Der schwedische Fußball-Nationalspieler in Diensten des 1. FC Nürnberg, Mikael Ishak, hat eine lange Durststrecke hinter sich. Nachdem er vor zwei Jahren mit seinen Toren den Club in die erste Bundesliga schoss und letzte Saison in der 1. Bundesliga zum Stammpersonal gehörte, war er in dieser Saison lange ausgemustert. Vor zwei Wochen bekam er eine neue Chance und schoss gleich wieder ein Tor. Dass er in der Zeit des Frustes nicht verzagte, hat auch mit seinem Glauben zu tun, wie der 27-Jährige aktuell im Interview mit der BILD erklärte.

Auf die Frage, wie er sich in der Phase, als nicht mehr mit ihm geplant wurde, überhaupt noch motivieren konnte, zumal beim 1. FC Nürnberg der Erfolg ausblieb und er dennoch keine Chance erhalte habe, bekannte der schwedische Fußballprofi syrischer Abstammung, dass er ohne seinen Glauben in dieser Situation „womöglich jeden Tag meinen Kopf gegen die Wand geschlagen“ hätte. Dazu betonte er:

„In dieser schwierigen Phase hat mir vor allem der Glaube an Jesus geholfen.“

Er habe in dieser Zeit „viel in der Bibel gelesen“. Durch die Rückbindung, die er in seinem Glauben erfährt, sei die ganze Situation für ihn „nicht so schlimm, wie Außenstehende vielleicht glauben mögen“, so Ishak. Diesbezüglich sagte er weiter:

„Dank meines Glaubens blieb ich innerlich immer gefestigt.“

Quelle: bild.de