Die potentielle ‚Merkel-Nachfolgerin‘ Annegret Kramp-Karrenbauer, die seit Februar 2018 Generalsekretärin der CDU ist, findet im der christlichen Glauben Halt und Orientierung, auch in der Politik. Darüber berichtet aktuell die Zeitung Die Tagespost.

Kramp-Karrenbauer wurde in ihrer Kindheit im katholischen Glauben erzogen. Das Gebet und der sonntägliche Kirchgang waren selbstverständliche Bestandteile ihres Aufwachsens im Saarland, wo sie von August 2011 bis Februar 2018 Ministerpräsidentin war. Auch heute bestimme das „C“ ihre politischen Entscheidungen, berichtet Die Tagespost. Auch wenn sie heute keine regelmäßige Kirchengängerin mehr sei, sei das Gebet weiterhin ein regelmäßiger Bestandteil ihres Lebens.

Ihre politischen Überzeugungen speisen sich aus ihrem christlichen Glauben. Dazu betont die 56-jährige:

„Der Mensch ist in seiner Würde schützenswert, weil er ein Ebenbild Gottes ist.“

Durch das „C“ werde die Politik menschenfreundlich, das „C“ nehme einer streng ordnungspolitischen Sicht die Härte, sagt sie. Das „C“ im Namen der Partei sei auch eine Erinnerung an das Neue Testament und an das Konzept der Barmherzigkeit. Weiter ist sich Annegret Kramp-Karrenbauer gewiss:

„Die Fähigkeit, in einer Konfliktsituation von festgefügten Prinzipien abzuweichen, gehört auch zu einer Politik auf Grundlage des christlichen Menschenbildes.“

Mehr zur Auffassung von AKK zu tagespolitischen Fragen und Themen gibt’s in der aktuellen Ausgabe der „Tagespost“ vom 15. November 2018. Die Ausgabe ist

Quelle: die-tagespost.de