Nena, die zur Zeit ihr 40-jähriges-Bühnenjubiläum mit einer großen Tournee feiert, sprach diesbezüglich aktuell mit der Luzerner Zeitung auch über ihren Glauben an Gott und wie dieser ihr künstlerisches Wirken beeinflusst.

Auf die Frage, welche Rolle Gott in ihrem Leben spielt, antwortet Nena:

Für mich spielt ein Herr Gott eine große Rolle.“

Weiter formuliert sie, dass sie „definitiv klare Ansagen“ von oben bekomme, die sie auch in ihrer Musik und in ihren zwischenmenschlichen Beziehungen umsetze.

Einige ihrer Lieder nennt sie, die sie nicht ganz alleine auf ihr künstlerisches Schaffen zurückführt:

Lieder wie ‚In meinem Leben‘, ‚Wunder gescheh’n‘, ‚Leuchtturm‘ und viele andere, die ich geschrieben habe, sind zu mir gekommen. Da hatten die höheren Sphären auf jeden Fall auch ihre Finger mit im Spiel.“

Auf die Frage, ob Gott für sie männlich oder weiblich ist, antwortet Nena:

Es gefällt mir, in Gott das männliche Prinzip zu sehen. Es funktioniert aber nie ohne das Weibliche. Es ist wie eine Einheit.“

Das komplette Interview gibt’s unter luzernerzeitung.ch

 

Im Jahr 2005 formulierte Nena in einem Interview mit der Bild-Zeitung ihren Glauben mit Bezug zu Jesus. Damals sagte sie:

 „Ja, ich bete und weiß, daß ich nie allein bin, nie verloren und verlassen. Ich glaube an Gott und Jesus.“

Quellen: rp-online.de, kath.net, livenet.de

 

In einem Interview zu ihrem Konzert auf dem ökumenischen Kirchentag 2010 in München äußerte Nena, dass sie katholisch aufgewachsen ist. Auf die mehrteilige Frage, warum sie am Kirchentag auftrete und ob sie heute einer Kirche angehöre bzw. an Gott glaube, antwortete sie:

„Oh ja, ich glaube an Gott, aber ich gehöre keiner Kirche an. Ich freue mich auf den Kirchentag, weil man dort Menschen trifft, mit denen man unbefangen über spirituelle Themen sprechen kann.“

Quelle: tz.de

 

Hier Nena’s ‚von oben inspirierter‘ Song „In meinem Leben“