Autor und Klinikseelsorger Christoph Kreitmeir, der geistlicher Begleiter von PromisGlauben ist, hat einen virtuellen Kreuzweg geschaffen, der sich mit einer Innovation abhebt. Das liegt nicht etwa daran, dass man diesen Kreuzweg nicht an einem geografischen Ort findet, sondern ihn per Smartphone oder Tablet immer bei sich tragen kann. Es ist vielmehr die Perspektive, mit der einem dieser Kreuzweg entgegentritt: Jesus spricht den Betrachter aus der Ich-Perspektive an, berichtet von seinem Leiden aus seiner persönlichen Sicht. So heißt es in der ersten Station, die traditionell mit „Jesus wird zum Tod verurteilt“ überschrieben ist, hier: „Ich wurde zum Tod verurteilt.“ Der Betrachter erkennt:

Jesus blickt nach seiner Auferstehung aus dem Grab heraus zurück auf die Stationen seines Leidensweges.

Kreitmeir ist klar, dass er damit herkömmliche Pfade verlassen hat. Dazu sagt er:

„Meines Wissens gab es so etwas bisher nicht im deutschsprachigen Raum. Das liegt an der Scheu, sich in die Person Jesu zu versetzen.“

Zu Beginn der Karwoche zeigen wir diese tief bewegende Kreuzwegmeditation von Christoph Kreitmeir und Claudia Kriesche, die auf beeindruckende Weise dem nachgeht, was Jesus für dich, für mich und für uns alle getan hat.

Die Kreuzwegmeditation findet sich auf unserer Startseite sowie unter folgendem link:

Kreuzwegmeditation

 

Ein ausführlicher Bericht zur Idee, Intension und Hintergründe zur Kreuzwegmeditation von Josef Bartenschlager (in: Der Sonntag, Ausgabe 11, im Donaukurier vom 17./18.03.18, S.2) gibt’s auf der Startseite der Homepage

christoph-kreitmeir.de

 

Mit Palmsonntag bricht die wichtigste Zeit im Kirchenjahr an: Die Karwoche bildet den Höhepunkt der Fastenzeit und mündet ins Osterfest, dem höchsten Fest der Kirche. Doch was wird an den einzelnen Tagen genau gefeiert? Einen Artikel dazu gibt’s hier unter:

katholisch.de