Giovanni Zarrella nimmt Bezug auf Bild Jesu vom guten Hirten
Der Entertainer und Musiker Giovanni Zarrella zeigt auf seinen Portalen in den sozialen Medien immer wieder mal, wie wichtig für ihn die Orientierung im christlichen Glauben ist. Aktuell brachte er das in einer Insta-Story, die er aus New York sendete, mit Bezug auf Pslam 23 zum Ausdruck. Dieser biblische Psalm inspirierte in den vergangenen Jahren weitere prominente Persönlichkeiten.
Am vergangenen Donnerstag präsentierte Giovanni Zarrella in einer Story auf seinem Instagram-Account ein Foto aus einem Hotelfenster mit Blick auf eine belebte City-Straße. Dazu setzte er den Standort New York. Weiter ist auf dem Bild (s)eine Hand zu sehen, die ein kleines Kruzifix festhält. Dazu schreibt der Entertainer:
„Egal wo. Egal wann. Immer mein Hirte.“
Zu diesen Zeilen setzte er als Emoji betende Hände.
Jesus Christus wird als der „Gute Hirte“ (lateinisch pastor bonus) bezeichnet, was eines der ältesten und wichtigsten Symbole im Christentum ist. Im Neuen Testament wird in Gleichnissen Jesu damit Schutz und Führung zum Ausdruck gebracht. Der Hirte behütet seine Herde, führt sie zu saftigen Weiden und beschützt sie vor Gefahren. Die Gläubigen werden mit einer Schafherde verglichen, die auf die Fürsorge des Hirten angewiesen ist. Jesus gab an, dass ein guter Hirte dem einen verlorenen Schaf nachgeht, bis er es findet (nach dem Gleichnis im Lukasevangelium). Das Bild drückt tiefe Barmherzigkeit aus (Quelle: erzbistum-koeln.de).
Der Bezug stammt aus dem Alten Testament unter anderem aus dem berühmten Psalm 23 („Der Herr ist mein Hirte“), in dem Gott als Hirte Israels besungen wird.
Immer wieder verweisen prominente Persönlichkeiten auf die Lebensbedeutung dieses Psalms. So postete Fußball-Star David Alaba vor 9 Jahren, als er Profi beim FC Bayern München war, ein Video auf Facebook, in dem er seinen Followern den Psalm 23 vorlas und anschließend interpretierte, welche Bedeutung diese Worte für ihn haben. Zu seiner Motivation für dieses Video sagte der zehnmalige Fußballer des Jahres Österreichs:
„Ich möchte euch einfach etwas mitgeben, um gut in den Tag zu starten.“
Nachdem er den Psalm 23 vom guten Hirten gelesen hatte, erklärte Alaba, er selbst glaube daran, „dass es der gute Weg ist, Gott in sein Leben zu lassen“. Die Gewissheit, immer zu Gott kommen zu können, gebe ihm selbst sehr viel Kraft. Dazu betont der Fußball-Star:
„Er wird für euch da sein, wenn ihr ihn ruft. Wenn ihr an seine Tür klopft, wird die Tür auch geöffnet.“
Weiter gibt David Alaba zu, dass er selbst nicht perfekt sei, aber immer versuche, seine Probleme in Gottes Hand zu legen und jeden Tag den Weg mit ihm zu gehen. Abschließend erklärt er:
„Ich fahre jetzt ins Training und gehe mit Gott. Und das möchte ich euch einfach weitergeben: den Weg zu Gott zu suchen und den Weg mit ihm zu gehen.“
Auch der Liedermacher Reinhard Mey nahm schon Bezug auf den Psalm 23. Mitten in der Corona-Zeit sendete er im Sommer 2020 auf seinem YouTube-Kanal ein Video, auf dem er zusammen mit dem Gitarren-Virtuosen Jens Kommnick den Song „Viertel vor sieben“ präsentierte, den Mey 1998 auf seinem Album Flaschenpost veröffentlicht hatte. Dieser Song beschreibt nostalgisch die Sehnsucht nach sorglosen Lebenszeiten. In der Version, die er in der Corona-Zeit mit Jens Kommnick in digitaler Weise einspielte, setzte Deutschlands Liedermacher Nummer 1 ans Ende des Songs Worte aus Psalm 23 aus der Luther-Bibel, indem er erklärte:
„Und ob ich wanderte im finsteren Tal, so fürchte ich kein Unheil; denn Du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.“
siehe HIER (Bei Minute 4:19 kommt das beschriebene Statement)
Die US-amerikanische Leichtathletin Sydney McLaughlin-Levrone, die mehrmals ihren eigenen Weltrekord im 400-Meter-Hürdenlauf steigerte und Olympiasiegerin und Weltmeisterin in dieser Disziplin ist, nahm nach dem Gewinn des WM-Titels über 400 Meter im Jahr 2025 Bezug zum Bild Jesu vom guten Hirten (wir berichteten). In einem Post teilte sie auf ihrem Instagram-Account u.a. mit:
„Die besten Lebensabschnitte erfordern oft das größte Vertrauen auf Gott, und das war einer davon. Er ist mein guter Hirte!! Danke Jesus!“
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Der 116-fache kolumbianische Nationalspieler Juan Cuadrado, der von 2015-2023 in der ‚Serie A‘ für Juventus Turin auflief und nun seine beeindruckende Karriere beim italienischen Erstligisten Pisa Sporting Club ausklingen lässt, inspirierte seine 13,5 Millionen Follower auf seinem Instagram-Account, indem er ihnen am 16. März 2026 den Psalm 23 vorlas (wir berichteten).
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Auch der Modeunternehmer Andreas Adenauer, der Enkel von Konrad Adenauer ist und sich ganz selbstverständlich zu seinem Glauben an Gott bekennt (wir berichteten), inspiriert die Kunden seiner Modemarke „Adenauer & Co“ mit den Worten aus Psalm 23. Nach einer Bestellung eines Artikels erhielt PromisGlauben-Gründer Markus Kosian vor einer Woche die Ware mit einem besonderen Etikett, auf dem mit Verweis auf Pslam 23 stand: „Der Herr ist Dein Hirte“.
Foto: Markus Kosian




