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Im Zuge der Verleihung der kirchlichen Lehrerlaubnis missio canonica an 29 angehende Religionslehrkräfte betonte der Bamberger Erzbischof Dr. Ludwig Schick die Bedeutung von Glaube und Wissen für die Gesellschaft. Diesbezüglich hob er die besondere Stellung des Religionsunterrichts hervor.

Die jungen Lehrerinnen und Lehrer bestärkte er für ihren schulischen Dienst und betonte dabei die besondere Qualität, die mit dem Religionsunterricht ins schulische Leben kommt. Dazu sagte er u.a.:

„Der Glaube macht die Welt schöner, indem er den Kindern und Jugendlichen einen Mehrwert für eine schöne, gute und zufriedene Zukunft mitgibt.“

Bei seiner Begründung, weshalb die Dimension Glaube die Welt besser mache, verwies der Bamberger Erzbischof noch auf weitere Aspekte. So betonte er weiter, dass Glauben und Wissen für Christen zusammengehören und miteinander die Welt schöner machen. Für ein erfülltes Leben trage der Glaube an Gott aber einen wesentlichen Teil dazu bei.

Dabei verwies Erzbischof Schick auch auf die besondere Qualität des Religionsunterricht, der vom Glauben an den guten Gott ausgeht. Mit dieser besonderen Basis trage der Religionsunterricht, den er auch als „Wohltat für die Menschen“ bezeichnete, dazu bei, die Welt schöner zu machen.

Mehr dazu, insbesondere die Begründung der besonderen Qualität des Glaubens an Gott für die Würde und Wert eines jeden Menschen, den Selbstwert, respektvollen Umgang untereinander, Freiheit und Barmherzigkeit gibt’s im Artikel unter erzbistum-bamberg.de HIER 

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht das ähnlich, was sie beim Diözesanempfang am 23. Januar 2017 in Würzburg sowie bei der Internationalen Parlamentarierkonferenz zur Religionsfreiheit am 14. September 2016 zum Ausdruck deutlich brachte: