In seiner Predigt zum heutigen Pfingstfest beschrieb unser geistlicher Begleiter Pfarrer Christoph Kreitmeir, wie lebendig, die Jahrhunderte überdauernd und kraftvoll der Heilige Geist ist (mehr dazu HIER). Diese Erfahrung bestätigte die Schauspielerin Megan Fox in den letzten Jahren in mehreren Interviews.

Der „Transformer“-Star wuchs in einem christlichen Elternhaus auf und besuchte eine pfingstliche Gemeinde, wo sie nach eigenen Angaben Wunder erlebte. Auch heute würde sie sich ohne den Glauben an Gott nicht sicher fühlen. Dazu sagte sie:

„Ich wurde erzogen zu glauben, dass ich mich in Gottes Händen sicher fühle. Nur mit mir selber fühle ich mich nicht sicher.“

In ihrer Kindheit sei sie mit dem Zungengebet vertraut gewesen, was sie heute aber nicht mehr praktiziere. Dazu äußerte sie:

„Während der Anbetung und dem Worship spüre ich, dass ich in Zungen reden könnte. Doch ich tue es nicht, weil ich nicht weiß, was in der Gemeinde geschehen würde, wenn ich in einer Zungensprache zu Rufen beginnen würde.“

Das Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes ist für die heute 33-jährige wichtig und erfahrbar. So erklärte sie:

„Der Heilige Geist ist kraftvoll.“

Megan Fox hebt darüber hinaus hervor, dass ihr die Einheit unter Christen wichtig ist. Sie sei erstaunt, wie entzweit manche untereinander seien, trotz ihren offensichtlichen Gemeinsamkeiten. Sie zeigt sich in dieser Hinsicht ganz entspannt und betonte einmal:

„Ich habe es immer komisch gefunden, dass verschiedene christliche Gruppen sich gegenseitig antagonistisch betrachten. Ich glaube, alle Religionen haben gemeinsame Prinzipien und einen übergeordneten Glauben an Gott. Deshalb habe ich versucht, Religion auf nicht einschränkende Weise zu sehen.“

Die christliche Gemeinde, die sie besuche, schließe „ihre Türen niemandem zu“, so Megan Fox.

Quellen: livenet.de, berliner-kurier.de, pro-medienmagazin.de, klatsch-tratsch.de