FCA-Profi Jonathan Schmid: „Gott hilft im ganzen Leben“

Im Exklusiv-Interview mit der Katholischen Sonntagszeitung gibt der französische Fußball-Profi Jonathan Schmid, der beim FC Augsburg unter Vertrag steht, Einblicke in sein Leben als gläubiger Katholik.

Seinen Glauben drückt der 27-jährige auch in einem Tattoo aus. Auf seinem linken Oberschenkel ließ er sich eine Herz-Jesu-Darstellung einstechen.

Der Glaube an Gott stellt neben seiner Familie ein wichtiges Fundament in seinem Leben dar. Dazu sagt er:

„Ich wurde schon religiös erzogen, bin getauft und ging zur Erstkommunion. Ich bin gläubig – wie auch meine Eltern, meine Frau und meine Kinder. Das ist wichtig für mich.“

Während des Trainingsbetriebs und Pflichtspielen hat Jonathan Schmid heute nicht mehr die Möglichkeit, regelmäßig in den Sonntagsgottesdienst zu gehen, was er bedauert: „Leider habe ich nicht mehr die Zeit, am Sonntag in die Kirche zu gehen.“ Das Gebet hingegen ist an jedem Abend ein wichtiges Ritual in seinem Glaubensleben:

„Ich bete immer für mich, jeden Abend, bevor ich einschlafe. Seit ich klein bin, tue ich das.“

Vor dem Spiel bete er jedoch nicht. Neben der Familie, die ihm Halt gibt, ist für ihn Ehrlichkeit ein wichtiger Wert. Dazu betont er:

„Man darf nicht falsch sein! Auch wenn es weh tut, müssen wir die Wahrheit sagen.“

Die Unterstützung Gottes ist für Jonathan Schmid im Leben erfahrbar. Er ist überzeugt:

„Er (Gott) hilft im ganzen Leben. Wenn du daran glaubst, passiert auf jeden Fall etwas Gutes.“

Das komplette Interview gibt’s unter katholische-sonntagszeitung.de

FC-Bayern-Star David Alaba postet Jesus-Bild und schreibt: „Ich bin gesegnet“

Der Glaube spielt im Leben des Weltklasse-Fußballers David Alaba eine zentrale Rolle. Das zeigt er bei seinem typischen Torjubel, wenn er mit den Fingern in den Himmel zeigt und sich bedankt, aber immer wieder auch auf seinem Instagram-Profil, das er mit den Worten „Meine Kraft liegt in Jesus“ einleitet.

Aktuell hat der Bayernstar auf Instagram ein Foto gepostet, dass in seiner Privatwohnung ein gemaltes großes Bild von ihm und Jesus zeigt. Darauf ist Alaba in seiner bekannten Pose zu sehen, hinter ihm Jesus Christus.

Zum Foto auf Instagram schreibt Alaba:

„I’m not lucky. I’m BLESSED“

Die Reaktionen der User sind höchst ambivalent.

Hier geht’s zum Beitrag von David Alaba auf Instagram mit besagtem Foto

instagram.com

Fußball-Profi Davie Selke: „Meine Familie inspiriert mich, mein Glaube inspiriert mich. Ich bekomme viel Kraft durch sie“

Im Interview mit Benjamin Zurmühl von t-online.de sprach Hertha-Profi Davie Selke auch über seinen Glauben, der ihn trägt.

Auch heute hat steht Davie Selke noch in Kontakt mit seiner Gemeinde, in der er im Glauben groß gewachsen ist. Dazu sagt er:

„Wenn ich mal in Stuttgart bin, gehe ich auch sehr gerne in die Gemeinde, in die ich auch schon als kleiner Knirps gegangen bin.“

Aber nicht nur bei einem Heimatbesuch ist der Glaube für Davie Selke essenziell. Auch im Tagesgeschäft wird der 23-jährige davon angetrieben. Denn Vorbilder hat er inzwischen keine mehr, sagt er.

„Meine Familie inspiriert mich, mein Glaube inspiriert mich. Ich bekomme viel Kraft durch sie und orientiere mich auch daran. Für mich gibt es nur Gott und meine Familie.“

Das komplette Interview gibt’s unter t-online.de

 

In einem weiteren aktuellen Interview auf sportbuzzer.de mit dem Titel „Ich hatte zu viel Jähzorn und Wut“ bekennt Davie Selke sich auch zu seinen Glauben und betont, dass ihm diesbezüglich auch Gespräche mit seinem Onkel, der angehender Pastor ist, sowie mit dem Mentaltrainer David Kadel wichtig sind. Dazu sagt Selke:

„Das gibt mir viel Kraft. Genauso telefoniere ich häufig mit David Kadel, einem Mentaltrainer, der auch Christ ist und spreche mit ihm über Gott. Ich bin allerdings nicht so bibelfest, im Gegensatz zu den beiden.“

Quelle: sportbuzzer.de

Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt: „Ich habe sehr großen Respekt vor dem Studium und dem Beruf eines Theologen“

Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt zählt zu den bekanntesten Orthopäden weltweit. Der langjährige Mannschaftsarzt der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft und des FC Bayern München sprach zur Veröffentlichung seiner Autobiografie „Mit den Händen sehen“ in Interviews auch darüber, dass sein Vater für seinen Werdegang prägend war, sich aber wünschte, dass er Pastor geworden wäre. Er entschied sich stattdessen, gegen den Willen seines Vaters, für das Medizin-Studium.

Dazu sagt Müller-Wohlfahrt:

„Mein Vater hatte ja die Hoffnung, dass ich Pastor werde.“

Und weiter:

Ich habe sehr großen Respekt vor dem Studium und dem Beruf eines Theologen. Aber ich fühlte mich dazu nicht geeignet, der Wunsch, Sportarzt zu werden, war bereits in meiner Jugend sehr ausgeprägt. Mein Bruder Hajo ist übrigens Theologe geworden.“

Sein Vater sah die Mediziner seiner Zeit sogar kritisch. Dazu sagt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt:

„Mein Vater wollte unbedingt verhindern, dass ich Medizin studiere, weil er schlechte Erfahrungen machen musste. Zu seiner Zeit waren Ärzte noch eitle Halbgötter, die meinten, man brauche keinen Gott, dieses Amt könnten die Herren in Weiß übernehmen.“

Diese Haltung seines Vater prägte den Sohn. Seine Berufung zum Arzt beschreibt er u.a., wie folgt:

„Ich erhalte an vielen Tagen von Patienten ein Dankeschön. Das liegt auch daran, dass ich mich meiner Sache mit Haut und Haaren hingebe, mich ganz meinen Patienten zuwende. Ich will ihnen das Gefühl vermitteln, sie seien das Wichtigste auf der Welt, und dass ich alles in meiner Macht Stehende tun werde, um die Diagnosen richtig zu treffen, um ihre Leiden zu lindern. Spüren Patienten dies, fühlen sie sich gut aufgehoben.“

Quellen: tz.de und profil.at

FCN-Profi Enrico Valentini: „Da ist etwas Größeres, das mir deutlich beschrieben wird im Wort Gottes, der Bibel“

„Club-Verteidiger“ Enrico Valentini, der gerade mit dem 1. FC Nürnberg in die erste Fußball-Bundesliga aufgestiegen ist, bekennt in den sozialen Medien nachhaltig seinen christlichen Glauben. Das Hashtag #thankyoujesus setzt der 29-jährige unter jedes seiner gezeigten Fotos. Im Interview in der neuesten Ausgabe des Magazins „Leben im Erzbistum Bamberg“ sprach er darüber.

Seinen Glauben mache er in den sozialen Medien zum Thema, um zu zeigen, dass Jesus „die Nummer eins“ in seinem Leben sei und er auch andere dazu motivieren wolle, an ihn zu glauben. Seine fußballerische Karriere sieht er als Geschenk. Seine davon ausgehende Popularität will Enrico Valentini nutzen, um seine Werte zu teilen. Dazu sagt er weiter:

„Wer sich mit mir auseinandersetzt, mein Profil likt, soll auch von Christus erfahren. Seit ich nach ihm und nach der Bibel lebe, hat sich mein Leben sehr positiv verändert. Das will ich zeigen.“

Als Wendepunkt in seinem Leben benennt der FCN-Profi das Jahr 2012, in dem er eine Leere spürte, obwohl im Alltag „alles in Ordnung“ war. Weiter sagt er:

„Diese Phase der Sinnsuche führte zu einer Erkenntnis, die so tief und emotional war, dass ich sofort verstanden habe: Da ist etwas Größeres, das nicht abstrakt ist, sondern mir deutlich beschrieben wird im Wort Gottes, der Bibel.“

Über seinen Glauben mit seinen Mitspielern zu sprechen, sei anfangs für ihn schwierig gewesen. Vor allem werde Gott hinterfragt, „wenn im Leben etwas Schlimmes passiert ist“. Anfangs seien für ihn die Diskussionen schwierig gewesen. Er habe immer das Gefühl gehabt, seine Ansichten verteidigen zu müssen. Heute ist das anders:

„Mittlerweile spreche ich gern darüber und zeige meine Position, ohne jemanden bekehren zu wollen.“

Im Profifußball stellt Valentini ein allgegenwärtiges „Grundbedürfnis nach Gott“ fest. Begriffe wie „thank god“ oder „faith“ seien sehr oft von Sportlern in den Sozialen Medien zu lesen. Außerdem gebe es viele, die beteten und sagten, dass sie an etwas glauben, es aber nicht klar definierten. Das Fundament seines Glaubens benennt Enrico Valentini klar:

„Seit sechs Jahren ist der Glaube an Jesus mein Anker, und ich fühle mich geliebt, auch wenn ich ein Spiel verliere oder es privat mal nicht gut läuft.“

Das komplette Interview gibt’s unter leben.erzbistum-bamberg.de

NBA-Star Stephen Curry: „Da gibt es mehr für mich als dieses Trikot, das ich trage“

Derzeit verbreitet sich in den sozialen Medien ein beeindruckendes Statement von NBA-Star Stephen Curry, der gegenwärtig als einer der besten Spieler der NBA und als einer der besten Distanzschützen der Basketballgeschichte gilt, zu seinem Glauben, aus dem er Stärke und Zuversicht schöpft und den er weiterempfiehlt.

Stephen Curry bekennt:

„There’s more to me than just this Jersey I wear, and that’s Christ living inside of me.“

Bereits vor 4 Jahren berichtete die Webseite breakingchristiannews, dass Stephen Curry ein Familienvater sei, der Jesus liebe.

Manchmal streckt er nach gelungenen Aktionen seinen Zeigefinger nach oben, diese Geste ist mittlerweile zu seinem Markenzeichen geworden. Für ihn sei dies ein Zeichen nach außen – sowie eine Erinnerung nach innen – um auszudrücken, dass Gott alle Ehre gehört, so der Basketballstar.

„Es ist ein großes Trara das einem folgt, gleich wohin man geht. Aber ich weiß, woher mein Talent stammt“,

so Stephen Curry, und weiter:

„Ich spiele die Matches nicht, um dreißig Punkte pro Abend zu erzielen, sondern um die Bühne zu nutzen, auf der ich stehe.“

Und dies sei, um von Gott zu berichten. Er zeige den Menschen gerne

„den Mann, der am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist. Ich weiß, dass ich dank ihm in der Ewigkeit einen Platz habe. Kein irdischer Preis kann das überbieten.“

Quellen: livenet.de und cnsnews.com

RB-Salzburg-Profi Reinhold Yabo: „Mein Glaube und christliche Theologie nehmen einen großen Platz in meinem Leben ein“

Im Interview mit Goal.com sprach Fußballprofi Reinhold Yabo, der bei RB Salzburg unter Vertrag steht und schon mehrere Länderspiele für die Deutschen U-Nationalmannschaften absolvierte, über die sozialen Medien, die AfD, den Facebook-Skandal und die Berichterstattung im Fußball. Dabei äußerte sich der 26-jährige auch zu seinen Glauben an Gott.

Reinhold Yabo gibt nicht das Bild ab, das man für gewöhnlich von einem Fußball-Profi hat. Denn mit seinen 26 Jahren betreibt er einen eigenen Blog, saß bereits im Karlsruher Gemeinderat und hielt Predigten in seiner freikirchlichen Gemeinde. Darüber berichtete vor Jahren die FAZ in einem Artikel mit dem Titel „Doppelpass mit Gott – Ein Leben zwischen Kabine, Kirche und Kommunalpolitik

Auf die Frage, über welche Themen er in seinem Internet-Blog schreibe, antwortet er gegenüber goal.com:

„Ich schreibe viel über meinen Glauben. Die Themen Gott und Religion begleiten mich seit einiger Zeit. Da ich mich sehr dafür interessiere, versuche ist ständig, neue Dinge in der Theologie oder Exegese zu lernen. Mein Glaube und christliche Theologie nehmen einen großen Platz in meinem Leben ein.“

Das komplette Interview gibt’s unter goal.com

 

Hier ein Video-Clip, in dem Reinhold Yabo über seinen Glauben spricht:

Christliche Cheerleaderin Kristan Ann: „Du wirst die Welt nicht beeinflussen, indem du versuchst, so wie sie zu sein“

Die Cheerleaderin der Miami Dolphins, Kristian Ann, ist gläubige Christin und tanzt mit ihrer Haltung zum Leben aus der Reihe. So musste sie sich kürzlich vor der Direktorin des Cheerleader-Teams verantworten, da ihr Verhalten nicht zum Standart passe.

Sie wurde kritisiert, weil sie Fotos ihrer Taufe und Bibelverse veröffentlichte und bekannt gab, dass sie mit Sex bis zur Ehe warten wolle. Als sie in ihrer Geschichte für den Blog der ‚Dolphins‘ auf ihre Beziehung zu Gott und zu Jesus Christus hinwies, wurde dies herausgelöscht.

Auf ihrem Instagram-Account teilt Kristan Ann Ware regelmäßig christliche Inhalte. Zum Beispiel den Spruch

„Without a shadow of a doubt, Jesus wants your light to shine out“,

was frei übersetzt heißt:

„Ohne den Schatten eines Zweifels, Jesus will, dass dein Licht ausstrahlt.“

Zu den vielen Referenzen zum christlichen Glauben gehört ein Satz von ihr, in dem steht:

„Du wirst die Welt nicht beeinflussen, indem du versuchst, so wie sie zu sein.“

Quellen: livenet.de und nbcnews.com

Handballprofi Jannik Hofmann verbindet seinen Glauben und den Sport

Jannik Hofmann gehört zur Garde der „jungen Wilden“ beim Handball-Bundesligisten TV Hüttenberg. Der 22-jährige spielt auf der Position des Linksaußen und ist bekennender Christ. Mit handball-world sprach er auch darüber, wie er seinen Glauben auch im Sport lebt.

Jannik Hofmann steht in der Öffentlichkeit offen zu seinem Glauben. Privat engagiert er sich in der evangelischen Jugendarbeit. Zum Einfluss seines Glaubens auf seine Lebensführung sagt er gegenüber handball-world:

„Meine Kumpels wissen, dass ich immer für ein gutes Gespräch zu haben bin und in unseren Lieblingscafes ging dabei schon so manche Stunde recht kurzweilig dahin. Auf dem Spielfeld spielt der Respekt vor dem Gegner und dem Schiedsrichter für mich schon eine große Rolle, auch wenn es in der Hitze des Gefechts auch schon mal nicht ganz so wie vorgenommen abläuft. Wenn es die Zeit zulässt, gehe ich dann auch gerne sonntags in die Gemeinde.“

Auf die Frage, wie er seinen Glauben mit dem Profisport verbindet, antwortet Hofmann weiter:

„Konkret Glaube und Sport verbinde ich in der Organisation SRS (Sportler ruft Sportler), Diese organisiert Sportfreizeiten für Erwachsene, Jugendliche und Kinder und verbindet hier den Glauben durch die ein oder andere Andacht und eben Sport. Hier engagiere ich mich schon seit einigen Jahren ehrenamtlich und zeichne mittlerweile für die Organisation von Handballcamps verantwortlich.“

Quelle: handball-world-news

 

In einem Interview im Jahr 2017 mit jesus.de äußerte Jannik Hofmann, dass er mit seinem christlichen Lebensstil Licht sein wolle. Mehr dazu hier 

Fußballtrainer Heiko Herrlich: „Ich weiß, dass es Gott gibt, der einen durch schwierige Situationen tragen kann“

Vor dem gestrigen DFB-Pokal-Halbfinalspiel von Bayer Leverkusen gegen den FC Bayern München titelte die Augsburger Allgemeine Zeitung mit folgender Schlagzeile „Leverkusen-Trainer Heiko Herrlich: Ein Mann mit bewegter Geschichte“.

Thema des Beitrags war auch der Umgang von Heiko Herrlich mit einem vor 17 Jahren bei ihm diagnostizierten, bösartigen Hirntumor, der nicht operabel war. Der Tumor wurde mit Strahlentherapie behandelt. Dazu sagte Heiko Herrlich:

„Von da an ging es für mich nur darum zu überleben.“

Die Behandlung schlug an. Doch Herrlich fiel in eine schwere Depression. Zeitgleich war seine damalige Frau mit dem ersten Kind schwanger. Halt fand er im Glauben. Damals sagte er zu seiner Frau:

„Was mit mir passiert, liegt jetzt in Gottes Hand.“

Heiko Herrlich gilt heute als geheilt.

Den kompletten Artikel gibt’s unter augsburger-allgemeine.de

 

Die Konstante im Leben von Heiko Herrlich ist bis heute sein Glaube an Gott. Darüber sprach er auch mit David Kadel, in dessen Film „und vorne hilft der liebe Gott„. Ab Minute 7 spricht er offen über die Zeit seiner Krebserkrankung und seine Verbindung zu Gott, die ihn prägte. U. a. sagte er:

„Ich hatte von innen eine Kraft, die nicht von mir kam.“

Resümierend stellt er fest:

„Ich weiß nur, dass es Gott gibt, der einen durch schwierige Situationen tragen kann. Das habe ich einige Male in meinem Leben erlebt.“

Neuer Bayern-Trainer Niko Kovac: Familie und Kirche sind ihm heilig

Niko Kovac wird zur nächsten Saison der neue Trainer des FC Bayern München. Die Bild nahm diese Gelegenheit zum Anlass für einen Artikel mit dem Titel „Trainer Niko – Mensch Niko: So tickt Bayerns neuer Coach“. Darin wird auch berichtet, dass dem 46-jährigen die Familie und die Kirche sehr wichtig sind, wobei sein Glauben oberste Priorität hat.

Die Bild schreibt, dass die Familie ihm heilig ist (Kovac: „Familie geht über alles“) und nur Gott darüber stehe. Die hohe Wertschätzung der Familie erfahren auch seine Spieler. So gab Kovac Holland-Profi Jetro Willems für die Beerdigung einer Tante drei Tage frei, genauso wie Abwehr-Chef David Abraham, der sich um sein Baby kümmerte.

An erster Stelle im Leben von Niko Kovac stehe allerdings der Glaube an Gott. Mit Aberglaube wolle er nichts zu tun haben. Dabei wird Kovac mit seinem Bekenntnis zu seinem katholischen Glauben zitiert:

„Ich bin katholisch!“

Dies hat auch Einfluss auf sein Wirken als Trainer. In der letzten Saison wollte Kovac keine Pressekonferenz an Karfreitag.

„Da geht man in die Kirche.“

Diesmal musste er an Ostersonntag mit Eintracht spielen. Also ging Kovac am Ostermontag in die Kirche.

Quelle: bild.de

 

Bereits in früheren Interviews mit der Bild und der Frankfurter Rundschau bekannte er sich zu seinem Glauben an Gott:

„Der Glaube gibt mir Stärke.“

Wenn man als Mensch Zweifel hat und überlegt, schaffe ich das oder schaffe ich das nicht, dann verlasse ich mich auf den lieben Gott.“

Auch verriet er, dass er eine Wallfahrt nach Medjugorje machte und von der Wirkung von Wallfahrtsorten angetan ist:

„Für mich ist das, was in Lourdes oder Fatima passiert, ein Wunder.“

Zu seiner Glaubenspraxis sagte er:

„Ich bete täglich, aber nicht extra vor dem Spiel.“

„Ich bin da vielleicht noch altmodisch, aber ich glaube, dass es für die Gesellschaft noch wichtig ist, dass man Nächstenliebe lebt.“

Auch auf seine Arbeit als Trainer fließt diese Haltung mit ein. Dazu sagte er u. a.:

„Werte und Normen sind mir persönlich sehr wichtig.“

Und:

„Ich möchte in erster Linie Mensch sein. Was uns alle vereint, ist das Menschsein. Und da ist doch völlig unerheblich, wo einer herkommt, welche Religion oder welche Hautfarbe er hat. Wir sind alle vom lieben Gott erschaffen, das ist der springende Punkt.“

Quellen: bild.de und fr.de

 

Bei der WM 2014 in Brasilien war Niko Kovac als Nationaltrainer von Kroatien am Start. Dort sprach er auch in einem Fernseh-Interview über seinen Glauben an Gott. Hier ist der 60-Sekunden-Clip:

Papst Franziskus gibt der Elektro-Rennserie Formel E seinen Segen

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Drei Tage vor dem ersten E-Rennen auf den Straßen von Rom hat Papst Franziskus ein elektrisches Rennauto der Serie Formel E gesegnet. Vom Vatikan veröffentlichte Fotos zeigten den Pontifex am Mittwoch vor seiner Residenz mit dem grau-blauen Fahrzeug. Die Elektrorennserie gastiert am Samstag in der italienischen Hauptstadt, wo die Fahrer auf einem 2,8 Kilometer langen Straßenkurs gegeneinander antreten.

Ende 2017 hatte der Papst bereits ein in den Vatikanfarben Weiß und Gelb lackiertes Unikat aus der italienischen Sportwagenschmiede Lamborghini gesegnet. Der Pontifex nahm den PS-Boliden vom Typ Huracán aber nicht in seinen Fuhrpark auf, stattdessen soll das Auto im Mai zugunsten von Wohltätigkeitsprojekten versteigert werden. In der Vergangenheit wurde Franziskus auch schon mit einer Harley Davidson bedacht, die ebenfalls für karitative Zwecke unter den Hammer kam.

Bild-Zeitung berichtet über den Glauben eines Stars des FC Bayern: „Boateng ruht in sich selbst“

In der aktuellen Kolumne „Stars der Champions League“ stellt die Bild dar, warum Jerome Boateng für den FC Bayern so wichtig ist und was den 29-jährigen auszeichnet.

Dabei wird auch der Glaube an Gott als wichtiges Kriterium seiner Persönlichkeit dargestellt. So ist folgendes zu lesen:

„Wer die Chance hat, ihn zu treffen, erkennt, dass dahinter ein sensibler, reflektierender Mensch steckt. Boateng ruht in sich selbst.“

Und weiter:

„Mit sehr ruhiger Stimme erzählt er, dass er oft betet und ihm der Glaube an Gott geholfen habe, als ihn 2016 und 2017 schwere Verletzungen (Adduktoren- und Schulter-OP) zu langen Pausen zwangen. Er spricht darüber, dass ihm Werte wie Respekt, Fleiß, Disziplin und Leidenschaft wichtig sind, er diese Werte seinen siebenjährigen Zwillingstöchtern zu vermitteln versucht.“

Quelle: bild.de

Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah für ‚Nächstenliebe‘ ausgezeichnet: „Gott steht bei mir an erster Stelle“

Der Ex-Fußballnationalspieler und Christ Gerald Asamoah ermöglicht mit seiner Stiftung Kindern lebensnotwendige Herzoperationen. Nun wurde der 39-jährige für sein ehrenamtliches Engagement für Kinder und gegen Rassismus mit dem Karl-Kübel-Preis gewürdigt.

Die Karl-Kübel-Stiftung vertritt ein christliches Menschen- und Weltbild. In der Präambel der Stiftungsverfassung heißt es: „Christ-Sein oder Christin-Sein ist […] die liebende und wohlbedachte Teilnahme an der Schöpfung, in der das Wohl der Kinder und ihre Selbstwerdung an erster Stelle stehen.“ Der Stifter, Karl Kübel († 2006), war ein sozial engagierter Unternehmer und gläubiger Christ.

Der Preis wird am 21. September 2018 in Bensheim an Gerald Asamoah verliehen.

2007 gründete der gebürtige Ghanaer und gläubige Christ die Gerald Asamoah Stiftung für herzkranke Kinder. Asamoah setzt sich mit Projekten und persönlichem Engagement für herzkranke Kinder ein. Er unterstützt verschiedene Kinderhilfswerke und ist zudem UNESCO-Botschafter für das Kinder-Hilfsprogramm „Bildung für Kinder in Not“.

Der ehemalige Fußballprofi ist selbst herzkrank. Zu Beginn seiner Profi-Karriere war sogar lange Zeit ungewiss, ob er überhaupt im Profibereich Fußball spielen könne. Unterstützung in dieser damals sehr belastenden Situation zog Asamoah aus seinem Glauben an Gott, zu dem er sich auch schon zu seiner aktiven Zeit als Profi in Interviews immer wieder bekannte. Im Projekt „Fußball-Gott“ von David Kadel äußerte Gerald Asamoah mit Blick auf seine Herzkrankheit:

„Zu Beginn meiner Fußballkarriere im September 1998 teilten mir die Ärzte Folgendes mit: ‚Sie haben eine Herzwandverdickung – das heißt, Sie können nie wieder Fußball spielen.‘ In diesem Moment ist für mich eine Welt zusammengebrochen. (…) In dieser Zeit habe ich mir viele Fragen gestellt. Was wird aus mir werden, gibt es nicht doch eine Chance, wieder gesund zu werden, und wie macht mein Leben jetzt noch Sinn? Als dann mein Freund und Cousin Sammy Abu bei einem Autounfall ums Leben kam, war der absolute Tiefpunkt erreicht. Ich wusste, dass mir Menschen in dieser schwierigen Situation nicht mehr helfen konnten und habe begonnen, Gott um Hilfe zu bitten. Natürlich wusste ich nicht, ob sich dadurch etwas verändern würde, aber in meinem Herzen ahnte ich, dass es das Beste war, mein Vertrauen ganz auf Gott zu setzen. (…) Durch diese schwierige Zeit meines Lebens habe ich einen ganz neuen und tiefen Bezug zu Gott gefunden. Ich habe gelernt, mich in allem, was ich tue, auf ihn zu verlassen.“

Das Entscheidende in seinem Glauben ist für Asamoah die Beziehung zu Jesus Christus. Dazu betonte er weiter:

„Ich habe mit Jesus einen Freund gefunden, der mit mir durch dick und dünn gehen wird. Ich freue mich, dass er meinem Leben einen echten Sinn und so viel Grund zur Freude gegeben hat, und das suchen wir Menschen doch schließlich alle: das ‚Glück auf Erden‘.“

Eine lebendige Beziehung zu Gott gelingt Gerald Asamoah durch das Beten. Dazu sagte er gegenüber David Kadel:

„Mit einem einfachen Gebet erzählst du Gott von deinen Sorgen und Wünschen und wo du seine Hilfe brauchst. Gott will nicht bestimmte Dinge oder Formulierungen von dir hören, er interessiert sich wirklich für DICH – egal wie du deine Suche nach Gott beginnst, eines darfst du dabei nicht vergessen: Gott wartet auf dich und er liebt dich von ganzem Herzen!“

Auch gegenüber den säkularen Medien hält Asamoah, wenn er gefragt wird, mit seinem ihn durch das Leben begleitenden Glauben an Gott nicht hinter dem Berg. So bekannte er in einem Interview mit der Bild-Zeitung im Jahr 2007 auf die Frage „Wie wichtig ist Gott für Sie?“:

„Gott steht bei mir an erster Stelle, ich bin bekennender Christ.“

Quellen: pro-medienmagazin.defußball-gott.com und bild.de

Surferin Bethany Hamilton: „Gott hat etwas Schreckliches in etwas unbeschreiblich Wunderbares gewandelt“

Aktuell postete die Profi-Surferin Bethany Hamilton als stolze Mama auf Instagram ein Foto von ihrem Baby. Die bekennende Christin ist heute im Umgang mit ihrem Schicksal für viele Menschen ein Vorbild.

Als Kind gewann Bethany Hamilton viele Surf-Meisterschaften. 2003 verlor die damals 13-jährige Hawaiianerin beim Angriff eines Hais einen Arm. Der Traum zur Profisurferin schien ruiniert. Doch sie gab nicht auf und kämpfte sich zurück ins Leben. Kraft gibt ihr bis heute der Glaube an Gott. 2011 kam ihre Lebensgeschichte im Film „Soul Surfer“ in die Kinos.

Rückblickend sagt sie:

„Meine größte Befürchtung war, dass ich nicht mehr surfen kann. Das liebe ich nun mal leidenschaftlich. Deshalb war ich sehr motiviert und entschlossen, es wieder zu versuchen. Mein Glauben an Gott hat mich auch durch diese schwere Zeit geführt.“

Und an anderer Stelle betonte die heute 28-jährige:

Wenn ich gefragt werde, was mir mein christlicher Glaube bedeutet, antworte ich normalerweise mit einem Wort: ‚Alles’. Niemand hat mich zum Glauben gezwungen. Ich sehe es so: Zum Glauben an Gott muss jeder von sich aus kommen. Es ist deine eigene persönliche Beziehung zu Ihm; eine Bindung, die so einzigartig ist wie ein Fingerabdruck.“

Die Berliner Morgenpost schrieb am 8.1.2012: „Wer die heute 21-Jährige erlebt, der kann zwar ihr äußeres Handicap nicht übersehen, aber er erkennt auch einen der Gründe, weshalb sie sich durch diesen Schicksalsschlag nicht aus der Bahn werfen ließ – eine in sich ruhende, leicht introvertierte Bestimmtheit ohne jede Spur von Zorn und Bitterkeit.“

Bethany Hamilton wurde zu einer Ermutigung für viele, als sie mit nur einem Arm dennoch Profi-Surferin wurde.

In diesen Tagen zeigt Bethany Hamilton als stolze Mama auf einem Instagram-Foto der Welt ihr zweites Baby und sagt dazu:

„Wir sind überglücklich, unseren Sohn Wesley Phillip Dirks auf der Welt willkommen zu heissen. Es ist eine schöne Zeit, nun das Leben zu viert in Angriff zu nehmen. Wir danken Gott für unsere zwei kleinen Jungen.“

Bethany Hamilton gibt durch ihren Umgang mit ihrer Situation heute vielen Menschen Mut. Bereits zweimal ist ihr Leben verfilmt worden. Im vergangenen Jahr erschien die Doku „Unstoppable“(‚Nicht zu stoppen‘) und 2011 kam der Film „Soul Surfer“ auf die Leinwand. Darin spielten Helen Hunt ihre Mutter und als Vater trat Dennis Quaid in Erscheinung.

Mit ihrem Gesamtwerk will die heute 28-jährige eine neue Perspektive zeigen. Zwar sei sie ein Opfer einer Hai-Attacke gewesen – doch sie sei nicht lange in der Opferrolle geblieben. „Viele Menschen sehen mich als ‚Soul Surfer‘ oder als Opfer eines Haiangriffs.“ Nun zeige sie ein anderes Bild. „Und hoffentlich ermutigt das andere Menschen auf ihrer Reise.“

In einem Input hielt sie vor einiger Zeit fest, dass „Stärke die neue Schönheit“ ist.

Gott habe sie zu etwas berufen, das viel größer sei als das, was sie sich erträumt hatte. Nun diene sie als Inspiration für junge Frauen rund um den Globus. Sie sagt:

„Gott hat etwas Schreckliches in etwas unbeschreiblich Wunderbares gewandelt.“

Sie macht anderen Mut:

„Ich kann ein Licht sein für andere und seine Liebe weitergeben. Täglich wache ich auf und gebe ihm die Ehre.“

Das Vertrauen, das sie in Jesus Christus habe, gebe ihr die Kraft, sich ganz auf ihn zu verlassen.

Quellen: morgenpost.de, youmagazin.com, livenet.de

14-fache Schweizer Meisterin im Wasserspringen betet, dass die Schweiz zu ihren christlichen Wurzeln zurückfindet

Im Rahmen der Serie „Dafür beten Schweizer Prominente an Ostern“ in der Schweizer Illustrierten sprach die 14-fache Schweizer Meisterin im Wasserspringen Jacqueline Walcher-Schneider über ihren Glauben an Gott.

Dabei betonte sie insbesondere ihre Kommunikation im Gebet mit Gott. Sie bete für ihre Familie und Freunde sowie auch für die Regierung und:

„Ich bete auch, dass unser Land wieder zu seinen christlichen Wurzeln zurückfindet.“

und weiter:

„Ich bete, dass Menschen nicht nur Taufschein-Christen sind, sondern Gott als liebenden Vater persönlich kennenlernen und in eine leidenschaftliche Liebesbeziehung mit ihm kommen.“

Ihre Beziehung mit Gott beschreibt sie auf die Frage „Wann haben sie zuletzt gebetet?“ wie folgt:

„In jeder Herzens-Beziehung ist Kommunikation oberste Priorität. Gebet ist für mich Kommunikation mit Gott. Ich kann mit Worten oder Gedanken mit Gott allzeit verbunden sein. Um Gottes Reden zu hören, lese ich auch die Bibel und versuche zu leben, was er mir sagt.“

Schon als Kind lernte sie zu beten, wovon sie heute profitiert.

Ostern feiert sie mit ihrer Familie „ganz besonders die Auferstehung von Jesus“, der mit seinem Tod am Kreuz den Weg zu Gott Vater wieder hergestellt habe.

„Er ist aber nicht ‚tot‘ geblieben, er ist auferstanden und hat den Tod überwunden. Diese Auferstehung feiern wir zu Ostern und sie gibt allen Menschen Hoffnung auf ein ewiges Leben durch den Glauben an Jesus Christus“,

so  Jacqueline Walcher-Schneider.

Das komplette Interview gibt’s unter schweizer-illustrierte.ch

Marko Arnautovic und David Alaba zum Umgang mit Druck im Fußball: Der Glaube hilft

Die Führungsspieler der österreichischen Fußballnationalmannschaft Marko Arnautovic und David Alaba sprachen bei einem Medientermin am Mittwoch in Kalgenfurt auch über das bewegende Interview des langjährigen deutschen Nationalspielers Per Mertesacker, der im Magazin „Spiegel“ offen über die Schattenseiten des Profi-Fußballs – allen voran den großen Erwartungsdruck – gesprochen hatte.

„Ich fand die Aussage sehr positiv und auch schön, dass sich einer so geäußert hat, wie sein Empfinden ist“, erklärte Alaba. Jeder Spieler auf diesem Niveau müsse versuchen, seinen Weg zu finden mit Druck umzugehen.

„Bei mir zum Beispiel ist der Glaube ein sehr wichtiger Faktor, der mir Halt und Stärke gibt.“

Bei den Bayern zu spielen und mit Druck nicht umgehen zu können, wäre schwierig, meinte Alaba. Er versucht, die Situation in Spaß und Freude umzumünzen.

„Das ist einer der schönsten Berufe, den man haben kann. Daher sind wir sehr, sehr dankbar.“

Ähnlich sieht das auch Marko Arnautovic:

„Ich bin ein Spieler, der meiner Familie und Gott dankt, dass ich Fußball spielen darf, dass ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe.“

Quelle: kleinezeitung.at

Ex-Nationalspieler Cacau: „Ich habe gelernt, dass Gott gar nicht so weit weg ist, wie ich immer dachte“

Der ehemalige Nationalspieler und Ex-VfB-Profikicker Claudemir Jerônimo Barreto, besser bekannt als Cacau, war aktuell als Gast zu einem Gespräch über Integration und Vielfalt an der Fachschule für Sozialpädagogik in Waiblingen. Dort sprach er vor Schülerinnen und Schülern auch über seinen Glauben an Gott.

Cacau wuchs in sehr ärmlichen Verhältnissen mit seinen zwei Brüdern in einem Slum nahe der brasilianischen Großstadt Sao Paolo auf. Das Nötigste zum Leben hätten sie zwar gehabt, da der Vater aber alkoholabhängig und der Mutter gegenüber gewalttätig gewesen sei, habe er jede freie Minute mit seinen Brüdern auf den Straßen verbracht und gekickt, sagte der heute 36-jährige: „Dort haben wir uns frei gefühlt und den Alltag einfach vergessen.“

Damals wurde ihm auch klar, dass er nur als Fußballprofi aus aus diesen Verhältnissen herauskäme. Als ihm mit sechszehn Jahren sein Trainer mitteilte, dass er zu untalentiert sei und ihn aus der Mannschaft nahm,  sei für ihn eine Welt zusammengebrochen. In dieser Zeit habe er viele Fragen gestellt. Heute betont Cacau:

„Ich habe gelernt, dass Gott gar nicht so weit weg ist, wie ich immer dachte.“

Für ihn habe sich alles verändert. Er habe festgestellt, dass er als Mensch einen Wert habe.

„Das Leben ist für mich seit dieser Zeit viel mehr als nur Fußball.“

Im Fußball schaffte es Cacau bis zum Nationalspieler. In der Zeit zwischen 2009 und 2012 trug er 23-mal das Trikot der Nationalelf und schoss dabei 6 Tore. In den Vereinen, für die er in der Bundesliga spielte, war er stets Publikumsliebling.

Nur einmal sei er von den eigenen Fans böse beschimpft worden, als er beim Finale des DFB-Pokals wegen einer Tätlichkeit vom Platz gestellt worden war. Dazu führte er weiter aus:

„In diesem Moment habe ich mich über mich selbst geärgert. Aber ich wusste, Gott liebt mich, egal, was ich tue.“

Dieses Selbstvertrauen und die Kraft, die ein Mensch aus dem Glauben schöpfen könne, wolle er weitergeben. Und genau deshalb sei er hier.

Quelle: stuttgarter-nachrichten.de

 

In einem früheren Interview, zu seiner aktiven Zeit als Profi, sagte Cacau in einem Interview mit David Kadel einmal:

„Kein Mensch kommt als Christ auf die Welt. Man muss sich entscheiden, ob man mit Gott leben will oder nicht.“

Weiter führte er aus:

„Bei mir hat es damit angefangen, dass mir eines Tages ein Mitspieler von Jesus und über die Liebe Gottes erzählt hat. Ich verstand nicht, was er meinte, aber ich fand es so interessant, dass ich ihn das ganze Wochenende ausfragte. Und die Fragen, wie man Gott entdecken kann, beschäftigten mich seitdem.“

Quelle: fussball-gott.com

Jerome Boateng sieht Gespräche mit Gott als Grundlage seines Erfolges

In einem Interview mit der Zeitung Die WeLT mit dem Titel God‘s Plan. Es gibt keine Zufälle“ sprach Bayern-Star Jerome Boateng über seine lange Verletzungsphase und die Unterstützung, die er durch seinen christlichen Glauben erfährt. Gespräche mit Gott sieht er als Grundlage seines Erfolges.

Aus Jérôme Boatengs Sicht passiert im Leben nichts ohne Grund:

„Ich bin gläubig und bin davon überzeugt, dass es keine Zufälle gibt“,

sagte er in dem Interview und weiter:

„Gott hat einen Plan für jeden von uns.“

 

Als Fußballer liefen für ihn gerade die letzten zwei Jahre alles andere als gut. Dazu sagt Boateng:

„Die vergangenen zwei Jahre waren alles andere als einfach, ich war mehrfach schwerer verletzt und konnte wochenlang nicht trainieren und spielen. Gerade die Phase nach meiner Schulteroperation war sehr schwierig.“

Er habe dann aus überzogenen Ehrgeiz „auch Fehler gemacht und zu früh wieder angefangen“, was ihn nach einem Muskelriss weiter zurückwarf. Geholfen habe ihm in dieser Phase vor allem sein christlicher Glaube.

„Auch die Gespräche mit Gott. Ich bete regelmäßig und habe mich gerade in dieser schwierigen Zeit an ihn gewendet, zum Beispiel vor dem Schlafengehen. Das hat mir viel Kraft gegeben.“

Weiter habe ihm seine Familie unterstützt und auch das Hören seiner Lieblingssongs habe ihm geholfen, so Boateng.

Quelle: welt.de

 

In früheren Interviews bekannte Jerome Boateng bereits:

Gott ist Teil meines Lebens.“

Über sein Gottesbild ließ er im Interview mit der Sportbild einmal durchblicken:

„Ich glaube an Gott und weiß, dass jeder Mensch Fehler macht. Darum bin ich der Meinung, dass nur Er über uns urteilen darf.“

Auch in seinen Tattoos bringt Jerome Boateng seinen Glauben zum Ausdruck. Er hat sich die Jungfrau Maria auf den linken Unterarm tätowieren lassen – und auf den rechten Oberarm ein Kreuz.  Dazu sagte er:

„Auf dem linken Unterarm habe ich die Jungfrau Maria tätowiert, weil ich Christ bin. (…) Meine Religion bedeutet mir viel. Das Kreuz mit Händen auf meinem rechten Oberarm hat auch mit meiner Religion zu tun.“

Als Tattoos wählt er nur Motive aus, die für ihn eine tiefere Bedeutung haben. Und das ist z. B. nicht die Meisterschale. Als er mit Bayern zum ersten Mal deutscher Meister wurde, sagte er:

„Die erste Meisterschaft ist natürlich ein ganz intensives Gefühl. Aber deshalb werde ich mir nicht die Schale tätowieren lassen. Ich mache nur Sachen, die für mich eine höhere Bedeutung haben. Die Meisterschaft ist schön, aber sie gehört nicht auf meinen Körper. Ich habe mir kürzlich ein Bild von Jesus auf den rechten Unterarm tätowieren lassen. Ich bin ja ein sehr gläubiger Mensch. Links ist Maria, rechts Jesus – das meine ich mit höherer Bedeutung.“

Weiter sagte er, dass ihn die Ruhe und Stille in Kirchen anzieht:

„Am schönsten finde ich es, wenn ich ganz alleine in einer Kirche sitze. Diese Stille und Ruhe, um in mich zu gehen und nachzudenken.“

In einem früheren Interview mit der Zeitung „Die WeLT“ mit dem Titel Was für Boateng wichtiger ist als der FC Bayernbrachte er auch seine Wertehaltung zum Ausdruck und sagte u. a.:

„Manche mögen Autos, andere Häuser, wieder andere Boote oder Flugzeuge. Es gibt die verrücktesten Hobbys. Ich empfinde es als Luxus zu teilen. Ich finde, es ist wichtig, etwas zurückzugeben an Menschen, denen es nicht so gut geht, die nicht so viel Glück hatten.“

Und weiter:

„Ich versuche mich immer so zu verhalten, dass meine Kinder sich daran orientieren können.“

Quellen: focus.de, abendzeitung.de, bild.de und welt.de

Eintracht-Profi Danny Da Costa: Das Kreuz gibt ihm Kraft

Danny Da Costa erzielte am vergangenen Wochenende seinen ersten Bundesligatreffer im Trikot von Eintracht Frankfurt. Im Interview mit bild.de sprach er darüber sowie über seinen christlichen Glauben und Werte, die ihm wichtig sind.

Danny Da Costa’s Eltern stammen aus Angola und dem Kongo. Er selbst wurde in Deutschland geboren, wo er Abitur machte und sich heimisch fühlt. Bevor er als Fußballer bei Eintracht Frankfurt durchstarten konnte, bremste ihn eine Verletzung aus. Dieser Situation begegnete er mit Gelassenheit, denn:

„Für mich war klar, dass – wenn man sich reinhängt und nicht groß ‚rummeckert – irgendwann die Chance kommen würde.“

Zu dieser Einstellung kam er durch seine christliche Erziehung, so Da Costa und weiter betont er:

„Wenn man sich aufopfert und wirklich alles gibt, kommt der Erfolg. Darauf verlasse ich mich.“

Auf die Frage, welche Werte ihm sonst noch wichtig seien, antwortet er mit Verweis auf die Erziehung seiner Eltern:

„Ehrlichkeit. Das wurde mir Zuhause mit auf den Weg gegeben.“

Das bedeutet ihm viel gerade im Umgang mit dem Trainer.

„Selbst wenn es mal unangenehm für einen selber ist.“

Und auch auf dem Platz setzt er auf Ehrlichkeit. Er versuche, so gut es gehe, sich treu zu bleiben und „auf dem Platz so ehrlich zu sein wie es geht“.

Wichtig für sein Werteempfinden und sein Leben ist ihm der in seiner Erziehung vermittelte Glaube, weshalb er auch ein silbernes Kreuz um den Hals trägt. Dazu sagt er:

„Ich bin so erzogen worden. Das Kreuz hat mir meine Mutter geschenkt. Deshalb trage ich es jeden Tag. Früher war ich öfter in der Kirche. Aber ich bete zum Beispiel vorm Essen und auch vor jedem Spiel. Da nehme ich mir die Zeit. Das halte ich mein ganzes Leben schon so.“

Der Glaube an Gott gibt ihm Kraft und Stärke. Dazu betont Danny da Costa:

„Es gibt einem ein Gefühl von Sicherheit, wenn man an etwas glauben kann, was größer ist als man selbst. Worauf man baut, dass es einem hilft, auf dem richtigen Weg zu bleiben. Gerade in schwierigen Phasen. Es hilft mir, Selbstvertrauen zu haben und ruhiger zu bleiben.“

Das komplette Interview gibt’s unter bild.de

Liverpool-Coach Jürgen Klopp dankt Gott für Gesundheit seines Spielers

Jürgen Klopp schwärmte ohne Ende. Nach dem 2:0 (1:0) seines FC Liverpool gegen Aufsteiger Newcastle United und dem vorläufigen Sprung auf Tabellenplatz zwei war der 50 Jahre alte Fußball-Trainer vor allem von Angreifer Mohamed Salah begeistert.

Euphorisch richtete der gläubige Christ auf der Pressekonferenz seinen Blick auch auf Gott. „Ich liebe wirklich diesen Spieler und wie gut er spielt“, sagte Kloppo. Und weiter:

„Ich danke Gott, dass er immer noch gesund und fit ist.“

Salah leitete den Erfolg in der 40. Minute mit seinem 24. Liga-Treffer ein.

Quelle: t-online.de

 

Dr. Clemens Prokop hält Fastenpredigt: „Ideale und Realität liegen im Spitzensport oft weit auseinander“

Der ehemalige Leichtathlet und heutige Jurist und Sportfunktionär Dr. Clemens Prokop sprach bei einer Fastenpredigt in der Basilika St. Emmeram in Regensburg über Leistungsdruck im Sport. Als Ehrenpräsident des deutschen Leichtathletikverbands, ehemaliger Nationalsportler und entschiedener Gegner des Dopings sprach er davon, wie im Leistungssport Tugend und Moral oft Ruhm und Erfolg untergeordnet werden. Für den 60-Jährigen ist eines klar:

„Ideale und Realität liegen im Spitzensport oftmals weit auseinander.“

Besonders vom Doping bleibe keine Sportart verschont. Viele würden mit leistungssteigernden Medikamenten selbst ihre eigene Gesundheit aufs Spiel setzten, um als Sieger hervorzugehen. Für Clemens Prokop gibt es einen einfachen Grund, warum so viele Sportler der Versuchung erliegen.

„Heute zählt nur noch der Erfolg, nicht länger der Weg dorthin.“

Dahinter stünden politische und ökonomische Interessen. Auch der Blickwinkel der Zuschauer habe hier seine Auswirkung:

„Die individuelle Leistung der Sportler erhält wenig Beachtung. Es zählt nur der Sieg.“

Abschließend appellierte Prokop:

„Besonders die Athleten sollen sich dem richtigen Ziel verpflichten und aktiv für die Ideale kämpfen.“

Während seiner Predigt ging Clemens Prokop auch auf den Zusammenhang zwischen Sport und Religion ein. Bereits in der Bibel nutzte der Apostel Paulus den Wettlauf als Anekdote, um die Adressaten seiner Korintherbriefe zum verstärkten Mühen um die christlichen Maßstäbe aufzurufen.

„Auch der moderne Sport besitzt viele religiöse Eigenschaften“,

sagte Prokop in seiner Predigt. Die Arenen seien fast wie Kathedralen, in denen Tausende unter Fangesängen zu den „Fußballgöttern“ aufblicken und auf dem Spielfeld „Wunder“ erleben können.

Quelle: mittelbayerische.de

Dortmunds neuer Superstürmer Michy Batshuayi: „Ich habe es Gott zu verdanken, dass ich auf dieser Welt bin.“

Der belgische Nationalspieler Michy Batshuayi soll bei Borussia Dortmund als Sturmspitze in die großen Fußspuren von seinem Vorgänger Pierre-Emerick Aubameyang treten. Er nimmt diesen Druck, der sportlich auf ihn lastet, gelassen an, auch weil er sich gewiss ist, dass er niemals alleine dabei ist. Über die Stärke, die sein Glauben ihm gibt, sprach er u. a. aktuell in einem Interview mit der WAZ.

Auf die Frage, ob er besondere Maßnahmen ergreife, um unverletzt zu bleiben, antwortet Michy Batshuayi:

„Wenn ich Probleme fühle, mache ich auch zu Hause spezielle Übungen. Und ich bete viel.“

Auf die verwunderte Nachfrage ‚Sie beten viel?‘ betont der 24-jährige:

„Ich glaube an Gott. Ich bete, das habe ich in meinem Elternhaus so gelernt. Ich lese die Bibel.“

Und weiter:

„Der Glaube ist sehr wichtig für mich. Ich habe es Gott zu verdanken, dass ich auf dieser Welt bin. Er gibt diesem Leben einen übergeordneten Sinn.“

Dem ihn vorauseilenden Ruf „ein verrückter Kerl zu sein“ bestätigt er entspannt und beruft sich auf die ihm in der Erziehung vermittelten Werte:

„Positiv verrückt bin ich, ja, das stimmt (lacht). Aber ich mache keine Probleme, ich weiß, was sich gehört.“

Das komplette Interview, in dem Michy Batshuayi auch über Spongebob und seine Zukunft beim BVB spricht, gibt’s unter waz.de

Skeleton-Weltmeisterin Katie Uhlaender: Von der Wut auf Gott zu festem Vertrauen

Katie Uhlaender’s Leidenschaft ist es waghalsig im Skeleton den Eiskanal hinuter zu stürzen. Das Magazin Livenet beschreibt aktuell ihre Lebensgeschichte. 2012 wurde sie in Lake Placid Weltmeisterin. Als ihr Vater, der Baseballspieler Ted Uhlaender, 2009 an Krebs starb, spielten die Erfolge im Skeleton für sie keine Rolle mehr. Auch wurde sie wütend auf Gott. Doch sich von IHM letztgültig abzuwenden, war für sie keine Option.

Heute betont die 33-jährige:

„Der Herr spielt eine große Rolle in meinem Leben.“

Auf Gott baue sie, seit sie klein sei, in der Überzeugung:

„Er hat einen Plan für mein Leben. Ich bete oft, dass er meine Schritte lenkt.“

Ihr Urvertrauen wurde erschüttert, als ihr Vater 2008 die Krebs-Diagnose bekam.

„Ich war wütend auf das Leben, auf den Krebs, auf Gott. Warum er? Warum jetzt? Ich geriet in Panik, es war, als würde ich im freien Fall einen Berg hinunterstürzen.“

Die Enttäuschung auf Gott wurde dramatisch, als ihr Vater im Februar 209 an den Folgen einer Herzattacke verstarb. Sie fühlte nur noch Leere und war vollkommen ausgebrannt.

„Ich hatte meine Zuflucht verloren.“

Gott anklagend schrie sie im Gebet:

„Herr, warum hast du ihn mir weggenommen?“

Bei den Olympischen Spielen in Vancouver platzten dann auch alle sportlichen Träume. Sie belegte den 11. Platz und merkte, dass sie es allein nicht schaffte. Sie beschloss, ihre Enttäuschung, ihre ‚Warum-Fragen‘ und Trauer in Gottes Hände zu legen und die Lebenssituation, in der sie sich befand, im festen Vertrauen auf Gott anzunehmen. Sie betete:

„Herr, hilf mir, die Wut und den Schmerz zu überwinden. Hilf mir, die Katie zu sein, die mein Vater immer in mir sah.“

Dann ging sie erstmals auf die Farm, seit ihr Vater gestorben war. Sie packte an, gewann Freude an der puren, harten Arbeit. Neben dem Sport betreibt sie heute eine Rinderfarm. Die Bitterkeit gegenüber Gott wich mit der Erkenntnis, dass Er ihr den wunderbarsten irdischen Vater gegeben habe, den man haben könne. Und sie besann sich darauf, was er ihr mitgegeben habe.

So startete sie mit neuer Kraft bei den Olympischen Spielen 2014 in Schotschi. Zwar blieb ihr Edelmetall verwehrt, aber sie erreichte zweimal einen vierten Rang, ihr bis dato bestes Olympia-Ergebnis.

Olympisches Edelmetall erreichte Katie Uhlaender auch 2018 in Südkorea nicht. Doch sie hat die Gewissheit, dass Gott an ihrer Seite ist, und Frieden in ihrem Herzen gefunden. Was kann es besseres geben.

Quelle: livenet.de

VfB-Stuttgart-Profi Eric Thommy: „Man sagt nicht nur, man ist gläubig. Man lebt es“

Am Wochenende erzielte der Fußballprofi Eric Thommy sein erstes Tor in der Fußball-Bundesliga. Der Dank des 23-jährigen, der als Muster-Profi beim VfB Stuttgart gilt, richtet sich an Gott. Sein Glaube gehört beim Fußball einfach dazu.

Nach seinem Treffer am Wochenende zum 1:0 gegen Frankfurt bekreuzigte sich Thommy und schickte erst einen Blick und anschließend einen imaginären Pfeil gen Himmel.

„Es ist auch ein Dankeschön an den lieben Gott da oben“,

so der 23-jährige, der evangelischer Christ ist,  sich vor jedem Spiel bekreuzigt und „immer ein Kreuz“ bei sich trägt.

Weiter betont er:

„Man sagt nicht nur, man ist gläubig. Man lebt es. Da gehört das komplette Paket dazu.“

Inklusive des Torjubels, den er sich von Mladen Petric, dem früheren Offensivmann von Borussia Dortmund und des HSV, abgeschaut hat:

„Den Torjubel habe ich in der Jugend für mich entdeckt. Er passt zu mir. Petric hat das gerne gemacht. Und ich fand’s ganz gut. Das passt perfekt, um mit einem Gruß nach oben, danke zu sagen.“

Quellen: kicker.de und echo24.de