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In seiner Predigt zum Sonntagsevangelium (Joh 20, 19 – 31) interpretiert Autor und Seelsorger Christoph Kreitmeir am 2. Sonntag nach Ostern die Gedanken von Thomas, dem Protagonisten im gestrigen Evangelium, der nicht an die Auferstehung Jesu glauben konnte, und überträgt die Geschehnisse von damals auf die Lebenssituation vieler Menschen heute.

So wie Thomas gehe es auch unzähligen Trauernden heute, die das Liebste verloren haben, so Kreitmeir. Weiter führt er dazu aus:

„So finden sich viele Menschen vielleicht in Thomas aus dem heutigen Evangelium wieder, der nicht glauben konnte oder wollte, dass Jesus von den Toten auferstanden ist, wenn ihm nicht ein handfester Beweis geboten würde.“

Wie es uns heute in einem Land, in dem, Umfrageergebnissen zufolge, der Glaube an die Auferstehung sehr schwach ist, gelingen kann, diese Sperre zu überwinden und sich auf die Haltung Jesu

„Selig, die nicht sehen und doch glauben“

einzulassen, erläuterte Christoph Kreitmeir in seiner gestrigen Predigt, beeindruckend und kurzweilig.

Die zum Nach- und Weiterdenken anregende Predigt gibt’s unter folgendem link

christoph-kreitmeir.de

 

Viel Freude und gute Gedanken beim Lesen wünscht das PromisGlauben-Team!!

Christoph Kreitmeir ist geistlicher Begleiter von PromisGlauben.