Der Kinderliedermacher Rolf Zuckowski, der mit seinen Liedern Generationen von Kindern geprägt hat, orientiert sich bei seinen Texten an christlichen Werten. Im aktuellen Interview mit domradio.de sprach der 71-jährige über die Vermittlung von Trauer und Sterben an Kinder und die Bedeutung von Jesus Christus für sein Leben.

Auch wenn er manchmal Zweifel an einen persönlichen Gott habe, ist für ihn die Antwort auf die „Grundglaubensfrage“ eindeutig. Dazu betonte er:

„Es ist etwas Göttliches in der Welt. Sonst würden wir nicht da sein. Sonst würden wir vieles nicht spüren.“

In seinem Lied ‚Einmal leben. Zweimal leben gibt es nicht‘ (siehe Video unten) sei „sein Glaubensbekenntnis am spürbarsten“, so Zuckowski.

Über seinen persönlichen Glauben äußerte der Liedermacher die Vorbildfunktion, die Jesus für sein Leben haben. Dazu sagte er:

„Dass Christus in die Welt gekommen ist, ist für mich der wichtigste moralische Leitfaden im Leben. Ich habe noch keinen wichtigeren gefunden.“

Weiter bezeichnete er die biblischen Geschichten als „die Richtschnur für unser Leben“. Die für ihn wichtigen Werte wie Nächstenliebe, Fürsorge, Selbstaufopferung finde er „nirgends intensiver und nachvollziehbarer im Leben als im christlichen Glauben“, so Rolf Zuckowski weiter.

Das komplette Interview gibt’s unter:

domradio.de