Der Basketball-Star Stephen Curry ist ein Profi, der offen zu seinem Glauben steht. Seinen Fans lässt er wissen, wie der Glaube an Gott ihm in seiner Sportkarriere hilft, wie er sein Familienleben und seinen Lebenserfolg beeinflusst. Sein Talent sieht er dabei als Gabe Gottes.

Im vergangenen Jahr hat Stephen Curry, der als einer der erfolgreichsten Basketballspieler der NBA-Geschichte gilt, eine eigene Film-Produktion, mit der er nach dem Film „Breakthrough“ in diesem Jahr mit „Emanuel“ bereits seinen zweiten christlichen Film herausbringen wird. Über diese Produktionsfirma für Filme und Fernsehbeiträge möchte der 31-jährige Superstar, den christlichen Glauben und christliche Werte zum Thema machen.

Auch seinen Ruhm als Basketball-Star nutzt er dafür, um Menschen auf Gott aufmerksam zu machen, gerade weil er sein Talent auf Gott zurückführt. Das christliche Magazin Livenet berichtete in den letzten Jahren mehrmals darüber.

Vor 3 Jahren sagte Stephen Curry dem „Fellowship of Christian Athletes“-Magazin:

„Gott hat mich dazu vorbereitet, ihn auf dem Basketball-Feld zu repräsentieren und ein Zeugnis für ihn zu sein.“

Diese Einstellung hatte er bereits in der Kindheit durch die christliche Erziehung seiner Eltern vermittelt bekommen. Diesbezüglich äußerte er:

„Meine Mutter sagte mir während meiner Uni-Zeit, dass Gott seine Leute in verschiedenen Bereichen des Lebens aufstellt, damit sie noch mehr Menschen für ihn erreichen können.“

Curry ist sich gewiss, dass sein Talent keine Laune der Natur ist, sondern von Gott gegeben ist. Er liebe es, dass er über den Basketball die Chance hat, „anderen Leuten Gutes zu tun und sie auf den Mann hinzuweisen, der für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist“.

Kein Preis und keine Trophäe könnten das, was er in der Beziehung zu Jesus erfahre, „je toppen“. Dazu betonte Stephen Curry weiter:

„Ich bin mehr als das Trikot, das ich trage – und das ist Christus, der in mir lebt.“

So verweist er auch zu Beginn jedes Spiels auf seine Verbindung zu Gott. Dazu sagt er:

„Ich schlag mir auf die Brust und zeige zum Himmel. Das ist ein Symbol dafür, dass ich ein Herz für Gott habe. Das mache ich jedes Mal, wenn ich auf den Platz komme, um mich daran zu erinnern, für wen ich spiele.“

Weiter betonte er:

„Die Leute sollen wissen, wen ich repräsentiere und warum ich bin, wer ich bin. Denn das bin ich wegen Jesus, meinem Herrn und Retter!“

Die Bedeutung des christlichen Glaubens für Stephen Curry zeigte sich auch darin, dass er auf einen Millionen-Werbevertrag mit Nike verzichtete, weil die Sportmarke ihm nicht erlauben wollte, dass er seinen Lieblingsbibelvers „Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt“ auf seine Schuhe drucken lässt.

Quellen: pro-medienmagazin.de, jesus.ch, livenet.ch, jesus.ch