Die Schweizer Skirennfahrerin Corinne Suter, die vor allem in den Disziplinen Abfahrt und Super-G erfolgreich ist, sprach aktuell mit der Schweizer Zeitung BLICK über ihren Glauben und berichtete, dass Gott ihr Kraft gibt und sie „so locker wie nie zuvor“ sei.

In Blick wird berichtet, dass ihr im Umgang mit Drucksituationen ‚ihr starker Glaube an Gott helfe‘. Dazu äußerte die 24-jährige:

„Ich bin gerne auch mal ein paar Minuten für mich alleine. Oder in der Kirche. So bin ich aufgewachsen, das tut mir gut.“

Aus dem Gebet zieht sie Kraft. Dazu berichtet BLICK, dass Corinne Suter gern und oft bete und so ihren Tag Revue passieren lasse. Durch das Beten finde sie auch Zuversicht für anstehende Herausforderungen. Dazu betonte sie:

„Es hilft mir, zu wissen, dass jemand da ist.“

Bereits 2015 bekannte sich Corinne Suter gegenüber BLICK zu ihrem katholischen Glauben und sagte u. a.:

„Ich bin sehr gläubig und stehe dazu.“

Durch ein existenzielles Erlebnis im Sommer 2018, wo bei ihr eine starke Blutvergiftung gerade noch rechtzeitig diagnostiziert wurde, habe  sich zudem ihr Glaube verstärkt. Wäre die Blutvergiftung nicht festgestellt worden, hätte man ihr wohl den rechten Fuß amputieren müssen, wie u. a. die Schweizer Illustrierte berichtete. Durch dies Erfahrung schätzt die 24-jährige die Dinge, die ihr wichtig sind, heute mehr, so auch das Privileg, Skifahrerin zu sein, so Corinne Suter gegenüber BLICK.

Quellen: blick.ch, schweizer-illustrierte.ch und YouTube.com

 

Bereits 2015 bekannte sich Corinne Suter gegenüber BLICK zu ihrem Glauben: