Foto: privat (von Lilly Blaudszun zur Verfügung gestellt)

Lilly Blaudszun ist die Nachwuchshoffnung in der SPD, wie die großen Zeitungen und Magazine Deutschlands aktuell berichten. So titelt etwa die Wochenzeitung Die Zeit über den 19-jährigen Politik-Shootingstar mit „Lilly erobert die Welt“, der Tagesspiegelt liefert die Headline Lilly Blaudszun – Die 18-Jährige, der die SPD-Oberen vertrauen“ und Die Welt berichtet wie folgt über „Die Nachwuchshoffnung, die keine sein will“. Die Online-Plattform domradio.de stellt dagegen mit der Headline „Der Glaube trägt mich durch mein Leben“ das die  19-Jährige tragende Fundament ins Zentrum der Berichterstattung.

Im Domradio-Beitrag ist zu erfahren, dass Lilly Blaudszun von ihren Eltern christlich erzogen wurde, in einen evangelischen Kindergarten ging und in einer evangelischen Gemeinde in Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern im christlichen Glauben aufwuchs. Da im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern der Religionsunterricht (und damit das vernunftbergründete Reflektieren über das Handeln aus der Liebe zu Gott heraus) aufgrund von Artikel 141 GG kein ordentliches Lehrfach ist, nahm Lilly Blaudszun am kirchlichen Religionsunterricht, der „Christenlehre“, teil. Weiter besuchte sie mit 13 Jahren den „Konfi-Unterricht“, in dem sie auf die Konfirmation vorbereitet wurde.

Wie im Jugendalter üblich, begann bei ihr dann die Loslösung vom vermittelten Glauben hin zur Suche nach der eigenen Identität. In der Zeit, wo sie es ohne Glauben versuchte, habe sie jedoch gemerkt, wie stark ihr der Glaube fehle. Wie domradio.de berichtet, sagte sie diesbezüglich:

„Mit der Zeit habe ich wieder zu Gott gefunden und auch wieder in der Bibel gelesen.“

Durch die Hinwendung zu Gott sagt sie nun voller Überzeugung:

„Der Glaube ist meine Basis, ohne den Glauben würde mein Leben so nicht funktionieren.“

Diese Gewissheit, dass der Glaube Fundament und Kompass in ihrem Leben ist und sein wird, hat Lilly Blaudszun auch mit einem Tattoo an ihrem Fußknöchel mit einem kleinen Kreuz verewigt. Dazu erklärte sie selbstbewusst:

„Gott ist in meinem Leben und wird da nicht weggehen.“

 

Ganz indem diesem Sinne zeigte sie auch nach einem Besuch in München in einem Post via Instagram im Oktober 2018, woher sie ihre Kraft im Leben bezieht (siehe unten). Zu einem Deckenfresko der Heilig-Geist-Kirche in München schrieb Lilly Blaudszun:

„Wenn alle mutlos sind, halten wir uns fest.“

 

Der Glaube verbindet Lilly Blaudszun auch mit ihrer Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, die sich vor wenigen Jahren taufen ließ und sich auch öffentlich zu ihrem Glauben bekennt (wir berichteten).

Quellen: domradio.de und instagram.com

 

 

 

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wenn alle mutlos sind, halten wir uns fest.

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