Marco Fabian, Fußballprofi bei Eintracht Frankfurt und mexikanischer Nationalspieler, hatte in den ver­gan­ge­nen fünf Mo­na­ten schwere Zeiten hinter sich. Im Au­gust muss­te er sich einer ris­kan­ten Rü­cken-Ope­ra­ti­on un­ter­zie­hen. Der Grund war zum einen ein Band­schei­ben-Vor­fall und zum an­de­ren eine leich­te Frak­tur im Rü­cken.

Rückblickend mündet der Dank des 28-jährigen vor allem in Gott. Dazu sagt er:

„Ich bin in die­ser Zeit de­mü­tig ge­wor­den. Denn du merkst plötz­lich, dass von einem Tag auf den an­de­ren alles vor­bei sein kann. Da weißt du viel eher zu schät­zen, wer du bist und was du hast. Du bist ein­fach dank­ba­rer, dass du Pro­fi-Fuß­bal­ler bist und lernst, dass du jeden Mo­ment ge­nie­ßen musst als wäre es der letz­te. Ich kann mich nicht oft genug bei Gott be­dan­ken, dass alles gut ge­gan­gen ist.“

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