Foto: LET

Unsere Teammitglieder Martin und Gernot waren vom 8. – 9. März beim Lehr-Ermutigungs-Treffen (LET) im baden-württembergischen Bühl, wo es darum ging, die geniale Idee des LET weiter voranzubringen und ein deutschlandweites Netzwerk zu schaffen.

Hier ist Martin’s Bericht:

Lehrer investieren sehr viel Herzblut in ihre Schüler. Was Lehrer bewirkt haben, bleibt oft unausgesprochen und im Verborgenen. Kritik kommt dagegen oft ungefiltert und von allen Seiten. Deshalb brauchen Lehrer Ermutigung.

Die Idee von LET ist daher Folgende: zwei bis fünf Pädagogen treffen sich einmal pro Monat (oder öfter) zu Hause, in der Schule, in den Räumen einer Kirchengemeinde oder anderswo, um Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig zu ermutigen und für ihre Schüler/ ihre Schule zu beten.

In Deutschland gibt es bisher 153 LET. Vom 08. bis zum 09. März haben sich 28 Pädagogen aus der ganzen Republik in Bühl getroffen, um darüber nachzudenken, wie das LET-Netzwerk weiter wachsen und engmaschiger werden kann.

Die Referenten Beate und Harmut Weber (Gründer des LET) haben im Rahmen des Treffens noch einmal darauf hingewiesen, was einen christlichen Pädagogen ausmacht: der eigene Glaube, die Liebe zu den Schülern, die Bereitschaft den Glauben weiterzugeben und das Gebet.

Dies alles sollten auch wesentliche Bestandteile der LET-Treffen sein. Danach wurde unter anderem für das zentrale Anliegen, die regionale Ausbreitung und Vernetzung von christlichen Pädagogen in den einzelnen Bundesländern gebetet.

Die inspirierenden Vorträge, der Lobpreis, das gemeinsame Gebet, die Gemeinschaft und die Gastfreundschaft der LET-Leiter haben dafür gesorgt, dass jeder Teilnehmer des Treffens an Körper, Seele und Geist gestärkt und für den Beruf zugerüstet worden ist. Schon deshalb wäre es klasse, wenn das Lehrergebetsnetz in Deutschland in Zukunft noch enger und breiter wird, „damit jeder Schüler einen Lehrer kennt, der Christus sein Vertrauen schenkt.“

Weitere Infos zum LET gibt’s beim Klick auf folgenden Link: lehrerermutigungstreffen.de

Autor: Martin Meyer