Thomas Gottschalk äußerte sich in den letzten Jahren an verschiedenen Stellen zu seinem Glauben. Wir berichteten kürzlich darüber. Nun zeigt sich der katholische TV-Entertainer von Papst Franziskus begeistert. Am Montagabend äußerte er in München:

„Da fällt eine Polizistin um und er springt vom Wagen und hilft ihr. Das hätte früher nicht einmal jemand zu inszenieren gewagt.“

Damit bezog er sich auf eine Szene, die sich beim Papstbesuch in Chile abgespielt hat (siehe Video unten).

Weiter äußerte er u. a.:

„Wir kommen mit diesem Papst den Leuten langsam näher, aber es ist verflucht spät.“

Zu seinem persönlichen Glauben bekannte sich Thomas Gottschalk auch. Dabei verlässt er sich auf seine katholische Grundierung: Aufgewachsen mit einer Tante als Ordensschwester und einem Onkel als Pfarrer, habe er einen moralischen Kompass und Menschen erlebt, zu denen er habe aufschauen können.

„Ich kann zweifeln, aber das Fundament wackelt noch nicht“,

betonte er. Mit „Fest soll mein Taufbund immer stehen“ zitierte er dabei ein bekanntes Kirchenlied.

Gottschalk äußerte sich bei einem Podiumsgespräch mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Die Veranstaltung in der Jesuitenhochschule fand anlässlich des 50-jährigen Bestehens der katholischen Journalistenschule ifp statt.

Quellen: katholisch.de und kirche-und-leben.de

 

Hier ein Kurz-Bericht zum Zwischenfall in Chile, auf den Thomas Gottschalk Bezug nahm, mit dem Titel „Papst bleibt bei gestürzter Polizistin“: