Die südafrikanische Tänzerin Motsi Mabuse, die seit 2011 Jury-Mitglied der RTL-Show Let’s Dance ist, brachte in einer Instagram-Story ihre Dankbarkeit gegenüber Gott zum Ausdruck, Mutter zu sein.

Dazu schrieb sie:

„Ich schaue mir alle Videos und Fotos unseres kleinen Mädchens an, die wir im Laufe des Tages gemacht haben, während sie schläft.“

Und weiter:

„Sie ist so bezaubernd und wir können es noch immer nicht glauben, dass Gott uns ausgewählt hat, ihre Eltern zu sein.“

Auf ihrer Instagram-Seite bringt sie auch in verschiedenen Posts zum Ausdruck, dass für sie Liebe und Family das wichtigste im Leben sind. Dazu setzte sie den Hash-Tag #thanksgod.

Auch ihren Wunsch nach einem zweiten Kind legt sie in Gottes Hände. In einem Interview mit der „Gala“ sagte sie:

„Wenn Gott will, dann machen wir noch ein Baby. Ich möchte nur nicht zu lange warten.“

In der TV-Sendung „So gesehen – der Talk am Sonntag“ sprach Motsi Mabuse am 30.11.2014 auch über ihren Glauben. Dabei war zu erfahren, dass die heute 37-jährige in ihrer Kindheit auf einer katholischen Schule war und christlich erzogen wurde. Auf die Frage, ob sie aus dieser Schulzeit für sich und ihren Glauben etwas mitgenommen habe, antwortete sie:

„Ja sicher, weil ich heute immer noch glaube. Das habe ich mitgenommen.“

Sie habe sich damals stark mit ihrer Bibel beschäftigt, so die Tänzerin. Weiter betonte sie:

„Ich setze mich noch heute intensiv mit der Bibel auseinander.“

Sie fühle sich in diesem Gottesglauben geborgen und aufgehoben, bestätigte Mabuse. Und weiter:

„Für mich ist es wichtig zu wissen, dass es einen Sinn für alles gibt.“

Dabei ist ihr bewusst:

„Gott hat sein Timing und Gott hat seinen Plan für dich.“

Ohne den Glauben an Gott würde sie „durchdrehen“, so Motsi Mabuse wörtlich. Weiter mache ihr der Gedanke, ohne Glauben leben zu müssen, Angst.

Motsi Mabuse ist evangelische Christin und berichtete im Interview mit „So gesehen“ auch, dass ihre Konfirmation in Südafrika sie tief geprägt habe.

Quellen: extratipp.com, promiflash.de, berliner-kurier.de, rundfunk.evangelisch.de

 

Motsi Mabuse ist sich gewiss, dass ihr Kind kein Produkt des Zufalls oder eine Laune der Natur ist, wie es dereinst der Liedermacher Jürgen Werth in seinem Gassenhauer „Du bist du“ so wunderbar zum Ausdruck bringt.