Am Samstag empfingen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender die Sternsinger. Steinmeier dankte ihnen für ihren Einsatz für notleidende Kinder weltweit.

Durch die Sternsinger entstehe eine Lichterkette im ganzen Land, die die Welt „ein Stückchen heller“ mache, so Frank Walter Steinmeier. Weiter sagte er:

„Wo ihr klingelt, da schenkt ihr etwas ganz wertvolles. Nicht Weihrauch, Gold und Myrrhe, nein, ihr bringt etwas viel, viel Wertvolleres mit, nämlich Gottes Segen.“

Der Bundespräsident hob außerdem hervor, dass bei den Sternsingern alle willkommen seien, nicht nur Katholiken oder Christen:

„Ihr öffnet so neue Türen zwischen den Menschen“,

die ansonsten oft durch unsichtbare Mauern getrennt seien. Steinmeier ermunterte zugleich alle Mitbürger, den Sternsingern die Türen zu öffnen und ihnen Geld zu spenden.

Die Aktion 2018 ist das 60. Dreikönigssingen. Das Leitwort heißt „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ Beispielland ist Indien.

Quelle: domradio.de