Im aktuellen Interview mit dem Magazin neuH erzählte Hollywood-Star Mark Wahlberg, wie sehr ihn die aktuelle politische Weltlage auch im Privatleben beschäftigt. Dabei sprach er auch über seine kriminelle Vergangenheit und wie er mit Hilfe des Glaubens an Gott ein besserer Mensch wurde.

Bevor er volljährig wurde, wurde Mark Wahlberg wegen krimineller Delikte 25-mal verhaftet und stand wegen versuchten Totschlags vor Gericht. Dazu sagt er im neuH-Interview, dass er seine Vergangenheit nicht unter den Tisch kehre, heute aber vielmehr daran arbeite, dass „nicht mehr die Fehler von früher im Vordergrund stehen, sondern der Mensch und Künstler, der ich jetzt bin“.

Er sei „wahrlich nicht stolz“ auf seine kriminelle Vergangenheit. Vielmehr wolle er heute ein Vorbild für kriminell gefährdete Jugendliche sein und die „Kids“ „ermutigen, nicht die gleiche Scheiße zu bauen“. Weiter betont er:

„Ich habe Frieden geschlossen mit meiner Vergangenheit und ich habe für meine Fehler gebüßt. Ich habe vielen Menschen Leid zugefügt damals und das tut mir sehr leid. Ich bin heute ein anderer, besserer Mensch.“

Neue Orientierung für sein Leben erhielt er durch den christlichen Glauben. Dazu sagte er einmal, dass er sein Leben mithilfe eines Priesters retten konnte. Seitdem praktiziert er den katholischen Glauben, zu dem er sich auch im neuH-Interview bekannte. Hinsichtlich der Frage nach der Erziehung seiner Kinder, betonte der 47-jährige auch:

„Wir beten auch jeden Tag zusammen – vor den Mahlzeiten und manchmal auch vor dem Schlafengehen. Ich glaube daran, dass Gott über meine Familie und mich wacht.“

Wichtig ist ihm zudem, dass seine Kinder selbstbewusste und verantwortungsvolle Persönlichkeiten werden, „die auf andere Rücksicht nehmen“.

Quelle: neuh.com

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