HSV-Profi Douglas Santos: „Ich spreche mit Gott über den HSV“

In einem aktuellen Interview mit der Hamburger Morgenpost erklärte HSV-Profi Douglas Santos, der bei den Olympischen Spielen 2016 mit der Qlympiaauswahl Brasiliens die Goldmedaille gewann, dass er sich im Abstiegskampf mit dem HSV auch an Gott wendet.

Auf die Interviewfrage, ob er als „sehr gläubiger Mensch“ den HSV in seine Gebete mit einschließen würde, antwortet Douglas Santos:

„Ja, ich spreche mit Gott über den HSV. Das ist absolut ein Teil meiner Gebete. Weil nichts ohne Gott passiert, davon bin ich überzeugt.“

Das komplette Interview gibt’s unter mopo.de

 

In einem Interview mit der Hamburger Morgenpost im Dezember 2017 war auch der Glaube von Douglas Santos Thema. Santos bekannte, dass er Gott in guten wie in schlechten Zeiten dankbar sei und betonte:

„Ich danke Gott für meine Gesundheit und dafür, dass er mir mentale Stärke gibt. Im Kopf bin ich immer klar geblieben.“
Und weiter:
„Aus meinem Glauben schöpfe ich viel Kraft, vor allem auch in Momenten, in denen es nicht so läuft, wie ich es mir wünsche.“
Quelle: mopo.de

Chinas Gold-Coach Li Yan: „Ich muss in Jesus Christus wachsen“

Chinas Speed-Skating-Trainerin Li Yan erlebte an den Olympischen Spielen regelmäßig einen Gold-Regen.

„Je erfolgreicher man ist, desto demütiger sollte man sein“,

sagt die gläubige Christin. Sie habe das nicht selbst erarbeitet, der Erfolg komme von Gott. Dazu sagt sie:

„Ich hätte das nicht selbst tun können. Es kommt alles von Gott. Er gab mir diese Fähigkeiten. Ich bin nicht perfekt, sondern muss in Jesus wachsen.“

Mehr dazu unter jesus.ch

 

Trainer der Super-Bowl Sieger: „Ich kann nur Jesus Christus preisen“

Trainer Doug Pederson und viele seiner Spieler der Philadelphia Eagles bekennen sich öffentlich zu ihrem christlichen Glauben (wir berichteten).

Den Sieg seiner Mannschaft beim Super Bowl 2018 kommentierte Doug Pederson mit den Worten:

„Ich kann nur meinen Herrn und Retter Jesus Christus dafür preisen, dass er mir diese Möglichkeit gegeben hat.“

Weitere Statements gibt’s unter kath.net

 

Fußball-Star Neymar bekennt sich auch mit seinen Tattoos zu seinen Glauben an Jesus

Die Bild berichtete aktuell über die 33 Tattoos, die den Körper des Fußball-Weltstars Neymar zieren. Dabei bekennt er sich mit einigen seiner Tattoos zu seinen Glauben an Gott.

Auf der rechten Hand hat er ein Kreuz tätowiert, das für ihn so immer sichtbar ist. Oberhalb der rechten Hüfte steht auf portugiesisch:

„Sei stark und mutig! Werde nicht niedergeschlagen, habe keine Angst, weil ich, Dein Herr, Dein Gott, werde dich überall begleiten, egal, wo du hingehst.“

Wie die Bild schreibt, macht er auch auf dem rechten Oberschenkel seinen „starken Glauben“ deutlich. Dort steht:

 „1% Chance, 99 Glaube“

Quelle: bild.de

 

Neymar ist evangelischer Christ. Nach dem Champions League-Finale 2015 und auch beim Olympia-Erfolg 2016  bekannte er sich zu seinem Glauben und trug ein Stirnband mit der Aufschrift „100% Jesus“. Dazu sagte er:

„Der Glaube ist weit mehr als ein Hoffnungsstrohhalm, wenn alles bachab geht. Der Glaube an Jesus ist das Fundament jeder Freude. Und der Anfang eines glücklichen Lebens.“

Nachdem nach einem schweren Foul während der WM 2014 sein Karriereende möglich gewesen wäre, richtete er seinen Blick auf seinen Glauben und teilte u. a. mit:

„Was für ein Schock! Aber wieder einmal war Jesus an meiner Seite und ich bin mit einem Schrecken davon gekommen. Danke an alle, die für mich beten.“

Der Pastor seiner evangelischen Gemeinde, Newton Gloria Lobato, berichtete in dieser Zeit über Neymar: „Er hat gerne Parties gefeiert. Er hörte immer aufmerksam zu und fürchtete Gott. Er war sehr ernst, wenn er zu Gott gebetet hat. Er hat viele Freunde mitgebracht, und oft trug er ein Haarband mit dem Namen Jesus drauf.“

Quellen: livenet.de, pro-medienmagazin.de und life.de

Snowboarderin Kelly Clark: „In all meinen Erfolgen fand ich nie dieses Glück, wie ich es bei Jesus fand“

Kelly Clark nimmt bei den olympischen Spielen in Pyongchang zum fünften Mal! an Olympischen Spielen teil und ist die prägende Figur im Damen-Halfpipe. Sie erreichte im Snowboarden alle Ziele und feierte die Erfolge, die sie sich erträumt hatte. Dreimal gewann sie olympisches Edelmetall (2002 Olympia-Gold in Salt Lake City), einmal WM-Gold  und 16 Mal (9 Mal Gold, 6 Mal Silber und ein Mal Bronze) bei den X-Games, den wichtigsten Spielen ihrer Sportart. Dennoch fehlte ihr etwas, das sie schließlich durch Jesus fand. Im Magazin livenet zeichnete Daniel Gerber in 2 Artikeln den Weg von Kelly Clark zu Gott nach.

Bereist mit 18 Jahren gewann Kelly Clark 2002 Olympia-Gold in Salt Lake City. Dazu sagt sie rückblickend:

„Ich war 18, berühmt, reich und ich besaß die angesehensten Sportmedaillen, die es zu holen gibt. Was also brauchte ich mehr?“

Kurze Zeit später stellte sich in ihrem Leben eine Krise ein. Dazu sagt die US-Amerikanerin heute:

„Natürlich waren all diese Dinge wunderbar, aber sie waren nicht das, wonach ich eigentlich suchte. Ich war mit all diesen Dingen nicht glücklich.“

Ihr fehlte es an Sinn und Erfüllung. Zwei Jahre später kam es zum Wendepunkt in ihrem Leben. Bei Begegnungen mit gläubigen Sportlern waren es vier Worte, die tief in ihr Herz drangen: „God still loves you“. Dazu sagt sie:

„Mein Herz sprang, wie ich es nie zuvor gefühlt hatte. Wenn ich richtig gehört hatte, war da ein Gott, der liebte. Ich musste wissen, ob dieser Gott real war und wenn ja, ob er mich lieben würde.“

Weitere Gespräche mit gläubigen Sportlern führten schließlich dazu, dass sie sich für ein Leben mit Jesus Christus entschied und dadurch einen neuen Sinn und Selbstwert für ihr Leben fand.

„Ich begann zu verstehen, dass ich meinen Wert nicht durch andere Menschen verdienen kann oder durch Dinge, die ich getan habe.“

Heute definiert sie die Wertigkeit in ihrem Leben anders und betont:

„Der Wert kommt durch Christus. Wenn ich diesen Wandel in meinem Leben nicht gemacht hätte, denke ich, wäre meine Welt wohl zerbröckelt.“

Die Bibel gehört heute zu ihren wichtigsten Ratgebern. Den Wandel, den ihre Entscheidung für ein Leben mit Jesus bei ihr auslöste, beschreibt sie heute als enorm und betont:

„Ich hatte immer in der Dunkelheit gelebt. Es war, als hätte ich in einem finsteren Raum gelebt. Und dann wurde diese Türe aufgerissen und Licht kam herein.“

Sie habe gespürt, wie Gott ihr Herz veränderte. Diese Erfahrung war für sie so entscheidend, dass sie heute offen und voller Freude darüber öffentlich spricht und sich zu ihrem Glauben bekennt:

„Ich weiß, es klingt verrückt, aber mein Herz war so hart. Lange Zeit war ich weit davon entfernt, jemandem zu erlauben, mich zu lieben. Doch jetzt fühlte ich mich lebendig und geliebt. Das ist meine Geschichte. Ich hatte gleichzeitig alles und doch nichts. In all meinen Erfolgen fand ich nie dieses Glück, wie ich es bei Jesus fand.“

Auf ihrem Snowboard steht zentral der Satz: „Jesus – i can not hide my love“

Quellen: livenet.de und livenet.de

Miro Klose hält Fastenpredigt in Regensburg – „Ich bin gläubiger Katholik, wie alle in meiner Familie“

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Wie Fußballspieler mit Stress umgehen, darüber spricht Miroslav Klose zu Beginn der Fastenzeit in der Basilika Sankt Emmeram in Regensburg. Denn er ist nicht nur ein erfolgreicher Torjäger, sondern auch gläubiger Katholik.

Der ehemalige Fußballnationalspieler Miroslav Klose, mit 71 Toren erfolgreichster Torjäger der deutschen Nationalmannschaft, ist katholisch geprägt, was er in den letzten Jahren in Interviews immer mal wieder auf Nachfrage bekannte. So sagte er u. a.:

„Der Glaube an Gott hat in meinem Leben einen festen Platz.“

Sein Glaube wurde in der Kindheit in Verbindung zur Kirche grundgelegt. Dazu sagte er:

„Weihnachten war eine besonders schöne Zeit – auch weil ich danach mit meinen Freunden als Sternsinger von Haus zu Haus ging. (…) Dass ich als Kind Messdiener und auch Sternsinger in meiner Gemeinde war, ergab sich wie von selbst. Ich bin, wie es meine ganze Familie ist, ein gläubiger Katholik.“

Quellen: Sportbild 45/2011 und zeit.de

Diese Erfahrungen kann der WM-Rekord-Torschütze neben seinen Erfahrungen als Fußballprofi nun als Redner bei den Fastenpredigten in der Basilika Sankt Emmeram in Regensburg einbringen.

„Es geht um spirituelle Fragen im Fußball und darum, wie Miro als Profi-Fußballer mit Erfolgen, aber auch mit Misserfolgen umging“,

sagte Stadtdekan Roman Gerl gegenüber katholisch.de. Mit dem Chef-Physiotherapeuten des Nationalteams, Klaus Eder, diskutiert der gläubige Katholik Klose, wie Stress sich bei Fußball-Profis auch körperlich niederschlägt. Eder sei es auch gewesen, der den Kontakt zu Klose hergestellt habe, erklärte Gerl: „Ich hatte ihn angefragt und dann noch nachgehakt, ob er auch einen Spieler vermitteln könne. Er hat nur kurz nachgedacht und gesagt: Das machen wir mit dem Miro.“ Nach einigem Warten kam dann schließlich die Zusage von Kloses Management.

Die Fastenpredigten in Sankt Emmeram stehen in diesem Jahr unter der Überschrift „Ohne Fleiß – kein Preis. Das Märchen von der Leistungsgesellschaft“. Laut Dekan Gerl geht es um die grundsätzliche Frage, wie Menschen in der Arbeitswelt mit Stress umgehen, ohne in ein Hamsterrad zu geraten. Die Reihe, die bereits zum sechsten Mal stattfindet, ist bewusst niederschwellig konzipiert.

„Alltagsleben und Spiritualität sollen zusammenfinden, und die Zuhörer dabei idealerweise einen Anstoß bekommen, über ihr Leben nachzudenken“,

so Gerl.

Quelle: katholisch.de

Eintracht-Trainer Niko Kovac: „Überflieger“ mit Gottes Hilfe

Die Bild titelt aktuell mit einem Foto von Niko Kovac aus dem Cockpit eines Flugzeuges „Der Überflieger“ und schreibt weiter: „Wir sehen Eintracht-Tainer Niko Kovac (46) als Pilot in einem Flug-Simulator während einer Fortbildung in Essen. Dieses Foto aus dem Cockpit ist Symbol für den Aufschwung der Eintracht. Überflieger Kovac!“

Aufsichtsrats-Chef von Eintracht Frankfurt Wolfgang Steubing lobt Niko Kovac mit folgenden Worten:

Quelle: bild.de

Die Wertehaltung von Niko Kovac ist dabei stark christlich geprägt. Bei Nachfrage bekennt er sich in Interviews offen zu seinem christlichen Glauben. Als er mit der Eintracht vor 2 Jahren in der Relegation den Abstieg verhinderte, machte er aus Dankbarkeit eine Wallfahrt nach Medjugorje.

Vor kurzem beklagte Niko Kovac im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung den Werteverlust innerhalb der Gesellschaft.

Es habe „sich vieles verändert, und wir sollten zusehen, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Wir müssen unsere Kinder und Enkel in eine gewisse Richtung erziehen: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst – diese Botschaft ist richtig“,

so Kovac. Weiter sagte der 46-jährige, dass er von seinen Eltern christlich erzogen worden sei, dass Religion eine sehr große Rolle gespielt habe:

„Und wenn man versucht, sich an der Bibel entlang zu hangeln, dann hat man alles, was man braucht: Ehrlichkeit, Offenheit, Freundlichkeit, Respekt, Toleranz, da gibt es noch vieles mehr, wonach in der heutigen Zeit wieder gesucht wird.“

Quellen: fr.de und faz.net

Super-Bowl: Auffällig viele Spieler bezeugen in Interviews ihren Glauben

Dass in der American Football-Liga NFL Christen sind, ist nicht all zu neu. Wenn heute Nacht wieder Millionen Menschen den Fernseher einschalten, um das größte Sportereignis der Welt, den Super Bowl, zu sehen, stehen auch wieder viele Christen im Fokus.

Sätze wie etwa

„Alle Ehre gehört Gott. Ohne ihn wäre ich nicht da“

von Nick Foles sind keine Seltenheit, im Gegenteil…

Einen Kommentar zu diesem Phänomen von Jörn Schumacher mit dem Titel „Erst besten, dann Super Bowl“ gibt’s unter pro-medienmagazin.de

Neben Nick Foles werden in diesem Artikel Patrick Esume, Russell Wilson, Carson Wentz, Larry Fitzgerald, Cam Newton und Kurt Warner weitere Größen aus der Football-Szene zu ihrem Glauben zitiert.

 

Ein weiterer Artikel von CBNNews.com dreht sich ebenfalls um den Glauben in der NFL-Szene. So sagt etwa der Safety von den Philadelphia Eagles, Malcolm Jenkins, dass der Erfolg u. a. mit dem Glauben innerhalb des Teams zusammenhängt und der Zusammenhalt in Teilen des Teams auch durch das gemeinsame Bibellesen sowie das gemeinsame Beten geprägt wurde. So äußert er weiter:

„Faith is a really important part of this Team.“

Sein Teamkollege Zach Ertz, der auf der Position des Tight Ends spielt, stimmt ihm diesbezüglich zu, der sich im März des vergangenen Jahres taufen ließ. Auch er betont die Bedeutung des Glaubens im Team und sagt zur Bedeutung des Glaubens für sein Leben:

„Jesus changed my life.“

Auch Eagles Tackle Will Beatty bekennt:

„My faith in the Lord has been my foundation.“

Nick Foles sieht das ganz genauso und sagt u. a.:

„My faith in the Lord means everything.“

Auch auf Seiten des Gegners von den Philadelphia Eagels den New England Patriots wird der Glaube an Gott groß geschrieben. So betont Patriots Wide Receiver Matthew Slater:

„I firmly believe I’ve been given the platform of football to build relationships, build bridges, and connect with people, and show them the love of Christ.“

Patriots Tackle Nate Solder bekennt u. a.:

„God’s the one that’s consistent. God’s the one that carries me through. And I’m so thankful for Jesus Christ and the things He’s done in my life.“

Auch Duran Harmon und Devin McCourty bekennen sich deutlich zu ihrem Glauben an Gott. So äußert Harmon u. a.:

„I know that He (God) has something bigger in store for me than Football.“

Und Tight End Dwayne Allen bekennt, dass sein Erfolg ohne seine Beziehung zu Jesus nicht möglich gewesen wäre. U. a. sagt er:

„The way that He has come into my life has changed my life for the better.“

 

Den kompletten Artikel gibt’s unter cbn.com

Super-Bowl-Finalist Nick Foles: Die Bibel ist ein Kraftriegel

Nick Foles steht als Quarterback mit seinen Philadelphia Eagels im Super-Bowl. Dass er nun im Endspiel steht, hat insbesondere mit der Bibel zu tun, wie das Magazin Livenet berichtet.

Dort wird beschrieben, dass NFL-Star Nick Foles keinen Hehl aus seinen Glauben macht. Bei Twitter steht beispielsweise in seiner Kurzbiografie:

„Gläubig an Jesus Christus, Ehemann, Vater, Sohn, Bruder.“

Selbstzweifel führten einst bei ihm so weit, dass er kurz vor dem Rücktritt stand.

Heute sagt Nick Foles, dass es die Kraft des Gebets und die Verbindung zu Gott war, die ihn zurückbrachte.

„Ich las in der Schrift, ich betete, ich fragte Gott. Viele von uns bitten Gott um Zeichen und wir bitten Gott: ‚Herr, schreibe es an die Wand, ich will es wissen‘, doch das ist nicht die Art, wie es funktioniert.“

Er habe es eher so erlebt, dass Gott ihn in dieser Zeit geformt habe.

„Er brachte mich auf meine Knie und sagte wie durch eine innere Stimme zu mir: ‚Mach einen Schritt im Glauben. Entweder hörst du auf mit Football und tust etwas anderes oder du spielst weiter. Ich gehe jeden Schritt auf deinem Weg mit dir und du spielst, um mich zu ehren.'“

Besonders ermutigt hat ihn die Bibelstelle in 2. Korinther, Kapitel 12, Vers 9.

Nach dem Einzug in das Endspiel um den Super-Bowl betonte Nick Foles:

„Alle Ehre gehört Gott. Ohne ihn wäre ich nicht da.“

Quelle: livenet.de

 

Einen Artikel, der sich allgemein mit dem Phänomen des Glaubens in der NFL beschäftigt, mit dem Titel „Erst beten, dann Super Bowl“ gibt’s unter pro-medienmagazin.de

Autor David Kadel im Sky-Interview über die Dimension des Glaubens beim Coaching von Bundesligatrainern

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Filmemacher und Buchautor David Kadel war gestern vor dem Spiel Bayer Leverkusen gegen FSV Mainz 05 zu Gast bei SKY, um sein neues Buch „WAS MACHT DICH STARK“ vorzustellen – mit Jürgen Klopp, Heiko Herrlich, Sandro Schwarz, David Alaba, Thilo Kehrer, Davie Selke, Daniel Didavi, Benny Henrichs, Robert Bauer u.v.a. als Protagonisten.

Dabei sprach Kadel in beeindruckender Weise über die Dimension des Glaubens bei der schönsten Nebensache der Welt, u. a. über das Besondere am Coaching von gläubigen Trainern wie Heiko Herrlich, Jürgen Klopp oder Sandro Schwarz.

Zu seinem Projekt sagte Kadel an anderer Stelle:

„In Zeiten, in denen die Menschen der Kirche immer mehr den Rücken zuwenden, ist es ein Segen, diese aussergewöhnlichen Fußballstars zu haben, die sich nicht scheuen, ihren Glauben an Gott so offen und inspirierend zu bekennen.“

Hier gibt’s das außergewöhnliche Interview im Vorfeld eines Bundesligaspiels, zu dem der Reporter am Ende des 7-minütigen und sehr sehenswerten Interviews äußert:

„Sehr sehr spannendes Thema. Wir könnten stundenlang weitersprechen!“

Einen Artikel zum Projekt „Was macht dich stark“ gibt’s unter livenet.de

Skisprung-Star Kamil Stoch: „Ich schäme mich nicht für meinen Glauben an Jesus“

Kamil Stoch, Skisprung-Star aus Polen, schöpft aus seinem christlichen Glauben Kraft für seinen Sport. Er zählt zu den erfolgreichsten Skispringern aller Zeiten. Er ist Gesamtweltcup-Sieger, zweimaliger Gewinner der renommierten Vierschanzentournee und Olympiasieger. Zudem gelang es ihm als einzigem neben Sven Hannawald alle vier Springen einer Vierschanzentournee zu gewinnen. Dabei verlässt sich der 30-jährige nicht nur auf sein Können.

Das Kreuzzeichen vor seinen Sprüngen sei für ihn selbstverständlich, sagte er am Freitag dem Internetportal ‚wPolsce.pl‘. Weiter bekannte er:

„Ich schäme mich nicht für meinen Glauben an Jesus. Ich bin so erzogen worden.“

Der Glaube allein genüge für einen Sieg jedoch nicht.

Denn es bedeute nicht, „dass ich mich hinhocken kann und Gott mir den Sieg schickt“,

betonte Stoch. Er müsse viel trainieren und arbeiten.

„99 Prozent hängt von mir ab“,

so der zweimalige Sieger der Vierschanzentournee. Das Wetter und andere Bedingungen machten zusammen nur einen Prozentpunkt aus.

Quelle: katholisch.de

Ex-Nationalspieler Dennis Aogo: „Ohne Glauben ist man eigentlich ein toter Mensch“

VfB-Profi Dennis Aogo sprach in einem aktuellen Interview mit T-Online.de auch über seinen Glauben an Gott und das Phänomen, dass immer mehr Bundeliga-Profis sich zu ihren Glauben bekennen.

Dennis Aogo wurde im christlichen Glauben erzogen. Sein Großvater war Pastor in Nigeria. Auf die Frage, ob ihm sein Glaube bei seiner sportlichen Karriere geholfen habe, antwortet er:

„Ja, sehr sogar. Denn ohne den Glauben an irgendetwas ist man eigentlich ein toter Mensch. Mir hat das definitiv geholfen – in großem Ausmaß. Mit Glauben fängt alles an – alles was man erreicht hat, hat mit dem Glauben daran angefangen. Deshalb ist er für mich so wichtig.“

Er bete vor dem Spiel. Früher sei er auch regelmäßig in die Kirche gegangen. Heute lebe er seinen Glauben eher privat, so der 31-jährige weiter.

Kritisch äußert er sich dazu, wenn Fußball-Profis nach außen ihren Glauben präsentieren, sich „hinter den Kulissen“ aber  ganz anders verhalten. Das sei „Heuchelei“, so Aogo.

Das komplette Interview gibt’s unter t-online.de

 

Schon zu Beginn seiner Profi-Karriere beim HSV bekannte sich Dennis Aogo in Interviews zu seinem christlichen Glauben. U. a. war damals zu lesen:

„Der christliche Glaube gibt mir sehr viel Kraft. (…) Ich habe den Glauben quasi in die Wiege gelegt bekommen. Schon ganz früh habe ich gewusst: Da gibt es etwas, woran ich glaube.“

Weiter sagte er, dass es in seinem näheren Umfeld genug Beispiele dafür gebe, „was Gott und der Glaube bewirken“. Im schnellen und oft oberflächlichen Fußballgeschäft sei es „der Glaube und Gott“, der seinem Leben „Tiefgang“ gebe. Das helfe, die richtige Perspektive zu behalten, erklärte Dennis Aogo. Und weiter:

„In diesem Geschäft ist es wichtig, etwas entgegen zu setzen, sonst verlierst du den Bezug zur Realität.“

Quellen: abendblatt.de, livenet.de und abendblatt.de

NFL-Profi Stefon Diggs im Interview tief von Gott berührt

Die Minnesota Vikings und New Orleans Saints liefern sich im letzten Viertelfinalspiel der NFL-Playoffs eine wahre Football-Schlacht. Stefon Diggs vom NFL-Team aus dem US-Bundesstaat Minnesota erzielte den spielentscheidenden Touchdown am vergangenen Sonntag mit Ablauf der Spieluhr praktisch in letzter Sekunde.

Im Interview direkt nach dem Spiel galt sein Dank einem – Gott.

U. a. sagte er:

„I give all the glory to god.“

Unmittelbar nachdem er das zum Ausdruck brachte, berührte ihn das so tief, dass er unter Tränen das Interview abbrach.

Hier ist das „einminütige“ Interview

Gelebte Nächstenliebe: 74er-Weltmeister Paul Breitner schenkt seit 12 Jahren seinen Montag für Bedürftige

Zusammen mit seiner Frau Hildegard engagiert sich Fußball-Legende Paul Breitner seit 12 Jahren für die Münchner Tafel. Jeden Montag schenken sie ihre Zeit, um Bedürftigen in der reichsten Stadt Deutschlands zu helfen. Beide erlebten Armut in ihrer Kindheit hautnah und erleben nun jeden Montag, wie die Zahl der Bedürftigen in München ständig steigt. Im Interview mit dem Münchner Merkur sprachen sie über die Ursachen von Armut und über ihre Motivation zur Nächstenliebe.

Von Statistiken, die die Armut relativieren, hält Paul Breitner gar nichts:

„Statistiken hin oder her. Ich mag sie nicht. Die sind doch häufig so hingebogen, wie man sie braucht. Und irgendwann brechen sie zusammen. Arbeiten Sie einen Tag bei der Münchner Tafel, sehen Sie der Armut ins Gesicht und sie wissen mehr, als Ihnen jede Statistik sagen kann. Das ist die Realität. Zahlen bilden nie die Realität ab. Statistiken dienen nur für plakative Schlagworte. Darauf pfeife ich!“

Breitner weist darauf hin, dass ein eklatanter Unterschied bestehe zwischen denen, die Hilfe in Anspruch nehmen und denen, die Hilfe benötigten:

„Sie sprechen von den 1000 bis 2000 Personen, die pro Jahr zur Tafel hinzukommen. Wissen Sie was, die Dunkelziffer ist viel viel höher, bestimmt drei oder vier Mal so hoch.“

Über seine Motivation zur Solidarität sagt Paul Breitner u. a.:

„Es ist enorm wertvoll, den Menschen Zeit zu schenken. Die eigene Zeit, um für die Schwächsten zu sorgen, so wie bei der Tafel. Wir schenken den Leuten unseren Montag. Egal, bei welchem Wetter.“

Paul Breitner fordert eindringlich dazu auf, endlich etwas gegen die Armut und das Leid der Betroffenen zu tun und prophezeit:

„Armut ist ein ICE. Und dieser ICE fährt irgendwann gegen die Wand.“

Auf die Frage, was man gegen die Armut tun könne, sagt er:

„Einiges. Zum Beispiel, endlich dafür zu sorgen, dass Bildung wieder in den Vordergrund rückt, weil ein Leben ohne Bildung automatisch in den Armutskreislauf führt. Das heißt: Bildung ist gleich Ausbildung. Aber der ICE, von dem ich gesprochen habe, fährt immer schneller. Es scheint: unaufhaltsam.“

Paul Breitner redet nicht nur, sondern packt an, um dem von ihm prognostizierten Szenario entgegenzuwirken und eine bessere Zukunft zu gestalten.

„Ich mache mir Sorgen um den Stillstand. Denn Stillstand ist Rückschritt“,

so der ehemalige Profi und Funktionär des FC Bayern München.

Das komplette Interview gibt’s unter tz.de

 

Hier ein Song, der ausdrückt, wie wichtig große Herzen der Nächstenliebe für eine funktionierendes Miteinander sind:

Streif-Sieger Thomas Dreßen mit Blick nach oben: Tod des Vaters prägte sein Leben

Nach 39 Jahren hat mit Thomas Dreßen erstmals wieder ein deutscher Skirennläufer die Abfahrt auf der legendären Streif in Kitzbühl (Hahnenkammabfahrt) gewonnen, die als schwierigste Abfahrt der Welt gilt. Der 24-jährige zeigte sich nach seinem Sieg überwältigt vor Freude. Sein Dank geht auch nach oben.

Es ist das wichtigste Rennen im Weltcup.  Seinen Sensationssieg, mit dem der junge Oberbayer als Abfahrts-Champion auf der schwersten Strecke der Welt Ski-Geschichte schreibt, beschreibt er voller Freude:

„Es war immer von klein auf mein Traum, ins Ziel zu fahren und in Führung zu liegen hier in Kitzbühe. Einfach nur geil.“

Den Sieg widmete er auch seinem Vater Dirk, der im Herbst 2005 bei einem schweren Unglück in Sölden starb, als ein Hubschrauber einen 750 Kilogramm schweren Betonbehälter über einer Seilbahn verlor. Thomas Dreßen war elf, als sein Vater starb. Der Tod formte sein Leben, seinen Charakter, sein Bewusstsein, dass es jeden Moment vorbei sein kann – und seinen Willen, etwas daraus zu machen.

„Die Geschichte ist ein Teil von mir“,

sagt er immer wieder. Möglich, dass der Tod des Vaters ihn erst zu einem Weltklasse-Fahrer gemacht hat. Dem ‚Merkur‘ gestand Dreßen, dass er das Training als Heranwachsender „oft scheiße“ fand. Weiter sagte er:

 „Aber ich hab weitergemacht. Für ihn.“

Wenige Minuten nach seinem Sensationssieg auf der Streif sagte Thomas Dreßen:

„Ich weiß, dass mein Vater immer zu­schaut, wenn ich fahre.“

Zur Erinnerung an seinen Vater trägt Dreßen auf seinem Skihelm links und rechts die Zahl 44 für zweimal für den vierten Buchstaben des Alphabets D – die Initialen seines Vaters. Dazu sagt er:

„Mein Vater und ich waren Formel-1-Fans, und darum habe ich mir gedacht, dass eine Nummer am Helm cool ist. Mir ist wichtig, dass an ihn erinnert wird, er dabei ist.“

Als Dreßen dran war, drang die Sonne erstmals so richtig durch die Wolken, was ihm im Gegensatz zu den anderen Fahrern Sichtvorteile einbrachte. Das kommentiert Thomas Dreßen mit Blick nach oben:

„Wer weiß, vielleicht hat von oben jemand zugeschaut und die Sonne ein bisschen mehr scheinen lassen bei mir.“

In einem früheren Interview sagte er einmal, dass er in guten, aber auch in schlechten Momenten besonders an seinen Vater denken würde. Auf die Frage, ob ihm das heute nach dem Sieg schon durch den Kopf gegangen sei, antwortet der 24-jährige:

„Das ist mir durch den Kopf gegangen, aber besonders mag ich an der Stelle meiner Mama Martina danken. Wenn die mich nicht so unterstützt hätte und hinter mir gestanden wäre, wäre ich nicht hier. Der Dank geht nicht nur nach oben, sondern auch zu meiner Mama.“

Quellen: stern.de, sport1.de und bild.de

Vor Zehntausenden Zuschauern hatte sich Dreßen nach der Zieldurchfahrt feiern lassen und seine Freude wild in den blauen Tiroler Himmel gebrüllt.

Für Bundesligatrainer Heiko Herrlich ist „Kraft aus dem Glauben“ entscheidend, auch beim Umgang mit Fehlern

Heiko Herrlich war 1995 mit elf Millionen D-Mark der teuerste Transfer der Bundesliga. Heute ist er Trainer von Bayer Leverkusen und betrachtet seinen Job im Profifußball als Gottesgeschenk.

„Ich empfinde es als Wunder, als Gottesgeschenk, dass ich hier stehen darf und Trainer von Bayer Leverkusen sein darf“,

sagte der Ex-Nationalspieler im Interview mit dem Autor David Kadel.

Herrlich betonte, er führe das Ganze nicht auf seine „unglaublichen Trainerfähigkeiten“ zurück. Verantwortlich sei vielmehr „die Kraft aus dem Glauben“.

Jedoch wisse er auch, dass er „nicht fehlerlos geblieben“ sei.

Einen Fehler beging der 46-jährige zuletzt am 20. Dezember, als er sich während des Pokalspiels seiner Mannschaft gegen Borussia Mönchengladbach einen Aussetzer leistete und damit international in den sozialen Medien sowie in der Presse Hohn und Spott erntete. Er ließ sich an der Seitenlinie nach einer minimalen Berührung von einem gegnerischen Spieler sehr theatralisch fallen.

Um zu seinen Fehlern zu stehen, ist der christliche Glaube eine gute Richtschnur. So auch für Heiko Herrlich. Er entschuldigte sich gleich nach dem Spiel und ergänzte in einem Interview mit dem Kölner Stadt Anzeiger:

„Ich habe mich geschämt. Ich wurde kritisiert und verhöhnt. Zurecht! Wir sind alle Menschen. Ich bin auch nur ein Mensch. Es war wohl nicht der größte Fehler, den ich in meinem Leben gemacht habe. Und ich fürchte, es werden auch noch mal andere kommen.“

Quelle: katholisch.de und ksta.de

Kölns Kardinal Rainer Maria Woelki: „Ein Stoßgebet für den FC ist okay“

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Dürfen Menschen für ein Fußballspiel beten? Kölns Kardinal Rainer Maria Woelki sieht das ganz entspannt und sagt gegenüber der Bild:

„Man darf für alles beten. Der liebe Gott hat ein Ohr für die Hoffnungen der Menschen. Da ist auch ein Stoßgebet für den FC okay!“

Kardinal Woelki ist selbst Fußball-Fan und Anhänger vom 1. FC Köln. Sein Motto lautet:

Ich bin ein Mensch voller Hoffnung und halte es mit Cicero, der sagte: ,Dum spiro spero’ – so lange ich atme, hoffe ich.“

Nicht nur der Kardinal weiß:

„Wunder passieren schließlich jeden Tag.“

Quellen: bild.de und katholisch.de

Basketballer Josh Mayo: „Mit Gott fängt alles an“

der US-Amerikaner Josh Mayo steht als Teamkapitän bei den Telekom Baskets Bonn in der deutschen Basketball-Bundesliga unter Vertrag. Im Interview mit dem General Anzeiger Bonn sprach er aktuell auch über seinen Glauben an Gott.

Josh Mayo ist ein religiöser Mensch, was er auch offen zum Ausdruck bringt. Des Öfteren trägt er ein T-Shirt mit der Aufschrift „My Game, his glory“ und ist überzeugt:

„Schließlich hat Gott mir die Chance gegeben, in Europa Profi zu sein.“

Auf die Frage, ob Gott nach seiner Vorstellung für ein Basketballspiel zuständig sei, sagt Josh Mayo:

„Wir machen die Arbeit, er gibt uns das Talent und die Möglichkeiten. Und das Leben, in dem all das möglich ist. Dafür bin ich sehr dankbar und ich empfinde das als Auftrag. Mit ihm fängt alles an. Es ist mein Spiel, ich spiele es ihm zur Ehre.“

So würde er auch „niemals“ für einen Sieg beten. weiter betont er diesbezüglich:

„Denn es geht es nicht um Siege oder Niederlagen, wenn wir über Gott sprechen. Jedenfalls nicht die auf dem Feld. Siege und Niederlagen – wenn man so will – zu Hause, schon eher: Ein guter Mensch sein, eine glückliche Familie haben, das sind die Siege, um die er sich kümmert.“

 

Das komplette Interview gibt’s unter general-anzeiger-bonn.de

David Alaba und Heiko Herrlich teilen die Erkenntnis: Glaube macht reicher als Geld

Leverkusen-Trainer Heiko Herrlich und Bayern Münchens David Alaba sind heute abend Gegner beim Bundesligaspiel zum Rückrundenauftakt zwischen Bayer Leverkusen und Bayern München. Sie sind beide gläubige Christen, die immer wieder zu ihrem Glauben stehen (wir berichteten mehrfach). Sie sind Vorreiter für die Entwicklung, dass heute wieder viele Akteuren im Profi-Fußball offen zu ihrem Glauben stehen und ihnen die Beziehung zu Gott immer wichtiger wird.

Herrlich erklärte vor kurzem:

„Weil es eine Reizüberflutung gibt, haben viele Spieler das Gespür, dass es etwas geben muss, das reicher macht als das beste Handy, das größte Auto und das dickste Konto.“

Alaba prägte die Erziehung:

„Mit der biblischen Erzählung von David und Goliath haben meine Eltern mich begeistert, was man im Leben mit Gott alles erreichen kann. Aus der Bibel ziehe ich heute noch meine Kraft.“

Heute geht David Alaba in einen Sportlerbibelkreis und diskutiert dort mit Spielern von 1860 München über Jesus, wie der Filmemacher David Kadel („Und vorne hilft der liebe Gott“) berichtet.

Heiko Herrlich nimmt bei Konfliksituationen innerhalb seiner Mannschaft gern auch mal die Bibel zu Rat (wir berichteten). So z. B. in seiner Zeit als Trainer bei Jahn Regensburg. Dazu sagt er:

„Ein Spieler hatte meinen Co-Trainer beleidigt. Ein Zeichen musste her. Viele dachten an einen Rausschmiss. Aber ich las dem Team aus dem Johannes-Evangelium jene Stelle vor, in der Jesus geholt wird, um über eine Ehebrecherin zu richten, die nach Meinung des Volkes gesteinigt werden sollte. Er aber sprach: ,Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie‘. Mir ging es dabei um Fehler, die wir alle machen.“

So ist sich auch Herrlich selbst bewusst, dass er nicht fehlerfrei ist. Dementsprechend sagte er auch nach seiner „Schwalbe“ im Cup-Spiel gegen Mönchengladbach, die in den sozialen Netzwerken um die Welt ging:

„Das war peinlich. Spott und Häme waren berechtigt.“

Ebenfalls bemerkenswert ist Herrlichs Antwort auf die Frage, ob er nach seinem Hirntumor im Jahr 2000 an Gott gezweifelt habe.

„Ja, die Zweifel gab es. Aber der Glaube ist nicht immer fest und gleich. Aber wenn ich weit weg war vom Glauben, war mein Leben bislang immer schwierig. Wenn ich fest verankert war, lief meistens alles gut.“

Quelle: krone.at

NFL-Footballer Ryan Shazier postet nach fatalem Unfall: „Ich möchte Gott danken“

Bei einem misslungenen Tackle verletzte sich Steelers-Linebacker Ryan Shazier im Spiel gegen die Cincinnati Bengals Anfang Dezember schwer an der Wirbelsäule. Hoffnung und Kraft in dieser Situation gibt ihm sein Glauben an Gott.

Bei einem Tackling krachte der 25-jährige unglücklich mit dem Kopf voraus in den Körper von Gegenspieler Josh Malone und konnte danach seine Beine nicht mehr bewegen. Die anschließende Diagnose: Rückenmark-Quetschung in der Wirbelsäule und eine monatelange Reha.

Nach diesem fatalen Unfall macht Ryan Shazier nun Fortschritte im Genesungsprozess. Der Linebacker der Pittsburgh Steelers hat Medienberichten zufolge sein Gefühl in den Beinen zurückerlangt. Dies erklärte sein Vater in einem Interview mit WPXI. Dort sagte Vernon Shazier:

„‚Vater, bete für mich. Ich kann meine Beine wieder spüren‘, sagte er mir.“

Am Mittwoch besuchte Ryan Shazier nun mit Hilfe eines Rollstuhls das Training seiner Kollegen. Auf Instagram postete Shazier im Anschluss ein Bild von sich im Rollstuhl sitzend und richtete seinen Dank an Gott. U. a. schrieb er:

„Ich möchte Gott für alle First Downs danken, die ich in meinem Leben erreichen durfte. Der Touchdown kommt irgendwann, doch heute war so ein First Down. Ich konnte endlich wieder das Training meiner Teamkollegen besuchen.“

Weiter schreibt er, dass es großartig sei, wieder an den Einheiten und Meetings teilzunehmen. Nur einen Teil davon mitzuerleben, bedeute die Welt für ihn. Im Laufe des vergangenen Monats habe er Fortschritte gemacht, und die werde er weiterhin machen. Er schaue von Tag zu Tag, sei aber lange noch nicht am Ziel.

Quellen: kicker.de und de.sports.yahoo.com

Ex-Nationalspieler Arne Friedrich erhält Kraft in der Mucki-Bude und durch seinen Glauben

Auf Twitter postete aktuell der ehemalige Fußballprofi und Nationalspieler Arne Friedrich ein Foto aus Costa Rica. Dort posiert der WM-Teilnehmer von 2006 und 2010 vor einem Wasserfall und zeigt seinen gut trainierten Oberkörper.

Quelle: bild.de

Neben der Mucki-Bude gibt ihm auch sein Glaube an Gott Kraft im Leben.

In einem Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit aus dem Februar 2013 sprach Arne Friedrich exklusiv über seinen Glauben. Er ist evangelischer Christ und betonte u. a.:

„Ich möchte lieber ohne Fußball leben als ohne meinen Glauben.“

Dazu sagte er weiter:

„Ich habe durch den Glauben einen Anker im Leben, der mir Ruhe gibt, vor allem in schwierigen Situationen. Dafür bin ich sehr dankbar. (…) Für viele ist Fußball der Anker im Leben. Ich finde das schwierig, würde das ungern mit echtem Glauben gleichsetzen. Zumal es beim Fußball ja um Erfolge geht, ums Gewinnen oder Verlieren. Das ist bei Gott nicht so. Da steht jedes Leben, also der Mensch an sich, im Mittelpunkt. Die Message ist eine andere.“

Das komplette Interview mit Arne Friedrich zu seinem Glauben gibt’s unter zeit.de

 

In Berlin setzte er sich vor Jahren in der Initiative „Pro Reli“ für den Religionsunterricht an Berliner Schulen ein. Damals bekannte er:

„Der Glaube an Gott ist der Eckpfeiler meines Lebens.“

 

FCA-Profi Sergio Cordova: „Gott ist für mein Dasein sehr wichtig“

Zur Bundesligasaison 2017/2018 wechselte der Venezuelaner Sergio Cordova vor einem halben Jahr nach Deutschland zum FC Augsburg. Vieles ist für ihn neu gewesen, auf und abseits des Platzes. Nach rund sechs Monaten fällt der 20 Jährige im Gespräch mit der Augsburger Allgemeinen dennoch ein positives Fazit.

„Es war für mich ein gutes halbes Jahr, ich habe menschlich und sportlich viel dazugelernt.“

Dabei geholfen hat ihm nicht zuletzt sein Glaube. Im Gespräch mit der Augsburger Allgemeinen legt Sergio Cordóva seinem Dolmetscher mehrmals den Zusatz „so Gott will“ in den Mund. Der Jungprofi begründet:

„Ich lese gerne die Bibel und bete oft. Gott ist für mein Dasein sehr wichtig.“

Sein Glaube ist für ihn eine wichtige Stütze bei der Eingewöhnung und Kraft im Leben.

Quelle: augsburger-allgemeine.de

Skispringer Gregor Schlierenzauer: „Dann nimmst du zum ersten Mal das wahre Leben wahr“

Gregor Schlierenzauer ist einer der erfolgreichsten Skispringer aller Zeiten. Er ist Olympiasieger und mehrfacher Weltmeister. Eine Sinnkrise und ein Kreuzbandriss warfen ihn zurück. Mittlerweile ist er wieder auf dem Weg zu alter Stärke, wobei er Erfolg heute anders definiert. Darüber sprach er aktuell mit der Bild und dem österreichischen Magazin ‚Der Standard‘. Zu seinem Glauben an Gott bekannt er sich schon vor Jahren.

Während für ihn früher nur eines galt: ‚Wettkampferfolg um jeden Preis‘, hat sich die Definition von Erfolg bei Gregor Schlierenzauer heute grundsätzlich geändert. Eine schwere Sinnkrise und eine schwere Verletzung verbunden mit dem Beinahe-Karriereende haben den gebürtigen Tiroler gelehrt, dankbar zu sein. Zum Beispiel, dass er noch im Skisprung-Weltcup dabei sein darf. Dazu sagt er:

„Für mich ist Erfolg, wenn ich am Abend im Bett liege, grinse und sage: das und das war heute für mich ein sehr erfüllender Moment und sehr erfolgreich.“

Im Skisprungzirkus wurde der österreichische Skisprung-Held früher gefeiert wie ein Popstar, die Erwartungshaltung an ihn war immens und laugte ihn aus. Diesbezüglich äußert der heute 27-jährige:

„Wenn man dieser Besessenheit nachgibt und stets nach dem immer Höher und Schneller strebt, ist das für den Erfolg sehr gut. Doch gleichzeitig ist man im Hamsterrad und in der Blase gefangen und verliert vielleicht manchmal den Blickwinkel nach außen.“

Und weiter:

„Wer will einem dann sagen, was im Leben sonst noch wichtig ist?“

In Zeiten der Sinnkrise stellte er sich dann existenzielle Fragen:

„Wenn du für ein Jahr aus dem Hamsterrad herausgekommen bist, siehst du Dinge aus einem anderen Blickwinkel. Dann nimmst du zum ersten Mal das wahre Leben wahr.“

Während seiner Auszeit habe er reflektiert und viel über sich nachgedacht. Dadurch, dass er tagtäglich an seiner „Gesundheit gearbeitet“ hat, habe er gespürt, das diese das Wichtigste sei. Weiter betont er:

„Ich hab mich zum ersten Mal mit wichtigen Fragen auseinandergesetzt: Wer bin ich? Was will ich? Was kann ich? Wo will ich hin? Will ich das überhaupt noch?“

Diese Fragen bestimmen heute das Leben des einstigen Ausnahme-Athleten weitaus mehr, was auch seine Mannschaftskollegen im österreichischen Team bemerken. So stellt z. B. sein Teamkollege Stefan Kraft fest, dass Schlierenzauer heute manche Dinge anders sehe und dass es für ihn „auch etwas anderes“ als Skispringen gebe. Er sei „einfach relaxter und abgebrühter“.

So betont Gregor Schlierenzauer, der bis heute 53 Weltcupsiege in seiner Karriere errungen hat, schlussendlich:

„Wenn es sich nicht ausgeht und man nicht auf Toplevel springen kann, dann geht die Welt auch nicht unter.“

Quellen: bild.de und derstandard.at

Kraft und Stärke im Leben gibt Gregor Schlierenzauer sein Glaube an Gott, wie er in einem Interview einmal, wie folgt, bekannte:

„Ich glaube, dass vieles, was im Leben passiert, einen Grund hat. Für mich regelt dies jemand und das ist Jesus.“

Weiter sagte er im Nachsatz:

„Ich glaube, dass Spitzensportler grundsätzlich sehr gläubige Menschen sind, obwohl nicht alle es zugeben würden.“

Quelle: erzdioezese-wien.at

Extrembergsteiger Reinhold Messner: „Ich sehe mich als christlichen Menschen“

Reinhold Messner ist einer der bekanntesten Bergsteiger der Welt. Er  hat als erster Mensch 14 Achttausender ohne Sauerstoffflasche bestiegen und mehr als 3500 Gipfel erklommen. Im aktuellen Interview mit der Welt sprach der 73-jährige auch über seinen Glauben und seine Sicht auf den Tod.

Nach seinem Glauben gefragt, äußert Messner:

Ich bin christlich aufgewachsen und sehe mich auch als christlichen Menschen.“

Seiner Ansicht nach seien aber „alle Götter menschengemacht“. Die Bibel bezeichnet er als „eine ungemein gute Geschichte“.

 

Auf die Frage, ob er Angst vor dem Tod habe, sagt Reinhold Messner:

Der Tod ist eine relative Selbstverständlichkeit für mich. Mit 73 Jahren weiß ich, dass ich ein Sterbender bin.“

Die meisten Menschen hätten ja auch keine Angst vor dem Tod, sondern vor dem Sterben.

„Aber die Auflösung von Raum und Zeit, die der Tod mit sich bringt, ist für mich etwas Beruhigendes.“

 

In seinem neuen Buch mit dem Titel „Wild“ gehe es um die „Kernfrage: Wie funktioniert Vertrauen?“.

Das komplette Interview gibt’s unter welt.de

Eintracht-Profi Marco Fabian: „Ich kann mich nicht oft genug bei Gott be­dan­ken“

Marco Fabian, Fußballprofi bei Eintracht Frankfurt und mexikanischer Nationalspieler, hatte in den ver­gan­ge­nen fünf Mo­na­ten schwere Zeiten hinter sich. Im Au­gust muss­te er sich einer ris­kan­ten Rü­cken-Ope­ra­ti­on un­ter­zie­hen. Der Grund war zum einen ein Band­schei­ben-Vor­fall und zum an­de­ren eine leich­te Frak­tur im Rü­cken.

Rückblickend mündet der Dank des 28-jährigen vor allem in Gott. Dazu sagt er:

„Ich bin in die­ser Zeit de­mü­tig ge­wor­den. Denn du merkst plötz­lich, dass von einem Tag auf den an­de­ren alles vor­bei sein kann. Da weißt du viel eher zu schät­zen, wer du bist und was du hast. Du bist ein­fach dank­ba­rer, dass du Pro­fi-Fuß­bal­ler bist und lernst, dass du jeden Mo­ment ge­nie­ßen musst als wäre es der letz­te. Ich kann mich nicht oft genug bei Gott be­dan­ken, dass alles gut ge­gan­gen ist.“

Quelle: bild.de

Weitere Quelle: fnp.de