Zum Tod von Schlagersänger Costa Cordalis, der am Dienstag im Alter von 75 Jahren in Santa Ponca auf Mallorca gestorben ist, wird in der Presse einhellig berichtet, was für ein feiner Mensch der gebürtige Grieche gewesen ist. Orientierung fand Cordalis in seinem Glauben an Gott.

In seiner 2014 erschienen Autobiographie mit dem Titel „Der Himmel muss noch warten“ berichtete Costa Cordalis von ein paar Schicksalsschlägen wie einem Unfall auf Teneriffa und den Komplikationen nach seiner Rücken-OP. Im Interview zu diesem Buch mit der Nachrichtenagentur spot on news bezeichnete der Interviewer Costa Cordalis als ’sehr religiös‘. Auf die anschließende Frage, ob ihm sein Glaube Kraft bei der Verarbeitung seiner Schicksalsschläge gegeben habe, antwortete der Schlager-Star:

„Ja, der Glaube an eine höhere Macht ist der größte Halt, den der Mensch hat. Mein Glaube ist aber immer da, nicht nur, wenn Not am Mann ist. Zwischendurch habe ich aber schon ein paar Gebete losgelassen, um Kraft zu schöpfen.“

Auch der Bezug zur Kirche spielte in seinem Leben eine Rolle. Dazu sagte er damals:

„Wenn ich Zeit habe, besuche ich auch den Gottesdienst, vor allem an Weihnachten bin ich immer in meinem Schwarzwald-Örtchen in der Kirche.“

[Anmerkung: In den letzten Jahren verlegte Costa Cordalis seinen Lebensmittelpunkt nach Mallorca]

Quelle: welt.de