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Thorsten Alsleben, Hauptgeschäftsführer der CDU/CSU-Wirtschaftsvereinigung „Mittelstands- und Wirtschaftsunion“ (MIT), beschrieb in einem Kommentar für die evangelische Nachrichtenagentur idea mit eindringlichen Worten, was die Corona-Pandemie für unsere Gesellschaft bedeutet. Dabei verwies er auf die Kraft und die tragende Orientierung, die im christlichen Glauben liegt.

Auch wenn durch die Corona-Krise, die Alsleben als „die größte Herausforderung seit dem 2. Weltkrieg“ bezeichnet, negative Erfahrungen wie die „massive Einschränkung unserer Grundrechte“, die Sorge um Leib und Leben, der Verlust von Arbeitsplätzen, der Konkurs von Unternehmen und „Wohlstandsverluste“ verbunden sind, verweist Thorsten Alsleben auf die tragende Rückbindung zu Gott, die der Mensch in allen Zeiten erfahren kann und die ihm Halt gibt. Dazu äußerte Alsleben u.a.:

„Nichts auf dieser Welt ist sicher. Aber Gott ist da, wenn Gesundheitsamt, Arbeitsagentur und die Bundeskanzlerin nicht mehr helfen können.“

Und weiter:

„Mit Gott wird unser Leben nach der Corona-Krise ein Happy End haben.“

Den Kommentar von Thorsten Alsleben mit dem Titel „Wir brauchen ein Wunder“ gibt’s unter

idea.de