Bei der Generalprobe für die WM beim ISTAF in Berlin lief die Sprinterin Yasmin Kwadwo mit der 4×100 Meter-Staffel  Weltjahresbestleistung. Kraft erhält die 28-jährige auch durch ihren christlichen Glauben, zu dem sie sich bereits zu Beginn ihrer Karriere ganz selbstverständlich öffentlich bekannte.

Im Februar 2010 sagte die damals 19-jährige gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), dass ihr auch ihr „konsequenter Glaube“ an Gott Kraft gebe. Dazu erklärte die evangelische Christin weiter, dass sie durch ihre Beziehung zu Gott auch vor großen Wettkämpfen Ruhe finde, um sich nicht verrückt zu machen und ihre Nerven unter Kontrolle zu halten.

Auf ihrem Instagram-Profil findet sich bei ihrer Vorstellung der Hinweis „God is love“. Auch in ihren Posts verweist sie mitunter auf ihren Glauben und die damit verbundenen Werte, an denen sie sich orientiert. So richtete sie etwa in einem Post am 25. Juli 2019 ihren Blickauf die Tugenden „Demut, Dankbarkeit, Disziplin und Durchhaltevermögen“ mit Verweis auf den Inspirationstrainer und gläubigen Christen David Kadel, der diese Tugenden in seinen Trainings und Vorträgen hervorhebt.

Weiter schrieb sie :

„Ich kann’s nur noch einmal wiederholen: Wenn man ein Talent in die Wiege bekommen hat, darf man es nicht von anderen Personen oder auch Umständen abhängig machen.“

Mit einem Foto, das sie mit den Fingern gen Himmel deutend zeigt, und den Hashtags #hiswill und #godisgreat brachte sie zum Ausdruck, auf wen sie ihr Talent zurückführt.

Quellen: waz.de, instagram.com