Foto: Symbolbild - pixabay.com (CC0 1.0)

Zur WM 2018 erklären aktuell im christlichen Medienmagazin Pro Fußball-Profis, dass Glauben im Sport und das Beten auf dem Platz nichts mit der Bestellung von Toren und Ergebnissen zu tun hat. Unter anderem gibt Werder-Profi Robert Bauer einen kleinen Einblick in seinen Umgang mit seinem Glauben.

Auf die Frage, wer Jesus für ihn sei, sagt der 23-jährige:

„Jesus ist für mich ein ständiger Begleiter auf meinem Weg durchs Leben und jemand, der immer für mich da ist, egal wie es mir geht.“

Die Bibel spielt für seinen Glauben eine wichtige Rolle. So zum Beispiel die Geschichte von dem Gelähmten, der vor der Synagoge sitzt. Diese Geschichte habe er kürzlich erneut gelesen. Es fasziniert ihn, dass die Jünger Jesu dem Gelähmten tatsächlich heilen können, „weil sie es im Namen Jesu machen“. Weiter betont der Werder-Profi:

„Ich denke oft darüber nach, was man mit Jesus alles erleben könnte, wenn man ihm mehr zutrauen würde.“

Auf die Frage, was ihn stark macht, sagt Robert Bauer dann auch:

„Mein tiefer Glaube an Gott ist definitiv meine Stärke im Leben und auch in meinem Beruf als Fußballer.“

Auch der Rückhalt seiner Familie und seiner Freunde stärke ihn und sei wichtig, „um neu aufzutanken“.

Seinen Glauben bringt Robert Bauer auch durch Tattoos zum Ausdruck. Er hat zwei volltätowierte Arme, auf denen er sich unter anderem christliche Bilder stechen lassen hat.

In einem Kurzvideo erklärte Bauer kürzlich die Bedeutung seiner Tattoos.

Das Video gibt’s zu sehen unter deichstube.de

Quelle: pro-medienmagazin.de