Foto: Bryan Berlin / WikiPortraits , Mikel Merino France v Spain 7.24.26-240, cropped, CC BY-SA 4.0

Mikel Merino ehrt Schutzpatron seiner Heimatstadt Pamplona

Der spanische Fußball-Nationalspieler Mikel Merino bekennt sich offen zu seinem katholischen Glauben und ist bei seinem Verein FC Arsenal Teil einer Kabinenkultur, in der viele Spieler zusammen beten (wir berichteten). Nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 mit Spanien ehrte der 30-Jährige nach seiner Rückkehr den Märtyrer und Schutzpatron seiner Heimatstadt Pamplona.

Auf einem vollbesetzten Platz in Pamplona, auf dem Mikel Merino mit den Menschen seiner Heimatstadt den WM-Titel feierte, drehten sich Merinos erste Worte als Weltmeister nicht um die Trophäe. Der Mittelfeldspieler, dem bei der WM im Achtelfinale und im Viertelfinale entscheidende Tore für Spanien gelangen, richtete seinen Blick auf den Märtyrer und Schutzpatron seiner Heimatstadt, dem Heiligen Firmin (spanisch San Fermín).

Auf einem Balkon stehend rief Spaniens Weltmeister:

„Es lebe der heilige Firmin.“

siehe HIER

 

 

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Der Heilige Firmin (auch Firminus der Ältere von Amiens genannt) war ein christlicher Glaubensbote, erster Bischof von Amiens und gilt als Märtyrer der katholischen Kirche. Weltweit bekannt ist er vor allem als Schutzpatron der spanischen Stadt Pamplona, wo ihm zu Ehren jährlich das berühmte Festival Sanfermines mit dem traditionellen Stierlauf gefeiert wird