Foto: Casa Rosada, Franciscus in 2015, cropped CC BY-SA 2.0

Papst Franziskus hat die Rolle des Sports als „Werte-Vermittler“ gewürdigt. Bei einer Audienz am vergangenen Samstag in der vatikanischen „Sala Clementina“ für die Mitglieder des Italienischen Sportzentrums CSI ging er auf die Merkmale der körperlichen Betätigung ein.

Dabei bezeichnete er den Sport u.a. als „Aktivität der Freude“ und hob hervor, dass der Sport den Menschen helfe, sich den täglichen Mühen des Studiums und der Arbeit sowie den Beziehungen zu den anderen zu stellen, und „dass er nur dann Spaß macht, wenn wir uns auch an Regeln halten“. Dazu betonte Papst Franziskus:

„Wenn man sich in einem Wettbewerb weigert, die Regeln zu respektieren, vom eigentlichen Weg abkommt oder Abkürzungen wählt, dann gibt es keinen Wettbewerb mehr, sondern nur individuelle und ungeordnete Leistungen. Wenn man sich dem Wettbewerb dagegen stellt, dann lernt man, dass Regeln für das Zusammenleben unerlässlich sind; dass uns nicht Regellosigkeit glücklich macht, sondern das beharrliche Verfolgen unserer Ziele. Und man lernt auch, dass man sich nicht mehr frei fühlt, wenn man keine Grenzen hat, sondern wenn man trotz der Grenzen sein Bestes gibt.“

Den kompletten Beitrag gibt’s unter vaticannews.va