Der belgische Nationalspieler Michy Batshuayi soll bei Borussia Dortmund als Sturmspitze in die großen Fußspuren von seinem Vorgänger Pierre-Emerick Aubameyang treten. Er nimmt diesen Druck, der sportlich auf ihn lastet, gelassen an, auch weil er sich gewiss ist, dass er niemals alleine dabei ist. Über die Stärke, die sein Glauben ihm gibt, sprach er u. a. aktuell in einem Interview mit der WAZ.

Auf die Frage, ob er besondere Maßnahmen ergreife, um unverletzt zu bleiben, antwortet Michy Batshuayi:

„Wenn ich Probleme fühle, mache ich auch zu Hause spezielle Übungen. Und ich bete viel.“

Auf die verwunderte Nachfrage ‚Sie beten viel?‘ betont der 24-jährige:

„Ich glaube an Gott. Ich bete, das habe ich in meinem Elternhaus so gelernt. Ich lese die Bibel.“

Und weiter:

„Der Glaube ist sehr wichtig für mich. Ich habe es Gott zu verdanken, dass ich auf dieser Welt bin. Er gibt diesem Leben einen übergeordneten Sinn.“

Dem ihn vorauseilenden Ruf „ein verrückter Kerl zu sein“ bestätigt er entspannt und beruft sich auf die ihm in der Erziehung vermittelten Werte:

„Positiv verrückt bin ich, ja, das stimmt (lacht). Aber ich mache keine Probleme, ich weiß, was sich gehört.“

Das komplette Interview, in dem Michy Batshuayi auch über Spongebob und seine Zukunft beim BVB spricht, gibt’s unter waz.de