sehr auf mich aufpassen. Bis ich drei Jahre alt war, war ich oft im Spital. Es stand damals 50 zu 50, dass ich überlebe.“

Im achten Monat der Schwangerschaft entdeckten die Ärzte eine Zwerchfellhernie. Durch eine Lücke im Zwerchfell waren seine Bauchorgane in den Brustkorb verlagert. Direkt nach der Geburt musste er operiert werden. Es ging um Leben und Tod.

Dazu führte er im Tagblatt-Interview weiter aus:

„Ich bin mit diesem Problem geboren, hatte Mühe mit meinen Organen und den Folgen des Problems. Aber ich hatte Glück und den lieben Gott bei mir. Ich bin dankbar, dass ich noch lebe.

Ricardo Rodriguez ist katholisch erzogen: Er bekreuzigt sich und betet kurz, wenn er aufs Spielfeld läuft. Mit 18 ließ er sich ein Madonna-Bild, das für ihn seit seiner Geburt eine große Bedeutung hat, auf seinen rechten Oberarm tätowieren. Dazu sagt er:

„Jetzt habe ich meine Beschützerin immer bei mir.“

In einem Interview mit dem Kicker-Sportmagazin betonte Ricardo Rodriguez im August 2012 unter dem Titel „Geboren um zu kämpfen“ auch schon, dass er seinen größten Kampf schon vor der Geburt gewann.

Ich habe schon vieles erlebt, das macht mich stark.“

So war dort damals zu lesen, dass die Narben auf seinem Bauch sind nicht zu übersehen seien und den heute 26-jährigen immer an die schwersten Tage seines Lebens erinnern.  Dass er heute Profi-Sportler sein kann, beschrieb er gegenüber dem Kicker mit folgenden Worten:

 „Das ist schon ein kleines Wunder.“

An dieses Wunder hatte seine Familie in den Tagen rund um den 25. August 1992 immer fest geglaubt hat. So berichtete der Kicker, dass seine Familie auf die Kraft des Kindes und den Beistand von oben gesetzt habe. Ricardos Onkel habe ein Bild der Madonna auf das Bett des kleinen Ricardo gelegt. Die Madonna habe er auch heute stets bei sich. Dazu betonte er:

„Sie bedeutet mir sehr viel. Sie gibt mir Kraft.“

Quelle: tagblatt.ch und Kicker, 27. August 2012

Marcel Koller, der als Fußball-Profi siebenmal Mal Schweizer Meister wurde und fünf Pokale gewann, legte auch als Trainer ein beeindruckende Laufbahn hin. Neben dem 1. FC Köln und dem VfL Bochum coachte er 6 Jahre die Österreichische Nationalmannschaft und aktuell Trainer des FC Basel. Über sein Leben erschien eine Biographie, in der er auch in einem Kapitel Einblicke in seine katholisch geprägte Spiritualität gab, wie das Magazin Livenet aktuell berichtet.

Die Überschrift zu diesem Kapitel lautet: „Das Spirituelle Koordinatensystem“. Darin beschreibt Marcel Koller, wie der Glaube sein Leben geprägt hat. Maßgeblich verantwortlich für seine „Spiritualität“ seien die Mutter und vor allem der Großvater gewesen, wodurch er mit dem Wissen aufgewachsen ist, dass Gott nahe ist. Der Besuch der Sonntagsmesse mit dem Großvater und das gemeinsame Mittagessen danach waren eine „Pflicht“ und „ein fixes Ritual“. Dazu beschrieb er:

Der Besuch der Sonntagsmesse mit dem Großvater und danach das gemeinsame Mittagessen waren „ein fixes Ritual“ und „Pflicht“.

„Das war eigentlich sehr schön, diese feste Ordnung und das Ritual. Daran denke ich gerne.“

Bis heute ist das Gebet ein fester Bestandteil in seinem Leben geblieben. So versucht er jeden Morgen mit Zuversicht und mit einem positiven Gedanken in den Tag zu starten. Weiter beschrieb er:

„Nachts in stillen Momenten bedanke ich mich für jeden Tag, den ich erleben darf.“

Auch wenn er heute sonntags nicht mehr zur Messe gehe, ist die Kirche nach wie vor ein Ort, an dem er sich zurückzieht, um Ruhe zu finden und abzuschalten. Dazu gibt er zu verstehen:

„Bei Reisen im Ausland gehe ich gerne in Kirchen und suche dort die Stille. Diese Momente sind für mich schon sehr wichtig. Daraus beziehe ich Kraft.“

Mit Fußballern, die sich öffentlich zu ihrer Religiosität bekennen, „habe ich keine Probleme, im Gegenteil.“ Wenn sich Spieler, wie beispielsweise David Alaba, „dadurch gestärkt fühlen, unterstütze ich das auch“, so Marcel Koller.

Quellen: livenet.de und katholisch.at

Der 69-fache US-amerikanische Nationalspieler Jermaine Jones hat im Alter von 36 Jahren seine Fußball-Karriere beendet. Das teilte der ehemalige Spieler von Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Schalke 04 aktuell auf seinem Instagram-Account mit.

Jermaine Jones galt auf dem Platz als ‚bad boy‘ und ‚enfant terrible“. Im Privatleben öffnete er sich mit zunehmendem Alter immer mehr dem christlichen Glauben. Das bekannte er in Interviews sowie im Projekt „Fußballbibel“ von David Kadel. Zu seiner Entscheidung für den christlichen Glauben sagte er:

„Ich habe mich entschieden, an Gott zu glauben. Und in wegweisenden Momenten ist er immer für mich da.“

Dieser Prozess war immer begleitet von Zweifeln, wie Jones folgendermaßen darlegte:

„Wenn ich ganz ehrlich sein soll, gab es immer wieder mal Phasen in meinem Leben, in denen ich an Gott gezweifelt habe.“

Und weiter:

„Ich dachte: ‚Wo ist Gott? Warum hilft er mir nicht?'“

Im Festhalten an der Beziehung zu Gott gelangte er zur Gewissheit:

„Aber auch in solchen Phasen muss man einfach daran glauben, dass Gott einen nicht loslässt.“

In der Phase des Suchens hätten ihn die Gespräche mit meinem Schwiegervater sowie zu seiner ‚Schalker-Zeit‘ auch die regelmäßigen Treffen mit dem gläubigen Brasilianer Marcelo Bordon geholfen, wo er und weitere Mitspieler wie etwa Kevin Kuranyi über Gott und die Bibel diskutiert haben. Dazu sagte Jermaine Jones rückblickend:

„Ich glaube, damals ist mein Glaube gewachsen, weil ich mich erstmals für Gott geöffnet habe – die Erlebnisse und Geschichten der anderen haben mich sehr inspiriert, darüber nachzudenken.“

Heute ist für ihn klar, dass er auf Gottes Führung vertrauen kann. Dazu bekannte er:

„Eins ist mir dabei klar geworden: ich muss wirklich ganz bewusst ‚daran glauben‘, dass Gott Dinge für mich tut. Auch auf das ganze Leben gesehen, als ich sicher oft gar nicht bemerkt habe, wie Gott mir geholfen hat, ich mich dafür entschieden habe, daran zu glauben, kam auch immer im richtigen Moment etwas von Gott zurück. Man kann das nicht richtig erklären, man muss es selber erlebet haben, dann versteht man auch plötzlich, dass Gott immer ein offenes Ohr für uns hat. Daran glaube ich.“

Quellen: livenet.de und Fußballbibel (Zitate mit freundlicher Genehmigung von David Kadel)

Naby Keita, Fußballprofi beim FC Liverpool, ist gläubiger Moslem. Seit seiner Kindheit ist vor allem auch das Gebet ein zentraler Bestandteil seines Lebens.

Auf spox.com wird der 23-jährige mit folgenden Worten zitiert:

„Sobald ich auf dem Feld bin, spreche ich ein kleines Gebet für alle Spieler auf beiden Seiten auf dem Platz, damit nichts Schlimmes passiert und niemand verletzt wird.“

Letzte Saison spielte Naby Keita noch in Deutschland für RB Leipzig. In einem Interview mit Der Welt erläuterte er im Juni 2017, welche Bedeutung das Gebet für ihn seit Kindertagen hat. Als Kind gab es für ihn einen festen Grundsatz:

„Meine Mutter sagte immer, wenn ich nicht bete, dann gibt es zu Hause auch kein Essen für mich“,

so Naby Keita. Weiter bekannte er damals, dass er als gläubiger Muslim bis heute fünf Mal täglich betet und in Leipzig regelmäßig eine Moschee besuchte. Wenn er die Zeit habe, gehe er dort freitags hin. Dazu sagte er weiter:

„Ich finde es wichtig, mit anderen Leuten gemeinsam zu beten.“

Das Gebet – etwas, das Muslime, Christen und Juden verbindet…

… und wohl auch Menschen, die auf der Suche sind bzw. (noch) nicht glauben können, wie folgender Song der Band Revolverheld schön zum Ausdruck bringt:

Quelle: welt.de

Der NFL-Profi Colin Kaepernick trat vor zwei Jahren eine Lawine los, als er bei einem Vorbereitungsspiel der NFL zur Nationalhymne niederkniete, um „gegen Unterdrückung und die Tötung von schwarzen Jugendlichen durch die Polizei“ zu protestieren. Seither findet der ehemalige Quarterback der San Francisco 49ers keinen Job mehr.

Nun wirbt Nike mit dem Footballspieler Colin Kaepernick, der lange nahezu allein gegen Rassismus kämpfte.  Das ist durchaus brisant, da Nike auch offizieller Ausrüster der NFL ist. Der Slogan, den Kaepernick im Rahmen des 30-Jahr-Jubiläums der Kampagne „Just Do It“ spricht, lautet:

„Glaube an etwas. Selbst wenn es bedeutet, alles zu opfern.“

Colin Kaepernick ist für die einen der Abtrünnige, der seinen Sport verraten hat, für andere ein Held, der mit den Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen, auf Ungerechtigkeiten in Amerika hinweist.

Kraft, Rückgrat und Stärke bezieht der 30-jährige aus dem christlichen Glauben. Im Vorfeld des Erreichens des Super-Bowl-Finales im Jahr 2013 mit seinem Club den San Francisco 49er bekannte Colin Kaepernick, dass der Glaube ihn für den Druck des Wettbewerbs vorbereitet und sagte:

An Gott lehne ich mich immer an. Mein Glaube sorgt dafür, dass ich mit beiden Beinen am Boden stehe und vernünftig bleibe.“

Und an anderer Stelle:

„Ich glaube daran, Gott wacht über jeden. Ich glaube nicht, dass er für das eine oder andere Team jubelt. Ich glaube daran, dass er jedem hilft und versucht, jeden zu retten. Er hat einen Plan für jeden.“

Kaepernick trägt ein Tattoo, mit Psalm 18,39 aus der Bibel. Darauf steht „You arm me with strength for battle“ („Du, Herr, hast mir die Kraft für diesen Kampf gegeben“).

Quellen: zeit.de, spiegel.de, bote.ch, jesus.ch und livenet.de

Das christliche Magazin Livenet berichtet aktuell über den Glauben vom US-amerikanischen Profi-Surfer Damien Hobgood und seine Sicht der Motivation von Extremsportlern.

Damien Hobgood, der bereist zu Beginn seiner Karriere im Jahr 2004 mit 19,9 von 20 Punkten eines der höchsten Zwei-Wellen-Endergebnis erzielt hat, sieht gerade bei Extremsportlern hinter der Motivation ihres Tuns auch einen anderen Anreiz als die rein sportliche Herangehensweise. Viele Sportler und insbesondere Extremsportler sind nach Ansicht des 39-jährigen auf der Suche nach dem Sinn im Leben.

Damian Hobgood selbst fand diesen Sinn bei Jesus Christus. Das Erfahren von Begrenztheit und Grenzen, das besonders stark Extremsportler machen, führe sie zur Beschäftigung mit Gott. Dazu sagte Hobgood:

„Ich denke, das ist der Grund, warum sich viele Athleten an Jesus wenden, besonders Extremsportler. Sie merken oft, wie nahe sie dem Tod sind.“

Und weiter:

„Es ist ein kurzes Leben und du solltest besser anfangen, nach ein paar Antworten zu suchen.“

Gerade für seine Werteorientierung spielt die Beziehung zu Jesus die entscheidende Rolle in seinem Leben.

Mehr dazu sowie persönliche Erfahrungen von Damian Hobgood mit Gott gibt es im christlichen Magazin Livenet.

Quelle: livenet.de

 

Hier eine Szene aus einem Film über Damian Hobgood und seinem Zwillingsbruder C.J. Hobgood

Zum Saisonstart in der französischen Fußball-Liga schoss der 18-jährige Shooting-Star Timothy Weah für seinen Verein Paris St. Germain gleich ein Tor. Gegen seinen Teamkollegen, dem 40-jährigen Torwart Gianluigi Buffon, spielte bereits Tomthy’s Vater George Weah, der 1995 Weltfußballer des Jahres war und seit dem 22. Januar 2018 der 25. Präsident Liberias ist. Wie sein Vater ist auch Tiomthy Weah gläubiger Christ.

Auf Instagram bekannte sich der US-amerikanische Nationalspieler aktuell mit folgender Message zu seinem Glauben an Gott:

„My time will come … always praising the most high … watch – learn – work – takeover…“

 

 

Den christlichen Glauben vermittelte ihm sein Vater, der ehemalige Weltklasse-Stürmer, George Weah. Der heute 51-jährige ist seit Anfang 2018 Präsident von Liberia, dessen Geschichte nach zwei Bürgerkriege, einer langjährigen Diktatur und der Ebola-Epedemie von Gewalt und Elend geprägt ist. Der einstige Weltfußballer sagte im Wahlkampf der Armut den Kampf an und betonte dabei christliche Werte:

„Ohne Solidarität, Versöhnung und Frieden können wir nicht wachsen, können wir nicht vorankommen.“

Auf einem Kontinent, der immer noch von Korruption förmlich zerfressen wird, ist das nicht einfach. Am Tag vor dem Ablegen des Amtseides besuchte Weah noch eine Messe. „Gott, wir bitten Dich, steh‘ ihm bei!“, sagte der Priester. George Weah beschrieb seinen Weg wie folgt:

„In einem Ghetto aufwachsen, Afrika verlassen, ein großer Fußballer werden, jetzt Präsident – es war alles ein harter Weg.“

Bei seiner Antrittsrede nach seiner Wahl nahm George Weah mehrfach Bezug zum christlichen Glauben. Wiederholt sagte er:

„Jesus lebt.“

und

„Jesus ist mit uns.“

Der Armut den Kampf ansagend betonte er:

„Ich habe einen Eid vor euch und vor Gott geschworen. Seid versichert, dass ich euch nicht fallen lasse.“

Die christliche Haltung hat George Weah an seinen Sohn Timothy weitergeben.

 

Quellen: instagram.com, jesus.ch, eurosport.de und deutschlandfunk.de

Autor: Markus Kosian

Nach zwei Niederlagen zum Bundesliga-Auftakt ist der Trainer von Bayer-04-Leverkusen, Heiko Herrlich, bereits unter Druck geraten. Dabei werfen ihm seine Gegner im eigenen Verein nicht nur taktische Fehler vor, sondern auch seine liebevolle und gutmütige Art.

Darüber berichtete aktuell die Bild mit dem Titel Herrlich kämpft um seinen Jobund berichtet u.a.:

„Intern werfen sie bei Bayer dem liebevollen, gutmütigen Trainer vor, zu wenig dazwischen zu hauen.“

Heiko Herrlich, der mit Ende 20 eine Tumorerkrankung überlebte, bekennt sich in Interviews offen zu seinem christlichen Glauben, der auch den Umgang mit seinen Mitmenschen prägt. Auch scheut er sich nicht davor, die Bibel bei passender Gelegenheit zur Hand zu nehmen, um etwa mit einem Gleichnis von Jesus Konflikte innerhalb der Mannschaft anzugehen. So besprach er einmal, als in seiner Mannschaft ein schwerer Konfliktfall aufgetreten ist, der ihn selbst an seine Grenzen brachte, das „Gleichnis von der Ehebrecherin“ aus dem Johannes-Evangelium und diskutierte den Wert der Vergebung rund um die zentrale Aussage „Wer von euch ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein“ (wir berichteten).

Werte wie Dankbarkeit, Demut oder Vergebung sind auch elementar für seine Arbeit als Trainer. So sagte er im Film „Und vorne hilft der liebe Gott“ von David Kadel voller Dankbarkeit:

„Ich empfinde es als Wunder, als Gottesgeschenk, dass ich hier stehen darf und Trainer von Bayer Leverkusen sein darf.“

Weiter betonte er, dass er das Ganze nicht auf seine „unglaublichen Trainerfähigkeiten“ zurückführe. Verantwortlich sei vielmehr „die Kraft aus dem Glauben“.

Auch sprach er in diesem Film über seine Erfahrungen mit Gott zu Zeiten seiner Tumorerkrankung und wie ihn Gott in dieser Zeit getragen hat (siehe Video-Clip unten). Diese Erfahrungen haben auch zur Verstärkung seiner Werteorientierung geführt, so dass ihm heute ein liebevoller Umgang voller Respekt mit seinen Mitmenschen am Herzen liegt.

Schade, wenn das als störend empfunden wird, wo wir doch heute gerade gesamtgesellschaftlich sehen, was eine härtere Gangart hervorruft.

Quellen: bild.de (1) und bild.de (2)

 

Hier gibt es den Beitrag aus dem Film „Und vorne hilft der liebe Gott“ mit Heiko Herrlich, in dem dieser auch über Gottes Nähe zu Zeiten seiner Erkrankung, über besagte Konfliktlösung mit der Bibel sowie über die Relevanz des Glaubens in der Bundesliga spricht. Sehr sehenswert!!

Im Interview mit bild.de sprach der brasilianische Fußballprofi Matheus Cunha, der seit dieser Saison bei RB Leipzig unter Vertrag steht, auch über seinen ihn tragenden Glauben an Gott.

Auf die Frage, welche Bedeutung seine beiden Tattoos hinter seinen Ohren haben, antwortete der 19-jährige:

„Links habe ich ein Kreuz, rechts steht auf Portugiesisch: Gesegnet durch Gott. Am rechten Handgelenk habe ich die Jungfrau Maria.“

Dazu begründet er weiter:

„Ich bin katholisch, daheim gehe ich regelmäßig in die Kirche. Hier ist es bislang wegen der Sprache etwas schwerer, aber ich spreche meine Gebete dann alleine für mich.“

Die Bedeutung seines Glaubens für ihn sei „schwer in Worte zu fassen“. Weiter betont er:

„Der Glaube bewegt mich und gibt mir Kraft.“

Er bete vor jedem Spiel „für den Segen für meine Mannschaft, für ein schönes Spiel und, wenn es geht, dass wir gewinnen“.

Das komplette Interview gibt’s unter bild.de

Die Bild titelt in einem aktuellen Bericht über die US-amerikanische Profi-Surferin Bethany Hamilton „Diese Frau ist nicht zu stoppen!“ und zitiert die 28-jährige mit den Worten:

„Gerettet, durch die Gnade Gottes.“

Weiter wird berichtet, dass ihr Lebensmut und ihr Glauben an Gott unzerstörbar seien und dass über „die tiefgläubige Christin Bethany Hamilton“ in diesem Jahr eine Dokumentation veröffentlicht wurde mit dem passenden Titel „Unstoppable“ (dt.: Nicht zu stoppen).

Was ist der Hintergrund?

Als Kind gewann Bethany Hamilton viele Surf-Meisterschaften. 2003 verlor die damals 13-jährige Hawaiianerin beim Angriff eines Hais einen Arm. Der Traum zur Profisurferin schien ruiniert. Doch sie gab nicht auf und kämpfte sich zurück ins Leben. Sie erlernte mit einem Arm neu ihr Gleichgewichtsverhalten und surft heute wieder in der Profi-Liga. Kraft gibt ihr der Glaube an Gott. 2011 kam ihre Lebensgeschichte im Film „Soul Surfer“ in die Kinos, in dem ihre Erfahrungen des Haiangriffs unter dem Aspekt ihres christlichen Glaubens dargelegt werden.

Rückblickend erinnert sie sich u. a. wie folgt:

„Ich sehe noch alles klar vor mir. Ich wusste sofort, dass ein Hai zugeschlagen hatte. Aber ich blieb in diesem ganzen Chaos völlig ruhig, starrte nur auf das Wasser. Meine Selbstbeherrschung trug auch dazu bei, dass ich am Leben blieb. (…) Heute ist die Verletzung wirklich gut verheilt, und auch innerlich habe ich das längst überwunden. Ich kann das Leben genießen.“

Ihre größte Befürchtung sei gewesen, nie mehr surfen zu können, weil sie das „nun mal leidenschaftlich“ liebe. Deshalb sei sie „sehr motiviert und entschlossen“ gewesen, wieder surfen zu können. 60 Prozent ihres Blutes verlor die damals 13-jährige Bethany Hamilton an diesem 31. Oktober 2003 in den Fluten vor Hawaiis Küste. Nur einen Monat später stand Bethany wieder auf dem Surfbrett. Dieser absolute Wille machte aus der Hawaiianerin eine erfolgreiche Profi-Surferin. Eine immense Kraftquelle auf diesem Weg war ihr christlicher Glaube. Dazu sagt heute die zweifache-Mutter weiter:

„Mein Glauben an Gott hat mich auch durch diese schwere Zeit geführt. Aber Gott bietet mir auch Hoffnung und Zukunft. Ich muss nur bereit sein, ihm zu vertrauen, meine Schmerzgrenzen zu überwinden und in einen Bereich vorzudringen, den ich nicht gleich verstehe. Wenn ich mich darauf einlasse, dann kann etwas Wunderbares und Gutes daraus entstehen – so, wie das auch geschehen ist.“

Zur Bedeutung des christlichen Glaubens für ihr Leben, sagte sie einmal:

„Wenn ich gefragt werde, was mir mein christlicher Glaube bedeutet, antworte ich normalerweise mit einem Wort: ‚Alles’. Niemand hat mich zum Glauben gezwungen. Ich sehe es so: Zum Glauben an Gott muss jeder von sich aus kommen. Es ist deine eigene persönliche Beziehung zu Ihm; eine Bindung, die so einzigartig ist wie ein Fingerabdruck.“

Das Handeln aus der Liebe zu Gott heraus verleiht ihr eine unverwechselbare Ausstrahlung, die auch die Presse, wie aktuell die Bild-Zeitung, beeindruckt. So schrieb  z. B. am 8.1.2012 die Berliner Morgenpost: „Wer die heute 21-Jährige erlebt, der kann zwar ihr äußeres Handicap nicht übersehen, aber er erkennt auch einen der Gründe, weshalb sie sich durch diesen Schicksalsschlag nicht aus der Bahn werfen ließ – eine in sich ruhende, leicht introvertierte Bestimmtheit ohne jede Spur von Zorn und Bitterkeit“.

Die heute zweifache Mutter lebt ihr Leben ohne Verbitterung und viel mehr voller Dankbarkeit, ihr Leben relativ normal weiterführen zu können. Sie ist sich bewusst, dass sie „viel schlimmer verletzt werden oder gar sterben“ hätte können. Auch deshalb nutzt sie ihre Bekanntheit, um über den Glauben zu sprechen:

„Ich möchte ein Hinweisschild sein, das zum Himmel zeigt“,

sagte sie einmal.

Bethany Hamilton eine beeindruckende Persönlichkeit mit einer ganz besonderen Ausstrahlung!

Quellen: bild.de, youmagazin.com, livenet.de (1), livenet.de (2), livenet.de (3), morgenpost.de, pro-medienmagazin.de und bethanyhamilton.com

 

Pal Dardai absolvierte 61 Länderspiele für die ungarische Fußball-Nationalmannschaft und ist Rekord-Bundesligaspieler von Hertha BSC Berlin. Seit dem 5. Februar 2015 ist er mittlerweile Cheftrainer von Hertha BSC. Im aktuellen Interview mit dem Berliner Tagesspiegel, in dem der 42-jährige über die Ansprüche in Berlin, den Unterschied zwischen schönem und erfolgreichem Fußball und über Herthas Ziele sprach, bekannte sich Pal Dardai auch zu seinem Glauben an Gott.

Auf die Frage, ob er ein radikaler Realist sei oder aber manchmal auch träume, antwortete Pal Dardai, dass es ohne Träume keine Ziele gebe. Weiter führte er aus:

„Aber du musst zwischen anfassbaren Ziele unterscheiden, die du greifen und erreichen kannst, und Zielen, für die du ein bisschen Glück brauchst, Schicksal, Gott, eine Hexe oder den Teufel, je nachdem, woran man glaubt. Ich glaube an Gott.“

In einem Interview mit T-Online.de im April 2018 äußerte Pal Dardai, angesprochen auf das Thema Druck und Belastung im Fußball, dass der Sport auch im Profibereich letztlich immer Spaß machen und nicht der Gesundheit schaden sollte. Weiter betonte er:

„Körperlich opfert man zwar viel für den Fußball, aber die Seele sollte gesund bleiben.“

Quellen: tagesspiegel.de und t-online.de

78-mal stand Rennfahrer Lewis Hamilton auf der Pole-Position in der Formel-1, so oft wie kein anderer vor ihm. Vor dem heutigen Großen Preis von Belgien richtete der 33-jährige via Twitter eine emotionale Grußbotschaft an Rekord-Champion Michael Schumacher.

Lewis Hamilton twitterte:

„Michael, letztes Jahr war es eine große Ehre für mich, hier deinen Rekord von 68 Pole Positions einzustellen. Worte können nicht beschreiben, wie es war, die Bestmarke eines Helden zu erreichen.“

Letztes Jahr hatte Hamilton in Spa die 68. Pole Position seiner Karriere erreicht.

In seinem Tweet bezeichnete Lewis Hamilton Michael Schumacher als beispiellose Inspiration und schrieb weiter:

„Ich bete jeden Tag für dich und deine Familie. Keep fighting, Michael.“

Michael Schumacher zog sich im Dezember 2013 bei einem Skiunfall schwere Kopfverletzungen zu und befindet sich seitdem in medizinischer Rehabilitation.

Quelle: twitter.com

 

Der deutsche Profiboxer mit ukrainischer Herkunft und ehemalige Europameister im Schwergewicht Alexander Dimitrenko galt einmal als größtes deutsches Schwergewichts-Talent und möglicher Nachfolger der Klitschkos. 29-Mal verließ „Dimi“ den Ring als Sieger, schlug unter anderem Julius Francis, Ross Puritty, Luan Krasniqi und fügte der „deutschen Eiche“ Timo Hoffmann die erste und einzige KO-Niederlage zu.

Am 04. Juli 2009 musste sich Dimitrenko in einem WM-Ausscheidungskampf vom US-Amerikaner Eddie Chambers entzaubern lassen, wurde zweimal angezählt und verlor klar nach Punkten. Mit dieser Niederlage ging es mit der Karriere vom gebürtigen Ukrainer bergab. Nach einer schweren KO-Niederlage gegen Kubrat Pulev im Mai 2012 verschwand Dimitrenko weitgehend von der Bildfläche.

In den Fokus rückte „Dimi“ erst wieder, als er – für die meisten wohl völlig überraschend – im März 2017 Schwedens Top-Schwergewicht Adrian Granat schon in der ersten Runde auf die Bretter schickte.

Am vergangenen Samstag ergab sich für den mittlerweile 36-jährigen die große Chance einen Kampf um die Weltmeisterschaft zu ergattern. In Atlantic City trat Dimitrenko gegen den 33-jährigen Bryant Jennings an. Alexander Dimitrenko zeigte eine gute Leistung, verlor aber den Kampf in der 9. Runde nach einem umstrittenen Kampfabbruch durch den Ringrichter.

In dieser Situation, wo der große Traum von einem nochmaligen WM-Kampf in seiner Karriere wohl geplatzt ist, meldete sich Dimitrenko via Facebook als fairer Verlierer zu Wort:

„Leider bin ich ohne den so sehr gewünschten Sieg nach Hause gekommen.“

Neben der Enttäuschung über die Niederlage zeigte der 2,01 Meter große Boxer aber eine große Dankbarkeit für dieses Chance, die er erhalten hat, und gegenüber Menschen, die ihn dabei unterstützen.

Weiter bedankte er sich auch bei seinem Gegner Bryant Jennings „für den Kampf und 9 spannende Runden“.

Alexander Dimitrenko ist gläubiger und praktizierender Christ, der täglich in der Bibel liest und täglich betet, was ihm Kraft gibt (wir berichteten). Auch im Erleben dieser bitteren Niederlage galt sein größter Dank Gott. Dazu postete er auf seiner Facebook-Seite:

„Zu letzt möchte ich Gott danken. Er ist die Nummer 1 in meinem Leben und ohne ihn wäre ich gar nichts. Ihm gebührt der größte DANK!!!“

Gott trägt ihn in den Auf’s, aber auch in den Ab’s des Lebens.

An anderer Stelle sagte Alexander Dimitrenko einmal:

„Wenn es uns gut geht, vergessen wir Gott. Wenn es uns schlecht geht, heulen wir und sagen: warum passiert mir dies und jenes.“

Für Alexander Dimitrenko ist Gott auch in der Niederlage ein wichtiger Ansprechpartner.

Quellen: boxen.de (1), facebook.com, promisglauben.de, boxen.de (2)

 

Vor seinem am 18.8.18 verlorenen Box-Kampf sprach er in der ERF-Sendung „Gott sei Dank“ darüber, wie Gott ihn schützt und hilft: