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Felix Nmecha: „Es gibt so viel Frieden, Freude und Wahrheit in Jesus“

Mit einem fulminanten 7:1 gegen Curaçao startete die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft im NRG Stadium in Houston, Texas (USA), in das WM-Turnier 2026. Der erste deutsche WM-Torschütze war der BVB-Profi Felix Nmecha, der auch noch den Elfmeter zum 3:1 herausholte. ARD-TV-Experte Bastian Schweinsteiger bezeichnete ihn als besten Spieler auf dem Platz. Für Nmecha ist der Fußball eine große Leidenschaft, während das Fundament seines Lebens in Jesus Christus begründet ist.

Nach dem Spiel stand Felix Nmecha mit den Spielern von Curaçao zusammen im Mittelkreis. Als er anschließend im ARD-Interview auf diese Szene angesprochen wird, erklärt Deutschlands erster WM-Torschütze, dass er zusammen mit den Spielern Curaçaos gebetet habe (Anmerkung: Das Team von Curaçao bekennt sich geschlossen zum christlichen Glauben – wir berichteten). Zu dieser besonderen Szene erklärt Nmecha im ARD-Interview:

„Wir sind im Spiel Gegner. Nach dem Spiel sind wir alle Christen und wir sind Brüder und dann haben wir einfach ein kleines Gebet zusammen gemacht.“

Unabhängig von Sieg oder Niederlage seien sie alle einfach dankbar, Jesus in ihrem Wirken verherrlichen zu dürfen, fügt der deutsche Mittelfeldmotor an (Hinweis: Das Statement zum Nachhören gibt es HIER).

Nach dem 7:1-Erfolg sendete Felix Nmecha auf seinem Instagram-Account eine Bildergalerie vom Spiel. Dazu setzte er die Worte:

Danke Jesus

siehe HIER

 

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Zur Fußball-Weltmeisterschaft startete die Initiative „Fussball mit Vision“ das World Cup 2026 Projekt, in dem Profifußballer ihre Geschichten und ihren Glauben an Jesus Christus teilen (Hinweis: Die Videos sind auf dem YouTube-Kanal von „Fussball mit Vision“ zu sehen – siehe HIER).

Im Rahmen dieses Projekts spricht Felix Nmecha, den DFB-Legende Lothar Matthäus vor dem WM-Start als potenziellen „Weltklasse-Spieler“ in den höchsten Tönen gelobt und als möglichen Durchstarter des Turniers geadelt hat (siehe HIER), über seinen Glauben und darüber, wie seine Verbindung zu Jesus Christus sein Leben verändert hat.

Als Profifußballer hat der heute 25-Jährige den Traum verwirklicht, den er seit seiner Kindheit verfolgte. Doch er realisierte, dass Erfolg, Fußball und die Dinge dieser Welt die tiefsten Bedürfnisse des menschlichen Herzens niemals wirklich erfüllen können. Zum Perspektivwechsel kam es, als er im Jugendalter auf dem Sprung zum Fußball-Profi mit einer schwereren Verletzung konfrontiert war. Diese Zeit bezeichnet Nmecha im Rückblick als „das Beste, was mir im Leben passieren konnte“, was er wie folgt begründet:

„Ich habe die Zeit wirklich genutzt, um in meine Beziehung zu Gott zu investieren.“

In dieser Zeit sei er geistig und mental „gewachsen wie nie zuvor“. Nmecha beschreibt, dass er zwar christlich aufgewachsen, aber erst in dieser Zeit Christ geworden sei, indem er zu Jesus gefunden habe.

Durch diese Verbindung fand der Fußballer bleibende Freude, Frieden und Sinn. Zur Bedeutung, die seine Verbindung zu Christus in seinem Leben einnimmt, erklärt Nmecha:

„Die Erkenntnis, dass nur Jesus mich erfüllen kann, hat mir so sehr geholfen.“

Zu seiner Persönlichkeit befindet der BVB-Profi, dessen größerer Bruder Lukas auch Fußball-Profi ist:

„Ich bin ein Christ, der Fußball spielt.“

Die Schwierigkeiten des Lebens habe auch ein Christ zu tragen, aber in der Gewissheit, dass Gott dabei an seiner Seite ist, erklärt der 25-Jährige mit Blick auf die Heilstat Jesu am Kreuz und betont:

„Es gibt so viel Frieden, Freude und Wahrheit in Jesus.“

Mit seinem Bekenntnis möchte Felix Nmecha Menschen ermutigen, selbst nach Jesus zu suchen und die lebensverändernde Hoffnung zu entdecken.

 

Anbei das Statement von Felix Nmecha im Video: 

HIER

 

Hinweis: Viele weitere Video-Statements von Fußball-Profis zur Bedeutung des christlichen Glaubens in ihrem Leben gibt es auf dem YouTube-Kanal von „Fussball mit Vision“:

siehe HIER