Foto: adeo-Verlag (mit freundlicher Genehmigung von Karoline Kuhn)

Der ehemalige Promi-Wirt Giuseppe „Pino“ Fusaro ist eine schillernde Persönlichkeit. Während er früher durch Machogehabe und Skandale schillerte, glänzt er heute durch Ausstrahlung. Aktuell sprach der 57-Jährige in der ERF-Sendung „Gott sei dank“ über seinen Perspektivwechsel, den er in seinem kürzlich erschienen Buch „Pellegrino – Vom Playboy zum Pilger“ (adeo-Verlag) greifbar und fesselnd darlegt.

Als Sohn italienischer Gastarbeiter arbeitete sich der 1962 in Deutschland geborene Giuseppe „Pino“ Fusaro auf seine Weise ganz nach oben. Er war Nürnbergs Vorzeige-Italiener: Promi-Wirt und Männer-Model mit Samtaugen. Schon früh hatte er alles, wovon er als Gastarbeiterkind geträumt hatte: ein glamouröses Leben, Erfolg, Geld, die schönsten Frauen und prominente Freunde.

Heute hat Pino Fusaro so gut wie nichts mehr von alledem – und ist glücklicher denn je. Denn nach unzähligen Alkohol- und Drogenexzessen, einem Gefängnisaufenthalt, schweren Depressionen und einem gescheiterten Suizid-Versuch hat der getriebene Sinn- und Glückssucher zwischen Buddhismus und Jakobsweg schließlich bei Jesus Christus gefunden, was ihn wirklich im Leben trägt und wofür es sich zu leben lohnt.

Im Interview in der ERF-Sendung „Gott sei Dank“ sagte Fusaro aktuell:

„Was mich so glücklich macht, das ist die Beziehung zu Jesus.“

Sein Leben sei heute so voller Freude, dass er bereits am frühen Morgen nach dem Aufstehen singe und tanze. Wenn er seine Freude über die sozialen Medien nach außen trage, um sein Glück, das er im Leben in Beziehung zu Jesus Christus erfährt, zu zeigen und zu teilen, erhalte er mitunter Reaktionen wie „Welche Drogen nimmst du eigentlich?“. Dabei kennt Pino Fusaro diese Erfahrungen aus seiner Vergangenheit nur allzu gut, um abwägen zu können, welche Gefühle manipulativ und welche echt sind. Dazu erklärte er, dass er früher harte Drogen wie „Alkohol, Koks und Speed“ konsumiert habe und die Erfahrungen in diesem „Zustand“ zu Genüge kenne.

Wenn Fusaro nun, wo er seit über 20 Jahren drogenfrei lebt, den Gefühlszustand von damals mit dem vergleicht, was er heute in der Beziehung zu Jesus Christus erlebt, kommt er zu einer klaren Erkenntnis, die der 57-Jährige wie folgt formulierte:

„Die Droge Jesus kann man mit keiner anderen Droge vergleichen.“

Die bergründete er mit folgenden Worten weiter:

„Es ist Freude pur. Es ist Frieden. Es ist Glückseligkeit in einer so schönen Form, wie sie mir kein Mensch in meinem Leben geben konnte.“

Vom Playboy zum Pilger – Ein Weg, der sich lohnt!

Quellen: jesus.de, adeo-verlag.de, youtube.com

 

Pino’s Buch „Pellegrino – Vom Playboy zum Pilger: Mein langer Weg nach Hause“ gibt’s HIER

 

Hier das Interview von Giuseppe „Pino“ Fusaro bei ERF „Gott sei Dank“: