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Unser geistlicher Begleiter Pfarrer Christoph Kreitmeir ist dieser Tage sehr geschäftig und trotzdem ganz ruhig und bei sich. Zum einen schreibt er an seinem neuen Buch „Der Seele eine Heimat geben“, das im kommenden Jahr im Gütersloher Verlagshaus veröffentlicht wird, hielt an seinem freien Tag einen Vortrag vor Managern, lieferte Impulse zur Adventszeit in der Presse, auf seiner Webseite und in seinem Buch zu einer besinnlichen Adventszeit. Zum anderen leistet er vor Ort wertvolle Lebenshilfe und begleitet als Seelsorger im Klinikum Ingolstadt Menschen in schweren Lebensphasen.

Am 4. Dezember hielt er im Kloster Banz (Oberfranken) auf der Personalleiter-Tagung der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie in Bayern einen Vortrag zum Thema „Mit Werten führen – produktives Management“. Dabei sprach er darüber, was er unter dem viel benutzten Begriff „Werte“ versteht und lieferte Impulse für ein gute und wertvolle Mitarbeiterführung.

Im Bewusstsein, dass die Wirtschaft Wertvolles und nicht nur Konsumgüter produzieren will, betonte Pfarrer Kreitmeir:

„Menschenführung bedeutet immer auch Aufwertung von Menschen.“

Weiter ging er auf folgende Fragen näher ein:

  1. Was will und kann Führung?
  2. Was hat Führung mit Werten zu tun?
  3. Wie gelingt gute Führung?
  4. Was sind Erfolgsregeln für den Umgang miteinader?

Zudem stellte er dar, was eine christliche Führungskraft ausmacht und betonte resümierend:

„Christliche Führungskräfte haben besondere Qualitäten.“

Diese führte er dann genauer aus.

Überdies erschien dieser Tage im Donaukurier ein Artikel mit dem Titel „Sich Zeit nehmen“, in dem Christoph Kreitmeir sich mit der Problematik beschäftigt, dass aus einer besinnlichen Adventszeit immer mehr eine Zeit der Hektik und des Herumrennens wurde. Darin liefert er 10 Strategien, wie der moderne Mensch sich dem Stress entziehen kann und zur Urbedeutung der Adventszeit (sich auf das Fest der Menschwerdung Gottes vorzubereiten!)  zurückkehren kann.

Pfarrer Kreitmeir ist, trotz der begrenzten Zeitressourcen der Menschen von heute, überzeugt:

„Der Mensch kann lernen, dass er der Regisseur seiner Zeit werden kann.“

Es komme darauf an, Prioritäten in seinem Leben und im Umgang mit seiner Zeit zu setzen, denn wem etwas wirklich wichtig sei, der finde auch Wege, es zu verwirklichen. Wenn nicht, dann finde er Gründe, es sein zu lassen. Dazu betont Pfarrer Kreitmeir:

„Es ist eine bewusste Entscheidung, die uns zu größerer Freiheit führen kann.“

Den Artikel „Sich Zeit nehmen“ mit den 10 Strategien zu einer besseren Zeiteinteilung gibt’s auf der Homepage von Christoph Kreitmeir HIER

Jüngste Buchveröffentlichung: „Zeit für mich – Zeit für Gott. Seelennahrung für Advent und Weihnachten“